Rot fluoreszierende Proteine: spezielle Anwendungen in der Bildgebung und Perspektiven

Authors

  • Dr. Daria M. Shcherbakova,

    1. Department of Anatomy and Structural Biology and Gruss-Lipper Biophotonics Center, Albert Einstein College of Medicine, 1300 Morris Park Avenue, Bronx, NY 10461 (USA)
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  • Dr. Oksana M. Subach,

    1. Department of Anatomy and Structural Biology and Gruss-Lipper Biophotonics Center, Albert Einstein College of Medicine, 1300 Morris Park Avenue, Bronx, NY 10461 (USA)
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  • Dr. Vladislav V. Verkhusha

    Corresponding author
    1. Department of Anatomy and Structural Biology and Gruss-Lipper Biophotonics Center, Albert Einstein College of Medicine, 1300 Morris Park Avenue, Bronx, NY 10461 (USA)
    • Department of Anatomy and Structural Biology and Gruss-Lipper Biophotonics Center, Albert Einstein College of Medicine, 1300 Morris Park Avenue, Bronx, NY 10461 (USA)
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Abstract

Während der letzten Jahre wurden zahlreiche rotverschoben fluoreszierende Proteine (RFPs) entwickelt. Die verbesserten RFPs eröffnen einmalige Möglichkeiten, biologische Vorgänge auf Molekülebene ebenso zu verfolgen wie in gesamten Organismen. Hier wird die Beziehung zwischen den Eigenschaften von RFPs unterschiedlichen Phänotyps und ihren Anwendungen in verschiedenen Abbildungstechniken beschrieben. Bereits eingeführte und in der Entwicklung befindliche Bildgebungsverfahren werden in Zusammenhang mit herkömmlichen RFPs, mit im langwelligen Rot fluoreszierenden Proteinen, RFPs mit einer großen Stokes-Verschiebung, fluoreszierenden Schaltuhren, irreversibel lichtaktivierbaren und reversibel mit Licht schaltbaren RFPs besprochen. Vorteile und Grenzen spezifischer RFPs werden für jedes Verfahren aufgezeigt. Aktuelle Fortschritte beim Verständnis der chemischen Umwandlungen roter Chromophore geben einen Ausblick auf künftige RFP-Phänotypen und die damit jeweils möglichen neuen Abbildungsverfahren.

Ancillary