Titelbild: Muscle-like Supramolecular Polymers: Integrated Motion from Thousands of Molecular Machines (Angew. Chem. 50/2012)

Authors


Abstract

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Künstliche Muskeln können nach einem Bottom-up-Ansatz erzeugt werden, bei dem die kontrollierten Bewegungen einer sehr großen Zahl molekularer Maschinen gekoppelt werden. Das Titelbild zeigt eine Muskelfaser, aus der ein einkettiges supramolekulares Polymer aus Tausenden teleskopischer Rotaxane herausragt. N. Giuseppone et al. zeigen in der Zuschrift auf S. 12672 ff., wie die integrierte Funktionsweise dieser Rotaxane in einer amplifizierten Bewegung resultiert. (Graphik von Mathieu Lejeune.)

Cartoon 1.

Nematoden-Metabolismus

Durch Analyse des P.-pacificus-Metaboloms identifizieren R. J. Sommer, F. C. Schroeder et al. in ihrer Zuschrift auf S. 12606 ff. komplexe niedermolekulare Verbindungen, die aus Primärmetaboliten entstehen und die Entwicklung der Würmer beeinflussen.

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Quantenpunkte

In ihrer Zuschrift auf S. 12641 ff. berichten L. Venkataraman, C. Nuckolls, M. L. Steigerwald et al. über die Herstellung von auf molekularer Ebene diskreten Quantenpunkten, die mit nanoskaligen Elektroden verbunden werden können.

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Molekulare Sensoren

D. Margulies et al. zeigen in ihrer Zuschrift auf S. 12645 ff. die Anordnung einer Reihe nichtspezifischer fluoreszierender Rezeptoren auf einem einzelnen Molekül, das die Funktion optischer kreuzreaktiver Sensoranordnungen nachahmt.

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