Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Juni 1989

Volume 101, Issue 6

Pages cpi–fmi, A187–A195, 693–848

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Aufsätze
    9. Communications
    10. Conference Reports
    11. Book Reviews
    12. Conference Calendar
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010601

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Aufsätze
    9. Communications
    10. Conference Reports
    11. Book Reviews
    12. Conference Calendar
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010602

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Aufsätze
    9. Communications
    10. Conference Reports
    11. Book Reviews
    12. Conference Calendar
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A187–A195)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010603

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Aufsätze
    9. Communications
    10. Conference Reports
    11. Book Reviews
    12. Conference Calendar
    1. Auf der Suche nach tieffarbigen organischen Verbindungen (pages 693–710)

      Dr. Jürgen Fabian and Dr. Rudolf Zahradník

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010604

      Rezeptoren für Infrarotlicht oder NIR-Farbstofflaser sind zwei Beispiele für Anwendungen von Farbstoffen, die im Nahen Infrarot (NIR) – λ ≳ 750 nm – absorbieren. Als äußerst nützlich bei der Suche nach tieffarbigen Verbindungen hat sich das Konzept „diradikaloider Chromophore” erwiesen. Das Dianion 1 eines Trichinons ist ein neueres Beispiel für extrem langwellig (λ = 1–2 μm) absorbierende Farbstoffe.

    2. Enantioselektive Biokatalyse in organischen Solventien am Beispiel Lipase-katalysierter Reaktionen (pages 711–724)

      Prof. Dr. Ching-Shih Chen and Prof. Dr. Charles J. Sih

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010605

      Enzyme und organische Lösungsmittel galten bisher als weitgehend unvereinbar. Inzwischen gewinnt die enantioselektive Biokatalyse in nicht-wäßrigen Medien in der präparativen Chemie zunehmend an Bedeutung, speziell zur Herstellung optisch aktiver Carbonsäuren, Ester und Alkohole. Ein Beispiel für reversible enantioselektive Veresterungen mit Lipasen ist unten skizziert.

    3. Feste Ionenleiter in der heterogenen Katalyse (pages 725–732)

      Prof. Dr. Hans-Günther Lintz and Prof. Dr. Costas Georgeos Vayenas

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010606

      Alle Welt redet vom Dreiwegekatalysator; spätestens seit dessen Einführung ist man allgemein darauf aufmerksam geworden, daß sich die Sauerstoffaktivität unter Verwendung ionenleitender fester Elektrolyte messen läßt. Darüber hinaus gibt es für feste Ionenleiter auf dem Gebiet der heterogenen Katalyse viele weitere Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem kann sogar untersucht werden, ob man bei der partiellen Oxidation von Methanol außer Formaldehyd auch elektrische Energie gewinnen kann.

    4. Gensynthese (pages 733–752)

      Prof. Dr. Joachim W. Engels and Dr. Eugen Uhlmann

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010607

      Die Automatisierung war der entscheidende Schritt, um die Oligonucleotidsynthese breit anwenden zu können. Zwar wurden viele im Detail verschiedene Syntheseprotokolle ausgetüftelt, doch basieren letztlich alle auf der Triester-, der Phosphit-, der Phosphoramidit- oder der H-Phosphonat-Methode, wobei als Ausgangsverbindungen die entsprechend geschützten Nucleosid-Derivate 1–4 dienen (DMT = Dimethoxytrityl).

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
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    10. Conference Reports
    11. Book Reviews
    12. Conference Calendar
    1. Zur Struktur von Eumelaninen: Identifizierung von Konstitutionsmustern durch Festkörper-NMR-Spektroskopie (pages 753–757)

      Prof. Dr. Martin G. Peter and Dr. Hans Föster

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010608

      Eumelanine sind tiefschwarze polyphenolische Polymere, die aus Dopa 1 oder Dopamin 2 entstehen und Indol- bzw. Dihydroindoleinheiten enthalten; diese bilden sich durch intramolekulare Addition der Aminogruppen an die oxidativ erzeugten o-Chinone. Ergebnisse von Festkörper-13 C-NMR-spektroskopischen Untersuchungen bestätigen die Vorstellungen über den Bildungsmechanismus der Eumelanine.

