Angewandte Chemie

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November 1976

Volume 88, Issue 22

Pages fmi–VII, 737–774, A772–A772

  1. Impressum

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882201

  2. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages IV–VII)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882202

  3. Aufsätze

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    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Verarbeitung von Kunststoffmüll und Altreifen zu Chemie-Rohstoffen, besonders durch Pyrolyse (pages 737–750)

      Prof. Dr. H. Hansjörg Sinn, Dr. Walter Kaminsky and Dipl.-Chem. Jörg Janning

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882203

      Hätten die Menschen statt Öl oder Kohle ein Pulver der mittleren Zusammensetzung unserer Kunststoffe gefunden, so wäre unzweifelhaft auf dieser Basis eine chemische Industrie entstanden. In Sandwirbelschichten lassen sich Kunststoffmüll und alte Autoreifen bis zu 40 Gew.-% zu Aromaten pyrolsieren.

    2. Doppelwellenlängen-Spektrophotometrie (pages 750–757)

      Dr. Shozo Shibata

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882204

      Bei der Doppelwellenlängen-Spektrophotometrie wird die Meßzelle mit der Probelösung nacheinander von zwei Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge (λ1 und λ2) durchlaufen. Die Absorptionsdifferenz λA wird gemessen. Selbst sehr kleine Veränderungen der Absorption einer Probe lassen sich auf diese Weise noch ermitteln.

  4. Zuschriften

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    4. Aufsätze
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    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Das Thionitrosylkation NS+ als Synthesereagens (pages 757–758)

      Dr. Rüdiger Mews

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882205

      Synthesen mit dem Kation NS+ gelingen mit Hilfe der Salze NS+MF-6 (1) (M = As, Sb). die man aus NSF und MF5 in flüssigem SO2 erhält. Das Kation vermag andere Kationen aus ihren Salzen zu verdrängen, und es reagiert mit Nucleophilen sowie mit Stoffen, die polare Bindungen enthalten.

  5. Aufsätze

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    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. 1,3,2λ2,4-Diazaphosphoniaaluminatacyclobutan: Ein cyclisches Zwitterion mit zweifach koordiniertem Phosphor (pages 758–759)

      Dr. Edgar Niecke and Dipl.-Chem. Rainer Kröher

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882206

      Neue zwitterionische Phosphor-Verbindungen mit zweifach koordiniertem Phosphor haben die Strukturen (1) und (2). Beide Substanzen sind farblos und extrem empfindlich gegen Wasser, aber (2) ist thermisch bemerkenswert stabil: sein Schmelzpunkt liegt bei 103°C.

    2. Phosphorbetaine (pages 759–760)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky and Dipl.-Chem. Georg Sidiropoulos

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882207

      Eine Phosphor-Verbindung mit zwitterionischer Struktur (3) entsteht aus dem Isocyanat (1) und dem tertiären Phosphan (2). Sie kann aus Wasser umkristallisiert werden. Das (2) entsprechende Arsan reagiert mit (1) in anderer Weise.

    3. Komplexbildung mit Tetraazacycloalkan-N,N′,N″,N‴-tetraessigsäuren in Abhängigkeit von der Ringgröße (page 760)

      Prof. Dr. Hermann Stetter and Dipl.-Chem. Wolfram Frank

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882208

      Der stärkste bisher bekannte Komplexbildner für Calcium ist die jetzt synthetisierte Verbindung (1). Bei Änderung der Ringgröße ändert sich das Komplexbildungsvermögen.

    4. Die Al—Al-Bindung als leicht zugängliches Strukturelement metallorganischer Verbindungen (pages 760–761)

      Dr. Heinz Hoberg and Dipl.-Chem. Siegfried Krause

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882209

      Einheiten mit Al—Al-Bindungen bilden sich, wenn man (1) mit Alkalimetallen in unpolaren Lösungsmitteln enthalogeniert. Die Produkte (2) wurden allerdings nicht isoliert, sondern durch ihr Solvolyseverhalten charakterisiert.

