Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

5. Februar 1996

Volume 108, Issue 3

Pages cpi–fmi, 247–375

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080301

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080302

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages 247–252)

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080303

  4. Neue Produkte

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Stereokontrolle in der organischen Synthese durch Verwendung der Diphenylphosphorylgruppe (pages 261–291)

      Dr. Jonathan Clayden and Stuart Warren

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080304

      Noch lang nicht ausgereizt ist die Horner-Wittig-Reaktion: So ist die sterisch anspruchsvolle, anionenstabilisierende Ph2PO-Gruppe nicht nur für regio)-, sondern gerade auch für stereoselektive Horner-Wittig-Additionen und -Eliminierungen sehr gut geeignet. Beispielsweise können Chiralitätsbeziehungen über Doppelbindungen mit definierter Konfiguration gezielt aufgebaut werden. Daß die Ph2PO-Verbindungen gut abgetrennt und diastereomere β-Hydroxyphosphanoxide gut getrennt werden können, ist bei solchen Synthesen häufig ein entscheidender Vorteil.

  5. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Metallophosphaalkene – von Außenseitern zu vielseitigen Bausteinen in der präparativen Chemie (pages 292–310)

      Prof. Lothar Weber

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080305

      Cycloadditionen und Cyclooligomerisierungen sind nur zwei der Reaktionstypen, die mit Metallophosphaalken möglich sind. Die Metallkomplexfragmente in ihnen können auf fünf Arten (I-V) mit dem P[BOND]C-Skelett verknüpft sein. Die Synthesen, Strukturen und Reaktivitäten dieser Verbindungen, die auch als vielseitige Liganden fungieren, werden hier vorgestellt.

  6. Highlights

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Borsubstituierte Heterocyclen als π-Donoren in der Organometallchemie: ein Sandwichkomplex aus 1H-Boratabenzol und Lithium (pages 311–312)

      Prof. Dr. Heinrich Nöth and Martin Schmidt

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080306

      Neue Impulse sowohl für die Organometallchemie der Alkalimetalle als auch für die Organoborchemie sollten aus der Synthese von 1 durch Fu et al. folgen. Diese Verbindung ist der zweite Komplex eines am Boratom H-substituierten Boratabenzols, aber der erste eindeutig durch Röntgenstrukturanalyse charakterisierte.

      • equation image
    2. Pericyclische Reaktionen in biologischen Systemen – kennt die Natur die Diels-Alder-Reaktion? (pages 313–315)

      Sabine Laschat

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080307

      Nicht nur der Synthesechemiker, sondern auch die Natur bedient sich der spontan ablaufenden Diels-Alder-Reaktion. Inzwischen verdichten sich auch die Hinweise, daß es eine Diels-Alder-ase gibt, beispielsweise bei der Biosynthese der Solanapyrone. Sicher ist, daß die Suche nach einer in der Natur vorkommenden, enzymkatalysierten [4 + 2]-Cycloaddition weitergeht.

  7. Zuschriften

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher
    1. Tris(chalkogeno)carbenium-Ionen [C(XR)3]+(X = O, S, Se, Te): ein experimenteller und quantenchemischer Vergleich (pages 317–320)

      Dietmar Ohlmann, Christina M. Marchand, Prof. Dr. Hansjörg Grützmacher, Grace Shiahuy Chen, David Farmer, Prof. Dr. Rainer Glaser, Antonio Currao, Prof. Dr. Reinhard Nesper and Hans Pritzkow

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080308

      [C(OR)3]+-Ionen werden anders stabilisiert als [C(XR)3]+-lonen (X = S, Se, Te). Während bei RO-substituierten Carbenium-Ionen hauptsächlich die Polarität der Cδ+-Oδ−-Bindung die Stabilität bestimmt, ist die C-X-Bindung in den homologen S-, Se- und Te-haltigen Ionen umgepolt, und die Stabilisierung erfolgt durch den σ- und π-dativen Einfluß der Chalkogenzentren. Dies folgt aus ab-initio-Rechnungen an [C(XH)3]+-Ionen und experimentellen Untersuchungen an den neuen Verbindungen [C(XR)3][PF6] (X [BOND] S, Se, Te; R [BOND] 2,4,6-iPr3C6H2).

    2. Ein zusammenklappbarer Makrotricyclus mit einem molekularen Hohlraum (pages 320–322)

      Dr. Ziyan Wu and Prof. Jeffrey S. Moore

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080309

      Ein endliches Fragment des prototypischen Siliciumnetzwerks von α-ThSi2, ist unter topologischen Gesichtspunkten der kohlenstoffreiche Makrotricyclus 1. Die Verbindung weist einen Hohlraum von 36 × 12 × 12 Å3 auf und sollte, wie Rechnungen ergaben, durch konzertierte Drehungen um die Bindungen in Längsrichtung zusammengeklappt werden können. Wegen dieser Beweglichkeit sind Verbindungen wie 1 äußerst interessante Bausteine für auxetische Materialien.

