Angewandte Chemie

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June 14, 2004

Volume 116, Issue 24

Pages 3149–3265

    1. Titelbild: Al50C120H180: Eine Pseudofullerenhülle aus 60 Kohlenstoffatomen und 60 Methylgruppen schützt einen Clusterkern aus 50 Aluminiumatomen (Angew. Chem. 24/2004) (page 3149)

      Jean Vollet, Jens R. Hartig and Hansgeorg Schnöckel

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490074

      Ein metalloider Al50-Cluster ist Bestandteil der größten bisher bekannten molekularen metallorganischen Verbindung, die ausschließlich aus Metall, Kohlenstoff und Wasserstoff besteht. Eine zentrale Al8-Einheit (im Bild blau) ist von 42 Al-Atomen (silber) umgeben, von denen 12 einen Pentamethylcyclopentadienyl(Cp*)-Rest tragen. Die 60 Methylgruppen der Cp*-Liganden (rote Fünfecke) ergeben eine an einen Fußball erinnernde Oberflächentopologie. Näheres zu diesem Al50Cpequation image-Cluster finden Sie in der Zuschrift von H. Schnöckel et al. auf S. 3248 ff.

    2. You have free access to this content
      Direct Evidence for Extremely Facile 1,2- and 1,3-Group Migrations in an FeSi2 System (page 3158)

      Hiromi Tobita, Akihisa Matsuda, Hisako Hashimoto, Keiji Ueno and Hiroshi Ogino

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490076

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    4. Mesoporöse anorganisch-organische Hybridmaterialien (pages 3164–3166)

      Guido Kickelbick

      Article first published online: 30 APR 2004 | DOI: 10.1002/ange.200301751

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      Funktion(alis)iert: Organische Gruppen mit mehreren Alkoxysilansubstituenten werden in der Synthese mesoporöser organisch-anorganischer Hybridmaterialien verwendet (siehe Schema). Die entstehenden Systeme enthalten die organischen Bausteine als integralen Bestandteil der Porenwand. Je nach der Funktionalität der organischen Gruppen und den Eigenschaften der porösen Materialien sind viele Anwendungen vorhersehbar.

    5. Die Staudinger-Ligation – ein Geschenk für die Chemische Biologie (pages 3168–3178)

      Maja Köhn and Rolf Breinbauer

      Article first published online: 12 MAY 2004 | DOI: 10.1002/ange.200401744

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      Biokonjugate leicht gemacht: Die Staudinger-Ligation von Aziden mit acylmodifizierten Phosphanen ist vermutlich die Ligationsreaktion, die unter den mildesten Reaktionsbedingungen und mit der höchsten Chemoselektivität abläuft. Sie hat in der Chemischen Biologie weit verbreitete Anwendung gefunden und gelingt sogar in der komplexen Reaktionsumgebung einer lebenden Zelle.

    6. Ein synthetisches Antithrombin III bindendes Pentasaccharid ist jetzt ein Wirkstoff! Was kommt danach? (pages 3180–3196)

      Maurice Petitou and Constant A. A. van Boeckel

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200300640

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      Gerinnungshemmend: Heparin wird seit den 40er Jahren als antithrombotischer Wirkstoff klinisch eingesetzt und seit Jahrzehnten suchen Forscher nach Alternativen mit verbesserten pharmakologischen Eigenschaften und definierter Wirkungsweise. Das Bild zeigt die Struktur des synthetischen Pentasaccharids Fondaparinux, wie sie im Komplex mit Antithrombin III nachgewiesen wurde.

    7. Thermally and Light-Induced Valence Tautomeric Transition in a Dinuclear Cobalt–Tetraoxolene Complex (pages 3198–3200)

      Chiara Carbonera, Andrea Dei, Jean-François Létard, Claudio Sangregorio and Lorenzo Sorace

      Article first published online: 19 MAY 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453944

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      Stimmig: Ein Material, das eine Valenztautomerisierung eingeht, wurde durch das Abstimmen der elektronischen Eigenschaften eines zweikernigen Cobalt-Polyoxolen-Komplexes (schematisch gezeigt) erhalten, der ein dreiwertiges Metallion als Hilfspartner enthält. Die thermisch oder durch Licht induzierbare Tautomerisierung ist bei Bestrahlung (λ=617 nm) quantitativ.

