Neu im Kuratorium und im Internationalen Beirat der Angewandten Chemie


Abstract

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Neu im Kuratorium und im Internationalen Beirat Kuratorium

Das Kuratorium berät die Redaktion bei allen wichtigen Themen und wird vom Vorstand der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) auf der Grundlage von Empfehlungen des Kuratoriums und der Redaktion gewählt. Nach 19 Jahren im Kuratorium (und davon 10 Jahre als Vorsitzender) wechselt François Diederich nun in den Internationalen Beirat (siehe unten). Hartmut Michel, Walter Thiel und Otto Wolfbeis scheiden turnusgemäß nach zwei Amtszeiten aus dem Kuratorium aus, und wir danken ihnen für ihr Engagement. Matthias Beller, Stefan Buchholz, Claus Feldmann, Martin Suhm und Herbert Waldmann wurden für eine zweite Amtszeit gewählt. Alois Fürstner (Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim) – seit 2011 Kuratoriumsmitglied (damals wurde er in dieser Rubrik ausführlich vorgestellt1a) – ist der neue Vorsitzende. In einem Editorial in diesem Heft nimmt er unter anderem zur Bedeutung der organischen Synthese Stellung.1b

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Annette G. Beck-Sickinger (Universität Leipzig) studierte an der Universität Tübingen und promovierte dort 1989 bei Günther Jung. Nach einem Postdoktorat bei Ernesto Carafoli an der ETH Zürich (1990–1991) und dem Abschluss ihrer Habilitation an der Universität Tübingen (1995) ging sie 1997 an die ETH Zürich. 1999 wurde sie Professorin für Biochemie und bioorganische Chemie an der Universität Leipzig. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Liganden-Rezeptor-Wechselwirkungen, die Signaltransduktion sowie die Proteinexpression und -modifikation.2 Sie gehört außerdem dem International Advisory Board von ChemMedChem an.

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Thomas Carell (Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), München) studierte an den Universitäten Münster und Heidelberg und promovierte 1993 bei Heinz A. Staab am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg. 1993–1995 war er Postdoc bei Julius Rebek, Jr. am Massachusetts Institute of Technology (MIT); danach schloss er sich der Gruppe von François Diederich an der ETH Zürich an und habilitierte sich dort 1999. Im Jahr 2000 wurde er Professor für organische Chemie an der Universität Marburg, und 2004 wechselte er an die LMU. In seiner Forschung geht es um DNA-Hybridmaterialien, DNA-Schäden und -Reparatur, tRNA-Modifikationen sowie die Klickchemie bei Biomolekülen.3 Carell ist zudem Co-Vorsitzender des Editorial Advisory Boards von ChemBioChem und Mitglied des International Advisory Boards des Israel Journal of Chemistry.

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Stefan Grimme (Universität Bonn) studierte an der Technischen Universität Braunschweig und promovierte dort 1991 bei Herbert Dreeskamp. Seine Habilitation schloss er 1997 in der Gruppe von Sigrid Peyerimoff an der Universität Bonn ab, und 2000 übernahm er den Lehrstuhl für Theoretische Organische Chemie an der Universität Münster. 2011 wechselte er auf den Lehrstuhl für Theoretische Chemie an der Universität Bonn. Zu seinen Forschungsthemen zählen die Entwicklung quantenchemischer Methoden für große Moleküle und deren Anwendung, die Dichtefunktionaltheorie und die elektronische Struktur sowie die theoretische Elektronenspektroskopie und Thermochemie.4 Grimme gehört auch dem Editorial Advisory Board von ChemistryOpen an.