    3. Unterschiede zwischen den Konformationen von O- und C-Glycosiden im proteingebundenen Zustand: Ricin B, ein Galactose-bindendes Protein, erkennt unterschiedliche Konformationen von C-Lactose und dessen O-Analogon (pages 323–326)

      Juan-Félix Espinosa, Dr. F. Javier Cañada, Dr. Juan Luis Asensio, Dr. Hansjörg Dietrich, Prof. Dr. Manuel Martín-Lomas, Prof. Dr. Richard R. Schmidt and Dr. Jesús Jiménez-Barbero

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080310

      NMR-Technik ermöglichte den Beweis, daß C- und O-Glycoside keineswegs in der gleichen Konformation von einem Protein gebunden werden müssen. Unten rechts sind die beiden Konformationen von 1 und 2 übereinander projiziert, wie sie von Ricin B erkannt werden.

    4. Catenan-Chamäleons: von der Umgebung abhängige Translationsisomerie amphiphiler Benzylamid-[2]Catenane (pages 326–331)

      Dr. David A. Leigh, Karen Moody, Dr. John P. Smart, Dr. Karen J. Watson and Alexandra M. Z. Slawin

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080311

      Zwei gegabelte Wasserstoffbrückenbindungen legen die Vorzugskonformation I des unten gezeigten Catenans im Festkörper und in unpolaren Lösungsmitteln fest; in polaren Lösungsmitteln ist Konformation II die dominierende.

    5. Synthese und Struktur des ersten Cyclopentadienyl(halogeno)metall(VI)-Komplexes der Chromtriade - [(η5-C5Me5)WF5] (pages 331–333)

      Dr. Katrin Köhler, Dr. Axel Herzog, Dr. Alexander Steiner and Dr. Herbert W. Roesky

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080312

      Tetrafluorid 1, Pentafluorid 2 und Fluoriddioxid 3 können in der unten dargestellten Reaktionssequenz aus [Cp*WCl4] und Me3SnF erhalten werden. Komplexe des Typs 2 waren bisher mit Chrom, Molybdän und Wolfram nicht erhältlich. Die Strukturanalyse von orangefarbenem 2 ergab, daß das W-Zentrum quadratisch-bipyramidal umgeben ist und die Verbindung monomer vorliegt.

    6. Ein Triscarben-Chelatligand und sein Hexacarbeneisenkomplex (pages 333–335)

      Dr. Ulrich Kernbach, Dr. Matthias Ramm, Prof. Dr. Peter Luger and Dr. Wolf P. Fehlhammer

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080313

      Über ein freies Triscarben verläuft höchstwahrscheinlich die Synthese des Komplexes 1 (R = Me) aus trimethyliertem Tris(imidazolyl)borat, n-Butyllithium, Eisenchlorid und Tetraphenylborat. Der tripodale C,C′,C″-Chelatligand, dem die Autoren eine glänzende Zukunft prophezeien, ist isomer zum Trofimenkoschen Tris(pyrazolyl)borat und repräsentiert eine neue Klasse einfach negativ geladener Sechselektronendonoren mit größtmöglicher Ähnlichkeit zum Cyclopentadienyl-Liganden.

    7. Die Kristallstruktur von Difluoramin (page 336)

      Martin Frank Klapdor, Prof. Dr. Helge Willner, Dr. Wolfgang Poll and Dr. Dietrich Mootz

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080314

      Potentiell explosives Difluoramin, HNF2, das bei Normalbedingungen gasförmig vorliegt, ist im festen Zustand über N[BOND]H … N-Wasserstoffbrückenbindungen - nicht etwa N[BOND]H … F-Brücken - zu unendlichen Zickzackketten assoziiert. Die Ergebnisse der Röntgenstrukturanalyse bestätigen frühere spektroskopische Befunde und theoretische Berechnungen.

    8. Supramolekulare Katalyse des H/D-Austausches in der α-Position bei Malonat-Ionen durch makrocyclische Polyamine: ein Modell-Enzym mit Enolase-Aktivität (pages 337–339)

      Hicham Fenniri, Prof. Dr. Jean-Marie Lehn and Dr. Annie Marquis-Rigault

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080315

      Gleich dreifach begünstigt das makrocyclische Polyamin [24]aneN6O2 den H/D-Austausch in der α-Position von Malonat-Ionen: Es bildet im Neutralen in vierfach protonierter Form mit dem Malonat-Dianion den recht stabilen dikationischen Komplex 1, erleichtert dadurch die Annäherung einer Base und fördert durch die sauren NH+-Zentren die Enolisierung. Die mit dem vierfach protonierten Polyamin [24]aneN6O2 erzielte Beschleunigung beträgt kcat/kuncat ≈ 1.4 × 103.

