Angewandte Chemie

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July 12, 2004

Volume 116, Issue 28

Pages 3699–3823

    1. Titelbild: Platonic Gold Nanocrystals (Angew. Chem. 28/2004) (page 3699)

      Franklin Kim, Stephen Connor, Hyunjoon Song, Tevye Kuykendall and Peidong Yang

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490089

      Platonischen Körpern gleichen die Formen von Goldnanokristallen, die nach einem modifizierten Polyolprozess in Gegenwart von Oberflächen regulierendem Poly(vinylpyrrolidon) erhalten werden. P. Yang und Mitarbeiter beschreiben in ihrer Zuschrift auf S. 3759 ff., wie diese Polyeder durch die sorgfältige Steuerung der Wachstumsgeschwindigkeiten längs der verschiedenen kristallographischen Richtungen erzeugt werden. Im Zentrum des Titelbilds steht ein Modell des Astronomen Johannes Kepler aus dem 17. Jahrhundert: Zwischen benachbarten Planetenbahnen ist jeweils ein Platonischer Körper einbeschrieben.

    2. You have free access to this content
      Editorial: Die Zukunft der Chemie … (pages 3702–3704)

      Peter Gölitz

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490090

    3. Murray Goodman (1928–2004): Peptidchemie (page 3712)

      Luis Moroder

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200460962

    4. Chemie: auf zu neuen Zielen – Gedanken zur Zukunft der Chemie (pages 3716–3727)

      George M. Whitesides

      Version of Record online: 24 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200330076

      Sind Überlegungen zur Zukunft relevant oder dienen sie nur der Zerstreuung? Regelmäßig werden wichtige Grundüberzeugungen aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse verworfen, mit oft tiefgreifenden Folgen für die Gesellschaft. Falsche Annahmen lassen sich im Nachhinein leicht ausmachen, aber lassen sie sich auch in der Gegenwart erkennen, und lassen sich aus der Erkenntnis Schlussfolgerungen für die Zukunft ziehen? Dieser Essay diskutiert gesellschaftlich akzeptierte Annahmen und das Potenzial der Naturwissenschaften, sie zu widerlegen.

    5. Metallionen-Gitterarchitekturen: funktionelle supramolekulare Metallkomplexe (pages 3728–3747)

      Mario Ruben, Javier Rojo, Francisco J. Romero-Salguero, Lindsay H. Uppadine and Jean-Marie Lehn

      Version of Record online: 9 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200300636

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      Ionen und Informationen: Durch Selbstorganisation erhältliche Metallionen-Gitterkomplexe (links) könnten der Entwicklung von molekularen Speichermedien (rechts) entscheidende Impulse verleihen. Zweidimensionale Strukturen mit solchen Komplexen als funktionellen Elementen zeigen „Ionenpunkt“-Verhalten, das zur Grundlage einer digitalen Informationsverarbeitung im Nanometerregime werden könnte.

    6. Alternative Translations of a Single RNA Message: An Identity Switch of (2S,3R)-4,4,4-Trifluorovaline between Valine and Isoleucine Codons (pages 3750–3752)

      Pin Wang, Alfio Fichera, Krishna Kumar and David A. Tirrell

      Version of Record online: 21 JUN 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454036

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      Bei der Übersetzung verändert: Ein bakterieller Expressionswirt wurde so konzipiert, dass eine einzige RNA-Botschaft abhängig von den relativen Geschwindigkeiten konkurrierender Aminoacylierungsreaktionen unterschiedlich gelesen wird. (2S,3R)-4,4,4-Trifluorvalin kann Isoleucin- oder Valincodons zugeordnet werden, je nachdem ob der bakterielle Wirt die Isoleucyl- oder die Valyl-tRNA-Synthetase (IleRS bzw. ValRS; siehe Schema) überexprimiert.

    7. Highly Ordered SnO2 Nanorod Arrays from Controlled Aqueous Growth (pages 3752–3756)

      Lionel Vayssieres and Michael Graetzel

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454000

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      Ohne Templat, Tensid, angelegtes Feld oder Haftschicht gelang es bei niedrigen Temperaturen, aus wässrigen Lösungen gut definierte und hochgeordnete Rutil-SnO2-Nanostäbe direkt auf mehreren Substraten wachsen zu lassen. Diese Nanostäbe haben ihre Ausdehnung entlang der c-Achse und stabile prismatische (110)-Flächen, was zu Nanostäben mit quadratischem Querschnitt führt (siehe Bild, Balkenlänge: 50 nm).

