Angewandte Chemie

Cover image for Vol. 125 Issue 10

March 4, 2013

Volume 125, Issue 10

Pages 2675–3109

  1. Titelbilder

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    8. News
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    11. Nachrichten
    12. Buchbesprechung
    13. Highlights
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    15. Kurzaufsätze
    16. Aufsätze
    17. Zuschriften
    18. Letzten Endes
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      Titelbild: 125 Jahre Chemie im Spiegel der “Angewandten” (Angew. Chem. 10/2013) (page 2675)

      Prof. Dr. François Diederich

      Version of Record online: 27 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201390007

      Thumbnail image of graphical abstract

      Qualität durch Vielfalt charakterisiert die Angewandte Chemie von Anbeginn an und sicherlich auch im aktuellen 125. Jahrgang. Dieses Jubiläum wird mit einem Symposium am 12. März 2013 in Berlin gefeiert, und das Programm ist Bestandteil dieses Heftes. Die Vielfalt der Themen, die in der Angewandten Chemie behandelt werden, deutet die Stichwortwolke (englisch Tag Cloud) auf dem Titelbild an. Die Vielfalt der Herkunft der Manuskripte zeigt die Top-10-Länderverteilung der 2012 akzeptierten Zuschriften, die sich in der Größe der Kugeln auf dem Titelbild spiegelt. Vielfältig sind auch die Rubriken: Aufsätze und Zuschriften, Highlights und Essays, Autorenprofile und News, Nachrufe und gelegentlich Korrespondenzen. Die Geschichte der Angewandten Chemie wird in diesem Heft vom Vorsitzenden des Kuratoriums, François Diederich, in einem großen Aufsatz geschildert (S. 2778 ff.), der die Entwicklung der Zeitschrift und der Chemie überhaupt seit 1888 lebendig werden lässt.

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      Innenrücktitelbild: Ultralight, Flexible, and Fire-Resistant Carbon Nanofiber Aerogels from Bacterial Cellulose (Angew. Chem. 10/2013) (page 3113)

      Zhen-Yu Wu, Chao Li, Dr. Hai-Wei Liang, Prof. Dr. Jia-Fu Chen and Prof. Dr. Shu-Hong Yu

      Version of Record online: 20 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201301125

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      Kohlenstoff-Nanofaser-Aerogele können in großem Maßstab ausgehend von kostengünstiger Biomasse, nämlich bakterieller Cellulose, hergestellt werden, die industriell in einem mikrobiologischen Fermentationsprozess produziert wird (siehe Bild). Wie S. H. Yu et al. in der Zuschrift auf S. 2997 ff. beschreiben, sind die Aerogele sehr leicht (ein kleines Stück liegt stabil auf einem Kleeblatt), flexibel, feuerbeständig und haben eine große Absorptionskapazität für organische Lösungsmittel. Bild: M.-R. Gao.

  2. Editorial

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  3. Vermischtes

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      Programm: Festsymposium 125 Jahre Angewandte Chemie

      Version of Record online: 26 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201301554

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      Mit der Angewandten feiern beim Festsymposiums zum 125-jährigen Bestehen der Zeitschrift: elf Vortragende der Spitzenklasse, darunter drei Nobelpreisträger. Am 12. März in Berlin oder im Internet auf ChemistryViews.

  4. Editorial

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  5. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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  6. Vor Jahren in der Angewandten Chemie

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    1. Vor 100 Jahren in der Angewandten Chemie (page 2694)

      Version of Record online: 27 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201301039

      Zukunft braucht Herkunft – die Angewandte Chemie wird seit 1888 publiziert, d. h. nun schon im 125. Jahrgang! Ein Blick zurück kann Augen öffnen, zum Nachdenken und -lesen anregen oder ein Schmunzeln hervorlocken: Deshalb finden Sie an dieser Stelle wöchentlich Kurzrückblicke, die abwechselnd auf Hefte von vor 100 und vor 50 Jahren schauen.

  7. News

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  8. Vermischtes

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  9. Autoren-Profil

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    1. Paul Knochel (pages 2708–2709)

      Version of Record online: 7 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208431

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      „Sollte ich im Lotto gewinnen, würde ich einen Steinway für mich und ein Haus für meinen Steinway kaufen. Mein Lieblingsort auf der Welt ist Paris …“ Dies und mehr von und über Paul Knochel finden Sie auf Seite 2708.

  10. Nachrichten

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  11. Buchbesprechung

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    1. Catalysis. From Principles to Applications. Von Matthias Beller, Albert Renken und Rutger A. van Santen. (page 2712)

      Fritz E. Kühn

      Version of Record online: 21 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201210089

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      Wiley-VCH, Weinheim, 2012. 642 pp., geb., 69.00 €.—ISBN 978-3527323494

  12. Highlights

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    14. Essays
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    1. On-Chip-Biosynthese

      On-Chip-Proteinbiosynthese (pages 2714–2716)

      M. Sc. Christopher Timm and Prof. Dr. Christof M. Niemeyer

      Version of Record online: 10 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208880

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      Die zellfreie Proteinexpression auf Oberflächen kann in Mikrofluidikelemente und Biosensoren implementiert werden, so wie im Bild, das die aufeinanderfolgende mikrofluidische Generierung und Immobilisierung von Proteinen auf verschiedenen Spots in einem Mikrofluidikreaktor zeigt. Dieser Ansatz bietet neue Möglichkeiten für kostengünstige und schnelle biomedizinische Untersuchungen.