    2. Additivitäten von elektrostatischen und hydrophoben Wechselwirkungen in Wirt-Gast-Komplexen (pages 757–759)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider and Isolde Theis

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010609

      Dominieren elektrostatische Kräfte die Bindung in Wirt-Gast-Komplexen, kann von einem erstaunlich einheitlichen Wert von 5 ± 1 kj mol−1 pro Ionenpaar-Wechselwirkung ausgegangen werden. Das ergaben umfangreiche Bindungsstudien mit einer Reihe von Gastverbindungen, darunter das makrocyclische Tetraphenolat 1

    3. Stabile Methylenborane hoher Lewis-Acidität (pages 759–761)

      Dr. Ralf Hunold, Monika Pilz, Jürgen Allwohn, Matthias Stadler, Prof. Dr. Werner Massa, Prof. Dr. Paul von Ragué Schleyer and Prof. Dr. Armin Berndt

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010610

      Die ersten stabilen Verbindungen mitchemical structure image-Teilstruktur, die mit schwachen Lewis-Basen wie THF und Diethylether Addukte 2 bilden, sind die Titelverbindungen 1 (Aryl= Mesityl oder Duryl). Erhöhte Polarität des π-Bindungsteils der B-C-Doppelbindung folgt aus 11B-chemischen Verschiebungen, starke C-B-Hyperkonjugation aus der anti-van't-Hoff-Geometrie des Heteroallen-Gerüsts und den langen Bindungen im Vierring zwischen B und doppelt gebundenem C.

    4. Thermische Spaltung und Isomerisierung von 1,3-Diboretanen zu stabilen Methylenboranen (pages 761–763)

      Monika Pilz, Matthias Stadler, Dr. Ralf Hunold, Jürgen Allwohn, Prof. Dr. Werner Massa and Prof. Dr. Armin Berndt

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010611

      Die stabilen Methylenborane 1 und 4 mit stark polarisierten B-C-Doppelbindungen bilden sich überraschend leicht beim Schmelzen der 1,3-Diboretane 2 bzw. 3. Polarität und Stabilität von 1 und 4 lassen sich zwanglos durch die Silylsubstituenten erklären: Sie stabilisieren negative Ladungen in α-Position und Elektronenlücken in β-Position; außerdem wirken sie noch kinetisch stabilisierend (Aryl = Mesityl oder Duryl).

    5. Chirale Cyclobutanone durch [2 + 2]-Cycloaddition von Dichlorketen an Kohlenhydratenolether (pages 764–765)

      Prof. Dr. Hartmut Redlich, Dr. Jan B. Lenfers and Dr. Jürgen Kopf

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010612

      Überraschend einfach und mit hoher Ausbeute gelingt die Titelreaktion, die zum Teil mit ungewöhnlicher Stereochemie verläuft. Die durch Enthalogenierung der Primäraddukte entstehenden Cyclobutanone sind aufgrund des hohen Funktionalisierungsgrads vielversprechende Synthesebausteine. Die Umsetzung 1[RIGHTWARDS ARROW]2 demonstriert die Möglichkeiten.

    6. Kupplung von Epoxiden mit Kohlendioxid an PtII-Komplexen und die Struktur eines cyclischen Metallacarbonats (pages 765–767)

      Khin-Than Aye, Dr. George Ferguson, Dr. Alan J. Lough and Dr. Richard J. Puddephatt

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010613

      Modellkomplexe für postulierte Zwischenstufen der präparativ wichtigen katalytischen Kupplung von CO2 und Epoxiden zu cyclischen Carbonaten sind die Verbindungen 1 (equation image = bpy, phen; R = H, Ph, CH2OPh). Sie entstehen bei der Umsetzung von [PtMe2(equation image)] mit Epoxiden unter CO2-Atmosphäre, wobei im Prinzip schon das CO2 der Luft genügt.

