Titelbild: Schützen und Entschützen von DNA – temperaturstabile Nucleinsäuren als Barcode zur Markierung von Polymeren (Angew. Chem. 15/2013)

Authors

  • M. Sc. Daniela Paunescu,

    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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  • Dr. Roland Fuhrer,

    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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  • Dr. Robert N. Grass

    Corresponding author
    1. Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
    • Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, ETH Zürich, Wolfgang-Pauli-Strasse 10, 8093 Zürich (Schweiz)
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Abstract

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Durch Verkapselung von DNA in einer Siliciumdioxidkugel lässt sich die kodierte Information für die Speicherung und Weitergabe schützen – ganz ähnlich wie eine Flasche eine darin befindliche Botschaft vor der rauen See schützt. Wie R. N. Grass et al. in der Zuschrift auf S. 4364 ff. berichten, genügt eine Siliciumdioxidschicht von nur 10 nm, um die DNA vor hohen Temperaturen und aggressiven radikalischen Bedingungen zu schützen. Das Glas kann durch Reaktion mit HF “zerbrochen” werden, wodurch die Information wieder für die biochemische Analyse zugänglich wird.

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