Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

18. August 1994

Volume 106, Issue 15-16

Pages cpi–fmi, 1597–1754, A135–A141

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061501

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061502

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages 1597–1605)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061503

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Synthese und Reaktionen optisch aktiver Cyanhydrine (pages 1609–1619)

      Prof. Dr. Franz Effenberger

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061504

      Mit trägergebundenen Enzymen in organischen Lösungsmitteln können Cyanhydrine 3 (R1=Alkyl, Aryl, Heteroaryl; R2=H, Alkyl) aus Carbonylverbindungen 1 und Blausäure 2 enantioselektiv synthetisiert werden. Ebenfalls in organischen Lösungsmitteln gelingen enzymatische kinetische Racematspaltungen von rac3. So werden Cyanhydrine in hohen optischen Reinheiten zugänglich und können wegen der vielseitigen Folgereaktionen als wertvolle chirale Synthesebausteine dienen.

    2. Cofaciale Bis(metallo)diporphyrine als potentielle molekulare Katalysatoren für Mehrelektronenreduktionen und -oxidationen kleiner Moleküle (pages 1620–1639)

      Prof. James P. Collman, Dr. Paul S. Wagenknecht and Dr. James E. Hutchison

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061505

      Redoxumwandlungen zwischen Os/H2O, N2/NH3 und H+/H2 spielen in der Biologie und in industriellen Prozessen eine große Rolle. Sie werden von Enzymen, die ein oder mehrere Übergangsmetallzentren enthalten, katalysiert. Funktionelle Enzymmimetica können zu einem besseren Verständnis der zugrundeliegenden Biomechanismen und zur Entwicklung neuer homogener Katalysatoren beitragen.

    3. Liganden als “Kompaßnadeln”: Rückschlüsse aus der Orientierung von Alken-, Alkin- und Alkylidenliganden auf das π-Bindungssystem bei tetraedrischen Übergangsmetallkomplexen (pages 1640–1648)

      Prof. Vernon C. Gibson

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061506

      Mit einem Dreieck und der Konkurrenz der π-Donorliganden um π-Bindungsanteile kann man einfach die Orientierung von Alken-, Alkin- und Alkylidenliganden in tetraedrischen Komplexen erklären. In Komplexen wie 1 mit zwei starken π-Donoren (Cp- und NR-Ligand) richten sich z. B. Alkene stets auf den schwächsten π-Donor (PMe3-Ligand) hin aus. Mit wenigen simplen Regeln kann man eine Skala der Ligandendonorstärken aufstellen und auch Strukturvorhersagen treffen.

  5. Highlights

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Binäre Codierung von Verbindungsbibliotheken (pages 1649–1651)

      Dr. Peter Eckes

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061507

      Die schnelle Identifizierung von Funktionsmolekülen, die gezielt supramolekulare Wechselwirkungen eingeben, ist ein zentrales Problem bei Screening von Verbindungsbibliotheken. Die von Still et al. entwickelte Binärcodierung ermöglicht nach einem einfachen Codierungsschema die Strukturzuordnung “aktiver” Verbindungen, und zwar unabhängig von der verwendeten Synthesechemie. Die Tragfähigkeit des Konzepts ist bereist erwiesen, die Vorteile werden jedoch erst bei Bibliotheken kleiner organischer Moleküle voll zum Tragen kommen.

    2. Neue ionische isoelektronische Analoga von CO2 und CS2 (pages 1651–1652)

      Priv.-Doz. Dr. Thomas M. Klapötke

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061508

      Linear wie CO2 sind in der Regel seine anionischen Analoga NBN3− und CBN4− sowie die zu CS2 analogen Ionen SNS+, PCS und PBP3. Durch Kristallstrukturanalysen konnten viele der durch quantenchemische Rechungen erhaltenen Befunde bestätigt werden, und man ist ermutigt, weitere isoelektronische Analoga zu synthetisieren.

