Angewandte Chemie

Cover image for Vol. 120 Issue 33

August 4, 2008

Volume 120, Issue 33

Pages 6179–6395

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Innentitelbild
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. News
    6. Buchbesprechung
    7. Highlight
    8. Kurzaufsätze
    9. Aufsatz
    10. Zuschriften
    11. Vorschau
    1. Titelbild: Materiewelleninterferometrie ergänzt die Massenspektrometrie (Angew. Chem. 33/2008) (page 6179)

      Stefan Gerlich, Michael Gring, Hendrik Ulbricht, Klaus Hornberger, Jens Tüxen, Marcel Mayor and Markus Arndt

      Version of Record online: 29 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200890214

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      Aus der Sicht des Künstlers … sieht ein Materiewelleninterferometer für große Moleküle so aus, wie das Titelbild es zeigt. Das Drei-Gitter-Interferometer wird dort aus der Perspektive durch den Fensterflansch der Vakuumkammer dargestellt. Das Molekülmodell im Vordergrund zeigt eine Verbindung, die in der Zuschrift von K. Hornberger, M. Mayor, M. Arndt et al. auf S. 6290 ff. experimentell untersucht wurde. Das Fragmentierungsverhalten dieser Verbindung kann durch Quanteninterferometrie analysiert werden.

  2. Innentitelbild

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    9. Aufsatz
    10. Zuschriften
    11. Vorschau
    1. Innentitelbild: Stability and Shape of Hepatitis B Virus Capsids In Vacuo (Angew. Chem. 33/2008) (page 6180)

      Charlotte Uetrecht, Cees Versluis, Norman R. Watts, Paul T. Wingfield, Alasdair C. Steven and Albert J. R. Heck

      Version of Record online: 29 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200890215

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      Eine genaue biophysikalische Charakterisierung makromolekularer Komplexe gelingt durch Massenspektrometrie. A. J. R. Heck et al. berichten in der Zuschrift auf S. 6343 ff., wie zwei unterschiedliche ikosaedrische Anordnungen intakter Megadalton-Kapside des Hepatitis-B-Virus (eines bedeutenden menschlichen Pathogens) massenspektrometrisch detektiert und getrennt werden können. Ionenmobilitätsmessungen zufolge bleiben die viralen Strukturen im Vakuum größtenteils erhalten, und zwei Konformere pro Kapsidanordnung konnten unterschieden werden.

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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  4. News

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    9. Aufsatz
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  5. Buchbesprechung

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    9. Aufsatz
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  6. Highlight

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    1. Bestimmung hochaufgelöster dreidimensionaler Proteinstrukturen anhand der Festkörper-NMR-Spektren (pages 6200–6204)

      Anja Böckmann

      Version of Record online: 4 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801352

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      Wichtig für Strukturstudien an Fibrillen und Membranproteinen sind die hier vorgestellten Festkörper-NMR-spektroskopischen Verfahren zur Abstandsmessung und zur Strukturberechnung aus mehrdeutigen Datensätzen, um dreidimensionale Proteinstrukturen hochaufgelöst zu bestimmen. Dies gelang mit atomarer Auflösung für mehrere Modellproteine sowie den C-terminalen Teil des Prion-Proteins Het-s.

  7. Kurzaufsätze

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    1. Halogenbrücken in der supramolekularen Chemie (pages 6206–6220)

      Pierangelo Metrangolo, Franck Meyer, Tullio Pilati, Giuseppe Resnati and Giancarlo Terraneo

      Version of Record online: 23 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800128

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      „H“-Brücken, mal anders: Halogenbrücken sind nichtkovalente Wechselwirkungen, in denen Halogenatome als elektrophile Spezies auftreten (siehe Bild; grau C, grün F, violett I). Diese Bindungsart betrifft alle Felder, in denen Erkennungsphänomene und Selbstorganisation eine wichtige Rolle spielen. Das Potenzial von Halogenbrücken zeigt sich auch in nützlichen Anwendungen in den Materialwissenschaften sowie in biologischen Systemen.

    2. Der Weg zu nichtenzymatischen molekularen Netzwerken (pages 6221–6230)

      Zehavit Dadon, Nathaniel Wagner and Gonen Ashkenasy

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200702552

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      Systematisch betrachtet: Es wird ein Überblick über aktuelle Fortschritte bei der Umwandlung von minimalen selbstreplizierenden Systemen in kleine Netzwerke aus dynamisch wechselwirkenden Systemen gegeben. Die Autoren betrachten solche synthetischen selbstorganisierten Netzwerke als nützliche Modelle für komplexere Systeme.

