Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

April 1978

Volume 90, Issue 4

Pages cpi–fmi, i–vi, 233–314

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900401

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900402

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900403

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Quantitative Massenspektrometrie in Biochemie und Medizin (pages 233–250)

      Dr. W. D. Lehmann and Dr. H.-R. Schulten

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900404

      Zu den wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten massenspektrometrischer Nachweismethoden in Kombination mit chromatographischen Trennverfahren (GC-MS-Kopplung) gehören die Bestimmung der Pharmakokinetik von Arzneimitteln und aktiven Metaboliten, die Erforschung von Stoffwechselwegen und die Sicherung medizinischer Diagnosen. Mit stabilisotopen-markierten Verbindungen als Standard gelingen quantitative Analysen noch im Pikogramm-Bereich.

    2. Optoakustische Spektroskopie in kondensierten Phasen (pages 250–258)

      Dr. R. B. Somoano

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900405

      Ein neues zerstörungsfreies analytisches Verfahren ist die opto- oder photoakustische Spektroskopie. Sie liefert Informationen über die Elektronenanregungsspektren von auf konventionelle Weise kaum untersuchbaren Stoffen (Pulver, Gele, biologische Gewebe etc.). Das Verfahren, das die Fluoreszenzspektroskopie ergänzt, läßt sich auch auf stark lichtstreuende Proben anwenden.

    3. 17O-NMR-Spektroskopie zur Lösung chemischer Probleme (pages 258–271)

      Prof. Dr. Walter G. Klemperer

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900406

      Für Strukturuntersuchungen an Sauerstoffverbindungen (Beispiel: β-Mo8Omath image) kann die 17O-NMR-Spektroskopie herangezogen werden, denn nichtäquivalente Sauerstoffatome zeigen große Unterschiede in den chemischen Verschiebungen. Die Verfügbarkeit von 17O-angereichertem Material und von FT-NMR-Geräten läßt eine ausgiebige Anwendung dieser Technik erwarten.

    4. Kernresonanzspektroskopie mit Natrium-23 (pages 271–283)

      Prof. Dr. Pierre Laszlo

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900407

      Ein spektroskopisches Verfahren, mit dem Phänomene der Solvatation und der Ionenpaar-Bildung direkt untersucht werden können, ist die 23Na-NMR-Spektroskopie. Die Entwicklung der FT-Technik hat sie zu einem wichtigen analytischen Werkzeug werden lassen. Natürlich vorkommendes Natrium besteht zu 100% aus 23Na; eine Anreicherung entfällt.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
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    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    1. Neues Verfahren zur selektiven Aktivierung von Amino-, Hydroxy- und Mercaptocarbonsäuren an der Carboxygruppe: Darstellung von Thiol- und Selenolestern (pages 283–285)

      Dr. Hans-Joachim Gais and cand. chem. Thomas Lied

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900408

      Neue wirkungsvolle Acylierungsmittel sind die Enolester (3), die in selektiver Reaktion aus dem Keton (1) und Carbonsäuren (2) entstehen, welche OH-NH2-oder SH-Gruppen enthalten. Die stabilen Enolester (3) (Ausbeuten > 90%) gehen mit Alkalimetallthiolaten in guten Ausbeuten in Thiolester (4), X = S, über. Anwendungen bei der Makrolid- und Peptidsynthese zeichnen sich ab.

    2. Deprotonierung-Hydrideliminierung als Methode zur Dehydrierung (pages 285–286)

      Doz. Dr. Manfred T. Reetz and Dipl.-Chem. Franz Eibach

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900409

      Die Aromatisierung von Dihydroarenen, die bisher in einigen Fällen (z. B. Synthese von 9,10-Dialkylanthracenen) nur auf Umwegen möglich war, gelingt mit Kaliumfencholat (1) als Base und Fenchon (2) als Hydridacceptor. Da (1) regeneriert wird, genügen katalytische Mengen.

    3. Aluminium-tris(dihydrogenphosphat) (page 286)

      Dr. Rüdiger Kniep and Dipl.-Chem. Michael Steffen

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900410

      Die Kristallstruktur von Al(H2PO4)3 zeichnet sich dadurch aus, daß die Schweratome eine fast zentrosymmetrische Struktur aufbauen, die allein durch die Ausrichtung der Protonen signifikant azentrisch wird. Da überdies eine polare Achse vorhanden ist, sollte Ferroelektrizität möglich sein.

