Angewandte Chemie

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3. März 1994

Volume 106, Issue 5

Pages cpi–fmi, 509–614

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Highlights
    7. Zuschriften
    8. Bücher
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060501

  2. Impressum

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
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    8. Bücher
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060502

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
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    7. Zuschriften
    8. Bücher
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages 509–513)

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060503

  4. Aufsätze

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
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    7. Zuschriften
    8. Bücher
    1. Stickstoffdonoren in der Organometallchemie und in der Homogenkatalyse (pages 517–547)

      Prof. Dr. Antonio Togni and Prof. Dr. Luigi M. Venanzi

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060504

      Asymmetrische Katalyse - ein sehr wichtiges Arbeitsgebiet der synthetisch orientierten Organiker – braucht in aller Regel Organometallverbindungen mit chiralen Liganden. Während zunächst vor allem Phosphane eingesetzt wurden, wandte sich das Interesse in den letzten Jahren mehr den Stickstoffliganden zu, die in enantiomerenreiner Form z. B. aus den natürlich vorkommenden Aminosäuren leicht zugänglich sind. Die Eigenschaften von Stickstoffverbindungen als Liganden sind ein Thema dieser Übersicht; das zweite sind die Metalle und Liganden, die für bestimmte Reaktionen als Katalysatoren geeignet sind. Eines der prominentesten Beispiele dürfte die Dihydroxcylierung von Olefinen nach Sharpless sein.

    2. Nitrilimine: von der Charakterisierung in Matrix zu stabilen Verbindungen (pages 549–568)

      Guy Bertrand and Prof. Dr. Curt Wentrup

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060505

      Durch Ausnutzung elektronischer und sterischer Effekte gelingt es, die erstmals vor mehr als dreißig Jahren als reaktive Zwischenstufen postitulierten und zu Beginn der achtziger jahre in Matrix und in der Gasphase nachgewiesenen Nitrilimine soweit zu stabilisieren, daß sie in Fällen wie 1 und 2 sogar röntgenstrukturanalytisch charakterisiert werden können. Hauptgruppenelementsubstituenten kommt dabei, wie das Beispiel 1 und viele weitere zeigen, überragende Bedeutung zu, doch sind auch rein organische Nitrilimine wie 2 durchaus stabil.

  5. Highlights

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    8. Bücher
    1. Neuartige Kohlenstoffverbindungen mit „nackten” Cn-Einheiten (pages 569–572)

      Priv.-Doz. Dr. Heinrich Lang

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060506

      1,3-Dimetallaallene 1 oder Carbinkomplexe 2 sind die einfachsten Beispiele für Verbindungen, in denen Übergangsmetallkomplexfragmente oder Hauptgruppenelementeinheiten an Cn-Brücken terminal gebunden sind. In Bezug auf neuartige Materialeigenschaften, z.B. Polymere wie 3 mit C4-brücken, die d8-ML2-Bausteine verknüpfen, von großem Interesse.

    2. Die Nachahmung von Enzymen (pages 573–576)

      Dr. Anthony J. Kirby

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060507

      Das Enzym, der Reaktionsmechanismus oder die Substratbindung können Grundlage für die Imitation einer Enzymaktivität sein. Zusammen mit einem kurzen Überblick hier vor allem die „Pepzyme” von Atassi und Manshouri sowie die „Micellentechnik” von Menger und Fei (siehe auch Angew. Chem. 1994, 106,329) diskutiert.