    2. Reaktive Zwischenstufen

      „Heißes, energiereiches” Dehydrobenzol (pages 2717–2718)

      Prof. Dr. Reinhard W. Hoffmann and Prof. Dr. Keisuke Suzuki

      Version of Record online: 11 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209041

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      Einen Trainingsplatz, um mehr und Grundsätzliches über die chemische Aktivierung reaktiver Zwischenstufen zu lernen, sehen die Verfasser dieses Highlights in der unerwarteten Entdeckung, dass Arine durch intramolekulare [4+2]-Cycloaddition zwischen einem Diin und einem (elektronisch aktivierten) Alkin erhalten werden können (siehe Schema).

  13. Essays

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    14. Essays
    15. Kurzaufsätze
    16. Aufsätze
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    18. Letzten Endes
    1. Protein-Wissenschaft

      Die Bedeutung von additiven und nicht-additiven Mutationseffekten beim Protein-Engineering (pages 2720–2729)

      Prof. Dr. Manfred T. Reetz

      Version of Record online: 4 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201207842

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      Additiv oder nicht-additiv, das ist die Frage: Die zunehmende Zahl von Berichten über kooperative nicht-additive Mutationseffekte im Protein-Engineering liefert neue theoretische und praktische Erkenntnisse. Insbesondere die gerichtete Evolution stereoselektiver Enzyme als Katalysatoren in der organischen Chemie und Biotechnologie profitiert von dieser faszinierenden Entwicklung.

    2. Unvorhersehbarkeit von Wissenschaft

      Düstere Prognose für die Propheten der Apokalypse – heitere Prognose für Chemiker (pages 2730–2735)

      Prof. Ehud Keinan

      Version of Record online: 23 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209383

      Das Bevölkerungswachstum, welches sich alle 50 Jahre verdoppelt, führt zu globalen Problemen wie Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelknappheit. Dennoch erscheint durch das schnelle Wachstum des menschlichen Wissens, das sich alle 18 Monate verdoppelt, und durch die Unvorhersagbarkeit der Wissenschaft die Zukunft der Menschheit heller. Unsere globalen Herausforderungen werden wahrscheinlich durch bisher noch unbekannten Technologien, meist von Chemikern entwickelt, gelöst werden.

    3. Abgasemissionen

      Emission aktivierter Rußpartikel: die Kehrseite der Medaille moderner Dieselmotoren (pages 2736–2741)

      Dr. Benjamin Frank, Dr. Manfred E. Schuster, Prof. Dr. Robert Schlögl and Prof. Dr. Dang Sheng Su

      Version of Record online: 10 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201206093

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      Rußvergiftung: Die erhöhte chemische Aktivität, die durch moderne Dieselmotoren auf den emittierten Ruß übertragen wird, ist ein unerwünschter Nebeneffekt der modifizierten Motorenkonstruktion. Dadurch werden Euro-IV- und Euro-VI-Ruße chemisch und biologisch sehr aktiv und gefährlich. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache stellt sich die Frage, ob die induzierte Mikro- und Nanostruktur den Effekt der verringerten Nettoemission an Dieselruß-Feinstaub überkompensiert.

    4. Nanowissenschaft

      Von der Chemie zur Nanowissenschaft – mehr als nur eine Frage der Größe (pages 2742–2747)

      Prof. Dr. Chunli Bai and Prof. Dr. Minghua Liu

      Version of Record online: 4 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201210058

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      Die Chemie trägt in zentraler Weise zum rasanten Fortschritt der Nanowissenschaften bei, indem sie nanoskalige Systeme und Materialien bereitstellt. Die Eigenschaften dieser Systeme leiten sich aber nicht nur von ihren Größen ab, sondern auch von der Funktionalisierung und Struktur ihrer Oberflächen.

    5. Pharmaforschung

      “Collaborative Innovation” – Wie bringt man die Arzneimittelentwicklung zurück auf die Erfolgsspur? (pages 2748–2751)

      Prof. Dr. Hanno Wild, Dr. Christoph Huwe and Dr. Monika Lessl

      Version of Record online: 17 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208734

      Wer teilt gewinnt: Das „Collaborative Innovation“-Konzept hat das Potenzial, die wachsenden Herausforderungen für die Pharmaindustrie zu überwinden. Um dabei erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Kräfte unterschiedlichster Partner auf globaler Ebene zu bündeln und verschiedene Ansätze flexibel zu kombinieren. Dies erfordert die richtige Einstellung aller Beteiligten, eine Kombination aus interner Exzellenz und Offenheit nach außen und den richtigen organisatorischen Aufbau.

  14. Kurzaufsätze

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    15. Kurzaufsätze
    16. Aufsätze
    17. Zuschriften
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    1. Protonenleitende Materialien

      Protonenleitung in Metall-organischen Gerüsten und verwandten modularen porösen Festkörpern (pages 2752–2764)

      Dr. Minyoung Yoon, Kyungwon Suh, Prof. Dr. Srinivasan Natarajan and Prof. Dr. Kimoon Kim

      Version of Record online: 23 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201206410

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      Poren und Protonen: Zur Entwicklung besserer Brennstoffzellen braucht es neue protonenleitende Materialien. Jüngste Fortschritte bei Protonenleitern aus modular aufgebauten porösen Festkörpern wie Koordinationspolymeren (CPs) oder Metall-organischen Gerüstverbindungen (MOFs) werden diskutiert.

