Angewandte Chemie

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September 1976

Volume 88, Issue 17

Pages fmi–fmi, 550–588

  1. Impressum

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Rundschau
    6. Neue Bücher
    7. Aufsätze
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881701

  2. Aufsätze

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    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Rundschau
    6. Neue Bücher
    7. Aufsätze
    8. Neuerscheinungen
    1. Asymmetrie und Enzymwirkung (Nobel-Vortrag) (pages 550–555)

      Prof. Dr. John Warcup Cornforth

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881702

    2. Chemische Methoden zur Untersuchung der Ribosomenstruktur (pages 555–564)

      Dr. Ernst Küchler

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881703

      Die genetische Information einer lebenden Zelle ist in einem langen fadenförmigen Molekül, der Desoxyribonucleinsäure, niedergelegt. Auf komplizierte Weise bildet diese Information die Grundlage für die Synthese der zellulären Eiweißstoffe. Eine Schlüsselrolle spielen dabei als Ribosomen bezeichnete Zellbestandteile, über deren Zusammensetzung, Struktur und Funktion man in den letzten Jahren vieles gelernt hat.

    3. Die Technik des Radioimmunoassays (pages 565–574)

      Dr. Hans Georg Eckert

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881704

      Biologisch aktive Substanzen sind oft bereits in Nanogramm- oder noch kleineren Mengen wirksam. Kenntnisse ihrer Wirkungsweise setzen daher hochempfindliche mikroanalytische Nachweisverfahren voraus. Der Radioimmunoassay verbindet die hohe Nachweisempfindlichkeit radioaktiv markierter Substanzen mit der großen Spezifität immunologischer Reaktionen und gestattet daher die quantitative Bestimmung kleinster Substanzmengen in Gegenwart eines millionenfachen Überschusses an Fremdstoffen.

  3. Zuschriften

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    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Rundschau
    6. Neue Bücher
    7. Aufsätze
    8. Neuerscheinungen
    1. Konformationen und N-Inversionsbarrieren in Tropanverbindungen (pages 574–575)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider and Lothar Sturm

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881705

      Eine fast gleiche Wirkungsgröße von Wasserstoff und einsamem Elektronenpaar findet man beim Nortropan (1). 13C-NMR-spektroskopisch ließ sich zeigen, daß bei — 133°C die Spezies a-(1) und e-(1) nahezu gleiche Population haben.

    2. Eine neue Sonde für C[BOND]C-Hyperkonjugation: 13C-NMR an paramagnetischen Metallocenen (pages 575–576)

      Karl Eberl, Priv.-Doz. Dr. Frank Herwig Köhler and Lotha Mayring

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881706

      Die C[BOND]C-Hyperkonjugation paramagnetischer Moleküle läßt sich mit Hilfe der 13C-;NMR-Spektroskopie untersuchen. Die natürliche 13C-Häufigkeit reicht aus. So wurde bei Metallocenen vom Typ (1) eine Übertragung der ungepaarten Spindichte auf C-β durch C[BOND]C-Hyperkonjugation gefunden.

    3. Vernetzte Polymerisate mit aktivierten Estergruppen — ein vielseitig verwendbares Trägermaterial (pages 576–577)

      Priv.-Doz. Dr. Hubert Köster and Dr. Walter Heidmann

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881707

      Ein vielseitig verwendbares polymeres Trägermaterial für Synthesen erhält man durch Copolymerisation eines aktivierten Acrylsäureesters (1) mit einem Bis(acrylamid) des Typs (2). Im vernetzten Polymerisat bieten die aktivierten Estergruppen die Möglichkeit, andere funktionelle Gruppen einzuführen.

    4. Oligonucleotidsynthese an einem polymeren Träger unter Vermeidung von Fehlsequenzen (pages 577–578)

      Dr. Walter Heidmann and Priv.-Doz. Dr. Hubert Köster

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881708

      Zur Synthese von Oligonucleotiden bietet ein polymerer Träger des Typs (1) den Vorteil, daß sich das erste Nucleotid mit einer alkalilabilen Bindung an ihm verankern läßt, während eine säurelabile Schutzgruppe R. zur Blockierung der 3′[BOND]OH[BOND]Gruppe verwendet werden kann. 3′[BOND]OH[BOND]Gruppen, die bei der Verlängerung der Nucleotidkette nicht reagiert haben, werden durch Acylierung blockiert. Fehlsequenzen lassen sich so vermeiden.