  6. Zuschriften

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    1. Molekulare Festkörper als Liganden in der Organometallchemie: [Cpmath imageTi6Na7F19 · 2.5thf] (Cp* = C5Me5) und [Cpmath imageTi4Mg2F12 · 7thf], Bindeglieder zwischen ionischen Feststoffen und metallorganischen Verbindungen (pages 577–578)

      Dr. Feng-Quan Liu, Annja Kuhn, Dr. Regine Herbst-Irmer, Priv.-Doz. Dr. Dietmar Stalke and Prof. Dr. Herbert W. Roesky

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060508

      Zentrale NaF- und MgF2,-Gerüste enthalten die bei der Reaktion von [Cp*TiF3](Cp* = C5Me5) mit elementarem Natrium bzw. Magnesium gebildeten Titelverbindungen. Bei diesen Umsetzungen wird TiIV zu TiIII reduziert. Die Cp*Ti-Einheiten dienen als metallorganische Hülle um den käfigartigen Kern und sorgen für gute Löslichkeit.

    2. Einfluß der Ladungsverteilung auf die Bindungslängen im P4O6-Gerüst von Verbindungen des Typs P4O6X (pages 578–581)

      Dipl.-Chem. Max Mühlhäuser, Priv.-Doz. Dr. Bernd Engels, Priv.-Doz. Dr. Christel M. Marian, Prof. Dr. Sigrid D. Peyerimhoff, Dr. Pablo J. Bruna and Prof. Dr. Martin Jansen

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060509

      Bereits auf der Basis des Ladungsübertrags bei Substitution lassen sich die gegen¨ber der Stammverbindung P4O6 veränderten P-O-Bindungslängen in Phosphoroxiden und -Oxidsulfiden des Typs P4O6X (X = O bzw. S, Strukturbild rechts) theoretisch deuten. Mit dem stark elektronenschiebenden Substituenten N sollten sich die beobachteten Effekte umkehren.

    3. Phenothiazinyl-substituierte Cyanine — Modellverbindungen für molekulare Schalter (pages 581–584)

      Dipl.-Chem. Agnes Ehmann, Prof. Dr. Rudolf Gompper, Dr. Thomas J. J. Müller, Dr. Kurt Polborn, Prof. Horst Hartmann and Dr. Reiner Schütz

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060510

      Nahezu orthogonal zum Vinamidiniumsystemund damit elektronisch von diesem „abgekoppelt” ist die Phenothiazineinheit in Salzen des Typs 1. Durch Blitzlichtanregung von 1 wird Ladung vom Phenothiazin- auf den Vinamidiniumteil übertragen, wodurch ein relativ langlebiger T1-Zustand, wahrscheinlich das Kationdiradikal, entsteht. X = BFmath image, ClOmath image.

    4. Reaktivität eines Phosphanylcarbens (λ5-Phosphaacetylens) gegenüber Lewis-Säuren: Strukturen des ersten Carben-Gallan-Komplexes und eines C-Gallyl-substituierten Phosphor-Ylids (pages 584–586)

      Prof. Alan H. Cowley, François P. Gabbaï, Prof. Carlo J. Carrano, Ladd M. Mokry, Dr. Marcus R. Bond and Dr. Guy Bertrand

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060511

      Je nach Art des Substituenten am Metallzentrum entstehen aus dem Phosphanylcarben (R2N)2PC̈SiMe3 (R = c-C6H11) und Lewis-Säuren MX3 (MX3 = Al, Ga, In) unter 1.2-Addition C-substituierte Phosphor-Ylide 1(X = Me) oder Carben-Lewis-Säure-Addukte 2 (X = C1). Die Produktbildung wird dabei von thermodynamischen und sterischen Effekten gesteuert.

    5. Reaktionen von C3O2 mit stabilisierten Triphenylphosphoranen Ph3P[DOUBLE BOND]CHX (X = CN, COMe, COPh) (pages 586–588)

      Dr. Luciano Pandolfo, Prof. Paolo Ganis, Giacomo Facchin, Roberta Bertani and Giovanni Valle

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060512

      Lineare Neutralverbindungen 1 oder zwitterionische Heterocyclen 2 entstehen bei der Reaktion von C3O2 mit Phosphor-Yliden Ph3P=CHX (X = CN bzw. COMe, COPh), die ein H-Atom am ylidischen C-Atom tragen, ausschließlich. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen konnten weder Wittig-Reaktionen noch die Bildung von Cyclobutandionen beobachtet werden.