    2. Kristall-Engineering

      Nanoindentation im Kristall-Engineering: Quantifizierung mechanischer Eigenschaften von Molekülkristallen (pages 2765–2777)

      Dr. Sunil Varughese, Dr. M. S. R. N. Kiran, Prof. Upadrasta Ramamurty and Prof. Gautam R. Desiraju

      Version of Record online: 11 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201205002

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      Kristalle pieken: Die Methode der Nanoindentation von Molekülkristallen ermöglicht einen Entwicklungsschub bei der Aufklärung der Beziehungen zwischen mikroskopischen Strukturen und Makroeigenschaften. Der Kurzaufsatz beleuchtet die Vorteile des Verfahrens bei der Untersuchung des mechanischen Verhaltens organischer Kristalle.

  15. Aufsätze

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    14. Essays
    15. Kurzaufsätze
    16. Aufsätze
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    18. Letzten Endes
    1. Chemiegeschichte

      125 Jahre Chemie im Spiegel der “Angewandten” (pages 2778–2807)

      Prof. Dr. François Diederich

      Version of Record online: 18 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201300056

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      Die Entwicklung der Angewandten Chemie und die Veränderungen in der chemischen Forschung in den 125 Jahren ihres Bestehens sind Thema dieser Übersicht. Schon in ihren ersten 50 Jahren bietet sie zahlreiche Meilensteine der chemischen Forschung, und heute deckt sie mit ihrem attraktiven Layout und ihrem gelungenen Mix an publizierten Arbeiten die weltweite chemische Forschung in voller Breite ab.

    2. Wirkstoff-Forschung

      Identifizierung der Zielproteine bioaktiver Verbindungen: Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen (pages 2808–2859)

      Dr. Slava Ziegler, Dr. Verena Pries, Dr. Christian Hedberg and Prof. Dr. Herbert Waldmann

      Version of Record online: 18 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208749

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      Wie löst man das Rätsel? Bei phänotypischen Screens fehlen meistens Informationen, die den Zusammenhang zwischen einer biologisch aktiven Verbindung und dem Auftreten eines bestimmten Phänotyps erklären. Um die fehlenden Teile zu finden und das Puzzle der zellulären Aktivität einer Verbindung zusammensetzen zu können, ist ein Zusammenspiel aus organischer Synthese, Zellbiologie, Proteomik, Genetik, Molekularbiologie, Biochemie, Informatik und Biophysik nötig.

    3. Katalyse und Synthese

      Alkinmetathese im Aufwind (pages 2860–2887)

      Prof. Alois Fürstner

      Version of Record online: 25 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201204513

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      Vielversprechend: Eine jüngst vorgestellte neue Generation von Katalysatoren für die Alkinmetathese birgt enormes Potenzial, weil sie außerordentlich aktiv, bemerkenswert tolerant und zugleich in Form der entsprechenden Phenanthrolinaddukte luftstabil sind. Zahlreiche Anwendungen in den Materialwissenschaften sowie auf die Totalsynthese komplexer Naturstoffe belegen die exzellente Leistungsfähigkeit und große strukturelle Reichweite dieser Methode.

    4. Computerchemie

      Biomolekulare Simulationen mit mehreren Auflösungsniveaus: ein Überblick über methodische Aspekte (pages 2888–2904)

      Dr. Katharina Meier, Dr. Alexandra Choutko, Dr. Jozica Dolenc, Dr. Andreas P. Eichenberger, Dr. Sereina Riniker and Prof. Dr. Wilfred F. van Gunsteren

      Version of Record online: 18 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201205408

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      Verschiedene Auflösungsniveaus, z. B. elektronische, atomare oder supramolekulare, werden bei Simulationen mit Mehrfachauflösung in einem einzigen Modell vereint. Es wird ein Überblick über die grundlegenden Annahmen für Modellierungen mit unterschiedlichen Auflösungsniveaus gegeben. Zur Veranschaulichung werden die unterschiedlichen katalytischen Eigenschaften zweier strukturähnlicher Enzyme mit drei verschiedenen Auflösungsniveaus untersucht.

    5. Zur komplexen Materie

      Perspektiven der Chemie – Stufen zur komplexen Materie (pages 2906–2921)

      Prof. Dr. Jean-Marie Lehn

      Version of Record online: 18 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208397

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      Chemie ist der Schlüssel zum Verständnis der grundlegenden Prozesse der Evolution von Materie zu Zuständen höherer Komplexität durch Selbstorganisation. Sie hat sich von molekular zu supramolekular weiterentwickelt und hat durch den Einfluss konstitutionell-dynamischer Systeme das Feld der adaptiven Chemie erschlossen. Daher öffnet Chemie den Weg zur komplexen Materie.

    6. Homogene Hydroformylierung

      Alternative Metalle für die homogen katalysierte Hydroformylierung (pages 2922–2944)

      Jola Pospech, Dr. Ivana Fleischer, Prof. Dr. Robert Franke, Prof. Dr. Stefan Buchholz and Prof. Dr. Matthias Beller

      Version of Record online: 21 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208330

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      Neue Möglichkeiten: Es besteht ein wachsendes Bewusstsein, dass metallorganische Komplexe auf Basis von Ruthenium, Iridium, Palladium und sogar Eisen als Zentralmetall neue Möglichkeiten für katalytische Hydroformylierungen eröffnen (siehe Schema; TM=Übergangsmetall). Die Forschungen der vergangenen Jahrzehnte werden kritisch zusammengefasst.