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Hansjörg Grützmacher (ETH Zürich) studierte an der Universität Göttingen und promovierte dort 1986 bei Herbert W. Roesky. 1986–1987 war er Chargé de Recherche bei Guy Bertrand am CNRS Laboratoire de Chimie de Coordination, und 1987–1992 arbeitete er an seiner Habilitation und war Dozent an der Universität Heidelberg. 1992 wurde er Professor für anorganische und analytische Chemie an der Universität Freiburg, und 1995 ging er an die ETH Zürich, an der er Professor für anorganische Chemie ist. Er befasst sich mit der Hauptgruppen- und der Organometallchemie.5

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Wolfgang J. Parak (Universität Marburg) studierte an der TU München und promovierte bei Hermann Gaub an der LMU. Er war Postdoc bei Paul Alivisatos an der University of California (UC), Berkeley, und anschließend Nachwuchsgruppenleiter an der LMU (2003–2006). 2007 wurde er Professor für Experimentalphysik an der Universität Marburg und 2013 zudem Leiter der Biofunctional Nanomaterials Unit am CIC biomaGUNE in San Sebastian. Im Zentrum seiner Forschung stehen Synthese, Charakterisierung und biologische sowie bioanalytische Anwendungen von Nanopartikeln.6 Parak ist auch Mitglied des Editorial Advisory Boards von Particle & Particle Systems Characterization.

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Ferdi Schüth (Max-Planck-Institut für Kohlenforschung) studierte Chemie und Jura an der Universität Münster und promovierte 1988 bei Ewald Wicke. Nach einem Postdoktorat bei Lanny D. Schmidt an der University of Minnesota (1989) habilitierte er sich in der Gruppe von Klaus Unger an der Universität Mainz (1989–1995). 1995–1998 war er Professor an der Universität Frankfurt, und 1998 wurde er Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung. Er interessiert sich für die Synthese und Charakterisierung von anorganischen Materialien für den Einsatz in der heterogenen Katalyse.7 Schüth ist außerdem Mitglied der Advisory Boards von Advanced Materials, ChemCatChem und ChemSusChem.

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Internationaler Beirat

Die Mitglieder des Internationalen Beirats unterstützen die Arbeit von Redaktion und Kuratorium und fungieren als “Botschafter” der Zeitschrift. Wir begrüßen 16 neue Mitglieder im internationalen Beirat und danken Lia Addadi, Chunli Bai, Scott Biller, Alan R. Fersht, Andrew B. Holmes, Shengming Ma, Bernard Meunier, Chad A. Mirkin, K. C. Nicolaou, Luis Oro und J. Fraser Stoddart, deren Amtszeiten im Beirat 2013 endete.

Phil S. Baran (Scripps Research Institute, La Jolla) studierte an der New York University und promovierte 2001 bei K. C. Nicolaou am Scripps Research Institute. Nach einem Postdoktorat bei Elias J. Corey an der Harvard University (2001–2003) ging er wieder ans Scripps Research Institute, an dem er jetzt Darlene Shiley Chair in Chemistry ist. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Totalsynthese von Naturstoffen.8

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Hagan Bayley (University of Oxford) studierte an der University of Oxford und promovierte 1979 bei Jeremy R. Knowles an der Harvard University. 1979–1981 war er Postdoc bei Har Gobind Khorana am MIT, und 1981–1984 arbeitete er an der Columbia University. Nach einem Jahr als Lecturer an der University of Oxford kehrte er an die Columbia University zurück, bevor er dann zur Worcester Foundation wechselte (1988–1996), für die er am University of Massachusetts Medical Center und an der Clark University wirkte. 1997 ging er an die Texas A&M University, und 2003 wurde er Professor für chemische Biologie an der University of Oxford. Er interessiert sich unter anderem für die Untersuchung der kovalenten Chemie auf dem Einzelmolekülniveau, die ultraschnelle DNA-Sequenzierung und die Synthesebiologie von Minimalgeweben.9 Bayley gehört auch dem Editorial Advisory Board von ChemBioChem an.