    5. Stickstoff-Übertragung von einem Diazoalkan auf ein Metallzentrum (pages 761–762)

      Prof. Dr. Manfred L. Ziegler, Dipl.-Chem. Klaus Weidenhammer, cand. chem. Hartmut Zeiner, Prof. Dr. Philip S. Skell and Dr. Wolfgang A. Herrmann

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882210

      Die Stickstoff-Übertragung von einem Diazoalkan auf ein Metallzentrum wurde erstmals beobachtet. Aus (η-CH3C5H4)Mn(CO)2 THF erhält man mit F3C—CHN2 den Komplex (1), dessen Struktur röntgenographisch bewiesen wurde. Thermisch oder katalytisch aus F3C—CHN2 freigesetzter Stickstoff kann für die Reaktion nicht verantwortlich sein.

    6. Li+-Anlagerung–eine schonende Methode zur Ionenbildung in der Felddesorptions-Massenspektrometrie (pages 762–763)

      Dr. Hans J. Veith

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882211

      Molekulargewichte nicht verdampfbarer Substanzen lassen sich mit Hilfe der Felddesorptions-Massenspektrometrie bestimmen, doch treten bei der benötigten Anoden-temperatur häufig Zersetzungen auf. Durch Anlagerung von Li+ lassen sich stabile Cluster-Ionen bilden, mit denen auch die Molekulargewichte thermisch empfindlicher Substanzen ermittelt werden können.

    7. [(CH3)3SiNH]2PN3S2, eine ungewöhnliche, dunkelblaue Schwefel-Stickstoff-Phosphor-Verbindung (pages 763–764)

      Prof. Dr. Rolf Appel and Dipl.-Chem. Mechthild Halstenberg

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882212

      Eine dunkelblaue Schwefel-Stickstoff-Phosphor-Verbindung hat die Struktur (1a), (1b) oder (1c). Die bisher nur selten beobachtete endständige Thionitroso-Gruppe könnte die intensive Farbe am besten erklären. Eine Röntgenanalyse ist in Arbeit.

    8. Elektronenstruktur von Tri-tert-butylcyclopropenyl (pages 764–765)

      Dr. Kurt Schreiner and Prof. Dr. Armin Berndt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882213

      Für das Cyclopropenyl-Radikal ergibt sich je nach Rechenverfahren eine Elektronenstruktur mit aromatischem, antiaromatischem oder σ-Charakter. Die σ-Elektronenstruktur (1) konnte jetzt anhand der 13C-ESR-Kopplungskonstanten bewiesen werden.

    9. Radikalkation und Radikalanion eines tetrasilylsubstituierten Ethylens (pages 765–766)

      Prof. Dr. Hans Bock, Dipl.-Chem. Georg Brähler, Prof. Dr. Gerhard Fritz and Dr. Eberhard Matern

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882214

      Ein neuer Typ „persistenter” Radikalionen ist durch Oxidation sowie durch Reduktion eines tetrasilylsubstituierten Ethylens zugänglich. Wie aus den ESR-Spektren des Kations (1) und des Anions (2). -und der damit isoelektronischen Radikalkationen entsprechender Hydrazinderivate - hervorgeht, liegen diese Spezies in Lösung nicht als π-, sondern als σ-Radikale vor.

    10. Radikalkationen tetrasilylsubstituierter Hydrazine (pages 766–767)

      Prof. Dr. Hans Bock, Dipl.-Chem. Wolfgang Kaim and Prof. Dr. John W. Connolly

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882215

      Ein neuer Typ „persistenter” Radikalionen ist durch Oxidation sowie durch Reduktion eines tetrasilylsubstituierten Ethylens zugänglich. Wie aus den ESR-Spektren des Kations (1) und des Anions (2). -und der damit isoelektronischen Radikalkationen entsprechender Hydrazinderivate - hervorgeht, liegen diese Spezies in Lösung nicht als π-, sondern als σ-Radikale vor.