    9. Synthese von maßgeschneiderten Glycokonjugaten, die AT-III-vermittelt die Blutgerinnungsfaktoren Xa und Thrombin inhibieren (pages 339–342)

      Dr. Pieter Westerduin, Jan E. M. Basten, Marc A. Broekhoven, Vera de Kimpe, Dr. Will H. A. Kuijpers and Dr. Constant A. A. van Boeckel

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080316

      Nur ausreichend lang muß der Spacer zwischen der Antithrombin- und der Thrombin-bindenden Domäne (ABD bzw. TBD) sein, um zu einem synthetischen Glycokonjugat mit Anti-Thrombin-Aktivität zu gelangen (schematische Darstellung unten). Der Spacer muß also nicht wie beim Heparin aus mehreren Zuckerbausteinen bestehen, sondern es reicht eine wesentlich einfachere Kette aus ca. 50 Atomen. Darüber hinaus kann die Inhibitoraktivität durch Veränderung der Ladungsdichte der TBD gezielt beeinflußt werden, und auch symmetrische Glycokonjugate (TBD = ABD) weisen hohe Anti-Thrombin-Aktivitäten auf.

    10. Stabile, hochungesättigte Glyceride – enzymatische Synthese mit einer Carotinoidsäure (pages 342–344)

      Dr. Vassilia Partali, Dr. Lise Kvittingen, Dr. Hans-Richard Sliwka and Dr. Thorleif Anthonsen

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080317

      Das erste stabile hochungesättigte Fett! Bisherige Syntheseversuche führten zu weitgehend instabilen Verbindungen. Mit der Verwendung eines Carotinoids als Fettsäure gelang erstmals die Synthese stabiler, konjugierter Polyenglyceride wie 1.

    11. Nachweis der spezifischen Proteinadsorption an Chelatorlipidmonoschichten mit FT-IR-Spektroskopie an der Wasser/Luft-Grenzfläche (pages 344–347)

      Lutz Schmitt, Dr. Tom M. Bohanon, Steffen Denzinger, Prof. Dr. Helmut Ringsdorf and Robert Tampé

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080318

      Eine neue Klasse von Chelatorlipiden ermöglicht die Herstellung vororientierter, biofunktionalisierter Grenzflächen und zweidimensionaler Proteinschichten. Unter Verwendung externer Reflexions-FT-IR-Spektroskopie an der Wasser/Luft-Grenzfläche konnten sowohl die Bildung metallsensitiver Lipidfilme als auch die reversible und spezifische Immobilisierung eines Fusionsproteins (B) an diesen Chelatorlipidschichten über eine Oligohistidinsequenz (A) (Bild rechts) gezeigt werden.

    12. Die Auswirkung spannungsinduzierender, bicyclischer Anellierung auf Benzol – die Strukturen von einem Triphenylen- und zwei Anthracen-Derivaten (pages 347–349)

      Francesca Cardullo, Daniele Giuffrida, Dr. Franz H. Kohnke, Françisco M. Raymo, Prof. J. Fraser Stoddart and Dr. David J. Williams

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080319

      Auffällig alternierende Bindungslängen im zentralen Benzolring sind das charakteristische Merkmal des Triepoxytriphenylens 1. Bei den linear bisanellierten Verbindungen 2 und 3 ist das anders. Hier läßt sich keine signifikante Alternanz der Bindungslängen ausmachen, was auf die Position der Anellierung zurückgeführt werden kann.

    13. Das Heptafluortrisilacyclohexan-Anion, ein neuartiges fluktuierendes Silicat mit raschem intramolekularem Fluoridaustausch: Synthese und dynamisches Verhalten (pages 349–352)

      Dalci Brondani, Francis H. Carré, Dr. Robert J. P. Corriu, Prof. Dr. Joël J. E. Moreau and Michael Wong Chi Man

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080320

      Sesselinversionen und F-Si-Wanderungen können erklären, warum das Trisilacyclohexan-Anion 1 in Lösung nur ein 19F- und ein 29Si-NMR-Signal liefert. Auch im Kristall zeigt das Ion ein fluktuierendes Verhalten, wie das nur ein Signal enthaltende 29Si-CP/MAS-NMR-Spektrum bei 298 K belegt.

    14. Reaktivität von Wolframocen gegenüber B-B und B-H-Bindungen im Vergleich zu C-H-Bindungen (pages 352–354)

      Prof. Dr. John F. Hartwig and Xiaoming He

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080321

      Bemerkenswert selektiv addiert photochemisch erzeugtes Wolframocen an die B-B-Bindung von Cat′BBCat′ (Cat′ = 4−tBuC6H3O2) in Gegenwart von Benzol, was ein Gegensatz zur sonst üblichen Bevorzugung der Addition an C-H-Bindungen ist. Die leichte Spaltung von B-B- und die bevorzugte Bildung von B-H-Bindungen kontrastieren mit den bei C-C- und C-H-Aktivierungen bekannten Selektivitäten. Oben sind die Reaktionen von Wolframocen zusammengefaßt.