  6. Zuschriften

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Trigonale Symmetrie als Element zum Design von Wirtmolekülen; die Konformation von Dodecakis(3,5-dimethylphenylthio)coronen im Addukt mit 1,4-Dioxan (pages 1653–1655)

      Dr. Gary A. Downing, Dr. Christopher S. Frampton, Dr. David D. MacNicol and Dr. Paul R. Mallinson

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061509

      Die erste vielseitige Wirtverbindung auf Coronenbasis ist der Dodecathioether 1, dessen Struktur am hochkristallinen Addukt mit 1,4-Dioxan aufgeklärt wurde. Er liegt in der neuartigen, C3-symmetrischen aabbaabbaabb-Konformation vor.

    2. Synthese und vorläufige Charakterisierung eines kovalent verstrebten Zirconiumphosphat-diphosphonats mit Zwischenschicht-Mikroporosität (pages 1655–1658)

      Prof. Dr. Giulio Alberti, Dr. Fabio Marmottini, Dr. Sonia Murcia-Mascarós and Dr. Riccardo Vivani

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061510

      Das computergenerierte Strukturmodell rechts zeigt deutlich die Zwischenschicht-Mikroporosität (Vmikrop.=0.12 cm3 g−1) des hier vorgestellten kovalent verstrebten γ-Zirconiumphosphat-diphosphonats. Damit könnte dieser Verbindungstyp als Molekularsieb oder für die formselektive Katalyse interessant sein. Die Verstrebung wurde durch eine einfache topotaktische Reaktion erreicht.

    3. Molekulare Erkennung von C60 mit γ-Cyclodextrin (pages 1658–1660)

      Prof. Dr. Zen-Ichi Yoshida, Hideko Takekuma, Shin-Ichi Takekuma and Prof. Dr. Yoshiharu Matsubara

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061511

      Durch Charge-Transfer-Wechselwirkungen wird der 1:2-Komplex (schematische Darstellung rechts) aus C60 und γ-Cyclodextrin stabilisiert. Dieses Ergebnis ist auch für die molekulare Erkennung von C60 durch hydrophobe Taschen an aktiven Stellen von Enzymen von Bedeutung, da bekannt ist, daß C60-Derivat z. B. die HIV-1-Protease inhibieren.

    4. Ferromagnetostrukturelle Beziehungen in den Verbindungen [Mn(OC6X3H2)2(bpy)]2, X = Cl, Br (pages 1660–1662)

      Dr. Marcel Wesolek, Dr. Daniel Meyer, Prof. Dr. John A. Osborn, Dr. André de Cian, Prof. Dr. Jean Fischer, Alain Derory, Dr. Patrick Legoll and Dr. Marc Drillon

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061512

      Intra-und intermolekulare ferromagnetische Wechselwirkungen kennzeichnen die dimeren Mangankomplexe 1 und 2. Dieses unerwartete Verhalten ist auf π-π-Wechselwirkungen zwischen den Phenoxyliganden, innerhalb der im Kristall vorliegenden Ketten und bei 2 zusätzlich zwischen den Bromatomen benachbarter Ketten zurückzuführen. Diese Befunde sollten beim Design molekularer magnetischer Materialien nützlich sein.

    5. Chemie makropolyedrischer Borcluster: Isolierung und Charakterisierung des ersten makropolyedrischen Thiaborans, des Anions [9,9′-S2B17H18] vom arachno-Typ (pages 1663–1665)

      Dr. Tomáš Jelínek, Dr. John D. Kennedy, Dr. J. D. Kennedy, Dr. Bohumil Štibr and Dr. Mark Thornton-Pett

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061513

      Eine neue Art der Verknüpfung polyedrischer Borane ist im Titelanion 1 realisiert: Die Struktur von 1 kann man sich aufgebaut denken aus zwei über zwei gemeinsame Ecken verknüpften arachno-B9S- und -B10S-Subclustern. 1 entsteht als PPhmath image- Salz aus anti-B18H22 durch Umsetzung mit NaH in THF und an schließende Behandlung mit Schwefel.

    6. Templateffekte bei neuartigen selbstreplizierenden Molekülen (pages 1665–1667)

      M. Morgan Conn, Edward A. Wintner and Prof. Dr. Julius Rebek Jr.

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061514

      Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile– dies gilt für das neue replizierende System aus 1 und 2, das sich durch eine sehr hohe Affinität zwischen den komplementären Komponenten auszeichnet. In diesen Systemen laufen alle Reaktionen über Komplexe ab, was den Einfluß von Hintergrundreaktionen minimiert. Das System wirkt autokatalytisch; die Autokatalyse rührt allein von Templateffekten und nicht von den einzelnen Wirkungen der funktionellen Gruppen her. R=C6H4[BOND]C6H4[BOND]COOC6F5.

