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Ionenspezies in Mischungen aus protischen ionischen Flüssigkeiten und Wasser: Übergang von Kontakt- zu solvensseparierten Ionenpaaren

Authors

  • Peter Stange,

    1. Universität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung für Physikalische Chemie, Dr.-Lorenz-Weg 1, 18059, Rostock (Deutschland)
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  • Dr. Koichi Fumino,

    1. Universität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung für Physikalische Chemie, Dr.-Lorenz-Weg 1, 18059, Rostock (Deutschland)
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  • Prof. Dr. Ralf Ludwig

    Corresponding author
    1. Universität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung für Physikalische Chemie, Dr.-Lorenz-Weg 1, 18059, Rostock (Deutschland)
    2. Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock e.V. Albert-Einstein-Straße 29a, 18059 Rostock (Deutschland)
    • Universität Rostock, Institut für Chemie, Abteilung für Physikalische Chemie, Dr.-Lorenz-Weg 1, 18059, Rostock (Deutschland)
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  • Diese Arbeit wurde unterstützt durch das DFG Schwerpunktprogramm 1191 “Ionische Flüssigkeiten” und den Sonderforschungsbereich SFB 652. Wir bedanken uns bei Verlaine Fossog (Physikalische Chemie, Universität des Saarlandes) für die Bereitstellung der protischen ionischen Flüssigkeit TEAMS.

Abstract

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Vier Wasser, ein PILs! Ferninfrarot-Differenzspektren und berechnete Eigenschaften für wässrige Lösungen protischer ionischer Flüssigkeiten (PILs) zeigen, dass mindestens vier Wassermoleküle benötigt werden, um Kontaktionenpaare (CIPs) in solvensseparierte Ionenpaare (SIPs) umzuwandeln. SIPs werden gegenüber CIPs aufgrund zusätzlicher H-Brücken und kooperativer Effekte bevorzugt. Damit wird der entropische Nachteil durch die trennenden Wassermoleküle überkompensiert.

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