    8. Profiling Primary Protease Specificity by Peptide Synthesis on a Solid Support (pages 3200–3203)

      Ron H. P. Doezé, Beatrice A. Maltman, Claire L. Egan, Rein V. Ulijn and Sabine L. Flitsch

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353367

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      Screening umgekehrt: Das Aufzeichnen der Fluoreszenz während der Protease-katalysierten Kupplung von Aminosäuren auf einem festen Träger vereinfacht das primäre Screening von Protease-Spezifität erheblich gegenüber dem Verfolgen einer Peptidhydrolyse (siehe Bild, AA=Aminosäure). Auf diesem Weg sollte eine flexible und schnelle Hochdurchsatz-Identifizierung und -Charakterisierung von Proteasen ohne teuer markierte Peptidarrays möglich werden.

    9. A Trinuclear [NiFe] Cluster Exhibiting Structural and Functional Key Features of [NiFe] Hydrogenases (pages 3203–3206)

      Dieter Sellmann, Frank Lauderbach, Franz Geipel, Frank W. Heinemann and Matthias Moll

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353440

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      Geladen, aber nicht geändert: Der dreikernige [NiFe]-Cluster, der die zentralen Strukturmerkmale und die Reaktivität von [NiFe]-Hydrogenasen aufweist und dessen Struktur bestimmt wurde (siehe Bild), wird von Protonen zu einem Kation oxidiert, das die gleichen Strukturparameter hat wie die Neutralform und somit ein wesentliches Merkmal vieler Oxidoreduktasen aufweist – die strukturelle Starrheit während Elektronentransferprozessen.

    10. Use of Dynamic Combinatorial Chemistry for the Identification of Covalently Appended Residues that Stabilize Oligonucleotide Complexes (pages 3206–3209)

      Anthony Bugaut, Jean-Jacques Toulmé and Bernard Rayner

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454041

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      Der beste kovalent gebundene Ligand, der einen Oligonucleotidkomplex stabilisiert, wird mithilfe eines dynamischen kombinatorischen Ansatzes schnell identifiziert, bei dem dieser Ligand amplifiziert wird (siehe schematische Darstellung). Sowohl ein DNA-Duplex als auch ein RNA-„Kiss“-Komplex wurden untersucht. Schmelztemperaturexperimente bestätigten, dass die amplifizierten Spezies die Komplexe stabilisieren.

    11. The Binary Group 4 Azides [Ti(N3)4], [P(C6H5)4][Ti(N3)5], and [P(C6H5)4]2[Ti(N3)6] and on Linear Ti[BOND]N[BOND]NN Coordination (pages 3210–3214)

      Ralf Haiges, Jerry A. Boatz, Stefan Schneider, Thorsten Schroer, Muhammed Yousufuddin and Karl O. Christe

      Article first published online: 19 MAY 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454156

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      Nicht auf Linie? Nach der Theorie sollte [Ti(N3)4] lineare Ti-N-NN-Einheiten aufweisen, weil die α-N-Atome der Azidgruppen als dreizähnige Donoren für die unbesetzten tetraedrischen d0-Orbitale eines Gruppe-4-Elements in der Oxidationsstufe +IV fungieren. In den synthetisierten und charakterisierten Titelverbindungen (siehe Struktur) allerdings sind diese Einheiten nicht linear, weil die Koordinationszahl größer als vier ist.

    12. Direct Observation of Intramolecular Hydrogen Bonds in Peptide 310 Helices by 3hJN,C′ Scalar Couplings (pages 3214–3217)

      Massimo Bellanda, Mario Rainaldi, Quirinus B. Broxterman, Bernard Kaptein, Fernando Formaggio, Marco Crisma, Stefano Mammi and Claudio Toniolo

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454224

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      Zur Unterscheidung von Helices kann die direkte Beobachtung von Wasserstoffbrücken anhand von skalaren 3hJN,C′-Kopplungen (siehe Bild) dienen. Diese Beobachtung gelingt nicht nur bei α-Helix- und β-Faltblattpeptiden und -proteinen, sondern auch bei 310-helicalen Peptiden. Außerdem liefert das Verfahren Informationen über das Ausfransen am Helixende und erlaubt die Unterscheidung zwischen α- und 310-Helices.

