Enantiomerenreine wasserlösliche [Fe4L6]-Käfigverbindungen: Wirt-Gast-Chemie und katalytische Aktivität

Authors


  • Wir danken dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und dem Europäischen Forschungsrat (ERC) für die finanzielle Unterstützung. Dank gilt auch dem EPSRC Mass Spectrometry Service in Swansea für die Durchführung der FT-ICR-MS-Experimente.

Abstract

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Enantioselektive Selbstorganisation ferngesteuert: Das neue enantiomerenreine Käfigmolekül ΔΔΔΔ-Fe4L6 (und sein Enantiomer ΛΛΛΛ-Fe4L6) wurden durch Selbstorganisation aus Untereinheiten hergestellt. Dieser Käfig kann ein breites Spektrum organischer Gäste A verkapseln und so z. B. zwischen Enantiomeren eines chiralen Gastes unterscheiden. Er wirkt auch als supramolekularer Katalysator für die Hydrolyse des neurotoxischen Organophosphates Dichlorvos.

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