    7. Reziproke Templateffekte in einem Replikationscyclus (pages 1667–1669)

      Roland J. Pieters, Ivan Hue and Prof. Dr. Julius Rebek Jr.

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061515

      Komplementäre Oberflächen und reaktive Funktionalitäten sind die Zutaten für ein System, das den zweistufigen Prozeß der DNA-Replikation nachahmt. Zwei Kupplungsreaktionen liefern dabei Produkte, die als Template für die jeweils andere Reaktion dienen (schematische Darstellung rechts).

    8. Synthese von C-2-analogen Taxolen (pages 1669–1671)

      Prof. Dr. Kyriacos Costa Nicolaou, E. A. Couladouros, P. G. Nantermet, J. Renaud, Rodney Kiplin Guy and Wolfgang Wrasidlo

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061516

      Regioselektiv führt die nucleophile Ringöffung cyclischer Carbonate 1 zum weniger substituierten Ester 2. Bei Molekülen mit mehreren Carbonylgruppen ist die Reaktion zudem chemoselektiv: Bei einer Taxol-Vorstufe wurde die Carbonatgruppe und nicht eine der drei weiteren Carbonylgruppen angegriffen; die gebildeten Ester wurden zu unterschiedlich cytotoxischen Taxol-Analoga umgesetzt.

    9. Ein wasserlösliches Prodrug von Taxol mit der Fähigkeit zur Selbstorganisation (pages 1672–1675)

      Kyriacos Costa Nicolaou, Rodney Kiplin Guy, Prof. Dr. Emmanuel Nicolaou Pitsinos and Wolfgang Wrasidlo

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061517

      In vitro und in vivo besser wirksam gegen Tumore als die Stammverbindung Taxol – das ist Taxol-2′-MPA 1. Dieses Derivat ist darüber hinaus noch wasserlöslich, womit die bei der Formulierung von Taxol auftretenden Komplikationen vermieden werden können.

    10. Funktionalisierung aromatischer Azoverbindungen durch cobaltkatalysierte, regioselektive Doppeladdition von Tolan: 2,6-Distilbenylazobenzole und 2,3-Dihydrocinnoline (pages 1676–1678)

      Günther Halbritter, Dr. Falk Knoch, Dr. Alexander Wolski and Prof. Dr. Horst Kisch

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061518

      Das Substitutionsmuster entscheidet darüber, ob bei der cobaltkatalysierten, lösungsmittelfreien Umsetzung von Azoverbindungen mit Diphenylacetylen die Distilbenylazoverbindungen 1 oder ihre Folgeprodukte, die Dihydrocinnoline 2, isoliert werden. Bei einigen Derivaten besteht ein photochromes Gleichgewicht zwischen den beiden Formen.

    11. Synthese und Struktur des kleinsten bekannten cyclischen Cumulens; Umsetzung von 1,3-Diinen mit Zirconocenkomplexen (pages 1678–1680)

      Prof. Dr. Uwe Rosenthal, Andreas Ohff, Dr. Wolfgang Baumann, Dr. Rhett Kempe, Dr. Annegret Tillack and Dr. Vladimir V. Burlakov

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061519

      Unerwartet war das Ergebnis der Reaktion von “Cp2Zr” mit Di-tert-butylbutadiin: Es entstand 1, das kleinste mögliche cyclische Cummulen. Andere disubstituierte Butadiine reagierten mit “Cp2M” unter Bindungsspaltung, Dimerisierung oder Bildung von Zweikernkomplexen.

    12. Stereoselektive Reaktionen sulfinylierter Benzylradikale: der Einfluß von Lösungsmittel und Lewis-Säuren (pages 1680–1682)

      Prof. Philippe Renaud, Thierry Bourquard, Michèle Gerster and Dr. Nadira Moufid

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061520

      Die umgekehrte relative Konfiguration ist das Resultat der radikalischen Deuterierung von sulfinylierten Benzylradikalen wie 1 in Gegenwart sterisch anspruchsvoller Lewis-Säuren (Methylaluminiumdiphenoxide), wenn man es mit dem der Deuterierung der deprotonierten Sulfoxide 2 vergleicht.

