Angewandte Chemie

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Januar 1978

Volume 90, Issue 1

Pages cpi–fmi, i–vi, 1–78

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900101

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900102

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900103

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Chemische Oszillationen (pages 1–16)

      Prof. Dr. Ulrich F. Franck

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900104

      Für rhythmische chemische Reaktionen d: Flip-Flop-Oszillation; e: Sägezahn-Oszillation) gibt es interessante Beispiele. Diese Abweichungen von der normalen Kinetik (a) beruhen u. a. auf Rückkopplung, Autokatalyse und Autoinhibition.

    2. Photochemische Synthesen in technischem Maßstab (pages 17–27)

      Dr. Martin Fischer

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900105

      Die Photonitrosierung von Cyclohexan ist ein neueres Beispiel für technisch ausgeübte Reaktionen mit stöchiometrischem Lichtbedarf. Neben den etablierten Radikalkettenreaktionen wie Chlorierung, Sulfochlorierung, Sulfoxidation und Nitrosierung werden photochemische Verfahrensschritte mehr und mehr zur Synthese von Vitaminen, Pharmazeutika sowie Riechstoffen benutzt.

    3. Organoquecksilber-Verbindungen in der organischen Synthese (pages 28–38)

      Prof. Dr. Richard C. Larock

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900106

      Solvomercurierung-Demercurierung und Carben-Übertragung zählen zu den präparativ wichtigsten Reaktionen der Organoquecksilber-Verbindungen.

    4. Feste Ionenleiter — Grundlagen und Anwendungen (pages 38–48)

      Prof. Dr. Hans Rickert

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900107

      Dotiertes ZrO2, β-Al2O3, Agl, CaF2 und viele andere anorganische Festkörper transportieren den elektrischen Strom mittels ihrer Ionen. Die Ionenleitfähigkeit kann Werte wie in geschmolzenen Salzen erreichen. Feste Ionenleiter gewinnen als Bestandteile von Brennstoffzellen, Batterien, Sensoren etc. zunehmend an Bedeutung.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
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    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Synthese von Disparlure durch Kolbe-Elektrolyse (pages 48–49)

      Dipl.-Chem. Helmut Klünenberg and Prof. Dr. Hans J. Schäfer

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900108

      Disparlure (1), der Sexuallockstoff des Waldschädlings Lymantria dispar, konnte jetzt durch doppelte Kolbe-Elektrolyse in konfigurativ reiner Form gewonnen werden. „Verunreinigung” durch geometrische Isomere setzt die Lockwirkung synthetischer Pheromone stark herab.

    2. Cyclophane mit zueinander senkrechten Benzolringen (pages 49–50)

      Prof. Dr. Neil Jacobson and Prof. Dr. Virgil Boekelheide

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900109

      Das lange gesuchte [2](4,4′′)-Orthoterphenylophan(2) konnte jetzt aus (1), X = Br, mit Phenyllithium in Ether synthetisiert werden. Derartige Cyclophane, in denen Benzolringe senkrecht zueinander gehalten werden, sind von besonderem Interesse.

    3. tert-Alkylierung von Ketonen und Aldehyden (page 50)

      Doz. Dr. Manfred T. Reetz and Dipl.-Chem. Wilhelm F. Maier

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900110

      Die α-Alkylierung von Carbonylverbindungen(1) über die korrespondierende Base versagt zur Einführung von tert-Alkylgruppen. Jetzt gelang diese wichtige C[BOND]C-Verknüpfungsreaktion auf dem Weg über (2), das in Gegenwart von TiCl4, FeCl3 oder ZnCl2 mit dem tert-Alkylchlorid umgesetzt wird.

    4. Valenzschwingungsfrequenz und Kraftkonstante der Wolfram-Kohlenstoff-Dreifachbindung (page 51)

      Prof. Dr. Ernst Otto Fischer, Dr. Nguyen Quy Dao and Dipl.-Chem. Wolfgang Rainer Wagner

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900111

      IR- und Raman-Spektren der Carbinkomplexe(1) bis (4) wurden analysiert, um weiteren Einblick in die Natur der Metall-Kohlenstoff-Bindung zu gewinnen. Die Befunde beweisen unabhängig das Vorliegen einer Dreifachbindung.

