Schützen und Entschützen von DNA – temperaturstabile Nucleinsäuren als Barcode zur Markierung von Polymeren

Authors

  • M. Sc. Daniela Paunescu,

    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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  • Dr. Roland Fuhrer,

    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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  • Dr. Robert N. Grass

    Corresponding author
    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
    • Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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  • Wir danken der ICB/ETH Zürich für finanzielle Unterstützung, P. Stössel für Photographien und Prof. W. J. Stark für hilfreiche Diskussionen.

Abstract

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Kugel-sicherer Schutz: In einer Siliciumdioxidkugel geschützte DNA kann hohen Temperaturen und aggressiven Behandlungen mit radikalischen Spezies standhalten. Nach dem Entschützen mit Flusssäure kann die DNA durch biochemische Standardmethoden analysiert werden. Das Konzept des Schützens und Entschützens von DNA ermöglicht die Vereinbarkeit mit Verarbeitungsprozessen von Polymeren und kann so für die Kennzeichnung von Materialien verwendet werden.

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