    8. Direct Observation of Bonding and Charge Ordering in (EDO-TTF)2PF6 (pages 3756–3759)

      Shinobu Aoyagi, Kenichi Kato, Akira Ota, Hideki Yamochi, Gunzi Saito, Hiroyoshi Suematsu, Makoto Sakata and Masaki Takata

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454075

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      Dimere aus flachen (EDO-TTF)+-Molekülen, getrennt durch gebogene neutrale EDO-TTF-Moleküle (EDO-TTF=Ethylendioxytetrathiafulvalen), finden sich in der Struktur der Isolatorphase von (EDO-TTF)2PF6 (siehe Bild), nicht jedoch in der der metallischen Phase. Die Kooperativität von Peierls-Verzerrung, Ladungs- und Anionenanordnung bei diesem Metall-Isolator-Übergang kann als Ergebnis einer Molekülverschiebung verstanden werden.

    9. Platonic Gold Nanocrystals (pages 3759–3763)

      Franklin Kim, Stephen Connor, Hyunjoon Song, Tevye Kuykendall and Peidong Yang

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454216

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      Systematisch sich entwickelnde Formen von Goldnanokristallen mit Größen zwischen 100 und 300 nm traten bei einem modifizierten Polyolprozess auf. Durch Zugabe eines Oberflächen regulierenden Polymers und von Fremdionen sind die Formen Tetraeder, Würfel, Oktaeder und Ikosaeder („platonische Nanokristalle“, siehe Bild) einfach in hohen Ausbeuten und großer Einheitlichkeit zugänglich.

    10. Magnetic Properties of All-Organic Liquid Crystals Containing a Chiral Five-Membered Cyclic Nitroxide Unit within the Rigid Core (pages 3763–3768)

      Naohiko Ikuma, Rui Tamura, Satoshi Shimono, Naoyuki Kawame, Osamu Tamada, Naoko Sakai, Jun Yamauchi and Yukio Yamamoto

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200460007

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      Aufgereiht: Rein organische paramagnetische Flüssigkristalle (siehe Bild) mit thermisch stabilen nematischen oder cholesterischen Phasen wurden erfolgreich hergestellt. Die molekulare Orientierung der makroskopischen Flüssigkristalle, die durch schwache Magnetfelder induziert wird, wurde durch Messung der magnetischen Suszeptibilität und durch EPR-Spektroskopie bestätigt.

    11. Structural Origin of the High Affinity of a Chemically Evolved Lanthanide-Binding Peptide (pages 3768–3771)

      Mark Nitz, Manashi Sherawat, Katherine J. Franz, Ezra Peisach, Karen N. Allen and Barbara Imperiali

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200460028

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      Fangen spielen mit Terbium: Neue hydrophobe Kontakte und bindende Aminosäuren wurden bei der Röntgenstrukturanalyse (2.0 Å Auflösung) eines chemisch entwickelten, 17 Aminosäurereste umfassenden Lanthanoid-bindenden Peptids im Komplex mit Tb3+ nachgewiesen (siehe Bild). Diese Befunde sind in Einklang mit denen von Lumineszenzhalbwertszeit-Messungen in Lösung, nach denen der Komplex keine Wassermoleküle in der ersten Koordinationssphäre enthält.

    12. Structural and Mechanistic Requirements for Methane Activation and Chemical Conversion on Supported Iridium Clusters (pages 3771–3774)

      Junmei Wei and Enrique Iglesia

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200352703

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      Der einzige kinetisch relevante Schritt in der katalytischen CH4-Aktivierung auf Ir-Clustern ist – nach einer detaillierten Analyse – die C-H-Aktivierung (siehe Bild). Sie ist auf der Oberfläche kleiner Ir-Cluster auf Oxidträgern begünstigt und wird auch für andere Edelmetallkatalysatoren nachgewiesen. Andere Elementarschritte entfernen schnell chemisorbierte Kohlenstoffspezies und sorgen so für eine weitgehend freie Oberfläche während der Katalyse.

    13. A Biopolymer Composite Material as an Anhydrous Proton-Conducting Membrane (pages 3774–3777)

      Masanori Yamada and Itaru Honma

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353176

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      Welch ein Abfall! Ein hocheffizientes protonenleitendes Biopolymer wurde aus Imidazol und Chitinphosphat, einem umweltfreundlichen, günstigen und meist weggeworfenen Biopolymer, erhalten (siehe Bild). Das Kompositmaterial hat bei 150 °C unter wasserfreien Bedingungen eine Leitfähigkeit von 7×10−3 S cm−1.