    7. Ethylenbis(sulfonyl)-überbrücktes 1,1′-Binaphthalin, ein atropisomeres Dienophil für hochdiastereoselektive Diels-Alder-Reaktionen (pages 767–768)

      Sergio Cossu, Dr. Giovanna Delogu, Prof. Dr. Ottorino de Lucchi, Dr. Davide Fabbri and Dr. Giulia Licini

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010614

      Das erste fürasymmetrischeDiels-Alder-Reaktionen entwickelte Acetylenäquivalent ist das 1,1′-Binaphthalin-Derivat 1. Es reagiert bei Raumtemperatur mit einer Reihe von unsymmetrischen Dienen nahezu diastereospezifisch. Die Primäraddukte lassen sich mit Natriumamalgam so spalten, daß Produkte einer formalen Acetylenaddition an die Diene entstehen.

    8. Ein neuer Weg zu Phosphaalkenen (pages 768–769)

      Dr. Hansjörg Grützmacher and Dr. Hans Pritzkow

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010615

      Eine einfache und ergiebige Synthese von 2-Phosphonio-1-phospha-1-alkenen wie 2 gelang durch Umsetzung von Phosphinomethylentriphenylphosphoranen wie 1 mit BF3 · OEt2. 2 ist stabil genug für eine Röntgenstrukturanalyse. Dimerisierungen sowie [2 + 4]-Cycloadditionen, die allgemein für Phosphaalkene typisch sind, konnten auch mit den Phosphonio-substituierten Verbindungen realisiert werden.

    9. Überraschende Reaktionen von Decamethylsilicocen mit π-Systemen des Typs X=C=Y (pages 769–770)

      Prof. Dr. Peter Jutzi and Andreas Möhrke

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010616

      Völlig verschiedene Produkte entstehen bei der Umsetzung von Decamethylsilicocen 2 mit den strukturell vergleichbaren Substraten CO2 und CS2. Durch [2 + 1]-Cycloaddition werden zunächst reaktive Dreiringverbindungen des Typs equation image gebildet, die dann zu den neuartigen Silacyclen 1 bzw. 3 weiterreagieren (R = C5Me5).

    10. Diisocyan oder Cyanisocyan? (pages 770–771)

      Prof. Dr. Lorenz S. Cederbaum, Dr. Francesco Tarantelli, Hans-Georg Weikert, Markus Scheller and Dr. Horst Köppel

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010617

      Aufwendig berechnete Photoelektronenspektren beantworten diese Frage eindeutig: Die Kürzlich von Bickelhaupt et al. als Diisocyan CNNC beschriebene Verbindung – synthetisiert durch Blitzvakuumthermolyse von Norbornadienonazin – kann dem berechneten PE-Spektrum zufolge nicht Diisocyan sein. Dagegen stimmt das für Cyanisocyan CNCN berechnete Spektrum sehr gut mit dem experimentellen überein.

    11. Pt309Phenmath imageO30 + 10, ein vierschaliger Platincluster (pages 772–773)

      Prof. Dr. Günter Schmid, Bernd Morun and Jan-Olle Malm

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010618

      Ein Cluster mit der magischen Zahl von 309 Pt-Atomen ist die Titelverbindung (Phen*: Phenanthrolinderivat). Anders als ein-, zwei-und fünfschalige Cluster waren vierschalige bisher nicht bekannt. Damit gelang es, eine weitere Lücke auf dem Weg vom Komplex über Cluster zum Bulk-Metall zu schließen. Die Pt-Atome liegen in 1 wie im metallischen Platin kubisch dichtest gepackt vor. Rechts ist ein computersimuliertes Bild eines M309- Clusters in [110]-Richtung zu sehen.

    12. Die Komplexierung von Goldkolloiden (pages 773–774)

      Prof. Dr. Günter Schmid and Andreas Lehnert

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010619

      Sind Kolloide große Cluster? Zumindest lassen sie sich wie diese mit niedermolekularen, einfachen Liganden stabilisieren, wie durch Komplexierung von Goldkolloiden mit dem wasserlöslichen Phosphan Ph2PC6H4SO3Na nachgewiesen wurde. Dieses Verfahren ermöglicht nicht nur die Untersuchung von Goldkolloiden in wäßrigen Lösungen beliebiger Konzentration, sondern auch die von festen, nicht koagulierten Kolloiden. Damit könnten sich der Kolloidchemie gänzlich neue Möglichkeiten eröffnen.

