Angewandte Chemie

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November 1977

Volume 89, Issue 11

Pages cpi–fmi, i–v, 773–845

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891101

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891102

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–v)

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891103

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Die Verhakung der Fadenmoleküle und ihr Einfluß auf die Eigenschaften der Polymere (pages 773–788)

      Dr. Martin Hoffmann

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891104

      Kettenförmige Makromoleküle liegen in der Schmelze oder in verdünnter Lösung als Knäuel vor. Wenn mehrere Knäuel einander durchdringen, kann sich eine Kette um die andere schlingen und die Bewegungsmöglichkeiten einschränken. Die Verhakung beeinflußt u. a. das Relaxationsverhalten und bei konzentrierten Polymerlösungen auch den osmotischen Druck.

    2. N-Chlorcarbonyl-isocyanat – Synthese und Reaktionen (pages 789–796)

      Dr. Hermann Hagemann

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891105

      Ein sehr reaktives Derivat der Iminodicarbonsäure istN-Chlorcarbonyl-isocyanat. Seine beiden funktionellen Gruppen sind im Ergebnis selektiven Umsetzungen zugänglich; außerdem geht die Verbindung unter milden Bedingungen Cyclisierungsreaktionen ein.

    3. Fluorierte Isocyanate und deren Derivate als Zwischenprodukte für biologisch aktive Wirkstoffe (pages 797–804)

      Dr. Engelbert Kühle and Dr. Erich Klauke

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891106

      Herbizide, Fungizide und Bakterizide mit günstigen toxikologischen Eigenschaften, z.B. die Verbindungen (1)–(3), werden über fluorierte Isocyanate gewonnen, die aber nicht isoliert werden müssen.

    4. Flexible Pharmakamoleküle und dynamische Rezeptoren (pages 805–816)

      Prof. Dr. R. J. P. Williams

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891107

      Einblicke in die Wirkungsweise von Arzneimitteln sind durch das Studium der Formänderungen von Pharmakamolekülen und Rezeptoren (Proteinen, Membranen usw.) zu gewinnen. Das statische Schlüssel-Schloß-Modell muß wahrscheinlich durch das Konzept der dynamischen Zustände ersetzt werden.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Neue Synthese von Pyrimidinen und Pyrimidinonen (pages 816–817)

      Dr. R. L. N. Harris and Dr. J. L. Huppatz

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891108

      Dichlorpyrimidine (3) und bei geeigneter Substitution auch Chlorpyrimidinone (4) lassen sich in Gegenwart von POCl3 aus den Amiden (1) und (2) erhalten. Bei R3 = Aryl sind die Ausbeuten am höchsten.

    2. Ein imino-überbrücktes Triaza-λ5-phosphetin (pages 817–818)

      Priv.-Doz. Dr. Edgar Niecke and Hans-Günther Schäfer

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891109

      Der erste PN-Bicyclus mit P[DOUBLE BOND]N-Bindung im Ring entsteht aus dem Phosphan (1), R = Isopropyl, R′ = tert-Butyl, und tert-Butylazid. Das Cycloaddukt (2) ist kristallin und gegen Luftfeuchtigkeit praktisch unempfindlich.

    3. Durch Co2(CO)8 katalysierte Reaktionen cyclischer Ether mit Hydrosilanen und Kohlenmonoxid (pages 818–819)

      Prof. Dr. Yoshio Seki, Dr. Shinji Murai, Iwao Yamamoto and Prof. Dr. Noboru Sonoda

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891110

      Silyl-geschützte Hydroxyaldehyde sind auf dem unten skizzierten Weg zu erhalten. Die Hydroformylierung der cyclischen Ether ist wegen zahlreicher Nebenreaktionen nicht zur Synthese der Hydroxyaldehyde geeignet.

    4. Dichloro(porphyrinato)molybdän(IV) – Synthese und Struktur (pages 819–820)

      G. Tharcis Diebold, Dr. Bernard Chevrier and Prof. Dr. Raymond Weiss

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891111

      Zwei Porphyrinato-molybdän(IV)-Verbindungen ohne Mo[DOUBLE BOND]O-Bindung sind jetzt synthetisiert und vollständig charakterisiert worden. Die paramagnetischen Verbindungen sollten nützliche Ausgangsstoffe für die Synthese anderer Porphyrinkomplexe mit niederwertigem Mo sein.