    5. Spaltung von Allylethern mit Pd/C (pages 578–579)

      Roland Boss and Prof. Dr. Rolf Scheffold

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881709

      Allylether (1) sind unter basischen und sauren Bedingungen weitgehend stabil, weshalb der Allyl-Rest oft als Schutzgruppe für Alkohole verwendet wird. Es ließ sich jetzt zeigen, daß die Spaltung der Allyl-Sauerstoff-Bindung sehr elegant mit Palladium auf Aktivkohle katalysiert werden kann.

    6. Asymmetrische Synthese von α-substituierten Ketonen durch Metallierung und Alkylierung chiraler Hydrazone (pages 579–581)

      Dr. Dieter Enders and Herbert Eichenauer

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881710

      Die asymmetrische Synthese α-substituierter Ketone (4) gelingt mit guten chemischen Ausbeuten und teilweise hoher Enantiomeren-Reinheit durch Überführung eines Ketons (1) in das chirale Hydrazon (2), Lithiierung, Alkylierung zu (3) und Ozonolyse. Das chirale Hilfsreagens kann aus käuflichem (S)-Prolin in großen Mengen hergestellt werden.

    7. Mikrobiologische Synthese von ( + )-cis-1,2-Dihydroxy-1,2-dihydronaphthalin-2-carbonsäure (pages 581–582)

      Prof. Dr. Hans-Joachim Knackmuss, Wilhelm Beckmann and Dr. Walter Otting

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881711

      Mikroorganismen können zur Bildung chemisch schwer zugänglicher Verbindungen dienen, wenn es gelingt, ein Vorprodukt in einen Stoffwechselweg einzuschleusen, auf dem es nicht vollständig abgebaut wird. Beispiel: die zweifache Hydroxylierung von Naphthalin-2-carbonsäure (1) zu (2) durch ein Bakterium, das eine unspezifische Naphthalin-Dioxygenase besitzt, (2) aber nicht weiter abbauen kann.

    8. Isolierung eines Diaza-λ3, λ5 - und eines thermodynamisch instabilen Diaza-λ5, λ5 -diphosphetidins (page 582)

      Dr. Werner Zeiß

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881712

      Ein neuer Stickstoff-Phosphor-Heterocyclus (3), der zum bisher unbekannten Strukturtyp (1) gehört, wurde synthetisiert. Man erhält (3) durch partielle Oxidation von (2) mit Biacetyl.

    9. Nachweis von 4′, 5′-Anhydroadenosin als Spaltprodukt von Coenzym B12 in funktionellen Holoenzymen (pages 583–584)

      R. N. Katz, Dr. T. M. Vickrey and Prof. Dr. G. N. Schrauzer

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881713

      Wie wirkt Coenzym B12? Wird seine Cobalt-Kohlenstoff-Bindung bei der Bildung der enzymatisch aktiven Spezies homolytisch oder heterolytisch gespalten? Der jetzt gelungene Nachweis von (2) in zwei coenzym-B12-abhängigen Enzymen spricht für die heterolytische Spaltung und dafür, daß das außerordentlich stark nucleophile Co(I)-Derivat die katalytisch wirksame Spezies ist.

    10. Dimethylcarben- und Methylphenylcarbendicarbonyl(η-cyclopentadienyl)mangan (pages 584–585)

      Prof. Dr. Ernst Otto Fischer, Roger Lee Clough, Gerhard Besl and Dr. Fritz Roland Kreißl

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881714

      Übergangsmetall-Carben-Komplexe, in denen ein Dialkyl-carben oder ein Alkyl-arylcarben stabilisiert ist, konnten erstmals in Form der Mangan-Verbindungen (1) und (2) isoliert werden. Man erhält die Produkte bei wasser- und sauerstoff-freiem Arbeiten als rote Kristalle.

    11. Hydrophobe Wechselwirkungen zwischen Metall-Komplexen mit aromatischen Liganden und 3-(Trimethylsilyl)-1-propansulfonat und ihr 1H-NMR-spektroskopischer Nachweis (pages 585–586)

      Dr. Paul R. Mitchell and Priv.-Doz. Dr. Helmut Sigel

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881715

      NMR-Studien mit Eichsubstanzen, die Trimethylsilyl-Gruppen enthalten, können in Gegenwart von Metallion-Komplexen zu unrichtigen Resultaten führen, da schon bei kleinen Konzentrationen der Eichsubstanz hydrophobe Wechselwirkungen mit den Metallion-Komplexen auftreten, die chemische Verschiebungen bis zu 0.2 ppm bewirken.

  4. Rundschau

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    1. Rundschau (page 586)

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881716

  5. Neue Bücher

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  6. Aufsätze

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  7. Neuerscheinungen

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    1. Neuerscheinungen (page 588)

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760881720

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