    14. In Situ Investigations into Chemical Processes by Electron-Energy-Resolved X-Ray Absorption Spectroscopy (pages 3777–3781)

      Antje Vollmer, John D. Lipp, Helmut Weiss, Rachel O'Malley and Trevor Rayment

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353235

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      Ein Gas-Mikrostreifendetektor in der Röntgenabsorptionsspektroskopie ermöglicht die energieaufgelöste Elektronendetektion unter Umgebungsbedingungen und so das zerstörungsfreie Aufstellen eines Tiefenprofils oder eine deutlich bessere Oberflächenempfindlichkeit (siehe Schema). Die Ergebnisse der In-situ-Untersuchung einer heterogenen chemischen Reaktion und erste elektrochemische Experimente werden diskutiert.

    15. Self-Organization of Oligomeric Helical Stacks Controlled by Substrate Binding in a Tobacco Mosaic Virus Like Self-Assembly Process (pages 3781–3785)

      Anne Petitjean, Hélène Nierengarten, Alain van Dorsselaer and Jean-Marie Lehn

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200353492

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      Selbstorganisation mit einem Dreh: Lineare Polyammoniumfäden sind die Template für die Anordnung helicaler heterocyclischer Bausteine zu Stapeln von Helices als Modell für das Tabakmosaikvirus. Die Länge des kationischen Substrats und der Abstand der positiven Ladungen im Faden bestimmen die Größe der resultierenden selbstorganisierten supramolekularen Architektur (siehe Bild).

    16. Charge-Specific Interactions in Segmented Conducting Polymers: An Approach to Selective Ionoresistive Responses (pages 3786–3789)

      Hsiao-hua Yu, Anthony E. Pullen, Michael G. Büschel and Timothy M. Swager

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453896

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      Springende Ladungen: Die Leitfähigkeit eines Polymers, in dem elektroaktive Segmente durch Kronenethercalix[4]aren-Einheiten verknüpft sind (siehe Bild), ändert sich bei der Bindung von Ionen drastisch. Die Leitfähigkeiten beim Einbau von K+- und von Ca2+-Ionen unterscheiden sich um mehr als drei Größenordnungen. Die elektrische Leitung lässt sich am besten mit einem Hopping-Mechanismus erklären.

    17. Swellable, Redox-Active Shell-Crosslinked Organometallic Nanotubes (pages 3789–3793)

      Xiao-Song Wang, Mitchell A. Winnik and Ian Manners

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200453969

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      Die vernetzende Hydrosilylierung der Peripherie von röhrenförmigen Poly(ferrocenyldimethylsilan-b-polymethylvinylsiloxan)-Micellen, die in Hexan selbstorganisiert entstehen, führt zu metallorganischen Nanoröhren (siehe Bild) mit kontrolliertem Quellverhalten. Die Nanoröhren können reversibel oxidiert werden.

    18. A Measureable Equilibrium between Iridium Hydride Alkylidene and Iridium Hydride Alkene Isomers (pages 3794–3797)

      Margarita Paneque, Manuel L. Poveda, Laura L. Santos, Ernesto Carmona, Agustí Lledós, Gregori Ujaque and Kurt Mereiter

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454040

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      Eine nahezu thermoneutrale Gleichgewichtsmischung aus dem (Hydrid)alkyliden 1 und dem (Hydrid)alken 2 (siehe Schema) lässt sich mit einem Tpmath imageIrIII-System erhalten (Tp ist Tris(pyrazolyl)borat), das mit o-C6H4(OH)CH2CH3 unter Aktivierung von sp3-C-H-Bindungen reagiert.

    19. Anatomy of a Cyclohexatriene: Chemical Dissection of the π and σ Frame of Angular [3]Phenylene (pages 3797–3801)

      Sriram Kumaraswamy, Satish S. Jalisatgi, Adam J. Matzger, Ognjen Š. Miljanić and K. Peter C. Vollhardt

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454126

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      Eine gespannte Feder: Das partielle Aufbrechen des zentralen Cyclohexatrienkerns von angularem [3]Phenylen liefert einen neuartigen vierkernigen Cluster als Folge einer doppelten regio- und stereospezifischen C-C-Aktivierung durch Cyclopentadienylcobalt [Reaktion (a)]. Das vollständige Aufbrechen beim Behandeln mit Dimethylbutindioat [Reaktion (b)] führt zu einem hochgespannten voll ungesättigten [6]Paracyclophan.