    5. Einfluß von Verschiebungsreagentien auf NMR-Kopplungskonstanten (pages 51–52)

      Dr. Geoffrey Brian Porter and Jon Simpson

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900112

      Chelate aus difunktionellen Molekülen(1)und NMR-Verschiebungsreagentien (LSR) ließen sich jetzt nachweisen, und zwar erstmals anhand der Kopplungskonstanten (J23). Dazu wurden die J23-Werte als Funktion des Verhältnisses LSR/(1) gemessen und mit berechneten J23-Werten für drei Konformere von threo- sowie von erythro-(1) verglichen.

    6. Copolymerisation von tetramerem Thioformaldehyd mit oligomeren Thioformaldehyden, substituierten Analoga oder Schwefel (pages 52–53)

      Prof. Dr. Max Schmidt and Dr. Eckhard Weißflog

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900113

      Polymethylensulfide und verwandte Verbindungen mit interessanten Eigenschaften werden erhalten, wenn man das aus tetramerem Thioformaldehyd (1) und Bortrifluorid-Diethylether entstehende sehr reaktive Zwischenprodukt (2) (Diradikal oder Zwitterion?) auf trimeren Thioformaldehyd, substituierte oligomere Thioformaldehyde oder sogar Schwefel (S8) einwirken läßt.

    7. Neues Nachweisverfahren für nicht direkt faßbare Zwischenprodukte photochemischer Reaktionen (pages 53–54)

      Univ.-Doz. Dr. Gerd Kaupp and Heinz-Willi Grüter

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900114

      Bei thermisch unterstützten Photoreaktionen lassen sich mechanistische Informationen gewinnen, wenn man vergleicht, in welcher Weise Fluoreszenz- und Quantenausbeute von der Temperatur abhängen. Diese Prinzipien wurden an der Reaktion (1) [RIGHTWARDS ARROW] (2) verdeutlicht, die bei nicht zu tiefen Temperaturen über ein Zwischenprodukt - vermutlich (3) - verläuft.

    8. Darstellung von cyclo-Heptaschwefel, S7, aus S8 (pages 54–55)

      Prof. Dr. Ralf Steudel and Dipl.-Chem. Hans-Joachim Mäusle

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900115

      2 Millionen Tonnen cyclo-S7 sind im Gleichgewicht in den 30 Millionen Tonnen flüssigem Schwefel enthalten, die jährlich auf der Welt produziert werden. Jetzt gelang es, cyclo-S7 aus abgeschreckten Schmelzen im präparativen Maßstab zu extrahieren und damit gut zugänglich zu machen.

    9. Röntgen-Strukturanalyse von cyclo-Decaschwefel, S10 (pages 55–56)

      Dipl.-Chem. Richard Reinhardt, Prof. Dr. Ralf Steudel and Dipl.-Chem. Fritz Schuster

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900116

      Die Struktur von cyclo-S10, einem synthetischen Produkt, wurde röntgenographisch an einem Einkristall aufgeklärt. cyclo-S10 hat in guter Näherung die sehr seltene Punktgruppensymmetrie D2.

    10. Neue Verbindungen aus 1,4-Diaza-1,3-dienen und Eisencarbonylen: Hexacarbonyl(1,4-diazadien)dieisen und substituierte 2(3H)-Imidazolone (pages 56–57)

      Dr. Hans-Werner Frühauf, Armin Landers, Dr. Richard Goddard and Dr. Carl Krüger

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900117

      Neuartige zweikernige Eisenkomplexe mit unsymmetrisch gebundenen 1,4-Diaza-1,3-dienen (dad) entstehen auf den unten skizzierten Wegen. In Konkurrenz zur Bildung von (dad)Fe-(CO)3 werden einige dad-Liganden durch CO-Insertion in Imidazolone umgewandelt.

    11. [Au2(WS4)2]2−, ein neuartiges anorganisches Ringsystem (pages 57–58)

      Prof. Dr. Achim Müller, Dipl.-Chem. Horst Dornfeld, Dr. Gerald Henkel, Prof. Dr. Bernt Krebs and Dr. M. P. A. Viegers

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900118

      Einen achtgliedrigen Gold-Schwefel-Wolfram-Ring enthält das Anion des Salzes [Ph4P]2[Au2(WS4)2]. Es wurde jetzt aus Na3[Au(S2O3)2]·2H2O, Ph4PBr und (NH4)2 WS4 in Form dunkelroter Kristalle dargestellt.