    4. [(S2)2Mo(S2)2Mo(S2)2]2−, ein neuartiger Komplex mit nur Smath image-Liganden und einer Mo[BOND]Mo-Bindung (pages 286–287)

      Prof. Dr. Achim Müller, Dipl.-Chem. Wulf-Otto Nolte and Prof. Dr. Bernt Krebs

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900411

      Mo-S-Verbindungen kommen in Redox-Enzymen vor, an deren Wirkung Elektronenübergänge MoVI⇄MoV beteiligt sind. Unter diesem Aspekt interessiert der neue Komplex (1), der durch Reduktion von Molybdat(VI) mit Polysulfid-Ionen in wäßriger Lösung entsteht. In (1) hat Mo die ungewöhnliche Koordinationszahl 9.

    5. Molekülstruktur von [Mn(CO)4NSOF2]2, eines zweikernigen Übergangsmetallkomplexes mit Difluorooxoschwefelimidato-Brückenliganden (pages 287–288)

      Dr. Bruno Buß, Dr. Dieter Altena, Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Mews and Prof. Dr. Oskar Glemser

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900412

      Zur Beschreibung der Bindungsverhältnisse im Komplex(1) gibt es zwei Alternativen. Die experimentellen Befunde — auch die der Röntgen-Strukturanalyse — ermöglichen keine Entscheidung zwischen (1 a) (Mn1, NSOF2 als Vierelektronendonor) und (1 b) (Mn0, NSOF2 als Dreielektronendonor).

    6. Einstufige Synthese von Vinylsilanen und Vinylenbissilanen (pages 288–289)

      Hideyuki Matsumoto, Shigeru Nagashima, Takayuki Kato and Prof. Dr. Yoichiro Nagai

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900413

      Einen bequemen Zugang zu Vinylsilanen (Silylethenen)(1) eröffnet die unten skizzierte homogenkatalysierte Reaktion. Mit trans-1,2-Dichlorethen entstehen Vinylenbissilane. Diese Organosiliciumverbindungen und (1) interessieren als Reagentien der organischen Chemie und der Polymerchemie.

    7. N,N-Dichlorurethan — ein selektives Chlorierungsreagens; Synthese von Corticoiden (page 289)

      Prof. Dr. Yehuda Mazur and Zvi Cohen

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900414

      Die Einführung einer Doppelbindung zwischen C-9 und C-11 des Steroidgerüstes gelingt durch 1. Chlorierung des gesättigten Steroids mit N,N-Dichlorurethan (EtO[BOND]CO[BOND]NCl2) und 2. Dehydrochlorierung mit AgClO4. Die Produkte, z. B. (1), lassen sich leicht an C-11 funktionalisieren.

    8. Organische Synthesen mit eingelagerten Reagentien in Schichtsilicaten: Umwandlung von Olefinen in sekundäre Ether bei tiefer Temperatur (page 290)

      Dr. John M. Adams, Dr. James A. Ballantine, Dr. Samuel H. Graham, Dr. Richard J. Laub, Prof. Dr. J. Howard Purnell, Paul I. Reid, Wafa Y. M. Shaman and Prof. Dr. John M. Thomas

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900415

      Das interlamellare Wasser in Montmorilloniten ist imstande, sich mit 1-Alkenen (1) zu sekundären Ethern (2) umzusetzen. Wirkungsvolle präparative Methoden für die Synthese der Ether (2) waren bisher nicht bekannt. Vor der Reaktion müssen die Kationen des Schichtsilicats ausgetauscht werden, vorzugsweise gegen Cu2+.

    9. Alkalimetallsalze RC(O)-substituierter Cyclononatetraenyl-Anionen: Aromatische [9]Annulen-Anion- oder olefinische Nonafulven-Struktur als Funktion von Gegenion und Lösungsmittel (pages 290–291)

      Priv.-Doz. Dr. Gernot Boche and Dipl.-Chem. Frank Heidenhain

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900416

      Daß die Aromatizität eines organischen Anions vom Ionenpaarcharakter abhängt, wurde jetzt erstmals am Beispiel der Anionen des 9-Acetylcyclononatetraens (1) gezeigt: (2) (in THF) enthält ein aromatisches, (3) (ebenfalls in THF) ein olefinisches Anion.

