Isomerenabhängige, thermische Aktivierung von Methan durch [HMO]+ und [M(OH)]+ (M=Ti und V) in der Gasphase

Authors

  • Dr. Robert Kretschmer,

    1. Institut für Chemie, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Deutschland)
    2. Department of Chemistry and Biochemistry, University of California San Diego, La Jolla, CA 92093-0343 (USA)
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  • Dr. Maria Schlangen,

    1. Institut für Chemie, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Deutschland)
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  • Prof. Dr. Helmut Schwarz

    Corresponding author
    1. Institut für Chemie, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Deutschland)
    • Institut für Chemie, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Deutschland)

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  • Diese Arbeit wurde durch den Exzellenzcluster “Unifying Concepts in Catalysis” (EXC 314/1), finanziert von der DFG und verwaltet durch die TU Berlin, unterstützt. R.K. dankt der Stiftung Stipendien-Fonds des VCI für ein Kekulé-Stipendium und der Alexander von Humboldt-Stiftung für ein Feodor Lynen-Forschungsstipendium für Postdoktoranden. Wir danken dem Institut für Mathematik der TU Berlin für die bereitgestellten Rechenressourcen.

Abstract

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Das Methan-Scrabble: Die richtigen Bausteine zu haben, ist manchmal nicht genug, wie man anhand der mangelnden Reaktivität der [M(OH)]+-Ionen (M=Ti, V) gegenüber Methan sehen kann. Ordnet man jedoch die Bausteine zu [HMO]+ um, so ergibt sich ein völlig anderes Reaktionsverhalten, und es gelingt erstmals die Aktivierung von Methan durch frühe 3d-Übergangsmetallkationen.

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