    15. Synthese, Struktur und Reaktivität eines 2,3,4-Triphosphapentadienids (pages 354–356)

      Vera Thelen, Dietmar Schmidt, Martin Nieger, Prof. Dr. Edgar Niecke and Prof. Dr. Wolfgang W. Schoeller

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080322

      Drei Phosphoratome mit der Koordinationszahl zwei enthält das W-förmige 2,3,4-Triphosphapentadienid 3, das als Lithiumsalz bei der Umsetzung des Phosphaalkens 1 mit 2 entsteht (R [BOND] SiMe3). Heterocyclen und -bicyclen mit drei Phosphoratomen sind aus 3 zugänglich.

    16. Reversibler Übergang von der α-Helix zur 310-Helix in einem fluoreszenzmarkierten Peptid (pages 356–359)

      Dr. Graham Hungerford, Marta Martinez-Insua, Prof. David J. S. Birch and Dr. Barry D. Moore

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080323

      In zwei wohldefinierten, ineinander umwandelbaren helicalen Zuständen (schematische Darstellung unten) liegt das hier diskutierte synthetische Peptid mit Donor (D)- und Acceptor (A)-Einheiten vor. Die Konformere können anhand ihres Circulardichroismus und mit Fluoreszenzspektroskopie unterschieden werden. Dieses Peptid ist somit ein geeignetes Modell für einen über die Konformation regulierbaren molekularen “Schalter”, der Anwendung in der molekularen Elektronik finden könnte.

    17. Multiple Sialyl-Lewisx-N-Glycopeptide: Effektive Liganden für E-Selectin (pages 359–362)

      Ulrich Sprengard, Dr. Manfred Schudok, Dr. Wolfgang Schmidt, Dr. Gerhard Kretzschmar and Prof. Dr. Horst Kunz

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080324

      Dreifache Fragmentkondensation des Sialyl-Lewisx-Aminbausteins 1 mit Cyclopeptiden führt in einer konvergenten Synthese zu oligovalenten Glycopeptiden mit repetitiven Saccharideinheiten. Ein trivalentes Sialyl-Lewisx-N-Glycopeptid erwies sich als potenter Antagonist für E-Selectin.

    18. Asymmetrische Katalyse in der Komplexierung prochiraler Diene mit dem Tricarbonyleisen-Fragment: eine neue Methode für die enantioselektive Synthese planar-chiraler Tricarbonyl(dien)eisen-Komplexe (pages 363–365)

      Prof. Dr. Hans-Joachim Knölker and Holger Hermann

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080325

      Die asymmetrische, katalytische Fe(CO)3-Komplexierung eines prochiralen Liganden kann nach der hier vorgestellten Methode erstmals durchgeführt werden. Die Synthese enantiomerenreiner 1-Aza-1,3-butadien-Katalysatoren und ihre Anwendung in der enantioselektiven Synthese optisch aktiver, planar-chiraler π-Komplexe [Gl. (a)] werden beschrieben.

    19. (15R)-16-m-Tolyl-17,18,19,20-tetranorisocarbacyclin: ein stabiler, hochselektiver Ligand mit hoher Bindungsaffinität für einen Prostacyclin-Rezeptor im zentralen Nervensystem (pages 366–369)

      Prof. Dr. Masaaki Suzuki, Koichi Kato, Prof. Dr. Ryoji Noyori, Dr. Yumiko Watanabe, Dr. Hajime Takechi, Dr. Kiyoshi Matsumura, Prof. Dr. Bengt Långström and Yasuyoshi Watanabe

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080326

      Strukturell vom Prostacyclin-Agonisten Isocarbacyclin abgeleitet ist der stabile, hochselektive Ligand 1, der eine hohe Bindungsaffinität gegenüber dem Prostacyclinrezeptor im zentralen Nervensystem aufweist. Damit weichen die Bindungseigenschaften von 1 stark von denen von Cicaprost und Iloprost ab.

    20. Berichtigung zu “1,1-Di-, 1,2,3-Tri- und 1,1,4,4-Tetra-tert-butyl-1,3-butadien” (page 369)

      Prof. Dr. Henning Hopf, Ralf Hänel, Prof. Dr. Peter G. Jones and Peter Bubenitschek

      Article first published online: 31 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19961080327

  8. Bücher

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Neue Produkte
    6. Aufsätze
    7. Highlights
    8. Zuschriften
    9. Bücher

SEARCH

SEARCH BY CITATION