    13. Cationic and Neutral Four-Coordinate Alkylidene Complexes of Vanadium(IV) Containing Short V[DOUBLE BOND]C Bonds (pages 3218–3221)

      Falguni Basuli, Uriah J. Kilgore, Xile Hu, Karsten Meyer, Maren Pink, John C. Huffman and Daniel J. Mindiola

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353210

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      Kinetisch stabile, vierfach koordinierte Vanadium(IV)-Neopentyliden-Komplexe wie [(Nacnac)V[DOUBLE BOND]CHtBu(thf)](BPh4) (Nacnac=[Ar]NC(Me)CHC(Me)N[Ar], Ar=2,6-(CHMe2)2C6H3), das durch oxidativ induzierte α-Wasserstoffabstraktion aus [(Nacnac)V(CH2tBu)2] mit AgBPh4 in THF gebildet wurde (siehe Bild), haben die bislang kürzesten bekannten V[DOUBLE BOND]C-Bindungen.

    14. Small-Interfering-RNA Expression in Cells Based on an Efficiently Constructed Dumbbell-Shaped DNA (pages 3222–3225)

      Masumi Taki, Yoshio Kato, Makoto Miyagishi, Yasuomi Takagi and Kazunari Taira

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353445

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      Hantelförmige DNA mit möglichem Nutzen in der Gentherapie ist nach einer neuartigen Methode zugänglich. Mit einem hantelförmigen Vektor (siehe Bild), der eine siRNA-Kodierungssequenz enthält, wurde der RNAi-Effekt (Genabschaltung) in Zellen untersucht. siRNA=small interfering RNA, RNAi=RNA-Interferenz.

    15. Macrocyclic Sugar-Based Surfactants: Block Molecules Combining Self-Aggregation and Complexation Properties (pages 3225–3229)

      Chantal Larpent, Annabelle Laplace and Thomas Zemb

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353484

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      Jeder Block übernimmt seine Aufgabe: Amphiphile Moleküle entstehen, indem einer oder mehrere Tensidblöcke mit sperrigen Zuckerkopfgruppen auf einen makrocyclischen komplexierenden Block gepfropft werden. Mit diesem Modulansatz lassen sich die Aggregatstruktur (siehe Schema) steuern und Micellen erhalten, die unempfindlich für komplexierte Metallionen sind.

    16. Concise Total Synthesis and Structure Assignment of TAN-1085 (pages 3229–3233)

      Ken Ohmori, Keiji Mori, Yuji Ishikawa, Hideyuki Tsuruta, Shunsuke Kuwahara, Nobuyuki Harada and Keisuke Suzuki

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453801

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      Einen schnellen Zugang zum tetracyclischen Gerüst von TAN-1085 (1) eröffnete die Nutzung dreier effizienter Prozesse: einer Tandem-Elektrocyclisierung (A), einer Pinakolcyclisierung (B) und einer regioselektiven Monobenzoylierung eines 1,2-Diols (C). Auf diesem Weg gelang die erste Totalsynthese von 1.

    17. Visualization of Local Valence Structures in Quasi-One-Dimensional Halogen-Bridged Complexes [Ni1−xPdx(chxn)2Br]Br2 by STM (pages 3233–3237)

      Shinya Takaishi, Hitoshi Miyasaka, Ken-ichi Sugiura, Masahiro Yamashita, Hiroyuki Matsuzaki, Hideo Kishida, Hiroshi Okamoto, Hisaaki Tanaka, Kazuhiro Marumoto, Hiroshi Ito, Shin-ichi Kuroda and Tomohide Takami

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453905

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      Zustände sichtbar gemacht: Mott-Hubbard- und Ladungsdichtewellen-Zustände wurden in den quasi-eindimensionalen, Brom-verbrückten Ni- bzw. Pd-Komplexen [M(chxn)2Br]Br2 mithilfe der STM-Technik nachgewiesen (für den Ni-Komplex gezeigt, der Pfeil deutet die Richtung der Kette an). Das Spinsoliton wurde außerdem erstmals in Echtzeit in den gemischten Ni-Pd-Komplexen nachgewiesen. chxn=(1R,2R)-Diaminocyclohexan.

    18. Highly Efficient Total Synthesis of (+)-Citreoviral (pages 3237–3239)

      Yoshihisa Murata, Tomoyuki Kamino, Toshiaki Aoki, Seijiro Hosokawa and Susumu Kobayashi

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454212

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      In nur acht Stufen gelang die Totalsynthese von (+)-Citreoviral (3) aus dem chiralen Imid 1 in einer Gesamtausbeute von 18 %. Die Schlüsselschritte für die Synthese des Intermediats 2 waren eine hoch anti-selektive Aldolreaktion, die stereoselektive Iodlactonisierung eines γ,δ-ungesättigten β-Hydroxyimids und die intramolekulare SN2-Reaktion eines tertiären Alkohols.

