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Ein luftstabiles Oxyallyl-Radikalkation

Authors


  • D.M. und G.B. bedanken sich bei der NSF (CHE-1112133 und CHE-1316956) für die finanzielle Unterstützung und bei Maria Angelella und Michael Tauber für die Hilfestellung bei den EPR-Experimenten. D.M. dankt dem Extreme Science and Engineering Discovery Environment (XSEDE, finanziert durch die NSF (OCI-1053575)) für die bereitgestellten Rechenressourcen. Wir danken Dr. Robert Kretschmer für die deutsche Übersetzung dieses Beitrags.

Abstract

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Radikal einfach: Man gebe zwei Carbene zu Kohlenmonoxid, füge etwas Salzsäure hinzu und lasse den Kolben offen an der Luft stehen – und siehe da: Schon erhält man ein Oxyallyl-Radikalkation.

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