    13. PbMo5O8 und Tl0.8Sn0.6Mo7O11, neue Cluster von Molybdän und Thallium (pages 775–776)

      R. Dronskowski and Prof. Dr. A. Simon

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010620

      Cluster aus drei kantenverknüpften Mo6-Oktaedern und paarweise verknüpfte Tl-Atome kennzeichnen die Struktur von 1, das eine Lücke in der Reihe der Verbindungen mit Fragmenten der unendlichen Mo4O6-Kette schließt: Es sind nun Verbindungen bekannt, die Baugruppen vom isolierten Oktaeder bis zu fünf kantenverknüpften Oktaedern enthalten. Die quantitative Elektronenbilanz ergab für 1 und für die Pb-Verbindung 2 (zwei kondensierte Oktaeder) inter-Cluster-Bindungen und die Oxidationszahl II für Tl und Sn bzw. Pb.

    14. Stereo- und regiospezifische 6-endo-trig-Cyclisierung von Arylradikalen, ein Zugang zu neuartigen Progesteron-Antagonisten der Androstanreihe (pages 776–778)

      Dr. Eckhard Ottow, Dr. Günter Neef and Prof. Dr. Rudolf Wiechert

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010621

      Nicht 5-exo-trig wie einfache Alkenylphenylradikale, sondern 6-endo-trig cyclisieren die Phenylradikale 1. Die Cyclisierungsprodukte 2 sind Schlüsselverbindungen für den Aufbau von 3 (z. B. X = OH, Y = C [TRIPLE BOND] C [BOND] CH3), den ersten kompetitiven Progesteron-Antagonisten der Androstanreihe. Die Bildung von 2 durch eine Neophylumlagerung kann aus sterischen Gründen ausgeschlossen werden. R = H, OCH3, N(CH3)2.

    15. 1,2,9,10,17,18-Hexasila[2.2.2](1,3,5)cyclophan – ein käfigartiges Cyclophan mit drei Si[BOND]Si-Einheiten (pages 778–780)

      Dr. Akira Sekiguchi, Tetsuo Yatabe, Dr. Chizuko Kabuto and Prof. Dr. Hideki Sakurai

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010622

      Die einstufige Synthese der Titelverbindung 2 gelingt durch Kupplung der beiden „Schichten” 1 mit Natrium in Gegenwart von [18] Krone-6. Die Ausbeute ist sehr klein – wie bei den meisten Synthesen auf diesem Gebiet – doch wurde genügend 1 hergestellt, um es vollständig durch Röntgenstrukturanalyse zu charakterisieren.

    16. Der neue Komplex [LRuIV (μ-O)3RuIVL][PF6]2 · H2O–ein molekularer Ausschnitt der Strukturen von BaRuIVO3 (Hochdruckphase) und Ba5/6Sr1/6RuIVO3 (pages 780–782)

      Peter Neubold, Dr. Beatriz S. P. C. Della Vedova, Prof. Dr. Karl Wieghardt, Dr. Bernd Nuber and Prof. Dr. Johannes Weiss

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010623

      Beiträge zum Verständnis der magnetischen Eigenschaften von ternären Oxiden wie BaRuO3 und der Metall-Metall-Wechselwirkung sind vom Komplex 3 und den beiden anderen neuen Verbindungen 1 und 2 zu erwarten (als PF6-Salze synthetisiert). Das blaue 1 ließ sich über 2 (gelb) zum grünen 3 oxidieren. 1 und 3 enthalten kurze Ru-Ru-Bindungen. 3 kann elektrochemisch zu gemischtvalenten RuIVRuV- und RuIIIRuIV -Komplexen umgesetzt werden. In 3 sind zwei ungepaarte Elektronen pro Formeleinheit enthalten (L = N,N′,N″-Trimethyl-1,4,7-triazacyclononan).

    17. Ein neuartiger Clustertyp mit einem Pt4Ag2-Grundgerüst (pages 782–783)

      Prof. Dr. Rafael Usón, Prof. Dr. Juan Forniés, Dr. Milagros Tomás and Dr. José M. Casas

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010624

      Ein Sechskernkomplex mit ungewöhnlicher Struktur ist das Anion 1, X = Cl: Die R2Pt(μ-Cl)2PtR2-Gruppen (R = C6Cl5) sind mit den beiden Ag-Atomen durch Pt[RIGHTWARDS ARROW]Ag-Donorbindungen verknüpft. Cl-Atome der C6Cl5-Liganden und möglicherweise der μ-Cl-Brücken übertragen ebenfalls Elektronendichte auf die Ag-Atome. 1, X = Br, wurde ebenfalls synthetisiert.

