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Markierungsfreie “Microscale Thermophoresis” zur Bestimmung von Bindestellen und Affinitäten bei Protein-Liganden-Wechselwirkungen

Authors


  • Wir danken der Nanosystems Initiative Munich (NIM) und dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) für finanzielle Unterstützung. Diese Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Center for NanoScience (CeNS), das Center for Integrated Protein Science Munich (CIPSM) , einen Einzelantrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und die DFG-Forschergruppe 1279 (“Protein Switches as Optogenetic Tools”) gefördert.

Abstract

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Kleine Mengen, keine Marker: Die Titelmethode nutzt die intrinsische Fluoreszenz von Proteinen, um die Bindungsaffinität von Liganden zu messen und deren Bindungsstelle zu bestimmen. Mit dieser Methode gelingt es, Wechselwirkungen mit sehr geringen Proteinmengen in Lösung zu studieren. Die Bindungen von Liganden an iGluR-Membranrezeptoren, niedermolekularen Inhibitoren an p38-Kinase, Aptameren an Thrombin und Ca2+-Ionen an Synaptotagmin wurden so quantifiziert.

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