    20. Catalytic Self-Screening of Cholinesterase Substrates from a Dynamic Combinatorial Thioester Library (pages 3802–3804)

      Rikard Larsson, Zhichao Pei and Olof Ramström

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454165

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      Einfach der Beste: Dynamische kombinatorische Chemie und Enzymkatalyse wurden zur Identifikation von Enzymsubstraten in einer Bibliothek verknüpft, die aus einer Reihe von Thioestern und Thiolen durch Umesterung aufgebaut worden war. Die Bibliothek war direkt mit der Katalysefunktion von Acetylcholin-Esterase gekoppelt, die selektiv die besten Substratkandidaten hydrolysiert (siehe Bild). Auf diese Art lassen sich diskrete Substrate rasch identifizieren.

    21. 13C NMR Spectroscopic Evaluation of the Affinity of Carbonyl Compounds for Carbon Dioxide under Supercritical Conditions (pages 3805–3808)

      Takehiko Tsukahara, Yoshihito Kayaki, Takao Ikariya and Yasuhisa Ikeda

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454190

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      CO2-Philie: Die 13C-NMR-chemische Verschiebung δC von überkritischem CO2, das eine Carbonylverbindung enthält, wandert mit zunehmender CO2-Dichte und parallel zum δC-Wert von reinem scCO2 zu niedrigerem Feld. Der Verschiebungsunterschied ΔδC wird als Maß für die Stärke der Solut-CO2-Wechselwirkungen (siehe Bild, R=CH3 oder CF3, L=DMSO) gesehen und ermöglicht die Bestimmung der CO2-Philie von in scCO2 gelösten Molekülen.

    22. Adsorption Chemistry of Sulfur Dioxide in Hydrated Na–Y Zeolite (pages 3808–3810)

      Christine E. A. Kirschhock, Asima Sultana, Eric Godard and Johan A. Martens

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200454266

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      Außergewöhnlich widerstandsfähig gegen eine Vergiftung durch Schwefel ist der Na-Y-Zeolith. Als Grund wurde die Lokalisierung von adsorbiertem Schwefeldioxid am Zeolith in Gegenwart von Wasser identifiziert (siehe Bild; H2SO3: gelbe (S) und große rote Kugeln (O); Zeolithgerüst: kleine rote (O) und graue Kugeln (Si oder Al); große graue Kugel: Na).

    23. Rate Acceleration of the Reaction between Solid Reactants by Premixing in Solution: Application to the Efficient Synthesis of a [2]Rotaxane (pages 3810–3814)

      Akihiro Orita, Junji Okano, Yoshiki Tawa, Lasheng Jiang and Junzo Otera

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200460062

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      Die Mischung macht's: Die Reaktion zwischen festen Reaktanten wird beschleunigt und verläuft mit höheren Ausbeuten, wenn die Reaktanten zunächst in Lösung gemischt und diese anschließend zur Trockene eingeengt wird. Auf diese Art gelang die Synthese des gezeigten [2]Rotaxans aus zwei mit den Stoppern versehenen Bausteinen und dem Kronenether.

    24. Thermally Induced Electron Transfer in a CsCoFe Prussian Blue Derivative: The Specific Role of the Alkali-Metal Ion (pages 3814–3817)

      Anne Bleuzen, Virginie Escax, Alban Ferrier, Françoise Villain, Michel Verdaguer, Pascal Münsch and Jean-Paul Itié

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200460086

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      Eine zentrale Rolle des Alkalimetallions beim thermisch aktivierten Elektronentransfer CoIII(LS)-FeII(LS) ⇌ CoII(HS)-FeIII(LS) in einem CsCoFe-Preußisch-Blau-Derivat ließ sich belegen, indem im Hoch- und im Tieftemperaturzustand das Alkalimetallion lokalisiert und seine Wechselwirkungen mit dem umgebenden Netzwerk ermittelt wurden (siehe Schema).

    25. You have free access to this content
      Vorschau: Angew. Chem. 28/2004 (page 3823)

      Version of Record online: 7 JUL 2004 | DOI: 10.1002/ange.200490092

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