    18. Alkyliden-schwefeldifluoride: F5S(F3C)C[DOUBLE BOND]SF2 und (F3C)2C[DOUBLE BOND]SF2; Synthese, Struktur und Strukturvorhersagen (pages 783–785)

      Reinhard Damerius, Prof. Dr. Konrad Seppelt and Prof. Dr. Joseph S. Thrasher

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010625

      Von den Schwefel-Ylidenchemical structure imageunterscheiden sich die neuen Alkylidenschwefeldifluoride R2C[DOUBLE BOND]SF2 strukturell und chemisch. Die neuen Verbindungen haben eine ausgeprägte Doppelbindung, wie allein schon die Existenz von cis/trans-Isomeren (bei zwei ungleichen Gruppen R) beweist, und lagern sich in Sulfenylfluoride R2FC-SF um. Theoretische Berechnungen bestätigen diese Ergebnisse, sagen aber ein weiteres planares Strukturisomer voraus, welches im Fall von F2C[DOUBLE BOND]SF2 sogar das stabilere sein sollte.

    19. Gaschromatographische Enantiomerentrennung unfunktionalisierter Cycloalkane an permethyliertem β-Cyclodextrin (pages 785–786)

      Prof. Dr. Volker Schurig, Hans-Peter Nowotny and Dieter Schmalzing

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010626

      Anders als die etablierten Verfahren zur gaschromatographischen Enantiomerentrennung (Verwendung von Amidphasen, Komplexierungsgaschromatographie), die die Anwesenheit polarer funktioneller Gruppen in den zu trennenden Verbindungen erfordern, ermöglicht ein neues Verfahren auch die Enantiomerendifferenzierung nicht funktionalisierter Kohlenwasserstoffe. Der Beitrag dokumentiert die Enantiomerentrennung von cis-1-Ethyl-2-methylcyclohexan, trans-1,1,3,5-Tetramethylcyclohexan und anderen Alkylcyclohexanen an Glaskapillarsäulen mit permethyliertem β-Cyclodextrin in Polysiloxanlösung (Einschlußmechanismus).

    20. Lokalisierung von para-Xylol in Yb-Faujasit (Zeolith Y) durch Neutronenbeugung (pages 786–787)

      Mirjam Czjzek, Dr. Thomas Vogt and Prof. Dr. Hartmut Fueß

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010627

      Auf eine Wechselwirkung der Methylgruppe von p-Xylol mit den Sauerstoffatomen des Zeolithkäfigs deuten die Ergebnisse der Rietveld-Analyse von Neutronenpulveraufnahmen von Zeolith Y hin, der mit p-Xylol belegt wurde. Für die p-Xylol-Moleküle existieren pro Superkäfig zwei kristallographisch unterschiedliche Lagen (eine ist rechts im Bild gezeigt), die aus Symmetriegründen jeweils viermal vorhanden sind.

    21. Synthese und Struktur von [{η-C5Me5)Ti(NH)}3N], einem Titanimidnitrid (pages 788–789)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky, Yüniu Bai and Dr. Mathias Noltemeyer

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010628

      Die einfache Umsetzung von Cp*TiMe3 mit Ammoniak führt zur Titelverbindung 1, dem ersten isolierten und strukturell charakterisierten Titanimidnitrid. Derartige Verbindungen könnten Vorstufen für die Darstellung dünner Titannitrid-Schichten sein. Cp* = C5Me5.