  8. Aufsatz

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    9. Aufsatz
    10. Zuschriften
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    1. Die asymmetrische Aminokatalyse – Goldrausch in der organischen Chemie (pages 6232–6265)

      Paolo Melchiorre, Mauro Marigo, Armando Carlone and Giuseppe Bartoli

      Version of Record online: 29 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200705523

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      Gold! Gold! Gold from the American River!“ Die bahnbrechenden Ergebnisse zur asymmetrischen Katalyse mit sekundären Aminen zogen Wellen von Forschern an, die diese organokatalytische „Goldmine“ ergründeten und neue Syntheseverfahren entwickelten. In diesem Aufsatz werden die besonderen Herausforderungen, die Meilensteine und Perspektiven der asymmetrischen Aminokatalyse erörtert.

  9. Zuschriften

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    8. Kurzaufsätze
    9. Aufsatz
    10. Zuschriften
    11. Vorschau
    1. Fluoreszenzmikroskopie unterhalb der optischen Auflösungsgrenze mit konventionellen Fluoreszenzsonden (pages 6266–6271)

      Mike Heilemann, Sebastian van de Linde, Mark Schüttpelz, Robert Kasper, Britta Seefeldt, Anindita Mukherjee, Philip Tinnefeld and Markus Sauer

      Version of Record online: 21 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802376

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      Adlerauge: dSTORM nutzt das reversible Schalten von konventionellen Fluoreszenzfarbstoffen bei der Bestrahlung mit Licht zweier Wellenlängen, um hochaufgelöste Bilder zu erhalten. Die elegante und einfache Methode kann zelluläre Strukturen mit einer Aufösung von ca. 20 nm ohne Aktivatorfarbstoff deutlich unterhalb der Auflösungsgrenze sichtbar machen.

    2. Selbstkatalytische Atomlagenabscheidung von Siliciumdioxid (pages 6272–6274)

      Julien Bachmann, Robert Zierold, Yuen Tung Chong, Roland Hauert, Chris Sturm, Rüdiger Schmidt-Grund, Bernd Rheinländer, Marius Grundmann, Ulrich Gösele and Kornelius Nielsch

      Version of Record online: 10 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800245

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      Molekulare Selbstattacke: Dem Mythos nach kann sich der Skorpion selbst zu Tode stechen, und ganz ähnlich katalysiert 3-Aminopropyltriethoxysilan seine eigene Hydrolyse in der Atomlagenabscheidung (ALD) von SiO2 zu dünnen Filmen und Nanostrukturen (siehe Bild). Die Wachstumsgeschwindigkeit pro ALD-Zyklus ist über einen breiten Temperaturbereich konstant. Die SiO2-Filme sind chemisch und optisch rein, und Nanoröhren mit hohem Aspektverhältnis zeigen glatte Wände mit exakt einstellbarer Wandstärke.

    3. Enantioselektive kinetische Racematspaltung von trans-Cycloalkan-1,2-diolen (pages 6275–6278)

      Christian E. Müller, Lukas Wanka, Kevin Jewell and Peter R. Schreiner

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800641

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      Endlich: Die im Titel genannte Spaltung gelingt mithilfe eines aus nicht-natürlichen Aminosäuren bestehenden, teils starren, lipophilen Tetrapeptidkatalysators bei geringer Beladung und ohne zusätzliche Basen. Unser Übergangszustandsmodell (Kugel-Stab-Modell im Schema; grau C, blau N, rot O) betont das Zusammenspiel zwischen Wasserstoffbrücken und hydrophoben Wechselwirkungen.

    4. Untersuchung von Protein-Chaperon-Wechselwirkungen mit Einzelmolekülspektroskopie (pages 6279–6283)

      Frank Hillger, Dominik Hänni, Daniel Nettels, Sonja Geister, Michelle Grandin, Marcus Textor and Benjamin Schuler

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800298

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      Molekulare Chaperone unterstützen die Proteinfaltung in der Zelle, ihr Einfluss auf die Konformation ihrer Substratproteine war bislang aber wenig verstanden. Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie wurde nun eingesetzt, um Informationen über Struktur und Dynamik von Protein-Chaperon-Komplexen (siehe Abbildung; gelb: Rhodanese, blau: GroEL) zu erhalten. Dieser Ansatz ebnet den Weg für ein physikalisches Verständnis der Rolle zellulärer Faktoren in der Proteinfaltung.