  16. Zuschriften

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    17. Zuschriften
    18. Letzten Endes
    1. Organische Elektronik

      Transferable Graphene Oxide by Stamping Nanotechnology: Electron-Transport Layer for Efficient Bulk-Heterojunction Solar Cells (pages 2946–2952)

      Dr. Dong Hwan Wang, Jung Kyu Kim, Prof. Jung Hwa Seo, Dr. Insun Park, Prof. Byung Hee Hong, Prof. Jong Hyeok Park and Prof. Alan J. Heeger

      Version of Record online: 22 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209999

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      Schicht für Schicht: Elektronentransportschichten (ETLs) aus Graphenoxid (GO; siehe Bild), die durch Nanoprägetechniken erzeugt wurden, führen zu Solarzellen mit verbessertem Wirkungsgrad aufgrund eines erhöhten Ladungstransports mit niedrigem Vorwiderstand. Die Graphenoxid-Schicht erhöht außerdem die Luftstabilität der Zelle.

    2. Metall-organische Gerüste

      Highly Selective Detection of Nitro Explosives by a Luminescent Metal–Organic Framework (pages 2953–2957)

      Sanjog S. Nagarkar, Biplab Joarder, Abhijeet K. Chaudhari, Soumya Mukherjee and Dr. Sujit K. Ghosh

      Version of Record online: 25 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208885

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      2,4,6-Trinitrophenol (TNP) lässt sich mithilfe der fluoreszierenden dreidimensionalen Metall-organischen Gerüststruktur (MOF) [Cd(NDC)0.5(PCA)]⋅Gx nachweisen. Aufgrund von Elektronen- und Energietransfermechanismen sowie elektrostatischen Wechselwirkungen ist dieses MOF sogar in Gegenwart anderer Nitrosprengstoffe in wässrigen und organischen Lösungen hoch selektiv für TNP.

    3. Trennverfahren für Nanopartikel

      Bypassing the Limitations of Classical Chemical Purification with DNA-Programmable Nanoparticle Recrystallization (pages 2958–2963)

      Matthew R. Jones and Prof. Chad A. Mirkin

      Version of Record online: 13 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209504

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      Es darf nur einen geben: Die Synthese anisotroper Nanopartikel liefert oft verunreinigte Nanostrukturen. Durch Funktionalisierung der Produkte mit DNA (Schritt 1) können die relativen Wechselwirkungsstärken zwischen den Partikeln gezielt eingestellt werden. Anschließend lassen sich die gewünschten Nanopartikel selektiv kristallisieren (Schritt 2) und abtrennen, was Proben deutlich höheren Reinheitsgrades ergibt (Schritt 3).

    4. Weiche Roboter

      Using Explosions to Power a Soft Robot (pages 2964–2968)

      Dr. Robert F. Shepherd, Dr. Adam A. Stokes, Jacob Freake, Dr. Jabulani Barber, Dr. Phillip W. Snyder, Dr. Aaron D. Mazzeo, Dr. Ludovico Cademartiri, Dr. Stephen A. Morin and Prof. George M. Whitesides

      Version of Record online: 4 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209540

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      Wie man einem Roboter auf die Sprünge hilft: Mithilfe chemischer Hochtemperaturreaktionen gelingt es, einen weichen Roboter aus Siliconelastomeren in Gang zu setzen. Computergesteuerte Funken lösen die Verbrennung von vorgemischtem O2 und CH4 im Roboter aus. Die Explosionen setzen die pneumatischen Kanäle des Roboters unter Druck und bringen ihn zum springen (siehe Bild).

    5. Ultraschnelle Elektronenmikroskopie

      Environmental Scanning Ultrafast Electron Microscopy: Structural Dynamics of Solvation at Interfaces (pages 2969–2973)

      Dr. Ding-Shyue Yang, Dr. Omar F. Mohammed and Prof. Dr. Ahmed H. Zewail

      Version of Record online: 7 DEC 2012 | DOI: 10.1002/ange.201205093

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      An der Oberfläche: CdSe-Oberflächen dienten als Prototyp für die Untersuchung der raumzeitlichen Merkmale von Solvatisierung durch ultraschnelle Umgebungs-Rasterelektronenmikroskopie (siehe Bild, GSED=Detektor für Sekundärelektronen im Gasraum). Dabei zeigte sich, dass die ultraschnelle Relaxation polarer Moleküle wie Wasser in den Adsorbatschichten erstaunlich abhängig von der Struktur der CdSe-Oberfläche ist.

    6. Metall-organische Materialien

      The asc Trinodal Platform: Two-Step Assembly of Triangular, Tetrahedral, and Trigonal-Prismatic Molecular Building Blocks (pages 2974–2977)

      Alexander Schoedel, Dr. Amy J. Cairns, Dr. Youssef Belmabkhout, Dr. Lukasz Wojtas, Mona Mohamed, Zhenjie Zhang, Prof. Davide M. Proserpio, Prof. Dr. Mohamed Eddaoudi and Prof. Dr. Michael J. Zaworotko

      Version of Record online: 10 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201206042

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      Selbstorganisation dreieckiger, tetraedrischer und trigonal-prismatischer molekularer Baueinheiten ergibt die erste Familie trinodaler Metall-organischer Materialien. Vier Beispiele für isoretikuläre expandierte und funktionalisierte Gerüste werden vorgestellt. Gasadsorptionsexperimente bestätigen die permanente Porosität der Stammstruktur.

    7. Supramolekulare Chemie

      Consequences of Folding a Water-Soluble Polymer Around an Organocatalyst (pages 2978–2982)

      Dr. Elisa Huerta, Patrick J. M. Stals, Prof. Dr. E. W. Meijer and Dr. Anja R. A. Palmans

      Version of Record online: 11 DEC 2012 | DOI: 10.1002/ange.201207123

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      Gib ihnen Struktur: Die Gegenwart strukturierender Elemente in mit katalytischen Einheiten funktionalisierten Polymeren ergab eine neue Klasse von Enzymmimetika, die nur im gefalteten Zustand aktiv sind (siehe Bild). Die konformativ anpassungsfähige hydrophobe Umgebung um das katalytische Zentrum ermöglicht die hocheffiziente Katalyse einer Aldolreaktion in Wasser mit Michaelis-Menten-Kinetik.