    22. Aurivillius-Phasen, eine neue Klasse von Metalloxid-Supraleitern? (pages 789–790)

      Kyeong Ae Yee, Prof. Dr. Thomas A. Albright, Dongwoon Jung and Prof. Dr. Myung-Hwan Whangbo

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010629

      Elektronisch sehr ähnlich sollten Aurivillius-Phasen (Typ 1) dann mit Kupferoxid-Supraleitern sein, wenn das Übergangsmetall M in 1 nicht d0-, sondern d1-oder d3-konfiguriert vorliegt. Derartige Materialien sind möglicherweise supraleitend. Dieses errechnete Resultat könnte den Anstoß für weiterführende Experimente auf dem Gebiet der oxidischen Hoch-Tc-Supraleiter geben.

    23. Amin-bis(ethen)nickel(o)-Komplexe; Struktur von 1-Azabicyclo[2.2.2]octan-bis(ethen)nickel(o) (pages 790–792)

      Dr. Wilfried Kaschube, Dr. Klaus R. Pörschke, Dr. Werner Bonrath, Prof. Dr. Carl Krüger and Prof. Dr. Günther Wilke

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010630

      Die Bildung von Komplexen aus „weichen” Lewis-Säuren und „harten” Basen ist nach dem HSAB-Konzept nicht begünstigt. Überraschenderweise ließen sich dennoch aus Tris-(ethen)nickel(o) und Aminen kristalline Komplexe vom Typ [(Amin)Ni(C2H4)2] sowie ein Zweikern-Komplex [(1,4-Diazabicyclo[2.2.2]octan)Ni2(C2H4)4] erhalten. Die Titelverbindung 1 ist hochsymmetrisch.

    24. Synthese, Struktur und Reaktivität eines 1,3-Diphospha-2-silaallyl-Anions (pages 792–793)

      Prof. Dr. Edgar Niecke, Elke Klein and Martin Nieger

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010631

      Ein stabiles, delokalisiertes 3p-π-Bindungssystem liegt im Lithiumsalz 1 der Titelverbindung vor. 1 ist überraschend einfach zugänglich. Die Bildung des Heteroallylsystems wird durch die η2-Koordination des Lithiums sowie die kurzen P-Si-Bindungen belegt. Mit H2O und mit Me3SiCl reagiert 1 zu Spezies mit P = Si-Bindung (Aryl = 2,4,6-tBu3C6H2).

    25. Pentabenzylcyclopentadienylkalium · 3 THF, eine Organokaliumverbindung mit „Klavierstuhl”-Geometrie (pages 793–794)

      Prof. Dr. Jörg Lorberth, Sung-Hee Shin, Sigrid Wocadlo and Prof. Dr. Werner Massa

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010632

      Noch recht rar sind die strukturell aufgeklärten Organokaliumverbindungen. Ein neues Beispiel ist die Titelverbindung, in der K η5 an den Cyclopentadienylring gebunden ist und von den O-Atomen dreier THF-Moleküle (nicht gezeigt) koordiniert wird. Die Anordnung der Benzylgruppen ermöglicht es, die Geometrie um das Kalium-Ion auch als trigonales, an zwei Flächen von Benzylgruppen überdachtes Prisma zu beschreiben.

    26. Ein neuer Weg zu Schlüsselbausteinen für die Synthese von 5,6-DiHETE und Lipoxin A4 (pages 794–796)

      Agnès Gigou, Dr. Jean-Paul Lellouche, Dr. Jean-Pierre Beaucourt, Loïc Toupet and Dr. René Grée

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010633

      Die hoch diastereoselektive Osmylierung einer C [DOUBLE BOND] C-Bindung in Nachbarschaft zu einem Komplexfragment ist der Schlüsselschritt des Aufbaus von 2 aus dem Butadien(tricarbonyl)eisen-Komplex 1. Die Diole 2 lassen sich leicht in 3, Schlüsselverbindungen der Synthese von 5,6-DiHETE und Lipoxin A4 umwandeln. R = SiPh2tBu; R′ = Me; E = CO2Me.

    27. Fel3SC(NMe2)2, ein neutraler Thioharnstoff-Komplex von Eisen(III)-iodid (pages 796–797)

      Prof. Dr. Siegfried Pohl, Ulrich Bierbach and Wolfgang Saak

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010634

      FeI2, I2 und (Me2N)2CS sind die Ausgangsverbindungen für die Synthese von 1, dem ersten Neutralkomplex von FeI3. Diese Bildung von 1 macht es wahrscheinlich, daß entgegen der bisherigen Annahme FeI3-Komplexe nicht thermodynamisch instabil sind, sondern nur durch im Überschuß vorhandenen Liganden zu FeII-Verbindungen reduziert werden.