    6. Das erste Wasser-abhängige flüssige Clathrat: Nachweis einer C-H … π(Heteroaren) … H-C-Wechselwirkung im Festkörper durch Röntgenstrukturanalyse (pages 588–591)

      Prof. Dr. Roger Hunter, Dipl.-Chem. Renate H. Haueisen and Dr. Anne Irving

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060513

      Luft- und hydrolysebeständig ist die Cyanoborat-Wirtverbindung 1, die mit Furan je nach Wassergehalt ein flüssiges oder ein festes Clathrat bildet. Die Röntgenstruktur analyse des festen Clathrats zeigt, daß im Kristall neuartige C-H… π(Heteroaren)… H-C-Wechselwirkungen sowie CN…H-C(P)-Anion-Kation-Wechselwirkungen vorliegen.

    7. Reaktionen an beiden Enden eines dimetallierten Olefins: CS2-Insertion in und Atom-Transfer-Reaktionen von [Re(CO)4-{trans-μ-HC[DOUBLE BOND]C(CO2Me)}Re(CO)4(NCMe)] (pages 591–592)

      Prof. Richard D. Adams, Linfeng Chen and Wengan Wu

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060514

      Zuerst eine funktionalisierte C-C-, danach eine C-E-Bindung(E = O, S) werden am Propensäuremethylesterliganden in der Titelverbindung unter Bildung von 1 geknüpft, wenn man das Edukt mit CS2 und dann mit Pyridinoxid oder Ethylensulfid umsetzt. Dabei inseriert das CS2-Molekül ausschließlich in die Re-Cα-Bindung des Edukts, das O- oder S-Atom in die Re-Cβ-Bindung des Zwischenprodukts.

    8. Kontinuierliche enzymatische Synthese von 2′-Desoxythymidin-5′-(α-D-glucopyranosyl)-diphosphat (pages 592–593)

      Dipl.-Chem. Astrid Zervosen, Dr. Lothar Elling and Prof. Dr. Maria-Regina Kula

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060515

      Die Herstellung primärer Nucleotidzucker wie 1 mit der Saccharose-Synthase, einer pflanzlichen Glycosytransferase, schafft eine Alternative zum Einsatz hochspezifischer Pyrophosphorylasen in der enzymatischen Synthese. Mit einem Enzym-Membran-Reaktor kann sogar eine kontinuierliche Synthese im präparativen Maßstab durchgeführt werden.

    9. Die Aktivierung von Glutathion-Reduktase durch Licht: ein neuartiger Ansatz für die Entwicklung von Redox-Photoenzymen (pages 594–595)

      Prof. Itamar Willner and Eran Zahavy

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060516

      Die Kopplung eines lichtinduzierten Elektronentransfers innerhalb eines Proteins mit chemischen Umsetzungen gelang mit der durch Eosinisothiocyanat modifizierten Glutathion-Reduktase. Der Farbstoffsubstituent fungiert dabei als Auslöser für den Elektronentransfer und als „Relais” im Proteingerüst, das die Kommunikation mit dem Redoxzentrum, an dem oxidiertes Glutathion reduziert wird, erleichtert.

    10. Rutheniumkomplex-katalysierte [2 + 2]-Cycloaddition von Norbornen- mit Ethinderivaten (pages 595–597)

      Prof. Dr. Take-Aki Mitsudo, Hiroshi Naruse, Dr. Teruyuki Kondo, Yoshihiko Ozaki and Prof. Dr. Yoshihisa Watanabe

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060517

      Die ersten durch einen neutralen Ru-Komplex katalysierten C-C-Verknüpfungensind die Umsetzungen von Norbornen und Norbornadien 1 mit unterschiedlich substituierten Ethinen 2 in Gegenwart von [Cp*RuCl(cod)] . Mit terminalen Ethinen (R′ = H) und 1 entstehen neben den [2 + 2]-Cycloaddukten 3 unerwartet auch 1,3-disubstituierte Benzolderivate 4.