    5. Totalsynthese des tetracyclischen Sesquiterpens (±)-Punctaporonin C (pages 6284–6286)

      Martin Fleck and Thorsten Bach

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801534

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      Genau passend wird das Kohlenstoffgerüst des Epoxids 1 in das Zielmolekül Punctaporonin C (2) integriert. Eine regioselektive intramolekulare [2+2]-Photocycloaddition und eine anschließende Wacker-Oxidation ermöglichen den gezielten, sukzessiven Einbau der beiden terminalen Doppelbindungen von 1 in das ungewöhnliche Oxatetracyclo[6.3.2.01,4.05,13]tridecan-Skelett des Naturstoffs. Die erste Totalsynthese von Punctaporonin C erfordert 24 Schritte und liefert 2.0 % Ausbeute.

    6. Etablierung der chelatbildenden α-Azocarbonyl-Funktion in π-Akzeptor-Liganden (pages 6287–6289)

      Sayak Roy, Monika Sieger, Biprajit Sarkar, Brigitte Schwederski, Falk Lissner, Thomas Schleid, Jan Fiedler and Wolfgang Kaim

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801328

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      Starker Akzeptor, schwache Koordination: Das heterozweikernige Komplexkation [LCu(dppf)]+ (siehe Formel) enthält das bislang unbekannte π-Akzeptorsystem N[DOUBLE BOND]N[BOND]C[DOUBLE BOND]O, das lediglich eine Ladungsübertragungswechselwirkung mit dem Cu-Zentrum eingeht, ohne dass vollständiger Elektronentransfer stattfindet. Vermutliche Ursachen sind sterische Abstoßung und die Donorwirkung des Dialkylamino-Substituenten am C[DOUBLE BOND]O-Kohlenstoffatom.

    7. Materiewelleninterferometrie ergänzt die Massenspektrometrie (pages 6290–6293)

      Stefan Gerlich, Michael Gring, Hendrik Ulbricht, Klaus Hornberger, Jens Tüxen, Marcel Mayor and Markus Arndt

      Version of Record online: 15 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801942

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      Wichtige Informationen über die Eigenschaften eines Moleküls, z. B. seine Masse und Polarisierbarkeit, enthält der Kontrast des Molekülinterferogramms (siehe Bild). Die Methode ist auf viele Moleküle anwendbar und besonders nützlich bei der Charakterisierung neutraler Molekularstrahlen. Insbesondere lässt sich die Molekülfragmentierung in der Quelle von der im Detektor unterscheiden.

    8. Eine kurze Formalsynthese von (−)-Platencin (pages 6294–6295)

      Konrad Tiefenbacher and Johann Mulzer

      Version of Record online: 4 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801441

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      Eine fünfstufige, schutzgruppenfreie Formalsynthese von (−)-Platencin, die von käuflichem (−)-Perillaldehyd ausgeht, wird beschrieben. Die Schlüsselschritte sind eine hoch diastereoselektive Diels-Alder-Reaktion und eine Ringschlussmetathese.

    9. Concise Synthesis of the Tricyclic Core of Platencin (pages 6297–6299)

      Sang Young Yun, Jun-Cheng Zheng and Daesung Lee

      Version of Record online: 11 JUN 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801587

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      Eine radikale Änderung: Eine radikalvermittelte Umlagerung der Bicyclo[3.2.1]octyl-Einheit in die Bicyclo[2.2.2]octan-Struktur ermöglichte die effiziente Synthese des tricyclischen Kerns von Platencin, einem kürzlich entdeckten Antibiotikum. Eine intramolekulare Aldolreaktion und eine Ringschlussmetathese wurden anschließend für die Vervollständigung der Synthese des Tricyclus genutzt (siehe Schema).