    5. Neue aliphatische thioacylierende Reagentien; tert-Butylester aliphatischer Dithiocarbonsäuren über Bis-(thioacyl)sulfide (page 820)

      Prof. Dr. Shinzi Kato, Takashi Takagi, Tomonori Katada and Prof. Dr. Masateru Mizuta

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891112

      Aliphatische Bis(thioacyl)sulfide (1), die jetzt erstmals auf den unten skizzierten Wegen A und B erhalten werden konnten, sind vielseitige Reagentien. Beispielsweise kann man mit ihnen Dithioester darstellen, auch von sterisch gehinderten Alkoholen. (1) mit R = Isopropyl dimerisiert zum Dithietanderivat (2), das ebenso wie (1) eine Zwischenstufe der Cyclisierung von Dithiosäuren zu Hexathiaadamantanen sein könnte.

    6. (2,4-Diisopropyl-1,3-dithietan-2,4-diyl)bis(dithio-isobutyrat), ein dimeres Bis(thioacyl)sulfid (pages 820–821)

      Prof. Dr. Shinzi Kato, Akira Hori, Takashi Takagi and Prof. Dr. Masateru Mizuta

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891113

      Aliphatische Bis(thioacyl)sulfide (1), die jetzt erstmals auf den unten skizzierten Wegen A und B erhalten werden konnten, sind vielseitige Reagentien. Beispielsweise kann man mit ihnen Dithioester darstellen, auch von sterisch gehinderten Alkoholen. (1) mit R = Isopropyl dimerisiert zum Dithietanderivat (2), das ebenso wie (1) eine Zwischenstufe der Cyclisierung von Dithiosäuren zu Hexathiaadamantanen sein könnte.

    7. Azuleno[4,5,6-cd]phenalen; ein neues nichtalternierendes Isomer von Benzo[a]pyren (pages 821–822)

      Kazuhiro Nakasuji, Eishiro Todo and Prof. Dr. Ichiro Murata

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891114

      Einblicke in die Wirkungsweise des Carcinogens Benzo[a]pyren (1) könnte das Studium analoger Verbindungen ermöglichen. Für das Azulenophenalen (2), das jetzt synthetisiert wurde, ist eine beträchtliche biologische Aktivität zu erwarten.

    8. Einfache de-novo-Synthese reaktiver Pseudoglykale (Hex-2-enopyranoside) – stereospezifische α-Glykosid-verknüpfung (pages 822–823)

      Prof. Dr. Richard R. Schmidt and Rolf Angerbauer

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891115

      Die ungesättigten Zuckerderivate (1) und (2), R = Ac, sind auf dem angegebenen Weg gut zugänglich. (1), R = Ac, kann mit Alkoholen bequem in die für Synthesen von modifizierten Zuckern und Oligosacchariden wertvollen, bisher nur mühsam erhältlichen α-Glykoside übergeführt werden.

    9. Basenstabilisierte Silyleneisen-Komplexe (pages 823–824)

      Prof. Dr. Günter Schmid and Eckhard Welz

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891116

      Versuchen zur Synthese monomerer Silylen-Komplexe war bisher nur wenig Erfolg beschieden. Jetzt konnten die ersten basestabilisierten Silyleneisen-Komplexe, z. B. (1), isoliert werden.

    10. Einfache Synthese des racemischen Prolins (pages 824–825)

      Prof. Dr. Ulrich Schmidt and Dr. Hans Poisel

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891117

      Racemisches Prolin war bisher synthetisch nur mit Hilfe aufwendiger Verfahren zugänglich. Ein einfacherer Weg liefert die Aminosäure ausgehend vom Pyrrolidin mit einer Gesamtausbeute von ca. 45%.

    11. Photochemische [2+2]-Cycloaddition zwischen parallelen CC- und NN-Doppelbindungen (pages 825–826)

      Dr. Wilfried Berning and Prof. Dr. Siegfried Hünig

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891118

      Eine [π25s + π2s]-Photocyclisierung zwischen nicht aktivierten CC- und NN-Doppelbindungen wurde jetzt erstmals beim starren Molekül (1) beobachtet, das dabei in eine neuartige Käfigverbindung übergeht. In anderen Fällen scheiterte dieser Ringschluß an der rascheren N2-Abspaltung.

    12. Ein neues heteroaromatisches System: 2,1,3-Benzothiadiazinylium-Derivate (page 826)

      Dr. habil. Wolfgang Kosbahn and Dr. Helmut Schäfer

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891119

      2,1,3-Benzothiadiazinylium-Kationen vom Typ (1), die jetzt erstmals synthetisiert wurden, sind formal ein Bindeglied zwischen den rein anorganischen Kationen S4N3+, S4N4+, S5N5+ und den organischen Thiapyrylium-Kationen. Die (N-1)[DOUBLE BOND]S-Bindung fungiert als Dienophil.