    8. Nucleophile Substitutionen

      Revisiting the Hammett ρ Parameter for the Determination of Philicity: Nucleophilic Substitution with Inverse Charge Interaction (pages 2983–2986)

      Prof. Dr. Giulia Licini and Dr. Cristiano Zonta

      Version of Record online: 1 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208045

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      Bei Sauerstofftransferreaktionen ist aus einer Umkehrung des ρ-Werts nicht auf einen Wechsel des Mechanismus zu schließen. Substituenten an aromatischen Sulfoxiden haben entgegengesetzte Effekte auf die Oxidationsgeschwindigkeit, je nachdem ob der Reaktionsablauf durch elektrostatische Effekte oder Orbitalüberlappung bestimmt wird (siehe Bild).

    9. Wirt-Gast-Chemie

      Supramolecular Control of Enzyme Activity through Cucurbit[8]uril-Mediated Dimerization (pages 2987–2991)

      Dr. Dung T. Dang, Dr. Hoang D. Nguyen, Dr. Maarten Merkx and Prof. Dr. Luc Brunsveld

      Version of Record online: 25 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208239

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      Reversibel: Die enzymatische Aktivität von Caspasen kann mithilfe von Cucurbit[8]uril-vermittelter Proteindimerisierung reversibel kontrolliert werden. Die Zugabe eines kurzen N-terminalen FGG-Motivs ermöglicht die supramolekular induzierte 50-fache Erhöhung der katalytischen Aktivität von Caspase-9.

    10. Energietransfer

      A Photoconductive Thienothiophene-Based Covalent Organic Framework Showing Charge Transfer Towards Included Fullerene (pages 2992–2996)

      Dr. Mirjam Dogru, Matthias Handloser, Florian Auras, Dr. Thomas Kunz, Dr. Dana Medina, Prof. Dr. Achim Hartschuh, Prof. Dr. Paul Knochel and Prof. Dr. Thomas Bein

      Version of Record online: 4 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208514

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      Honigwaben unter Strom: Eine Thienothiophen-basierte kovalente organische Gerüstverbindung (COF) wurde erzeugt, an der nach Beladen mit einem passenden Halbleiter, z. B. einem Fullerenderivat, elektronische Wechselwirkungen beobachtet werden. Das entstehende Donor-Akzeptor-System zeigt die spektroskopischen Signaturen eines effizienten Ladungstransfers auf der Nanoskala, und eine Funktionseinheit mit integriertem COF:Fulleren-Film zeigt photovoltaische Aktivität.

    11. Kohlenstoff-Nanomaterialien

      Ultralight, Flexible, and Fire-Resistant Carbon Nanofiber Aerogels from Bacterial Cellulose (pages 2997–3001)

      Zhen-Yu Wu, Chao Li, Dr. Hai-Wei Liang, Prof. Dr. Jia-Fu Chen and Prof. Dr. Shu-Hong Yu

      Version of Record online: 10 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209676

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      Durstige Fasern: Zur Herstellung der im Titel genannten Aerogele im großen Maßstab wird kostengünstige Biomasse, nämlich bakterielle Cellulose verwendet, die industriell in einem mikrobiologischen Fermentationsprozess produziert wird. Die Kohlenstoff-Nanofaser-Aerogele (schwarze Stückchen im Bild) haben eine große Absorptionskapazität für organische Lösungsmittel (rote Lösung) und großes Potenzial für die Anwendung als Drucksensoren.

    12. Goldchemie in vivo

      Gold(III) Complexes Containing N-Heterocyclic Carbene Ligands: Thiol “Switch-on” Fluorescent Probes and Anti-Cancer Agents (pages 3002–3005)

      Taotao Zou, Dr. Ching Tung Lum, Dr. Stephen Sin-Yin Chui and Prof. Dr. Chi-Ming Che

      Version of Record online: 1 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209787

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      Nichtleuchtende [AuIII(N N N)(NHC)]+-Komplexe wie 1 werden in Zellen durch Glutathion zu AuI-NHC-Komplexen mit vielversprechenden Antikrebseigenschaften reduziert, wobei ein stark fluoreszierender Ligand freigesetzt wird. Das hoch effiziente Einschalten dieser Fluoreszenz macht die AuIII-Komplexe zu ausgezeichneten Sonden für den Thiolnachweis in Zellen.

    13. Asymmetrische Katalyse

      Fulvenes as Effective Dipolarophiles in Copper(I)-Catalyzed [6+3] Cycloaddition of Azomethine Ylides: Asymmetric Construction of Piperidine Derivatives (pages 3006–3010)

      Zhao-Lin He, Huai-Long Teng and Prof. Dr. Chun-Jiang Wang

      Version of Record online: 30 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208799

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      Leichte Additionsübung: Fulvene agieren in der Titelreaktion in Gegenwart des chiralen CuI/(S)-L-Komplexes als 6π-Dipolarophile. Das System bietet einen einzigartigen und simplen Zugang zu enantiomerenangereicherten, hoch funktionalisierten Piperidinderivaten mit guten Ausbeuten und exzellenten Diastereo- und Enantioselektivitäten.