    10. C1-(C84-C2(11))(CF3)12: Trifluoromethylation Yields Structural Proof of a Minor C84 Cage and Reveals a Principle of Higher Fullerene Reactivity (pages 6300–6303)

      Ivan E. Kareev, Igor V. Kuvychko, Natalia B. Shustova, Sergei F. Lebedkin, Vyacheslav P. Bubnov, Oren P. Anderson, Alexey A. Popov, Olga V. Boltalina and Steven H. Strauss

      Version of Record online: 11 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801777

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      Bändermuster: Ein C84(CF3)12-Fullerenisomer mit C84-C2(11)-Käfig (siehe röntgenkristallographisch bestimmte Molekülstruktur) zeigt ein neues Reaktivitätsprinzip für hohle höhere Fullerene: Bei 1,4-Additionen von sperrigen Gruppen, die zu Bändern oder Schleifen kantenverknüpfter p-C6X2-Sechsecke führen, bleiben die „reaktivsten“ Doppelbindungen intakt.

    11. Tuning the Basicity of Synergic Bimetallic Reagents: Switching the Regioselectivity of the Direct Dimetalation of Toluene from 2,5- to 3,5-Positions (pages 6304–6307)

      Victoria L. Blair, Luca M. Carrella, William Clegg, Ben Conway, Ross W. Harrington, Lorna M. Hogg, Jan Klett, Robert E. Mulvey, Eva Rentschler and Luca Russo

      Version of Record online: 10 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801158

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      Meta-, Meta-, Metallierung! Toluol kann durch Dimetallbasen mit aktiven Me3SiCH2-Liganden direkt an der 3- und 5-Position dimanganiert oder dimagnesiert werden (siehe Schema, blau). Dagegen resultieren n-Butylliganden in einer 2,5-Metallierung (rot). tmp=2,2,6,6-Tetramethylpiperidid.

    12. Iridium-Catalyzed Dehydrocoupling of Primary Amine–Borane Adducts: A Route to High Molecular Weight Polyaminoboranes, Boron–Nitrogen Analogues of Polyolefins (pages 6308–6311)

      Anne Staubitz, Alejandro Presa Soto and Ian Manners

      Version of Record online: 10 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801197

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      B und N als Rückgrat: Lösliche lineare Polyaminoboran-Homopolymere und -Copolymere mit hohen Molekulargewichten wurden durch die iridiumkatalysierte Dehydrokupplung der leicht erhältlichen Amin-Boran-Addukte RNH2⋅BH3 synthetisiert (R=H, Me, nBu).

    13. Rotational Probes of Six Conformers of Neutral Cysteine (pages 6312–6316)

      M. Eugenia Sanz, Susana Blanco, Juan C. López and José L. Alonso

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801337

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      Im Sechserpack: Verdampfen von Cystein durch Laserablation im Vakuum mit anschließender Erzeugung eines Überschallstroms ermöglichte die Charakterisierung von sechs energiearmen Konformeren der Aminosäure (siehe Bild) mit der Fourier-Transformations-Mikrowellenspektroskopie. Die Daten sind direkt mit den Ergebnissen von Ab-initio-Rechnungen vergleichbar.

    14. Supported Palladium Nanoparticles: An Efficient Catalyst for the Direct Formation of H2O2 from H2 and O2 (pages 6317–6320)

      Qingsheng Liu, J. Chris Bauer, Raymond E. Schaak and Jack H. Lunsford

      Version of Record online: 4 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801517

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      Eine Ex-situ-Synthese ergab katalytisch hoch aktive Palladiumnanopartikel. Sie wiesen ein enge Größenverteilung um 3.6 nm auf und fungierten nach der Immobilisierung auf einem Kohlenstoffträger (Gesamteffizienz 85 %), bei der sich Größe und Morphologie nicht änderten, als außergewöhnlich aktiver und selektiver Katalysator für die direkte Bildung von H2O2 aus H2 und O2 in Ethanol.

    15. Metal Carbene Dimerization: Versatile Approach to Polyalkynylethenes (pages 6321–6324)

      José Barluenga, Diana de Sáa, Aránzazu Gómez, Alfredo Ballesteros, Javier Santamaría, Ana de Prado, Miguel Tomás and Angel L. Suárez-Sobrino

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801584

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      Kopf oder Schwanz? Ein chemo-, regio- und stereoselektiver Zugang zu kreuz- und linear konjugierten Polyingerüsten ausgehend von Alkinylcarbenkomplexen von Gruppe-6-Metallen wird beschrieben. Die gezeigten Metallcarbene (M=Cr, W; TIPS=Triisopropylsilyl) reagieren bei niedriger Temperatur in Gegenwart von Kalium(tert-butoxid) unter Schwanz-Schwanz-Verknüpfung an einem der Cβ-Atome zu E-Polyalkinylethenen.

