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Templatgesteuerte Photoreaktion von C60 auf Calcit

Authors

  • Robert Lindner,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)
    2. Graduiertenschule “Materials Science in Mainz” (Deutschland)
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  • Dr. Philipp Rahe,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)
    2. Gegenwärtige Adresse: Department of Physics and Astronomy, The University of Utah, Salt Lake City (USA)
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  • Dr. Markus Kittelmann,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)
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  • Prof. Dr. André Gourdon,

    1. CNRS, CEMES, Nanoscience Group, BP 94347, Toulouse (Frankreich)
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  • Dr. Ralf Bechstein,

    1. Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)
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  • Prof. Dr. Angelika Kühnle

    Corresponding author
    1. Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)
    • Institut für Physikalische Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Duesbergweg 10–14, 55128 Mainz (Deutschland)

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  • Diese Arbeit wurde durch das gemeinsame DFG- und ANR-Projekt “In situ Chemistry of Molecular Assemblies on Dielectric Surfaces” im Rahmen der Förderung KU 1980/5-1 und ANR-11-INTB-1007 finanziell unterstützt. R.L. bezieht ein Forschungsstipendium durch die Exzellenzinitiative (DFG/GSC 266). Wir danken Frau Berger-Nicoletti für die Massenspektrometriemessungen.

Abstract

Wir zeigen die photochemisch induzierte Reaktion von C60 auf dem Nichtleiter Calcit, die mit Nichtkontakt-Rasterkraftmikroskopie untersucht wurde. Die Bildung kovalenter Bindungen wird durch die Verringerung intermolekularer Abstände offensichtlich. Diese Interpretation wird zusätzlich durch UV/Vis- und Massenspektren an dicken Filmen gestützt. Die Bestrahlung von C60 führt zu wohlgeordneten, kovalent verknüpften Domänen. Darüber hinaus wird die Orientierung der Domänen durch die Gitterdimensionen des Calcitsubstrats vorgegeben. Die Gitterfehlanpassung gezielt zu nutzen, um bewusst die Richtung der Reaktion zu beeinflussen, ist ein neuer Ansatz, um Reaktionen auf Oberflächen maßzuschneidern. Hier stellen wir eine Strategie vor, die es ermöglicht, orientierte, kovalente Netzwerke auf Nichtleitern zu generieren.

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