    11. Synthese und Struktur eines Hexaaza-diphospha-diarsatricyclodecans (page 768)

      Prof. Dr. Otto J. Scherer, Dipl.-Chem. Walter Gläßel, Doz. Dr. Gottfried Huttner, Dipl.-Chem. Albin Frank and Dipl.-Chem. Peter Friedrich

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882216

      Für zehngliedrige Heterocyclen des Typs P4X6 kennt man nur adamantan-artige Strukturen. Es wurde jetzt ein Gerüst der Zusammensetzung P2As2N6 synthetisiert, das erstmalig eine Struktur vom Tricyclo[4.2.1.12,5]decan-Typ besitzt.

    12. Cyclohexenyl(1,5-cyclooctadien)iridium – η-Dien-hydrid- oder Enyl-Struktur (pages 768–769)

      Prof. Dr. Jörn Müller, Dipl.-Chem. Walter Holzinger and Dipl.-Chem. Helmut Menig

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882217

      Ein Hydrid-Übergang zwischen Ligand und Zentralatom wurde erstmalig für den Iridium-Komplex (1a) nachgewiesen. Er steht bei Raumtemperatur mit der Hydridform (1b) im Gleichgewicht, und der Sechsring-Ligand besitzt eine fluktuierende Struktur.

    13. Vereinfachte Synthese von Bis(triphenylphosphoranyliden)methan (pages 769–770)

      Prof. Dr. Rolf Appel, Dr. Fritz Knoll, Dipl.-Chem. Heinfried Schöler and Dipl.-Chem. Horst-Dieter Wihler

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882218

      Verbindungen des Typs R3P[DOUBLE BOND]C[DOUBLE BOND]PR3 abstrahieren aufgrund ihres ausgeprägten Ylidcharakters begierig Protonen und Halogen. Für ihre Synthese wurde jetzt ein einfaches Verfahren gefunden, das in der Entchlorierung von (1) besteht.

    14. Bestimmung der absoluten Konfiguration von chiralen Thiolen durch 1H-NMR-Spektroskopie diastereomerer Thiolester (pages 770–771)

      Dr. Günter Helmchen and cand. chem. Roland Schmierer

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882219

      Die absolute Konfiguration eines chiralen Thiols (1) ließ sich bisher nicht leicht bestimmen. Es zeigte sich jetzt, daß sich diastereomere Thiolester (2) und (3) der Hydratropasäure (HTS) in ihren 1H-NMR-Spektren unterscheiden, und daß aus den Vorzeichen der Differenzen der Signallagen schließlich die absolute Konfiguration der Thiole ermittelt werden kann.

    15. Bindungsdelokalisierte Cyclobutenselenone (pages 771–772)

      Dr. Arthur H. Schmidt, Prof. Dr. Walter Ried and Dipl.-Chem. Peter Pustoslemsek

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882220

      Selenorganische Verbindungen haben in jüngster Zeit vielfältiges Interesse gefunden. Jetzt gelang erstmals die Synthese von Cyclobutenen (1) mit delokalisiertem Bindungssystem, in das Selen als Substituent einbezogen ist.

    16. Bemerkungen zur Zuschrift „Eine neue Variante der Mannich-Reaktion” (page 772)

      Prof. Dr. Horst Böhme

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882221

    17. Bemerkungen zur Stellungnahme[1] zur Zuschrift „Eine neue Variante der Mannich-Reaktion” (page A772)

      Priv.-Doz. Dr. Lutz- F. Tietze

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882222

  6. Rundschau

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    9. Neuerscheinungen
    1. RUNDSCHAU (pages 772–773)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882223

  7. Neue Bücher

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    5. Zuschriften
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    9. Neuerscheinungen
  8. Neuerscheinungen

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    4. Aufsätze
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    6. Aufsätze
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Neuerscheinungen (page 774)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760882226

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