Angewandte Chemie

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Mai 1976

Volume 88, Issue 9

Pages fmi–fmi, i–iv, 273–310

  1. Impressum

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Rundschau
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880901

  2. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Rundschau
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–iv)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880902

  3. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Rundschau
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Stickstoff als Abgangsgruppe: Aliphatische Diazonium-Ionen (pages 273–283)

      Prof. Dr. Wolfgang Kirmse

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880903

      Stickstoff gehört zu den besten Abgangsgruppen, die man kennt. Der Zerfall aliphatischer Diazonium-Ionen macht Carbokationen auch in solchen Fällen zugänglich, in denen eine Solvolyse nicht zum Ziel führt. Neue variationsfähige Methoden zur Erzeugung aliphatischer Diazonium-Ionen erleichtern deren präparative Anwendung

      .

    2. Elektro-Deblockierung — Elektrochemische Abspaltung von Schutzgruppen (pages 283–294)

      Dr. V. G. Mairanovsky

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880904

      Zur Abspaltung von Schutzgruppen nach beendeter Synthese können mit Vorteil elektrochemische Methoden verwendet werden. Sie zeichnen sich durch milde Bedingungen und durch die Möglichkeit aus, die Stärke des Reagens (Elektrode) durch einfache Potentialänderung stufenlos zu variieren

      .

  4. Zuschriften

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    4. Aufsätze
    5. Zuschriften
    6. Rundschau
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Tieftemperatur-Röntgenstrukturanalyse von 1-Benzothiepin (page 295)

      Dr. Noritake Yasuoka, Dr. Yasushi Kai, Prof. Dr. Nobutami Kasai, Dr. Toshio Tatsuoka and Prof. Dr. Ichiro Murata

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880905

      Die Struktur des Thiepinringes war wegen der thermischen Instabilität der Thiepine nicht bekannt. Jetzt gelang die Röntgenanalyse des 1-Benzothiepins (1) bei −140°C. Der Thiepinring hat Bootform mit Winkeln von 49 und 30° zwischen der Grundfläche und der Bug- bzw. Heckebene

      .

    2. Synthese von α,β-Dehydroaminosäureestern und N-tert-Butoxycarbonyl-α,β-dehydroaminosäuren (pages 295–296)

      Dr. Hans Poisel and Prof. Dr. Ulrich Schmidt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880906

      α,β-Dehydroaminosäuren (2) sind Komponenten antibiotisch wirkender Peptide. Ihre Synthese gelangt jetzt aus N-geschützten N-Chloraminosäuren (1), X [DOUBLE BOND] Cl, durch Dehydrochlorierung oder Methanolyse und basisch katalysierte Methanoleliminierung

      .

    3. α-Hydroxy-carboxamide aus N,N-Bis(methoxymethyl)carbamoyllithium und Carbonylverbindungen (pages 296–297)

      Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf and Dr. Heiko Beckhaus

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880907

      Vielfältig abwandelbare Zwischenprodukte sind die α-Hydroxycarboxamide (2). Sie waren bisher aus Carbonylverbindungen nur über Cyanhydrine zugänglich, ein in vielen Fällen ungangbarer Weg. Jetzt wurde eine neue Synthese entwickelt, die von den Formamiden (1) ausgeht

      .

    4. Oxidation von Alkyliden-triphenylphosphoranen mit Phosphit-Ozon-Addukten (pages 297–298)

      Prof. Dr. Hans Jürgen Bestmann, Dipl.-Chem. Lothar Kisielowski and Dr. Werner Distler

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880908

      Die Oxidation von Phosphor-Yliden (1) gelingt mit Phosphit-Ozon-Addukten (2) unter milderen Bedingungen und mit höheren Ausbeuten als mit elementarem Sauerstoff. Je nach Art der Ylide erhält man Olefine (3) oder Ketone (4)

      .

    5. Cope-Umlagerungen mit dipolaren Zwischenprodukten (pages 298–300)

      Prof. Dr. Rudolf Gompper and Dipl.-Chem. Wolf-Rüdiger Ulrich

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880909

      Dipolare Zwischenstufen bei Cope-Umlagerungen und Hetero-Cope-Umlagerungen ließen sich durch Substitution der Umlagerungsteilnehmer mit geeigneten Donor- und Acceptorgruppen stabilisieren und in Form von Folgeprodukten abfangen

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    6. Hetero-Cope-Umlagerungen mit dipolaren Zwischenprodukten (pages 300–301)

      Prof. Dr. Rudolf Gompper and Dipl.-Chem. Wolf-Rüdiger Ulrich

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880910

      Dipolare Zwischenstufen bei Cope-Umlagerungen und Hetero-Cope-Umlagerungen ließen sich durch Substitution der Umlagerungsteilnehmer mit geeigneten Donor- und Acceptorgruppen stabilisieren und in Form von Folgeprodukten abfangen

      .