    19. Monitoring Molecular Recognition of the Ribosomal Decoding Site (pages 3239–3244)

      Sarah Shandrick, Qiang Zhao, Qing Han, Benjamin K. Ayida, Masayuki Takahashi, Geoffrey C. Winters, Klaus B. Simonsen, Dionisios Vourloumis and Thomas Hermann

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454217

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      Adenin dreht sich raus: Röntgenkristallographie, Fluoreszenzmarkierung mit 2-Aminopurin und die Verwendung von Aminoglycosiden als Liganden ermöglichten den Nachweis von Konformationsänderungen an der RNA-Domäne, die die richtige Proteinsynthese sicherstellt (siehe Bild). Das Auslösen einer Änderung der Konformation einer RNA-Adenineinheit durch die Bindung von Liganden kann als Grundlage für eine Methode zur Suche nach Antibiotika dienen.

    20. Ein Titan-Quadrat mit zentralem Sauerstoffatom, eingebettet in einem Iod-Kuboktaeder in dem Salz K4[{Ti4O}I12] (pages 3245–3248)

      Liesbet Jongen, Anja-Verena Mudring, Angela Möller and Gerd Meyer

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453739

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      Die ungewöhnliche Bindungssituation in dem neuartigen Cluster-Anion [{Ti4O}I12]4− (siehe Bild) ist zurückzuführen auf die Optimierung stark bindender Ti-Ti- und Ti-O-σ-bindender Wechselwirkungen, die Abwesenheit von Ti-Ti-π-Bindungen sowie die Vermeidung antibindender Ti-I-Wechselwirkungen.

    21. Al50C120H180: Eine Pseudofullerenhülle aus 60 Kohlenstoffatomen und 60 Methylgruppen schützt einen Clusterkern aus 50 Aluminiumatomen (pages 3248–3252)

      Jean Vollet, Jens R. Hartig and Hansgeorg Schnöckel

      Article first published online: 6 MAY 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453754

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      Die größte metallorganische Clusterverbindung, die ausschließlich aus Al, C und H besteht (Al50Cpequation image, Cp*=C5Me5), weist eine faszinierend einfache Struktur mit relativ hoher Symmetrie auf (siehe Bild). Das von den Pentamethylcyclopentadienyl-Liganden aufgebaute Kohlenstoffgerüst ähnelt dem der Fullerene.

    22. Das polyedrische Galliumsubhalogenid [Ga24Br22]⋅10 THF: ein erster Schritt zu einer neuen Modifikation des Galliums? (pages 3252–3255)

      Taike Duan, Elke Baum, Ralf Burgert and Hansgeorg Schnöckel

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453786

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      Zwei schalenförmig angeordnete Ga12-Ikosaeder charakterisieren die Anordnung von 24 Ga-Atomen in der Titelverbindung (siehe Bild). Die Struktur weist auf Verknüpfungsmöglichkeiten von Ga12-Einheiten analog zur Topologie der α-Bor-Modifikation hin.

    23. Amphiphile Blockcopolymere mit einem flexiblen Block und einem kettensteifen Segment aus “zylindrischen Bürstenpolymeren”: metallocenkatalysierte Synthese und Bildung von Riesenmicellen (pages 3255–3257)

      Michael W. Neiser, Sandra Muth, Ute Kolb, J. Robin Harris, Jun Okuda and Manfred Schmidt

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353259

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      Gigantisch: Riesige amphiphile Knäuel-Stäbchen-Blockcopolymere wurden durch metallocenkatalysierte Polymerisation synthetisiert. Der hydrophile Knäuelblock besteht aus Polymethacrylsäure, die Stäbchenkomponente aus einem zylindrischen Bürstenpolymer. Wegen der ausgezeichneten Löslichkeit der kettensteifen Komponente konnten Micellen gebildet werden (siehe Schema), deren solubilisierende Schale aus dem Stäbchenblock besteht.

    24. Asymmetrische Festphasensynthese von 6,6-Spiroacetalen (pages 3258–3261)

      Okram Barun, Stefan Sommer and Herbert Waldmann

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353609

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      Schritt für Schritt: Durch eine zwölfstufige asymmetrische Festphasensynthese mit einer Bor-Aldolreaktion als Schlüsselschritt werden 6,6-Spiroketale in hoher Gesamtausbeute und mit hoher Stereoselektivität zugänglich (siehe Schema).

    25. You have free access to this content
      Vorschau: Angew. Chem. 24/2004 (page 3265)

      Article first published online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490077

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