    13. Ein allgemeiner Zugang zu neutralen, phosphorhaltigen Dendrimeren (pages 1682–1684)

      Nathalie Launay, Dr. Anne-Marie Caminade, Dr. Roger Lahana and Dr. Jean-Pierre Majoral

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061521

      Bis zur vierten Generation sind neutrale, phosphorhaltige Dendrimere auf dem hier beschriebenen Weg in guten Ausbeuten zugänglich. Als einzige Nebenprodukte entstehen NaCl und H2O, und die Produkte enthalten hochreaktive Funktionalitäten an der Peripherie. Rechts ist das Dendrimer der ersten Generation gezeigt.

    14. Ein effizienter Zugang zu Organocer(IV)-Komplexen: Synthese und Struktur von Bis[1,3,6-tris(trimethylsilyl)-cyclooctatetraen]cer(IV) (pages 1684–1687)

      Dr. Ulrike Kilimann, Dr. Regine Herbst-Irmer, Priv.-Doz. Dr. Dietmar Stalke and Priv.-Doz. Dr. Frank T. Edelmann

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061522

      Hervorragend löslich, kurzzeitig an Luft handhabbar und thermisch stabiler als erwartet sind CeIV-Komplexe wie 1 mit dem Me3Si-substituierten Cyclooctatetraen-Dianon als Liganden, bei denen das Metallatom durch eine organische Hülle gut sterisch abgeschirmt ist. Jetzt ist der Weg zur Untersuchung dieser Substanzklasse frei.

    15. Lösen von Cholesterin in Wasser mit Hilfe eines synthetischen Rezeptors (pages 1688–1690)

      Blake R. Peterson and Prof. Dr. Francois Diederich

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061523

      Ein neuer Therapieansatz für die Bekämpfung der Arteriosklerose? Das chirale, D2-symmetrische Cyclophan 1 ist ein selektiver Rezeptor für Cholesterin in Wasser und löst das schwerlösliche, feste Steroid effizient durch Einschluß-Komplexierung. Der 9×13×11 Å große Hohlraum von 1 ist bezüglich der Form und Hydrophobie ideal für Steroide.

    16. 61,61-Bis(trimethylsilylbutadiinyl)-1,2-dihydro-1,2-methanofulleren[60]: Kristallstruktur bei 100 K und elektrochemische Umwandlung in ein leitfähiges Polymer (pages 1691–1694)

      Dr. Harry L. Anderson, Corinne Boudon, Prof. Dr. Francois Diederich, Jean-Paul Gisselbrecht, Prof. Maurice Gross and Paul Seiler

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061524

      Unter Erhaltung der transanularen Bindung wird eine 6[BOND]6-Bindung von C60 methanoüberbrückt. Mit der akkuraten Bestimmung der Struktur 1 der Titelverbindung im Kristall wurde dies endgültig bewiesen und eine kontrovers geführte Diskussion beendet. Die Länge dieser 6[BOND]6-Bindung beträgt 1.574(3) Å.

    17. Eine Antikörper-katalysierte 1,2-Umlagerung unter Beteiligung von C-C-Bindungen (pages 1694–1696)

      Dr. Yuanwei Chen, Prof. Jean-Louis Reymond and Prof. Richard A. Lerner

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061525

      Den Übergangszustand der Dienon-Phenol-Umlagerung von 1 in 2 imitiert das Hapten 3. Durch eine Immunreaktion mit 3 konnte ein Antikörper (62C7) gewonnen werden, der die 1[RIGHTWARDS ARROW]2-Umlagerung effizient katalysiert. Dabei konnte gezeigt werden, daß 62C7 nicht einfach ein Säurekatalysator ist, sondern die Ladungsverteilung im Übergangszustand stabilisiert. – Ar= C6H4CONH(CH2)2OH;X steht für die Brücke zum Trägerprotein.