    14. Stabile Carbene

      31P NMR Chemical Shifts of Carbene–Phosphinidene Adducts as an Indicator of the π-Accepting Properties of Carbenes (pages 3011–3015)

      Dr. Olivier Back, Martin Henry-Ellinger, Dr. Caleb D. Martin, Dr. David Martin and Prof. Guy Bertrand

      Version of Record online: 12 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209109

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      Jenseits von Tolmans elektronischem Parameter: Die chemischen 31P-NMR-Verschiebungen einfach zugänglicher Carben-Phenylphosphiniden-Addukte ermöglichen es, die relativen π-Akzeptoreigenschaften von Carbenen zu bestimmen. Kombiniert mit dem Wert von Tolmans elektronischem Parameter lässt sich auch die relative reine σ-Donierung von Carbenen ermitteln.

    15. Synthesemethoden

      Practical and General Palladium-Catalyzed Synthesis of Ketones from Internal Olefins (pages 3016–3020)

      Dr. Bill Morandi, Zachary K. Wickens and Prof. Dr. Robert H. Grubbs

      Version of Record online: 16 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209541

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      Einfach: Die beschriebene günstige und allgemein anwendbare Palladium-katalysierte Oxidation interner Olefine zu Ketonen verläuft bei Raumtemperatur und hat ein breites Substratspektrum. Außer Anwendungen zur Oxidation von Samenölkomponenten und einem bioaktiven Naturstoff (siehe Schema; DMA=Dimethylacetamid) werden auch mechanistische Aspekte beschrieben.

    16. Carbonylierungen

      From Olefins to Alcohols: Efficient and Regioselective Ruthenium-Catalyzed Domino Hydroformylation/Reduction Sequence (pages 3021–3025)

      Dr. Ivana Fleischer, Dr. Katrin Marie Dyballa, Dr. Reiko Jennerjahn, Dr. Ralf Jackstell, Prof. Dr. Robert Franke, Dr. Anke Spannenberg and Prof. Dr. Matthias Beller

      Version of Record online: 12 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201207133

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      Auf der Suche nach Alternativen: Ruthenium-Imidazoylphosphan-Komplexe katalysieren eine Dominoreaktion aus Hydroformylierung und Reduktion, die Alkene mit guten Selektivitäten und Ausbeuten in Alkohole überführt (siehe Schema). Lineare aliphatische Alkohole wurden unter Reaktionsbedingungen erzeugt, die für industrielle Hydroformylierungen typisch sind.

    17. C-C-Kupplungen

      Decarboxylierende Kreuzkupplung von Mesylaten katalysiert durch ein Kupfer/Palladium-System mit maßgeschneiderten Imidazolylphosphanliganden (pages 3026–3030)

      Bingrui Song, Dr. Thomas Knauber and Prof. Dr. Lukas J. Gooßen

      Version of Record online: 5 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208025

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      Die Aktivierung inerter C-O-Bindungen unter Anwendung neuartiger Imidazolylphosphane ermöglicht decarboxylierende Kupplungen mit Arylmesylaten und polysubstituierten Alkenylmesylaten. Durch den Einsatz verschiedener Liganden werden über zwei sich ergänzende Protokolle die entsprechenden Biaryle und polysubstituierten Olefine in guten Ausbeuten erhalten.

    18. C-H-Aktivierung

      Synthese von Arylethern aus Benzoaten über carboxylatdirigierte C-H-aktivierende Alkoxylierung mit gekoppelter Protodecarboxylierung (pages 3031–3035)

      Dr. Sukalyan Bhadra, Dr. Wojciech I. Dzik and Prof. Dr. Lukas J. Gooßen

      Version of Record online: 31 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208755

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      Eine rein, eine raus: In der Gegenwart eines Kupfer/Silber-Katalysatorsystems erfahren aromatische Carboxylatsalze eine ortho-C-H-Alkoxylierung mit gekoppeltem Verlust der carboxylatdirigierenden Gruppe in einem protodecarboxylierenden Schritt (siehe Schema; FG=funktionelle Gruppe). Dieser Prozess eröffnet einen vorteilhaften Zugang zur wichtigen Substanzklasse der aromatischen Ether ausgehend von breit verfügbaren Carbonsäuren.

    19. Ein gefangenes Siliciumatom

      Ein stabiles biradikaloides Singulett-Siladicarben: (L:)2Si (pages 3036–3040)

      Dr. Kartik Chandra Mondal, Prof. Herbert W. Roesky, Martin C. Schwarzer, Prof. Gernot Frenking, Benedikt Niepötter, Hilke Wolf, Dr. Regine Herbst-Irmer and Prof. Dietmar Stalke

      Version of Record online: 10 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208307

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      Ein „gefangenes“ Siliciumatom: Die Verbindung (L:)2Si mit niedervalentem Si wurde aus dem Dichlorid-Biradikal (L:)2SiCl2 durch Reduktion mit KC8 synthetisiert. Theoretische Studien lassen auf zwei Donor-Akzeptor-σ-Bindungen L:[RIGHTWARDS ARROW]Si[LEFTWARDS ARROW]:L schließen. Am Si-Atom befindet sich ein σ-Orbital eines freien Elektronenpaars sowie ein π-Orbital mit signifikanter π-Rückbindung. Dieser Bindungstyp hat kurze Si-C-Bindungen zur Folge.

    20. Heterocyclen

      Reaktionen von Arinen mit Nitrosoarenen – ein Zugang zu substituierten Carbazolen (pages 3041–3044)

      Shyamal Chakrabarty, Dr. Indranil Chatterjee, Dr. Ludger Tebben and Prof. Dr. Armido Studer

      Version of Record online: 31 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209447

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      Keine Übergangsmetalle benötigt die Reaktion in situ generierter Arine mit Nitrosoarenen zur Synthese substituierter Carbazole. Je nach F-Quelle und gewähltem Solvens bilden sich N-arylierte Carbazole oder NH-Carbazole (siehe Schema; DME=Dimethoxyethan, OTf=Trifluormethansulfonat). In diesen Kaskaden werden je eine C-C- und eine oder zwei C-N-Bindungen geknüpft. Die Reaktionen sind einfach durchführbar und laufen unter milden Bedingungen ab.