    16. Mesoporous Silica Nanosphere Supported Ruthenium Catalysts for Asymmetric Hydrogenation (pages 6325–6328)

      David J. Mihalcik and Wenbin Lin

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200705656

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      Chirale Ruthenium-Diphosphan-Diamin-Komplexe, die auf mesoporösen Siliciumoxidnanokügelchen immobilisiert sind, katalysieren die asymmetrische Hydrierung von Arylketonen zu chiralen sekundären Alkoholen und von racemischen Arylaldehyden zu chiralen primären Alkoholen sehr effizient (siehe Schema). Die Immobilisierungsstrategie sollte sich auf andere ähnliche Heterogenkatalysatoren übertragen lassen.

    17. Highly Stereoselective Ring Expansion Reactions Mediated by Attractive Cation–n Interactions (pages 6329–6331)

      Timothy Ribelin, Christopher E. Katz, Donna G. English, Sherriel Smith, Anna K. Manukyan, Victor W. Day, Benjamin Neuenswander, Jennifer L. Poutsma and Jeffrey Aubé

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801591

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      Im Griff: Eine anziehende elektrostatische Kraft stabilisiert die Konformation einer Zwischenstufe (siehe Schema; n=nichtgebundenes Elektron) und legt so die Konfiguration der Abgangsgruppe fest, was in einer asymmetrischen Ringerweiterungsreaktion zu einer außergewöhnlich hohen Diastereoselektivität führt.

    18. Energetic Nitrogen-Rich Derivatives of 1,5-Diaminotetrazole (pages 6332–6335)

      Young-Hyuk Joo, Brendan Twamley, Sonali Garg and Jean'ne M. Shreeve

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801886

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      N wohin man sieht: Hochenergetische 1,5-Diaminotetrazolderivate werden durch die Umsetzung von monosubstituierten Hydrazinen mit Cyanazid erhalten. Als Intermediate dieser Reaktion werden Azidohydrazone postuliert (siehe Schema).

    19. A Simple Unimolecular Multiplexer/Demultiplexer (pages 6336–6339)

      Matteo Amelia, Massimo Baroncini and Alberto Credi

      Version of Record online: 4 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802018

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      Eigentlich ganz einfach: Der einfache Fluorophor 8-Methoxychinolin wirkt sowohl als 2:1-„Multiplexer“ als auch als 1:2-„Demultiplexer“ (siehe Bild). Durch Protonierung verändert sich sein optische Spektrum von Grund auf; das Logikverhalten ergibt sich aus der protonengesteuerten reversiblen Modulierung zweier komplementärer Absorptions- und Fluoreszenzsignale.

    20. Entry to Heterocycles Based on Indium-Catalyzed Conia-Ene Reactions: Asymmetric Synthesis of (−)-Salinosporamide A (pages 6340–6342)

      Keisuske Takahashi, Michiko Midori, Kei Kawano, Jun Ishihara and Susumi Hatakeyama

      Version of Record online: 4 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801967

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      Die In(OTf)3-katalysierte Cyclisierung von Malonsäureestern, die über Stickstoff- oder Sauerstoffatome mit acetylenischen Dreifachbindungen verbrückt sind, führt in mäßigen bis ausgezeichneten Ausbeuten zu fünf- bis siebengliedrigen Heterocyclen (siehe Beispiel; Tf=Trifluormethansulfonyl). Die asymmetrische Synthese von (−)-Salinosporamid A illustriert das Anwendungspotenzial der Methode.

    21. Stability and Shape of Hepatitis B Virus Capsids In Vacuo (pages 6343–6347)

      Charlotte Uetrecht, Cees Versluis, Norman R. Watts, Paul T. Wingfield, Alasdair C. Steven and Albert J. R. Heck

      Version of Record online: 21 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802410

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      Viren im Blick: Mithilfe der Ionenmobilitäts-Massenspektrometrie können die Zustände viraler Aggregate nicht nur bezüglich Masse, sondern auch in ihrer Konformation unterschieden werden. Dieser Ansatz führte zur biophysikalischen Charakterisierung des Hepatitis-B-Virus-Kapsids: Von zwei möglichen ikosaedrischen Anordnungen bleibt die sphärische Kapsidstruktur im Vakuum erhalten (siehe Bild).