    13. Zur α-Oxocarben-Oxiren-Isomerisierung: Photolyse von [1-13C]-2-Diazo-1-phenyl-1-propanon und [2-13C]-1-Diazo-1-phenyl-2-propanon (pages 827–828)

      Priv.-Doz. Dr. Klaus-Peter Zeller

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891120

      Die Einstellung des Gleichgewichts zwischen zwei isomeren Oxocarbenen wurde jetzt erstmals quantitativ vonbeiden13C-markierten Diazoketonen ausgehend untersucht. Das Oxocarben (1) reagiert vorwiegend über das Oxiren (2) zu (3), während (3) vorwiegend direkt die Wolff-Umlagerung zum Keten eingeht.

    14. cis- und trans-Diazen (Diimin) (pages 828–829)

      Prof. Dr. Nils Wiberg, Dr. Gerd Fischer and Dr. Heinz Bachhuber

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891121

      Die drei isomeren Formen von N2H2 wurden jetzt nachgewiesen und charakterisiert. Aus Na-, K- und gealtertem Cs-tosylhydrazid entsteht Diazen, aus frischem Cs-tosylhydrazid Isodiazen. Diazen enthält laut IR-Spektrum je nach den Bedingungen wechselnde Anteile der cis- und trans-Form.

    15. Synthese von überbrückten 1,3,2λ3,4λ3-Diazadiphosphetidinen (page 829)

      Dr. Rodney Keat and David G. Thompson

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891122

      Die geometrischen Isomere von PN-Vierringderivaten, z. B. (MeO[BOND]PN[BOND]tBu)2, zeichnen sich u. a. durch außerordentlich große Unterschiede ihrer 31P-NMR-Verschiebungen aus. Um deren Ursachen zu erforschen, wurden jetzt die neuartigen Heterocyclen (1) und (2), n = 2 oder 3, synthetisiert.

    16. Tris(tert-butylimino)schwefel(VI) und Bis(tert-butylimino)(silylimino)schwefel(VI) — Verbindungen mit „Ypsilontrien”-Struktur (pages 829–830)

      Prof. Dr. Oskar Glemser, Dr. Siegfried Pohl, Frank-M. Tesky and Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Mews

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891123

      „Ypsilon-triene”, Verbindungen mit dreifach koordiniertem Schwefel(VI), sind bisher nur selten beschrieben worden. Jetzt wurde gefunden, daß nicht nur die Trimethylsilyl-, sondern auch die tert-Butylgruppe die Koordinationszahl 3 stabilisiert. Im festen (2) ist das SN3-Gerüst planar.

    17. Infrarot-Rotationsdispersion flüssig-kristalliner Lösungen chiraler Moleküle (pages 830–831)

      Dr. Ernst-Heiner Korte, Prof. Dr. Bernhard Schrader, Dr. Sauvarop Bualek and Dr. Hans Jürgen Krabbe

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891124

      Die absolute Konfiguration von Molekülen mit einem Chiralitätszentrum läßt sich nach einem neuen empirischen Verfahren bestimmen: Nematische Phasen flüssig-kristalliner Verbindungen werden cholesterisch, wenn man die chirale „Gastsubstanz” darin auflöst. Das Vorzeichen des gemessenen Reflexions-Cotton-Effektes gibt Auskunft darüber, ob die drei ranghöchsten Liganden a > b > c (siehe Prioritätsliste) im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt dazu angeordnet sind.

    18. Zusammenhang zwischen Infrarot-Rotationsdispersion flüssig-kristalliner Lösungen chiraler Moleküle und deren absoluter Konfiguration (pages 831–832)

      Dr. Hans Jürgen Krabbe, Heinrich Heggemeier, Prof. Dr. Bernhard Schrader and Dr. Ernst-Heiner Korte

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891125

      Die absolute Konfiguration von Molekülen mit einem Chiralitätszentrum läßt sich nach einem neuen empirischen Verfahren bestimmen: Nematische Phasen flüssig-kristalliner Verbindungen werden cholesterisch, wenn man die chirale „Gastsubstanz” darin auflöst. Das Vorzeichen des gemessenen Reflexions-Cotton-Effektes gibt Auskunft darüber, ob die drei ranghöchsten Liganden a > b > c (siehe Prioritätsliste) im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt dazu angeordnet sind.