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Frank Caruso (University of Melbourne) studierte an der University of Melbourne und promovierte dort 1993 bei Franz Grieser und Peter Thistlethwaite. 1994–1996 war er Postdoc bei D. Neil Furlong an der CSIRO Division of Chemicals and Polymers, und 1997–1998 verbrachte er als Alexander-von-Humboldt-Stipendiat bei Helmuth Möhwald am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam; danach blieb er dort bis 2002 als Gruppen- und Laborleiter. Anschließend ging er an die University of Melbourne zurück und ist dort jetzt Professor und ARC Australian Laureate Fellow. Im Fokus seiner Forschung stehen Polymere an Grenzflächen, kolloidale Systeme, Biomaterialien und dünne Nanokompositfilme.10 Er ist außerdem Mitglied der Editorial Advisory Boards von Advanced Functional Materials und Advanced Healthcare Materials.

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Avelino Corma (Universidad Politécnica de Valencia; UPV) studierte an der Universitat de València und promovierte 1976 bei Antonio Cortés an der Universidad Complutense de Madrid. Nach einem Postdoktorat bei Bohdan Wojciechowski an der Queen’s University, Kingston, ging er zum CSIC, und 1990 wechselte er an die UPV, an der er das Instituto de Tecnología Química gründete. In seiner Forschung geht es um die heterogene Katalyse, einschließlich des Designs von Feststoffen mit genau definierten aktiven Zentren.11 Corma ist zudem Mitglied der Editorial oder Advisory Boards von ChemCatChem, ChemPlusChem, ChemPhysChem, ChemSusChem und The Chemical Record.

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Joseph M. DeSimone (University of North Carolina at Chapel Hill; UNC) studierte am Ursinus College und promovierte 1990 bei James E. McGrath am Virginia Polytechnic Institute und an der Virginia State University. Anschließend arbeitete er an der UNC (1990) und an der North Carolina State University (NCSU) und ist derzeit Direktor des Frank Hawkins Kenan Institute of Private Enterprise, Chancellor’s Eminent Professor of Chemistry an der UNC sowie William R. Kenan, Jr. Distinguished Professor of Chemical Engineering an der NCSU und Professor of Chemistry an der UNC. Sein Interesse gilt lithographischen Verfahren für die Synthese von Medikamenten und Impfstoffen, der Nanomedizin, Anwendungen für Fluorpolymere sowie der Kolloid-, Tensid- und Oberflächenchemie.12 DeSimone ist außerdem Mitglied des Editorial Advisory Boards von Small.

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François Diederich (ETH Zürich) gehörte 1994–2013 dem Kuratorium an – die letzten zehn Jahre als dessen Vorsitzender. Heft 10/2013 enthält einen Aufsatz von ihm über “125 Jahre Chemie im Spiegel der ‘Angewandten’ ”.13 Diederich studierte an der Universität Heidelberg und promovierte dort 1979 bei Heinz A. Staab. 1979–1981 war er Postdoc bei Orville L. Chapman an der University of California, Los Angeles (UCLA), und 1981–1985 habilitierte er sich am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. Danach ging er an die UCLA, seit 1992 ist er Professor für organische Chemie an der ETH Zürich. Er beschäftigt sich vor allem mit der molekularen Erkennung, der medizinischen Chemie und supramolekularen Nanomaterialien auf der Basis kohlenstoffreicher Molekülarchitekturen. Diederich gehört außerdedarüber hinaus den Editorial oder Advisory Boards von Chemistry—An Asian Journal, Chemistry—A European Journal und ChemMedChem an.

Kuiling Ding (Shanghai Institute of Organic Chemistry (SIOC), chinesische Akademie der Wissenschaften) studierte an der Universität Zhengzhou und promovierte 1990 bei Yangjie Wu an der Universität Nanjing. Während seiner anschließenden Zeit als Assistant Professor an der Universität Zhengzhou war er auch als Gastwissenschaftler bei Teruo Matsuura an der Universität Ryukoku (1993–1994) und bei Koichi Mikami am Tokyo Institute of Technology (1997–1998). 1999 wurde er Professor für Chemie am SIOC, und seit 2009 ist er dessen Direktor. Zu seinen Forschungsthemen zählt die Entwicklung neuer Verfahren und Katalysatoren für die organische Synthese auf der Grundlage der Organometallchemie.14 Ding gehört zudem den Editorial oder Advisory Boards von Advanced Synthesis & Catalysis, dem Asian Journal of Organic Chemistry, Chemistry—A European Journal, ChemPlusChem und dem Chinese Journal of Chemistry an.