    7. Synthese von D-Forosamin, des 4-Dimethylamino-Zuckers aus Spiramycin (pages 301–302)

      Prof. Dr. Ingolf Dyong, Dipl.-Chem. Rainer Knollmann and Dipl.-Chem. Norbert Jersch

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880911

      Ungewöhnlich strukturierte Zucker kommen oft in antibiotisch wirkenden Substanzen vor. Über ihre biologische Funktion ist nur wenig bekannt. Forosamin (1) ist ein solcher Zucker. Für ihn wurde jetzt ein sehr einfacher Syntheseweg gefunden

      .

    8. Stereospezifische Synthese von β-Bromaminen durch ionische Addition von Diethyl-dibromphosphoramidat an Doppelbindungen (pages 302–303)

      Prof. Dr. Andrzej Zwierzak and Dipl.-Chem. Krystyna Osowska

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880912

      Die stereospezifische Addition von Bromamin an olefinische Doppelbindungen gelingt mit Hilfe des Reagens (1). Das Primärprodukt wird mit NaHSO3 zu (2) reduziert, das seinerseits mit LiAlH4 in das Aziridin (3) und mit HCl in das Amin (4) umgewandelt werden kann

      .

    9. Triorganophosphan-dichlor- und -dibromgermandiyl und -stannandiyl: phosphan-stabilisierte GeII- und SnII-Halogenide (page 303)

      Dr. Wolf-Walther Du Mont, Brigitte Neudert, Dipl.-Chem. Gero Rudolph and Prof. Dr. Herbert Schumann

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880913

      Carbenanaloge Germanium- und Zinn-Verbindungen der Struktur (1) entstehen auf verschiedene Weise: durch α-Eliminierung, Verdrängung oder Adduktbildung. Die Produkte sind farblose Kristalle, deren Phosphor-Metall-Bindung durch Chlorwasserstoff leicht gespalten wird

      .

    10. Neuartige Redox-Reaktionen von Tri-tert-butylphosphan mit Germanium- und Zinntetrahalogeniden (page 304)

      Dr. Wolf-Walther Du Mont, Brigitte Neudert and Prof. Dr. Herbert Schumann

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880914

      Phosphoniumsalze der Struktur (1) entstehen, wenn man Germanium- oder Zinn-tetrahalogenide mit R3P umsetzt. Die Produkte sind stabil. Ihre Bildung zeigt, daß sich GeX4 und SnX4 gegen-über Basen wie R3P nicht nur als Lewis-Säuren, sondern auch als Oxidationsmittel verhalten können

      .

    11. Synthese eines N-Lithio-aminofluorsilans (pages 304–305)

      Dr. Uwe Klingebiel and Prof. Dr. Anton Meller

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880915

      Das erste Aminofluorsilan, das am Stickstoff lithiiert ist, hat die Struktur (1). Erstaunlich ist die thermische Beständigkeit dieser Verbindung: erst oberhalb 125°C sublimiert sie unter teilweiser Zersetzung und Bildung polymerer Produkte

      .

    12. Ein Phosphor(III)-Derivat mit sterisch fixierter Bis(trimethylsilyl)amino-Gruppierung (pages 305–306)

      Dr. Edgar Niecke, Dipl.-Chem. Wilhelm Flick and Dr. Siegfried Pohl

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880916

      Eine hohe Rotationsbarriere für die exocyclischen [(CH3)3Si]2N-Gruppen findet man in der Verbindung (1), R[DOUBLE BOND]Si(CH3)3. Außerdem manifestiert sich die sterische Behinderung in einer ungewöhnlichen Aufweitung von jeweils einem exocyclischen PNSi-Winkel

      .

    13. Kontinuierliche elektrokatalytische Phenolsynthese aus Benzol und Wasserstoffperoxid (pages 306–307)

      Dr. Eberhard Steckhan and cand. chem. Josef Wellmann

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880917

      Phenol aus Benzol und Wasserstoffperoxid erhält man auf „elektrokatalytischem” Wege: Das als Katalysator benötigte, aber in Nebenreaktionen verbrauchte Eisen(II) wird an der Elektrode ständig so nachgeliefert, daß eine optimale Konzentration erhalten bleibt

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    14. Nucleophile 1,3-Umlagerung am Silicium — indirekter Nachweis für ein Silicium-Stickstoff-Ylid (pages 307–308)

      Dr. Uwe Klingebiel and Prof. Dr. Anton Meller

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880918

      Für die intermediäre Bildung eines Silicium-Stickstoff-Ylids (für das eine Grenzform mit Si[DOUBLE BOND]N-Bindung formuliert werden kann) spricht die unter HF-Eliminierung und 1,3-Methylwanderung verlaufende Ringschlußreaktion (1)[RIGHTWARDS ARROW](2)

      .

  5. Rundschau

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    8. Neuerscheinungen
    1. Rundschau (page 308)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880919

  6. Neue Bücher

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    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Neuerscheinungen (page 310)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19760880923

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