    12. Quartäre Ammoniumsalze als Katalysatoren bei nucleophilen Substitutionsreaktionen im Fest-Flüssig-Zweiphasensytem (page 58)

      Dr. Andrzej Joñczyk, Dipl.-Chem. Maria Ludwikow and Prof. Dr. Mieczyslaw Makosza

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900119

      Feste anorganische Salze reagieren mit gelösten organischen Verbindungen, wenn als Katalysator ein lipophiles Tetraalkylammoniumsalz zugesetzt wird, z. B. Aliquat 336® (technisches Methyltrioctylammoniumchlorid). Dieser Katalysator ist billiger als die Kronenether.

    13. Triptycenophane — Synthese via „doppelt nichtbenzylische Sulfonpyrolyse” (pages 58–60)

      Prof. Dr. Fritz Vögtle and Dipl.-Chem. Philippe Koo Tze Mew

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900120

      Das erste in 9,10-Stellung überbrückte Triptycen(1), n = 12, ist eine bemerkenswerte Modellverbindung für stereochemische Untersuchungen. Trotz ungünstiger sterischer Bedingungen gelingt seine Synthese durch zweifache Ringverengung unter C[BOND]C-Verknüpfung.

    14. Selendioxid-Einschiebung in die Eisen-Methyl-Bindung von η5-C5H5Fe(CO)2CH3 (pages 60–61)

      Dr. Ingo-Peter Lorenz

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900121

      Der erste durch SeO2-Insertion erhaltene Seleninato-Komplex ist ein brauner, an der Luft einige Tage beständiger Feststoff. Er wurde massen-, 1H-NMR-und IR-spektroskopisch charakterisiert (Seleninato-Se-Typ). SO2-Einschiebungen in Übergangsmetall-Kohlenstoff-Bindungen sind bekannt.

    15. Reaktive Derivate aliphatischer N-Sulfinylamine – Alkylierung von N-Sulfinylalkylaminen und Bis(tert-butyl)-schwefeldiimid (page 61)

      Prof. Dr. Günter Kresze and Dipl.-Chem. Michael Rössert

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900122

      Keine anorganischen Kuriosa, sondern wertvolle Reagentien sind die N-Sulfinylimmonium-tetrafluoroborate (3), die jetzt in einfacher Weise durch Alkylierung der N-Sulfinylamine (1) zugänglich sind; die bisherigen Synthesen ähnlicher Salze waren müsam. Die Salze (3) sind sehr gute Cycloadditionspartner und eröffnen darüber hinaus u. a. einen neuen Weg zu Aminosulfoniumsalzen vom Typ (4).

    16. Neuer Syntheseweg zu Mono-, Bis- und Tris(amino)sulfoniumsalzen (pages 61–62)

      Prof. Dr. Günter Kresze and Dipl.-Chem. Michael Rössert

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900123

      Keine anorganischen Kuriosa, sondern wertvolle Reagentien sind die N-Sulfinylimmonium-tetrafluoroborate (3), die jetzt in einfacher Weise durch Alkylierung der N-Sulfinylamine (1) zugänglich sind; die bisherigen Synthesen ähnlicher Salze waren müsam. Die Salze (3) sind sehr gute Cycloadditionspartner und eröffnen darüber hinaus u. a. einen neuen Weg zu Aminosulfoniumsalzen vom Typ (4).

    17. Zur Reaktivitätsabstufung der Alkene bei radikalischen Additionen (pages 62–63)

      Priv.-Doz. Dr. Bernd Giese and Dipl.-Chem. Wolfgang Zwick

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900124

      Die Addition von Alkyl-Radikalen an Alkene ist eine in jeder Hinsicht bedeutende Reaktion (Olefinpolymerisation!). Durch konkurrenzkinetische Messungen wurde jetzt gezeigt, daß Methylmaleinsäureanhydrid (1 b) überraschenderweise langsamer mit nucleophilen Alkyl-Radikalen reagiert als das unsubstituierte Anhydrid (1 a). Radikale werden demnach nicht generell durch Alkylgruppen stabilisiert.

    18. Synthesen mit 2-Phosphonioethoxycarbonyl-Schutzgruppen: Peptidsynthese in Wasser (pages 63–64)

      Prof. Dr. Horst Kunz

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900125

      Für die Peptidsynthese in homogener wäßriger Lösung werden Schutzgruppen benötigt, die die Wasserlöslichkeit der geschützten Aminosäuren und Peptide fördern. Die Peoc-Gruppen (R1, R2, R3 = Alkyl, Aryl) besitzen diese Eigenschaft. Sie sind äußerst säurebeständig (CF3COOH!), lassen sich aber mit schwachen Basen ablösen.