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Marc Fontecave (Collège de France) studierte an der École Normale Supérieure de l’Enseignement Technique, Cachan, und promovierte 1984 bei Daniel Mansuy an der École Normale Supérieure, Paris. Danach ging er als Chargé de Recherche zum CNRS, und 1985–1986 war er Postdoc bei Peter Reichard am Karolinska Institutet, Stockholm. Seit 1989 ist er Professor an der Université Joseph Fourier, Grenoble, und 2008 wurde er zudem als Professor an das Collège de France berufen. In seiner Forschung geht es unter anderem um die Struktur und Reaktivität von Redoxenzymen, den Aufbau von biologischen Metallzentren und Katalysatoren für die künstliche Photosynthese.15 Fontecave ist auch Mitglied des Editorial Advisory Boards von ChemBioChem.

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John F. Hartwig (UC, Berkeley) studierte an der Princeton University und promovierte 1990 bei Robert G. Bergman an der UC Berkeley. 1990–1992 arbeitete er als Postdoc bei Stephen J. Lippard am MIT, und 1992 begann er seine selbstständige Forschung an der Yale University. 2006 wechselte er an die University of Illinois at Urbana-Champaign, und 2011 wurde er Henry Rapoport Professor of Chemistry an der UC Berkeley. Ihn interessieren die organische Synthese, die Organometallsynthese und die mechanistische Analyse von Katalysesystemen, bei denen Übergangsmetallkomplexe verwendet werden.16 Hartwig ist außerdem im International Advisory Board von ChemCatChem.

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Eric N. Jacobsen (Harvard University) studierte an der New York University und promovierte 1986 bei Robert G. Berman an der UC Berkeley. 1986–1988 folgte ein Postdoktorat bei K. Barry Sharpless am MIT, und 1988 ging er an die University of Illinois at Urbana-Champaign. 1993 ging er an die Harvard University, an der er heute Sheldon Emerey Professor of Chemistry ist. Sein Forschungsprogramm lässt sich mit “Entwickung neuer Synthesemethoden, vor allem für die stereoselektive Synthese” beschreiben.17 Jacobsen ist auch Mitglied der Editorial oder Advisory Boards von Advanced Synthesis & Catalysis, dem Asian Journal of Organic Chemistry und Chemistry—An Asian Journal.

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David A. Leigh (University of Manchester) studierte an der University of Sheffield und promovierte dort 1987 bei J. Fraser Stoddart. Nach einem Postdoktorat bei David Bundle am National Research Council of Canada, Ottawa, wurde er Lecturer am University of Manchester Institute of Science and Technology. 1998 wechselte er an die University of Warwick und 2001 an die University of Edinburgh. Seit 2012 ist er Professor für organische Chemie an der University of Manchester. Er befasst sich mit der Entwicklung neuer Strategien für die Synthese verzahnter Moleküle (Catenane, Rotaxane und Knoten) und dem Design und Aufbau künstlicher molekularer Motoren und Maschinen. Sein 2006 erschienener Aufsatz in der Angewandten Chemie über dieses Thema18 wurde mehr als 1000-mal zitiert.

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Ilan Marek (Technion–Israel Institute of Technology) promovierte 1988 bei Jean Normant an der Université Pierre et Marie Curie, Paris, und arbeitete danach als Postdoc bei Leon Ghosez an der Université catholique de Louvain. 1990 kehrte er als CNRS-Forscher an die Université Pierre et Marie Curie zurück, und 1997 wechselte er ans Technion, an dem er nun Professor an der Schulich Faculty of Chemistry und Sir Michael and Lady Sobell Academic Chair ist. Im Zentrum seiner Forschung stehen das Design und die Entwicklung neuer und effizienter stereo- und enantioselektiver Strategien für die Synthese komplexer Molekülstrukturen, vor allem die Entwicklung von Reaktionen zur C-C-Kupplung.19 Marek gehört außerdem den Editorial oder Advisory Boards von Advanced Synthesis & Catalysis, Chemistry—A European Journal, dem European Journal of Organic Chemistry, dem Israel Journal of Chemistry und The Chemical Record an.