    19. Dimeres Bis(di-tert-butylphosphino)stannandiyl: Ein cyclisches Phosphor-Zinn-Ylid (pages 832–833)

      Dr. Wolf-Walther Du Mont and Dr. Heinz-Jürgen Kroth

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891126

      Die carbenanaloge Zinnverbindung (tBu2P)2Sn ist das erste nur mit R2P-Gruppen substituierte Stannylen und zugleich das erste kinetisch stabile P-Sn-Ylid. In Benzol (rote Lösung) liegen Dimere (1) vor (R = tBu).

    20. Struktur zweier stark gespannter Tetracyclododecane (pages 833–835)

      Dr. Otto Ermer

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891127

      Kristallstrukturanalyse und Kraftfeldrechnung werden im Ergebnis für zwei polycyclische Kohlenwasserstoffe verglichen. Die beiden Isomere (1) und (2) zeigen extreme Bindungswinkel und Schwingungsfrequenzen, die von starken H…H-Abstoßungen herrühren.

    21. Eine ungewöhnlich einfache Möglichkeit der elektrophilen Substitution am Cyclopentadienylring in einem Halbsandwichkomplex (pages 835–836)

      Dr. Helmut Werner and Werner Hofmann

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891128

      Vom Mechanismus der elektrophilen Substitution an η-Cyclopentadienyl-Metallkomplexen gibt es kontroverse Vorstellungen. Die unten skizzierte Reaktionsfolge wurde jetzt am Beispiel des Halbsandwichkomplexes C5H5Co(PMe3)2 bestätigt.

    22. Nachweis starrer Rotamere in disubstituierten Cyclopentadienylcobalt-Komplexen[1] (pages 836–838)

      Prof. Dr. Werner Hofmann, Dr. Wolfgang Buchner and Helmut Werner

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891129

      Die Drehbarkeit des Cyclopentadienylringes um die Metall-Ring-Bindung in Komplexen wie (1) hängt von den Substituenten R und R′ ab. Bei (1a), R = R′ = tBu, ließen sich die ersten starren Rotamere dieser Art nachweisen; (1b), R = R′ iPr, zeigt wohl aufgrund eines „Zahnradmechanismus” ungehinderte Drehbarkeit.

    23. Neuartige Umwandlung von Diphenylcyclopropenon: CC-Doppelbindungsspaltung bei der Reaktion mit Platinkomplexen (pages 838–839)

      Dr. W. Eamon Carroll, Dr. Michael Green, Dr. Judith A. K. Howard, Dr. Michel Pfeffer and Prof. Dr. F. Gordon A. Stone

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891130

      Der neuartige zweikernige Platinkomplex (1) ist durch ringgeöffnetes Diphenyl-cyclopropenon zweifach überbrückt. Sowohl die Spaltung der CC-Doppelbindung eines kleinen Ringes durch einen Übergangsmetallkomplex als auch brückenbildende Liganden dieser Art (Röntgen-Strukturanalyse) waren vorher nicht bekannt.

    24. Diastereomere [3.3]Paracyclophan-Chinhydrone (pages 839–840)

      Prof. Dr. Heinz A. Staab and Dr. Claus P. Herz

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891131

      Als Modelle zur intramolekularen Simulation normaler Charge-Transfer-Wechselwirkungen eignen sich Donor-Acceptor-Cyclophane der [3.3]Paracyclophan-Reihe. Als erste ihrer Art konnten jetzt die diastereomeren [3.3]Paracyclophan-Chinhydrone (1) und (2) synthetisiert und charakterisiert werden.

    25. Indirekt übertragene Charge-Transfer-Wechselwirkungen: Mehrschichtige [2.2]Paracyclophan-Chinhydrone (pages 841–842)

      Prof. Dr. Heinz A. Staab, Udo Zapf and Anneliese Gurke

      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891132

      [2.2]Paracyclophan-Chinhydrone mit eingeschobenen Benzolringen wurden jetzt erstmals in Form ihrer Methylether (1) und (2) synthetisiert. Ihrer breiten Charge-Transfer-Absorptionsbande muß ein intramolekularer CT-Übergang zugrundeliegen; die Ladung wird in „vertikaler Konjugation” durch das π-Elektronensystem des Benzols übertragen. Eine Orientierungsabhängigkeit der CT-Absorption wie bei einfachen Donor-Acceptor-[2.2]Paracyclophanen ist allerdings kaum mehr nachweisbar.

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      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891133

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      Version of Record online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19770891137

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