    19. Stabile [2+2]-Cycloaddukte von Ketonen mit Fünfringphosphazenen (pages 64–65)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter and Dipl.-Chem. Thomas von Criegern

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900126

      Die formale Analogie zwischen der Wittig-Reaktion und der Addition von Ketonen an Partner mit P[DOUBLE BOND]N-Bindungen erstreckt sich auch auf die Anwesenheit eines Zwischenproduktes. Verbindung (1) mit Vierringstruktur ist wegen der Stabilisierung durch das σ5-Phosphoratom isolierbar.

    20. Tricyclische Isoindole (pages 65–66)

      Prof. Dr. Richard Kreher and Dipl.- Ing. Karl Josef Herd

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900127

      Isoindole mit anellierten Ringen, z. B. (1) und (2), X=SO2CH3, sind im Gegensatz zum Grundkörper thermisch bemerkenswert stabil. Tautomere Formen von (1) mit benzoider oder chinoider Struktur ließen sich nicht nachweisen.

    21. Molekülstruktur von F5SOSF5, F5SeOSeF5 und F5TeOTeF5: d-Orbitalbeteiligung an Bindungen zwischen Hauptgruppenelementen (pages 66–67)

      Prof. Dr. Heinz Oberhammer and Priv.-Doz. Dr. Konrad Seppelt

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900128

      Sind d-Orbitale an Bindungen zwischen Hauptgruppenelementen beteiligt oder nicht? Bindungswinkel und Bindungslängen, vor allem aber die ekliptische Anordnung der Fluoratome in den Molekülen (1) bis (3) sprechen dafür, daß der X[BOND]O-Bindung eine zusätzliche (pd)π-Bindung überlagert ist. Auch die Chalkogen-Fluor-Bindungen enthalten wahrscheinlich eine solche Komponente.

    22. L,L-3,6-[Methanothio(2,3-indolo)methano]piperazin-2,5-dion, das kleinste Phallotoxin-Modellpeptid (pages 67–73)

      Prof. Dr. Theodor Wieland, Priv.-Doz. Dr. Christian Birr and Dr. Giancarlo Zanotti

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900129

      Das Kernstück der Phallotoxine [z. B. Phalloin (1)] aus dem grünen Knollenblätterpilz, das überbrückte cyclische Dipeptid (2), wurde jetzt über den cyclischen Thioether synthetisiert. (2) ist ungiftig.

    23. Ein Alkylschwefelimidamid (Methansulfinamidin)-Zusammenhang zwischen Koordinationszahl und Bindungslänge (pages 73–74)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky, Dipl.-Chem. Manfred Diehl, Prof. Dr. Hartmut Fuess and Dr. Jan Willem Bats

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900130

      Die Längen der vier Schwefel-Stickstoff-Bindungen im Alkylschwefelimidamid (1) lassen sich mit den Koordinationszahlen der S- und N-Atome korrelieren. Die herkömmliche Formulierung mit S[BOND]N- und S[BOND]N-Bindungen ist ungeeignet, die Bindungsverhältnisse zu beschreiben.

    24. Erste reversible thermische Dissoziation von Distannanen, R3Sn[BOND]SnR3 (page 74)

      Dipl.-Chem. Hans U. Buschhaus and Prof. Dr. Wilhelm P. Neumann

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900131

      Die reversible Bildung von Stannylradikalen(2)aus Distannanen(1), die sperrige Substituenten tragen, wurde jetzt erstmals nachgewiesen. (1 a) beginnt bei ca. 180°C, (1 b) bei ca. 100°C in Lösung zu dissoziieren.

    25. Bombykal, eine zweite Pheromonkomponente des Seidenspinners Bombyx mori L. (pages 74–75)

      Dr. Gerhard Kasang, Dr. Karl Ernst Kaißling, Dr. Otto Vostrowsky and Prof. Dr. Hans Jürgen Bestmann

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900132

      Die chemische Kommunikation zwischen Männchen und Weibchen des Seidenspinners ist komplizierter als bisher angenommen. Der bekannte Lockstoff Bombykol, ein Alkohol, wirkt nur auf den einen Typ von Rezeptorzellen beim Männchen, der Weibchenduft dagegen auf beide. Nachdem sich zeigte, daß der entsprechende synthetische Aldehyd (Bombykal) den andern Typ von Rezeptorzellen erregt, wurde diese Verbindung in den Hinterleibsdrüsen der Weibchen gesucht und gefunden (ca. 15 ng pro Drüse).

  6. Rundschau

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    1. Rundschau (page 75)

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900133

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    1. Neuerscheinungen (pages 77–78)

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900137

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