    22. Capitalizing on Differing Coordination Environments and Redox Potentials to Prepare an Ordered Heterobimetallic UVI/NpIV Diphosphonate (pages 6348–6350)

      Anna-Gay D. Nelson, Travis H. Bray and Thomas E. Albrecht-Schmitt

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801981

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      Ordnende Einflüsse: Anders als UVI wird NpVI unter milden Hydrothermalbedingungen in Gegenwart von Phosphonaten glatt zu NpIV reduziert. Die unterschiedlichen Redoxpotentiale von UVI und NpVI sowie das stark abweichende Koordinationsverhalten von UVI und NpIV führten zum ersten geordneten UVI/NpIV-Phosphonat (siehe Struktur: U grün, Np violett, O rot, P rosa).

    23. Self-Assembly of a Cavitand-Based Capsule by Dynamic Boronic Ester Formation (pages 6351–6354)

      Naoki Nishimura and Kenji Kobayashi

      Version of Record online: 10 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802293

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      Molekulare Gastfreundschaft: Zwei Moleküle eines Tetraboronsäure-Cavitanden und vier Moleküle eines Bis(catechol)-Linkers bilden mit hoch selektiver Gasterkennung durch dynamische Veresterung quantitativ eine molekulare Kapsel (siehe Bild). Entfernen und Zugeben von Methanol schalten diesen Vorgang ein bzw. aus.

    24. A Hybrid Nanoparticle Probe for Dual-Modality Positron Emission Tomography and Magnetic Resonance Imaging (pages 6355–6358)

      Jin-sil Choi, Jeong Chan Park, Hyunsoo Nah, Seungtae Woo, Jieun Oh, Kyeong Min Kim, Gi Jeong Cheon, Yongmin Chang, Jeongsoo Yoo and Jinwoo Cheon

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801369

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      Für gute Bilder: Eine gemeinsame Sonde für die Positronenemissions- (PET) und die Kernspintomographie (MRI) zeichnet sich durch hohe kolloidale Stabilität und einfache Verknüpfbarkeit aus. Wächterlymphknoten sind wegen der Komplementarität der Techniken im Fusionsbild deutlich zu erkennen (siehe Bild; I: Injektionsstelle), was genaue anatomische Informationen liefert und fehlerfreie Diagnosen ermöglicht.

    25. In Situ ATRP-Mediated Hierarchical Formation of Giant Amphiphile Bionanoreactors (pages 6359–6362)

      Benjamin Le Droumaguet and Kelly Velonia

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801007

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      Giganten: Amphiphile Biokonjugate lassen sich aus Proteinen durch In-situ-Propfen mit Polystyrol herstellen (siehe Schema). Solche riesigen Amphiphile bestechen durch geringe Polydispersitäten und zeigen das charakteristische Aggregationsverhalten amphiphiler Biomakromoleküle. In die Überstrukturen lässt sich zusätzlich ein zweites, katalytisch aktives Gastprotein integrieren.

    26. An Electroactive Catalytic Dynamic Substrate that Immobilizes and Releases Patterned Ligands, Proteins, and Cells (pages 6363–6367)

      Eugene W. L. Chan, Sungjin Park and Muhammad N. Yousaf

      Version of Record online: 20 JUN 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800166

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      Dynamische Freisetzung: Mithilfe eines pH-abhängigen elektrochemischen Potentials kann eine selbstorganisierte Monoschicht mit Chinonendgruppen Liganden und Zellen in situ binden und freisetzen. Die Oberfläche bleibt über mehrere Immobilisierungs-Freisetzungs-Zyklen katalytisch aktiv. Kombiniert mit einem photochemischen Ansatz werden Peptidliganden, die die Zelladhäsion vermitteln, mit definierten Gradientenmustern gebunden und freigesetzt (siehe Bild).

    27. Critical Size for Intracluster Proton Transfer from Water to an Anion (pages 6368–6370)

      Israel Wolf, Avraham Shapira, Rina Giniger, Yifat Miller, R. Benny Gerber and Ori Cheshnovsky

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200800542

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      Lieber etwas größer: Der Protonentransfer im elektronischen Grundzustand von (C6H5NH)⋅(H2O)n wurde photoelektronenspektroskopisch untersucht. Bei n=3 wird ein Proton eines Wassermoleküls durch das deprotonierte Anilin unter Bildung von solvatisiertem OH abgespalten (siehe Bild). Diese Beobachtungen werden durch Ab-initio-Rechnungen gestützt, die für n≥3 die größere Stabilität der solvatisierten OH-Ionen belegen.