    11. Kinetische Enantiomerentrennung des Acrolein-Dimers durch asymmetrische Horner-Wadsworth-Emmons-Reaktionen (pages 597–599)

      Dr. Tobias Rein, Dipl.-Chem. Nina Kann, Reinhard Kreuder, Dr. Oliver Reiser and Benoit Gangloff

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060518

      Mit Diastereoselektivitäten bis zu 98% de gelingt die kinetische Racematspaltung des Acrolein-Dimers 1 durch Reaktion mit chiralen Phosphonaten 2. Abhängig von den B. Gangloff Substituenten der Phosphorylgruppe (R = CF3CH2, C2H5) können (E)-3 oder (Z)-3, die beide vielseitige Synthesebausteine sind, als Hauptprodukte erhalten werden. Kinetische Enantiomerentrennung des Bei (Z)-3 dominiert das (S)-Isomer, bei (E)-3 das (R)-Isomer.

    12. [SbN(SbCl)3(NSbCl2)(NSiMe3)2 · SbCl3], ein ungewöhnlicher Nitridoantimonkomplex mit Heterocubanstruktur (pages 599–600)

      Dipl.-Chem. Markus Rhiel, Dr. Frank Weller, Prof. Dr. Jürgen Pebler and Prof. Dr. Kurt Dehnicke

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060519

      Weiß, schwer löslich und feuchtigkeitsempfindlichist die Titelverbindung (Bild rechts), die nahezu quantitativ aus SbC13 und N(SiMe3)3 entsteht. Im Heterocubangerüst hat nur das N-Atom mit dem koordinierten SbC13-Molekül Nitridcharakter, die anderen drei N-Atome mit SiMe3- und SbC12-Substituenten dagegen Imidcharakter.

    13. Buckminsterfulleren-Addukte von ortho-Chinodimethanen (pages 601–603)

      Dipl.-Chem. Andreas Gügel, Dipl.-Chem. Alexander Kraus, Dipl.-Chem. Jochen Spickermann, Dipl.-Chem. Pavel Belik and Prof. Dr. Klaus Müllen

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060520

      Buckminsterfulleren-Derivate mit chromophoren, elektrophoren oder ionophoren Einheiten sind über die Schlüsselverbindung 1 in sehr guten Ausbeuten zugänglich. Dazu wird 1 mit aliphatischen oder aromatischen Aminen umgesetzt. 1 ist aus dem Fulleren und dem Vorläufer eines entsprechend substituierten o-Chinodimethans erhältlich.

    14. Regioselektive Synthese und antivirale Wirksamkeit von an N7 acyclisch substituierten Purinnucleosid-Analoga (pages 603–605)

      Dr. Gerhard Jähne, Herbert Kroha, Armin Müller, Dr. Matthias Helsberg, Dr. Irvin Winkler, Dr. Gerhard Gross and Dr. Thomas Scholl

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060521

      Zu einer neuen Klasse antiviral wirkender Verbindungen gehört das Purinderivat 1, das gute antiherpetische Wirkung in In-vitro-Testsystemen zeigt. Es belegt damit, daß auch an N7 acyclisch substituierte Purine, genauso wie die natürlichen Purinnucleoside mit cyclischem Rest an N9, wirksam sein können.

    15. Ringöffnung von Cyclopropan bei 10 K (pages 605–606)

      Prof. Dr. Günther Maier and Stefan Senger

      Article first published online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19941060522

      Wie ist es möglich, eine „thermische” Ringöffnung von Cyclopropan [Gl. (a)] und Cyclopropen bei extrem tiefer Temperatur (10K) zu erreichen? Eine Antwort auf diese Frage wird in dieser Arbeit gegeben.

  7. Bücher

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