Das letzte Alkan mit gestreckter Grundzustandskonformation

Authors

  • Dipl.-Chem. Nils O. B. Lüttschwager,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)
    Search for more papers by this author
  • Dr. Tobias N. Wassermann,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)
    Search for more papers by this author
  • Prof. Dr. Ricardo A. Mata,

    Corresponding author
    1. Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)
    • Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)

    Search for more papers by this author
  • Prof. Dr. Martin A. Suhm

    Corresponding author
    1. Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)
    • Institut für Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Tammannstraße 6, 37077 Göttingen (Deutschland)

    Search for more papers by this author

  • Die vorliegende Arbeit wurde von der DFG gefördert (Su 121/2 und GRK 782). M. Albrecht hat zu einem frühen Design der heizbaren Düse beigetragen. R. Balabin sollte ursprünglich 2007 im Rahmen eines studentischen Forschungsprojekts an diesem Projekt teilnehmen und hat Vorstudien unternommen.

Abstract

original image

Die Mutter aller Faltung: Kalte, isolierte lineare Alkane CnH2n+2 bevorzugen eine gestreckte all-trans-Konformation, bis Kohäsionskräfte zwischen den Kettenenden bei größerer Kettenlänge eine gefaltete Haarnadel-Struktur erzwingen. Mit Raman-Spektroskopie bei 100–150 K wird gezeigt, dass die gefaltete Struktur spätestens jenseits von nc=17 oder 18 Kohlenstoffatomen stabiler wird. Quantenchemische Rechnungen finden nc=17±1 als kritische Kettenlänge.

Ancillary