    28. Preferential Solvation and Hydrogen Bonding in Mixed Solvents (pages 6371–6373)

      Joanne L. Cook, Christopher A. Hunter, Caroline M. R. Low, Alejandro Perez-Velasco and Jeremy G. Vinter

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801349

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      Eine kleine Menge (<1 %) Cosolvens kann die Stabilität des rechts im Schema gezeigten H-Brücken-Komplexes um eine Größenordnung ändern. Mit diesem Komplex als Sonde für Solvatationsvorgänge auf Basis der molekularen Erkennung erwiesen sich CHCl3/THF-Mischungen als polarer als jedes der beiden reinen Lösungsmittel. Eine quantitative Interpretation, die auf der bevorzugten Solvatation beruht, erklärt die Eigenschaften von Lösungsmittelgemischen.

    29. Ruthenium-Catalyzed Oxidative Cross-Coupling of Chelating Arenes and Cycloalkanes (pages 6374–6378)

      Guojun Deng, Liang Zhao and Chao-Jun Li

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801544

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      Alkan und Aren tun sich zusammen: Eine Vielzahl an Arenen konnte direkt mit einfachen Cycloalkanen gekuppelt werden. Die rutheniumkatalysierten Reaktion laufen unter oxidierenden Bedingungen ab und liefern regioselektiv die substituierten Cycloalkylarene (siehe Schema).

    30. An Epilogue on the C78-Fullerene Family: The Discovery and Characterization of an Elusive Isomer (pages 6379–6381)

      Kalin S. Simeonov, Konstantin Yu. Amsharov, Evangelos Krokos and Martin Jansen

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200801922

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      Vermisste Verwandte: Das letzte Mitglied der ersten Fullerenfamilie, C78(4), konnte synthetisiert und isoliert werden. Das Verknüpfungsmuster wurde durch Einkristall-Röntgenstrukturanalyse des chlorierten Derivats C78(4)Cl18 nachgewiesen (siehe Bild). In der Kristallstruktur zeigten sich außerdem ungewöhnlich kurze intermolekulare Kontakte zwischen Chloratomen.

      Corrected by:

      Berichtigung: An Epilogue on the C78-Fullerene Family: The Discovery and Characterization of an Elusive Isomer

      Vol. 120, Issue 50, 9732, Version of Record online: 26 NOV 2008

    31. Phosphorescent, Terdentate, Liquid-Crystalline Complexes of Platinum(II): Stimulus-Dependent Emission (pages 6382–6385)

      Valery N. Kozhevnikov, Bertrand Donnio and Duncan W. Bruce

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802101

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      Leuchtende Flüssigkristalle: Flüssigkristalline Varianten eines hoch effizienten Platin(II)-Luminophors sind durch eine einfache und flexible Synthese zugänglich. Für Materialien mit eigentlich exciplexartiger Emission kann im Flüssigkristallzustand Monomeremission beobachtet werden. Überdies unterliegen die Emissionscharakteristika tribologischen Einflüssen, und beim Durchlaufen von Temperaturzyklen wird der Ausgangszustand wiederhergestellt.

    32. Calcium Amidoborane Hydrogen Storage Materials: Crystal Structures of Decomposition Products (pages 6386–6391)

      Jan Spielmann, Georg Jansen, Heinz Bandmann and Sjoerd Harder

      Version of Record online: 9 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200802037

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      Lösliche Modellverbindung: Eine molekulare Entsprechung der kürzlich vorgestellten Wasserstoffspeicherform [{Ca(NH2BH3)2}n] wurde untersucht. Der in Kohlenwasserstoffen lösliche Calcium-Amidoboran-Komplex spaltet bei sehr niedrigen Temperaturen von 20–40 °C spontan H2 ab (siehe Schema). Als Zersetzungsprodukt entsteht ein Dimer mit einem verbrückenden [HN[BOND]BH[BOND]NH[BOND]BH3]2−-Ion, das isolobal zu dem allylischen Dianion [HC[BOND]CH[BOND]CH[BOND]CH3]2− ist.

  10. Vorschau

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    10. Zuschriften
    11. Vorschau
    1. You have free access to this content
      Vorschau: Angew. Chem. 34/2008 (page 6395)

      Version of Record online: 29 JUL 2008 | DOI: 10.1002/ange.200890218

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