    28. Lückenlose Erkennung der C-C-Konnektivitäten durch zweidimensionale INADEQUATE-NMR-Spektroskopie mit zusammengesetzten Pulsen (pages 797–798)

      Dr. Jörg Lambert, Dr. Hans Jochen Kuhn and Prof. Dr. Joachim Buddrus

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010635

      Off-resonance-Effekte in der 2D-INADEQUATE-NMR-Spektroskopie werden beseitigt, wenn statt einfacher Pulse zusammengesetzte Pulse verwendet werden. Zugleich wurde ein Anstieg der Signalintensität bis zum Dreifachen festgestellt. Damit können Lücken bei der Bestimmung des C-Gerüstes mit normaler INADEQUATE-Pulsfolge geschlossen werden. Eine erste Anwendung-Aufklärung der Struktur des Reaktionsprodukts aus 1 und Persäure – wird vorgestellt.

    29. Tripeldeckerkomplexe als Zwischenstufen in Ringliganden-Übertragungen (pages 798–800)

      Prof. Dr. Gerhard E. Herberich, Barry J. Dunne and Dr. Bernd Heßner

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010636

      Die ersten Borol-Komplexe und zugleich die ersten Tripeldeckerkomplexe von Rhenium und Iridium wurden durch Ringliganden-Übertragungen von 1 oder 2 über Tripeldecker-Zwischenstufen wie 3 zu Komplexen wie 4 zugänglich. Damit ist neben der bisher postulierten monofacialen auch eine difaciale Verbrückung bei solchen Übertragungen wahrscheinlich gemacht worden.

    30. Heteronucleare dreikernige Komplexe eines makrocyclischen Liganden mit zwei „weichen” (Cu2⊕, Ni2⊕) Metallzentren unter Cokomplexierung von Ba2⊕ (pages 800–802)

      Ir. Frank C. J. M. van Veggel, Dr. Martinus Bos, Dr. Sybolt Harkema, Dr. Willem Verboom and Prof. Dr. Ir. David N. Reinhoudt

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010637

      Kurze Abstände zwischen den beiden Übergangsmetallzentren der dreikernigen Komplexe 3 werden durch die Cokomplexierung von Ba2⊕ bewirkt: Cu2⊕ ⃛ Cu2⊕ 3.50, Ni2⊕ ⃛ Ni2⊕ 3.42 Å. Der makrocyclische Ligand wird in Gegenwart von Ba2⊕ aus o-Phenylendiamin und 1 in Form des Komplexes 2 aufgebaut; aus diesem sind mit Kupfer- oder Nickelacetat die Komplexe 3 zugänglich.

    31. [Et4N]6[Na14Mo24P17O97(OH)31] · xH2O, ein mit zwölf Na-Ionen und einem H3PO4-Molekül gefüllter Hohlraumcluster (pages 802–805)

      Dr. Robert C. Haushalter and Frank W. Lai

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010638

      Die Hydrothermalreaktion von Na2MoO4, Mo, H3PO4, Et4NOH und H2O ergibt den Titelkomplex, dessen Struktur durch Tetramere von [Mo6P4O24(OH)7]5⊖-Einheiten 1 (Mo = gestrichelte, P = punktierte, O = leere Kreise) gekennzeichnet ist. Die komplexe Struktur des reduzierten Molybdänphosphats läßt sich durch die unterschiedliche Hydrophilie der MO6- und PO4-Bausteine erklären.

    32. Laserdesorptions-Massenspektrometrie von Proteinen mit Molmassen zwischen 100000 und 250000 Dalton (pages 805–806)

      Dr. Michael Karas, Dr. Ute Bahr, Arndt Ingendoh and Prof. Dr. Franz Hillenkamp

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010639

      Bestrahlen von Proteinen in einer Nicotinsäure-Matrix mit dem 266 nm-Licht eines Nd-YAG-Lasers ermöglichte erstmals die massenspektrometrische Bestimmung von Molmassen bis 250 000 Dalton. Da zur Massenbestimmung auch die Peaks von mehrfach geladenen Molekül-Ionen und von Oligomer-Ionen herangezogen werden können, erreicht die Bestimmung eine Genauigkeit von ca. 0.1%. Das Potential der Methode wurde an β-D-Galactosidase, Glucose-Isomerase und Katalase demonstriert.