    21. Aktivierung kleiner Moleküle

      Ferrocen und Pentaphosphaferrocen – eine vergleichende Studie zur Redoxchemie (pages 3045–3049)

      Dr. Mikhail V. Butovskiy, Dr. Gábor Balázs, Dr. Michael Bodensteiner, Dr. Eugenia V. Peresypkina, Dr. Alexander V. Virovets, Dr. Jörg Sutter and Prof. Dr. Manfred Scheer

      Version of Record online: 31 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209329

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      Dianionische monomere und P-P-Kupplungsprodukte werden durch die Reduktion von Pentaphosphaferrocen mit KH oder Kaliummetall erhalten, während durch Oxidation ein P-P-verknüpftes P102+-Derivat, das an zwei Cp*Fe-Komplexfragmente koordiniert, zugänglich ist. Bezüglich seines Redoxverhaltens unterscheidet sich Pentaphosphaferrocen klar von Ferrocen.

    22. Asymmetrische Synthese

      Eine verzweigte Dominoreaktion: asymmetrische, organokatalytische Zwei-Komponenten-vier-Stufen-Synthese hochfunktionalisierter Cyclohexenderivate (pages 3050–3054)

      Dr. Xiaofei Zeng, M. Sc. Qijian Ni, Prof. Dr. Gerhard Raabe and Prof. Dr. Dieter Enders

      Version of Record online: 25 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209581

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      Nimm zwei: Durch Verwendung zweier Äquivalente eines Aldehyds kann bei einer asymmetrischen, organokatalytischen Dominoreaktion aus dem nucleophilen Enamin-Intermediat durch Oxidation mit o-Iodoxybenzoesäure auch die elektrophile Iminiumspezies gebildet werden. Somit werden aus nur zwei einfachen Startmaterialien komplexe Cyclohexenderivate in guten Ausbeuten und Stereoselektivitäten zugänglich (siehe Schema; Bn=Benzyl, EWG=elektronenziehende Gruppe).

    23. Niederkoordinierte Komplexe

      Maximierung von koordinativer und elektronischer Ungesättigtheit: dreifach koordinierte dikationische Platinkomplexe (pages 3055–3058)

      Prof. Dr. Holger Braunschweig, Dr. Peter Brenner, Dr. Rian D. Dewhurst, Dr. J. Oscar C. Jimenez-Halla, Dr. Thomas Kupfer, Dr. Daniela Rais and Dr. Katharina Uttinger

      Version of Record online: 31 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209717

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      Halogenidabstraktion aus kationischen basenstabilisierten Borylenkomplexen liefert die elektronisch wie koordinativ extrem ungesättigten 14-VE-Titelkomplexe, die keine agostischen Wechselwirkungen mit den Phosphansubstituenten aufweisen und nur kleine Donorliganden am Platinzentrum binden.

    24. Kohlenhydratmimetika

      Flexible Synthese von 2-Desoxy-C-Glycosiden sowie (1[RIGHTWARDS ARROW]2)-, (1[RIGHTWARDS ARROW]3)- und (1[RIGHTWARDS ARROW]4)-verknüpften C-Glycosiden (pages 3059–3063)

      Dipl.-Chem. Dennis C. Koester, M. Sc. Ella Kriemen and Priv.-Doz. Dr. Daniel B. Werz

      Version of Record online: 10 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209697

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      Ein schneller und robuster Zugang zu nativen (1[RIGHTWARDS ARROW]n)-verknüpften C-glycosidischen Disacchariden (n=2, 3, 4; links) wird beschrieben. Die Konfiguration des pseudoanomeren Kohlenstoffatoms kann hierbei vollständig kontrolliert werden. Auf einer noch kürzeren Route werden (1[RIGHTWARDS ARROW]n)-verknüpfte 2-Desoxy-C-Glycoside (rechts) hoch diastereoselektiv erhalten.

    25. Ionenpaare

      Ionenspezies in Mischungen aus protischen ionischen Flüssigkeiten und Wasser: Übergang von Kontakt- zu solvensseparierten Ionenpaaren (pages 3064–3068)

      Peter Stange, Dr. Koichi Fumino and Prof. Dr. Ralf Ludwig

      Version of Record online: 10 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209609

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      Vier Wasser, ein PILs! Ferninfrarot-Differenzspektren und berechnete Eigenschaften für wässrige Lösungen protischer ionischer Flüssigkeiten (PILs) zeigen, dass mindestens vier Wassermoleküle benötigt werden, um Kontaktionenpaare (CIPs) in solvensseparierte Ionenpaare (SIPs) umzuwandeln. SIPs werden gegenüber CIPs aufgrund zusätzlicher H-Brücken und kooperativer Effekte bevorzugt. Damit wird der entropische Nachteil durch die trennenden Wassermoleküle überkompensiert.