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Kyoko Nozaki (Universität Tokio) studierte an der Universität Kyoto und promovierte dort 1991 bei Kiitiro Utimoto. Sie blieb als Dozentin in der Gruppe von Hidemasa Takaya und anschließend als Associate Professor in Kyoto. 2002 ging sie an die Universität Tokio und wurde dort 2003 Professorin. Sie interessiert sich für die homogene Katalyse sowie für Synthese und Eigenschaften von π-konjugierten und Organometallverbindungen.20 Nozaki ist auch Mitglied des Editorial Boards von ChemCatChem.

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Li-Jun Wan (Institute of Chemistry, chinesische Akademie der Wissenschaften) studierte an der Dalian University of Technology. 1987–1992 war er Lecturer an der Dalian Maritime University und 1992–1993 Gastwissenschaftler an der Universität Tohoku; dort promovierte er auch 1996 bei Kingo Itaya. Nach Zeiten bei der Exploratory Research for Advanced Technology/Japan Science and Technology Corporation (ERATO/JST) und der Universität Hokkaido wurde er 1999 Professor am Institute of Chemistry der chinesischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2007 ist er zudem Professor am Advanced Institute for Materials Research der Universität Tohoku. Der Fokus seiner Forschung liegt auf der Bildung von Molekülassoziaten, der Rastersondenmikroskopie und Nanomaterialien für die Energie- und Umwelttechnik.21 Wan gehört zudem den Advisory Boards von Advanced Materials, dem Asian Journal of Organic Chemistry und Chemistry—An Asian Journal an.

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Ralph Weissleder (Massachusetts General Hospital (MGH) und Harvard Medical School (HMS)) studierte an den Universitäten Freiburg und Heidelberg; an letzterer promovierte er auch 1985 bei M. Bauer. 1986–1989 war er Postdoc bei Joseph Ferrucci und Thomas Brady am NMR Center des MGH und der HMS, wo er den Großteil seines Berufslebens verbracht hat; heute ist er Professor und Radiologe an der HMS sowie Direktor des Center for Systems Biology und des Center for Molecular Imaging Research am MGH. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung neuer Ansätze für die In-vivo-Bildgebung.22 Weissleder ist auch Mitglied des Editorial Advisory Boards von ChemistryOpen.

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Qi-Lin Zhou (Universität Nankai) studierte an der Universität Lanzhou und promovierte 1987 bei Yao-Zeng Huang am SIOC. Nach Postdoktoraten bei Zheng-Hua Zhu an der East China University of Science and Technology (ECUST; 1988–1990), Klaus Müllen am Max-Planck-Institut für Polymerwissenschaften (1990–1992), Andreas Pfaltz an der Universität Basel (1992–1994) und Michael P. Doyle an der Trinity University, San Antonio (1994–1996), ging er ans Institute of Fine Chemicals der ECUST. 1999 wechselte er an die Universität Nankai und ist zurzeit Direktor des Institute of Elemento-organic Chemistry und des State Key Laboratory of Elemento-organic Chemistry sowie Dean des College of Chemistry. In seiner Forschung geht es um chirale Liganden und Katalysatoren, asymmetrische Hydrierung sowie katalytische asymmetrische Kohlenstoff-Kohlenstoff- und Heteroatom-Kohlenstoff-Kupplungen.23 Zhou ist außerdem in den Editorial oder Advisory Boards von Advanced Synthesis & Catalysis und dem Asian Journal of Organic Chemistry.

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