    18. Gemischtvalente, tetranucleare Eisenchelatkomplexe als Endorezeptoren: Ladungskompensation durch Kationen-Einschluß (pages 1697–1699)

      Prof. Dr. Rolf W. Saalfrank, Dr. Roman Burak, Alexandra Breit, Priv.-Doz. Dr. Dietmar Stalke, Dr. Regine Herbst-Irmer, Prof. Dr. Jörg Daub, Michael Porsch, Dr. Eckhard Bill, Markus Müther and Prof. Dr. Alfred X. Trautwein

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061526

      In einer simplen Eintopfreaktion sind die Wirt-Gast-Verbindungen 1 (weiße Kugeln=FeIII, schwarze = FeII, graue = NHmath image, abgewinkelte Stäbe=2) in Gramm-Mengen durch Selbstorganisation zugänglich. Sie sind die einzigen vollständig charakterisierten Redoxisomere, deren Cyclovoltammogramme vier quasireversible Wellen aufweisen und deren gemischtvalenter Charakter durch Mößbauer-Spektren belegt ist. Die endohedrale Komplexierung von jeweils einem NHmath image-Ion in 1 ist röntgenographisch gesichert.

    19. Oxidation metallkoordinierter Thioether mit Dimethyldioxiran, ein neuer stereoselektiver Zugang zu chiralen Sulfoxiden (pages 1699–1701)

      Prof. Dr. Wolfdieter A. Schenk, Jürgen Frisch, Prof. Dr. Waldemar Adam and Dr. Frank Prechtl

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061527

      Eine neue Variante der asymmetrischen Oxidation von prochiralen Thioethern liefert chirale Sulfoxide in bis zu 98% de. Dazu wird der Thioether zuerst an ein enantiomerenreines Komplexfragment koordiniert und anschließend in der Koordinationssphäre mit Dimethyldioxiran oxidiert [Gl.(a)]. Die Abspaltung des Sulfoxids verläuft problemlos mit NaI.

    20. Ein ungewöhnlicher Weg zu potentiellen Platin-Antitumorverbindungen: Synthese, Reaktivität und spektroskopische Eigenschaften des PtIV-Komplexes fac-[PtCl3(NH3)2L]Cl (pages 1701–1703)

      Dr. Ulrich Bierbach and Prof. Dr. Jan Reedijk

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061528

      Durch oxidative Addition an den Antitumorwirkstoff Cisplatin ist er PtIV-Komplex 1 zugänglich, in dem 1,13,3-Tetramethylthioharnstoff an Platin koordiniert. Die Strukturaufklärung gelang vor allem dank der eindrucksvollen Möglichkeiten der hochauflösenden 1H- und 195Pt-NMR-Spektroskopie sowie durch die Analyse des IR-Spektrums.

    21. Säurekatalysierte Olefinierung von Benzaldehyd (pages 1703–1704)

      Drs. Henk-Peter van Schaik, Dr. Robert-Jan Vijn and Prof. Dr. Friedrich Bickelhaupt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061529

      Nicht nur mechanistisch interessant, sondern auch präparativ reizvoll – beispielsweise wegen billiger Ausgangsverbindungen – ist die hier erstmals beschriebene, durch Lewis-Säuren katalysierte Olefinierung von Aldehyden wie 1 zu Styrol 2 im Eintopfverfahren [Gl. (a)].

    22. Lewis-Säure-vermittelte [2 + 2]-Cycloaddition von Allylsilanen an ungesättigte Ester: eine neuartige Methode zum Aufbau von Cyclobutanen (pages 1705–1707)

      Prof. Dr. Hans-Joachim Knölker, Gerhard Baum and Regina Graf

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061530

      Eine dritte Möglichkeit für Allylsilane, mit α,β-ungesättigten Carbonylverbindungen zu reagieren, ist – neben der Sakurai-Reaktion und der [3+2]-Cycloaddition – die Titelreaktion. Über eine Siliranium-Ion-Zwischenstufe 1 werden hierbei regioselektiv Silylmethylcyclobutane gebildet. Mit Propinsäuremethylester sind darüber hinaus in einer Eintopfreaktion Bicyclo[2.2.0]hexane zugänglich.