  6. Neue Bücher

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  7. Aufsätze

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    1. Generation of Complex Metal Oxides by Aerosol Processes: Superconducting Ceramic Particles and Films (pages 814–826)

      Prof. Toivo T. Kodas

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010650

      Review: High purity complex metal oxide powders with controlled compositions, size distributions and morphologies can be produced by aerosol processing. Regulated deposition of ceramic powders from a gas phase suspension leads to the formation of, for example, thick high-Tc superconductor films.

  8. Communications

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    1. Poly-[N,N-(1,4-divinylbenzene-β,β′-diyl)-4,4′-bipyridinium dibromide], a Novel Conducting Viologen Polymer (pages 827–828)

      Prof. Dr. Andreas Merz and Stefan Reitmeier

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010651

      Communication: The title compound (see Figure) is a new, easily accessible π-conjugated viologen polymer. Properties of particular interest are its conductivity of 1 × 10−3 S cm−1 and electroactivity in the potential region from −0.1 to −0.6 V vs. Ag/AgCl.

    2. Probing Changes in the Structure and Performance of a Lithium Nickel Oxide Catalyst by in situ X-Ray Diffraction During the High-Temperature Oxidative Coupling of Methane (pages 828–830)

      Ingrid J. Pickering, Dr. Peter J. Maddox and Prof. Dr. John M. Thomas

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010652

      Communication: The advantages of in situ X-ray diffraction in clarifying the onset and nature of the distinct kinds of catalytic action exhibited by a lithium nickel oxide for the oxidation of methane at elevated temperatures are demonstarted. Active solids may possess structural features quite unlike those deduced from measurements conducted at ambient temperatures and pressures emphasizing the need for the development of in situ methods.

    3. High Resolution Electron Microscopy of the High-Tc superconductor Bi2+xSr2Ca1−xCu2O8+δ (pages 830–833)

      Dr. W. Zhou, Dr. A. I. Kirkland, Dr. K. D. Mackay, Dr. A. R. Armstrong, Dr. M. R. Harrison, Dr. D. A. Jefferson, Dr. W. Y. Liang and Dr. P. P. Edwards

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010653

      Communication: The structure of the 85 K Bi-Sr-Ca-Cu-O superconductor has been investigated by means of high resolution electron microscopy combined with image simulation. An ordered one-in-five substitution of calcium by bismuth ions is proposed as the explanation for the observed superlattice formation.

    4. Polymer benzo[15]crown-5 Complexes as Sensor Materials for Solvent Vapors–-Aromatic Halogenated Hydrocarbons and Polar Solvents (pages 833–834)

      Prof. Dr. Franz L. Dickert and Dr. Doris Zeltner

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010654

      Communication: For the first time thin layers of polymer-metal complexes with crown ether ligands (see figure) have been applied as sensor materials for the detection of solvent vapors. The hydrophobic properties of these films enable the detection through conductivity measurements of even halogenated and aromatic hydrocarbons.

  9. Conference Reports

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    1. Martensitic Transformations in Bochum (pages 835–837)

      Norbert Jost

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010655

      Conference Reports: Martensitic transformations are first order structural phase transformations which occur in a range of crystalline solids. A recent meeting in this field in Bochum, FRG, is reviewed by N. Jost while W. Kaysser reports that Las Vegas was the scene of a conference on particle technology.

    2. Composites and Particle Technology in Las Vegas (pages 837–838)

      Dr. Wolfgang A. Kaysser

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010656

      Conference Reports: Martensitic transformations are first order structural phase transformations which occur in a range of crystalline solids. A recent meeting in this field in Bochum, FRG, is reviewed by N. Jost while W. Kaysser reports that Las Vegas was the scene of a conference on particle technology.

  10. Book Reviews

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    12. Conference Calendar
  11. Conference Calendar

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    1. Conference Calendar (pages 843–848)

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19891010663

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