    26. Nucleinsäurechemie

      Mutationsanalyse funktionaler DNA durch statistische Nucleosiddeletion (pages 3069–3073)

      Biswajit Samanta and Dr. Claudia Höbartner

      Version of Record online: 1 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208103

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      Kompakt und informativ: Einzelne Nucleoside werden statistisch durch das nicht-nucleosidische Brückenelement Δ ersetzt, das die Nucleosiddeletion in der DNA-Bibliothek kodiert. Die kombinatorische Interferenzanalyse ermöglicht die schnelle und einfache Identifizierung der essentiellen Nucleotide funktionaler DNA und führt zur Längen-Minimierung der DNA-Sequenz, wie am Beispiel von zwei Nucleinsäure-ligierenden Desoxyribozymen gezeigt wird.

    27. Hydrogele

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      Einbau aktiver Proteine und lebender Zellen in redoxsensitive Hydrogele und Nanogele durch enzymatische Vernetzung (pages 3074–3077)

      Smriti Singh, Fuat Topuz, Kathrin Hahn, Dr. Krystyna Albrecht and Prof. Jürgen Groll

      Version of Record online: 5 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201206266

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      Meerrettich-Peroxidase (HRP) wurde ohne Zusatz von Wasserstoffperoxid für die milde Vernetzung Thiol-funktionalisierter Polymere zu Hydrogelen und Nanogelen verwendet. Der Einbau lebender Zellen in Hydrogele sowie der Einbau aktiver Proteine und deren Freisetzung aus Nanogelen sind möglich. Die Gele sind unter reduktiven, zellverträglichen Bedingungen komplett abbaubar.

    28. Distickstoffkomplex

      Distickstoff als doppelte Lewis-Säure: Struktur und Bindung von Triphenylphosphinazin N2(PPh3)2 (pages 3078–3082)

      Nicole Holzmann, Deepak Dange, Prof. Dr. Cameron Jones and Prof. Dr. Gernot Frenking

      Version of Record online: 4 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201206305

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      Doppelt hält besser: Triphenylphosphinazin, N2(PPh3)2, ist ein Donor-Akzeptor-Komplex von im hochangeregten 1Γg-Zustand befindlichen Distickstoff und zwei antiperiplanar koordinierten Phosphinliganden (siehe Struktur). Obwohl die Dissoziation in N2 + 2 PPh3 mit ca. 75 kcal mol−1 als exergonisch berechnet wird, ist die Verbindung wegen der starken Lewis-Acidität von N2 im angeregten 1Γg-Zustand kinetisch sehr stabil.

    29. Enzyminhibitoren

      Der Inhibitionsmechanismus der caseinolytischen Protease (ClpP) (pages 3083–3088)

      Malte Gersch, Felix Gut, Dr. Vadim S. Korotkov, Johannes Lehmann, Dr. Thomas Böttcher, Dr. Marion Rusch, Dr. Christian Hedberg, Prof. Dr. Herbert Waldmann, Prof. Dr. Gerhard Klebe and Prof. Dr. Stephan A. Sieber

      Version of Record online: 30 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201204690

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      Catch me if you can! Die ClpP-Protease ist ein integraler Bestandteil der Protein-Homöostase und kann effizient durch β-Lactone gehemmt werden. Eine Kombination aus molekularem Modelling, Mutagenese und Kinetikstudien enthüllt jetzt den Mechanismus der ClpP-Inhibition: Eine hydrophobe Tasche neben dem aktiven Zentrum ermöglicht die Bindung von aliphatischen und aromatischen Resten. Das bevorzugte Stereoisomer adressiert das Oxyanion-Loch.

    30. C-H-Aktivierung

      Reaktivität eines Cobalt(III)-trisulfid-Komplexes: photofunktionelle Cobaltkomplexe durch mehrfache C-H-Funktionalisierung von p-Xylol mit Disulfiden (pages 3089–3093)

      Masashi Maruyama, Matthias König, Prof. Dr. Dirk M. Guldi, Prof. Dr. Eiichi Nakamura and Prof. Dr. Yutaka Matsuo

      Version of Record online: 20 FEB 2013 | DOI: 10.1002/ange.201209046

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      Die einzigartige Reaktivität eines metastabilen Cobalttrisulfid-Komplexes ermöglichte die Entwicklung mehrerer Reaktionen zur direkten C-S-Kupplung. Damit wurde eine Reihe photofunktioneller Motive in Form schwefelreicher Cobaltkomplexe hergestellt (siehe Bild). Dank ihrer photophysikalischen Eigenschaften könnten sich aus diesen Komplexen molekulare Konzepte für den Aufbau Photostrom generierender Materialien erarbeiten lassen.

  17. Letzten Endes

    1. Top of page
    2. Titelbilder
    3. Editorial
    4. Vermischtes
    5. Editorial
    6. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    7. Vor Jahren in der Angewandten Chemie
    8. News
    9. Vermischtes
    10. Autoren-Profil
    11. Nachrichten
    12. Buchbesprechung
    13. Highlights
    14. Essays
    15. Kurzaufsätze
    16. Aufsätze
    17. Zuschriften
    18. Letzten Endes
    1. Chemische Bindung

      Ein Molekül, zwei Atome, drei Ansichten, vier Bindungen? (pages 3094–3109)

      Prof. Dr. Sason Shaik, Prof. Dr. Henry S. Rzepa and Prof. Dr. Roald Hoffmann

      Version of Record online: 30 JAN 2013 | DOI: 10.1002/ange.201208206

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      Was könnte einfacher sein als C2, ein zweiatomiges Molekül mit der zweitstärksten homonuklearen Bindung? Es stellt sich heraus, dass dieses Molekül – wie der vorliegende Trialog zeigt – viele Fragen zur chemischen Bindung vereint, die Chemiker beschäftigen. Folgen Sie den drei Autoren in ihrer Debatte, zünden Sie eine Kerze an – so wie es Faraday tat –, und sehen Sie die Anregungen von C2!

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