    23. Auswirkung der dipolaren 35,37Cl, 13C-Restkopplung auf die bei unterschiedlichen Temperaturen aufgenommenen 13C-CP/MAS-NMR-Spektren fester, chlorierter Natriumacetate (pages 1708–1709)

      Sergio H. Alarcón, Prof. Alejandro C. Olivieri, Stephen A. Carss and Prof. Robin K. Harris

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061531

      Theorie und Praxis stimmen überein: Festkörper-NMR-Untersuchungen an organischen Verbindungen mit CH2Ci-, CHCI2-und CCI3-Gruppen zeigen, daß dipolare Restkopplungen zwischen 13C- und 35Ci- sowie 37Cl-Kernen die Signalaufspaltungen in Abhängigkeit von der Magnetfeldstärke B beeinflussen. Sind die molekularen Bewegungen langsam genug, ergibt. z. B. ein durch ein Cl-Atom beeinflußter C-Kern bei B < 5 T ein symmetrisches Dublett, bei B < 5 T ein asymmetrisches Triplett.

    24. Die Bildung und ungewöhnliche Dimerisierung von 2-Mesityl-1,1-bis(trimethylsilyl)silen (pages 1709–1712)

      Clemens Krempner, Dr. Helmut Reinke and Prof. Dr. Hartmut Oehme

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061532

      Als En und auch als Dien unter Einbeziehung des Mesitylsubstituenten fungiert formal das instabile Silen 1, das in Abwesenheit von Abfangreagentien in einer unüblichen [2+4]-Reaktion zu 2 dimerisiert, sobald es aus (Me3Si)3Si– C9OH)Mes hergestellt wird.

    25. Bandpolymere und -oligomere auf Hemiporphyrazinbasis (pages 1712–1715)

      Michael Rack and Prof. Dr. Michael Hanack

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061533

      Bandoligomere mit Metallomakrocyclen als Strukturfragmenten (Formel rechts) wurden erstmals gezielt synthetisiert. Die Oligomere enthalten drei, fünf oder sieben Nickelatome, das Polymer mindestens neun.

    26. Monomer-Dimer-Gleichgewichte in homo- und heterodinuclearen kationischen Alkylzirconiumkomplexen: zur Rolle von Alkylaluminiumverbindungen bei der Stabilisierung katalytisch aktiver Zentren (pages 1715–1718)

      Dr. Manfred Bochmann and Simon J. Lancaster

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061534

      Der reaktive kationische 14-Elektronen-Komplex 2 läßt sich durch Bildung methylverbrückter Zweikernkomplexe der Typen 1 und 3 stabilisieren. Die Verbindungen sind hochaktive Katalysatoren für die Polymerisation von Ethylen und Propylen. Wie für das gezeigte Dissoziationsgleichgewicht zu erwarten, erweisen sich neutrale Alkylmetallverbindungen im Überschuß als Inhibitoren; so nimmt die Aktivität von 3 mit steigender AlMe3-Konzentration deutlich ab.

    27. Octahydro-1,2,3:4,5,6-dimethenopentalen-2-carbonitril, das erste Derivat eines noch unbekannten (CH)10-Kohlenwasserstoffs (pages 1719–1720)

      Prof. Dr. Manfred Christl, Michael Türk, Eva-Maria Peters, Dr. Karl Peters and Prof. Dr. Hans Georg von Schnering

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061535

      Zwei eng benachbarte Bicyclobutan-Einheiten enthält der neue Hexacyclus 3. Dies führt zu einer transanularen Reaktion bei der radikalischen Addition von Thiophenol unter Bildung des Käfigs 4. Ausgehend von Benzvalen 1 umfaßt der Weg zu 3 fünf Stufen; die erste (1[RIGHTWARDS ARROW]2) ist eine Pauson-Khand-Reaktion.

    28. Das erste Decaisopropylmetallocen: Eintopfsynthese von [Rh(C5iPr5)2]PF6 aus [Rh(C5Me5)2]PF6 unter Knüpfung von zwanzig C-C-Bindungen (pages 1721–1722)

      Dr. Dirk Buchholz and Prof. Didier Astruc

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061536

      Nur mit einem Metall aus der zweiten Reihe der Übergangselemente als Zentralatom lassen sich Decamethylmetallocene [M(C5Me5)2] erschöpfend zu Decaisopropylmetallocenen 1 methylieren. Der entsprechende Rhodiumkomplex, M=Rh, kann in 55% Ausbeute isoliert werden; bei der analogen Umsetzung des Co-Sandwichkomplexes lassen sich maximal 14 Methylgruppen einführen.

    29. Octaplan: ein gesättigter Kohlenwasserstoff mit ungewöhnlich niedriger Ionisierungsenergie und einem planar-tetrakoordinierten Kohlenstoffatom im Radikalkation (pages 1722–1724)

      Jennifer E. Lyons, Danne R. Rasmussen, Dr. Mark P. McGrath, Dr. Ross H. Nobes and Prof. Leo Radom

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061537

      So leicht ionisierbar wie Lithium der Natrium ist Octaplan 1, wie nun erstmals durch ab-initio-Rechnungen bestimmt wurde. Drüber hinaus ergab sich, daß das Radikalkation 1·+ eine höhere Symmetrie (C4h) als 1 (S4) hat und das zentrale C-Atom in 1·+ planar tetrakoordiniert ist.

    30. Synthese und Struktur von [Ni(SO2)6](AsF6)2 und [Fe(SO2)4(FAsF5)2] (pages 1724–1725)

      Enno Lork, Jan Petersen and Prof. Dr. Rüdiger Mews

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061538

      Sechs η1-O-koordinierte SO2-Liganden, d. h. eine als ungewöhnlich eingestufte Ligandenfunktion, weist das an einen Schlangenstern erinnernde Kation (rechts) des Komplexes 1 auf, der aus Ni-Pulver und AsF5 in flüssigem SO2 hergestellt wurde. Bei der analogen Reaktion mit Eisen entsteht cis [Fe(SO2)4)](FAsF5)2

    31. Mit metallhaltigen Brückenbildnern zu löslichen und beständigen Lanthanoidkomplexen mit kleinen Liganden (pages 1725–1728)

      Prof. William J. Evans, Dr. Reiner Anwander, Prof. Robert J. Doedens and Dr. Joseph W. Ziller

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061539

      Hexanlösliche Derivate des Neodymamids Nd(NMe2)3 wie 1 oder das vollständig methylausgetauschte 2 entstehen bei der Reaktion von Me3, M=Al, Ga, mit 3. Dies ist ein Weg zu löslichen Lanthanoidkomplexen mit kleinen Liganden.

    32. Aufbau eines flüssigkristallinen Polymernetzwerks durch Selbstorganisation über intermolekulare Wasserstoffbrückenbindungen (pages 1728–1730)

      Dr. Takashi Kato, Hideyuki Kihara, Dr. Uday Kumar, Prof. Toshiyuki Uryu and Prof. Jean M. J. Fréchet

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061540

      Flüssigkristallines Verhalten über einen weiten Temperaturbereich und reversible Phasenübergänge zeigt das Polymernetzwerk 1, das durch Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Benzoesäure- und den Bipyridyleinheiten zusammengehalten wird.

    33. Carboxylatoeisen(II)-Aggregate: ein neuer Femath image-Komplex mit dreizähliger Symmetrie (pages 1730–1733)

      Dr. Stéphane Ménage, Dr. Hiroshi Fujii, Dr. Michael P. Hendrich and Prof. Lawrence Que Jr.

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061541

      Über einen einzähnigen und zwei zweizähnige Carboxylatoliganden ist das zentrale FeII-Ion im Kation von 1 (Strukturbild rechts) mit jeweils einem der benachbarten FeII-Ionen verknüpft. Daraus resultiert ein Komplex mit dreizähliger Symmetrie und schwachen antiferromagnetischen Wechselwirkungen zwischen den Eisenzentren. Entsprechende Aggregate könnten auch bei der Bildung des Eisenspeicherproteins Ferritin eine Rolle spielen. Hbpg = N,N-Bis(2-pyridyl)methylglycin.

    34. Biosynthesestudien an Pyridazomycin (pages 1733–1735)

      Dr. Heike Bockholt, Prof. Dr. John M. Beale and Priv.-Doz. Dr. Jürgen Rohr

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061542

      Über einen unerwarteten Aminosäuremetabolismus produziert eine Subspezies des Bodenbakteriums Streptomyces violaceoniger das fungizide Antibioticum Pyridazomycin 1-Cl. So ergaben Fütterungsversuche mit isotopenmarkierten Vorstufen, daß 1 aus Ornithin, Glycin und wahrscheinlich Oxalacetat aufgebaut wird.

    35. Synthese eines Azathymidins und dessen Einbau in Oligonucleotide (pages 1735–1738)

      Dr. Karl-Heinz Altmann, Dr. Susan M. Freier, Dr. Uwe Pieles and Dr. Tammo Winkler

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061543

      Stabiler gegenüber einem enzymatischen Abbau sind Oligonucleotide, wenn sie das Thymidin-Analogon 1 enthalten. Dabei werden ihre Bindungseigenschaften für komplementäre RNA nicht wesentlich verschlechtert, was 1 als Baustein für Antisense-Oligonucleotide interessant macht. Ausgehend von D-Serin konnte 1 in einer 19stufigen Synthese hergestellt werden.

    36. Aktiver Oberflächenkohlenstoff – reaktive Zwischenstufe bei der Synthesegaserzeugung aus Methan und Kohlendioxid (pages 1738–1741)

      Michael F. Mark and Prof. Dr. Wilhelm F. Maier

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061544

      Einen Zweistufigen Mechanismus ergaben Pulschemisorptionsuntersuchungen für die seit 1928 bekannte Bindung von Synthesegas aus CH4 und CO2. Im ersten Schritt wird CH4 an einem Rh/Al2O3-Katalysator in reaktiven Oberflächenkohlenstoff C und H2 zersetzt, im zweiten reagiert C8 mit CO2 zu Co, wobei noch ungeklärt ist, ob auch dieser Schritt Rh-katalysiert abläuft.

    37. Molekulare Golfbälle: Vesikel aus schalenförmigen Wirtmolekülen (pages 1741–1742)

      Albertus P. H. J. Schenning, Bas de Bruin, Dr. Martinus C. Feiters and Prof. Dr. Roeland J. M. Nolte

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061545

      Vesikel mit konkaven Bindungsstellen an der Oberfläche bilden sich, wenn das schalenförmige Amphiphil 1 in Wasser dispergiert wird. An die Vertiefungen dieser “molekularen Golfbälle” können Gastmoleküle mit Assoziationskonstanten K,a von 4×105M−1 angelagert werden.

    38. Synthese und Struktur von C76(S8)6: ein erster Schritt zur Kristallographie der höheren Fullerene (pages 1742–1746)

      Rudi H. Michel, Prof. Manfred M. Kappes, Dr. Peter Adelmann and Dr. Georg Roth

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061546

      Ein Sandwich-artige Struktur, in der sich Ebenen dichtgepackter C76-Moleküle mit Schichten aus S8-Ringen abwechseln (Bild rechts), bildet das Fulleren-Schwefel-Addukt der Formel C76(S8)6. Dies folgt aus einer Einkristall-Röntgenstrukutranalyse der Verbindung. Die Ergebnisse sind in Einklang mit einem D2-symmetrischen, chiralen C76-Molekül.

    39. Strukturen mit zwei und drei sich durchdringenden dreidimensionalen Untergittern in [Cd(bpy)2{Ag(CN)2}2] bzw. [Cd(pyrz){Ag2(CN)3}{Ag(CN)2}] (pages 1746–1748)

      Takayoshi Soma, Dr. Hidetaka Yuge and Prof. Dr. Toschitake Iwamoto

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061547

      Keine bindenden Wechselwirkungen zwischen den drei miteinander verschlungenen Untergittern, die jeweils aus Koordinationsverbindungen aufgebaut sind– mit diesen zwei Grundprinzipien ist die Struktur von 1 zu beschreiben (schematisch im Bild rechts). 1 entsteht aus K2[Cd(CN4], AgNO3 und Pyrazin bei pH 10.

  7. Bücher

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte
    1. Moral und Moralisten (page 1753)

      Prof. Dr. Boy Cornils

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061552

    2. Neuerscheinungen (page 1754)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941061553

  8. Neue Produkte

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    9. Neue Produkte

SEARCH

SEARCH BY CITATION