    10. Reduktion von 1,3-Diphenylallyl-Anionen über Dianion-Radikale zu Trianionen mit Lithium, Natrium, Kalium und Caesium als Gegenionen (pages 291–292)

      Priv.-Doz. Dr. Gernot Boche and Dipl.-Chem. Klaus Buckl

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900417

      Alkalimetallsalze mit Di- und Triphenylallyl-Trianionen(1) wurden jetzt erstmals durch Elektronentransfer-Reaktionen synthetisiert. (1), R [DOUBLE BOND] R′ [DOUBLE BOND] Ph, M [DOUBLE BOND] Cs, ist in THF sogar bei Raumtemperatur stabil. Die Struktur von (1) wurde u. a. durch Umsetzung mit Elektrophilen (H2O, D2O, Me2SO4 etc.) zu Kohlenwasserstoffen (2) bewiesen.

    11. Nachweis der „Sulfen”-Einschiebung in die Metall-Wasserstoff-Bindung (pages 292–293)

      Dr. Ingo-Peter Lorenz

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900418

      H2C[DOUBLE BOND]SO2(„Sulfen”) schiebt sich in die M[BOND]H-Bindung ein, wie durch Experimente mit CpW(CO)3D bewiesen wurde. Die milden Bedingungen dieser Reaktion sollten die Synthese vieler (auch thermisch empfindlicher) Sulfinato-S-Komplexe ermöglichen.

    12. Ein neues helicales Molekülgerüst (pages 293–294)

      Prof. Dr. Fritz Vögtle and cand. chem. Erich Hammerschmidt

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900419

      Eine helicale Sequenz nicht anellierter aromatischer Ringe liegt in Verbindung (1) vor, die jetzt synthetisiert werden konnte. Die Plus ⇌ Minus-Umwandlung von (1) und einigen analogen Verbindungen mit anderen Brücken kann NMR-spektroskopisch untersucht werden.

    13. Ein Arsiniden als Cuban-Baustein: Synthese und Struktur von [(CO)3Fe[BOND]AsCH3]4 (pages 294–295)

      Dipl.-Chem. Erika Röttinger and Prof. Dr. Heinrich Vahrenkamp

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900420

      Der erste schwefelfreie Cuban-Komplex des Eisens hat die Formel [(CO)3Fe[BOND]AsCH3]4. Zu seiner Synthese wurde die Thermolabilität der As[BOND]H-Bindung in Komplexen ausgenutzt: (CO)4Fe·CH3AsH2 zersetzt sich bei Raumtemperatur langsam, beim Erhitzen rasch unter Bildung des Fe4As4-Cubans.

    14. Konsekutiver nucleophiler und elektrophiler Angriff auf N2-Liganden: Synthese von Azomethan aus molekularem Stickstoff (pages 295–296)

      Prof. Dr. Dieter Sellmann and Dr. Woldemar Weiss

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900421

      Die Reduktion koordinativ gebundenen Distickstoffs gelang jetzt auch durch nucleophile Addition von Methyl-Anionen. Das Reduktionsprodukt wurde mit Methyl-Kationen abgefangen. Im Prinzip ist somit die katalytische Synthese von Azomethan aus N2 möglich.

    15. 2,4,6-Tri-tert-butylphenoxy (TBPO) als sterisch wirksame Carbonylschutzgruppe — Ein neues nucleophiles Dimethylaminomethylierungsmittel (pages 296–297)

      Prof. Dr. Dieter Seebach and Dipl.-Chem. Tillmann Hassel

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900422

      Der Synthesebaustein (CH3)2NCHmath image ist dank einer neuen, sterisch wirksamen Carbonylschutzgruppe gut zugänglich geworden. Das (1) zugrunde liegende N,N-Dimethylcarbamat reagiert mit sec-Butyllithium zu (1), in dem das Lithium durch Elektrophile ersetzt werden kann. Reduktion mit LiAlH4 führt unter Abspaltung der Schutzgruppe zu Produkten vom Typ (CH3)2NCH2E.

    16. Eine ungewöhnliche Benzol/Benzol-„through-space”- Wechselwirkung (pages 297–305)

      Dr. Horst Prinzbach, Dipl.-Chem. Gottfried Sedelmeier, Dr. Carl Krüger, Dr. Richard Goddard, Prof. Dr. Hans-Dieter Martin and Prof. Dr. Rolf Gleiter

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900423

      Eine „through-space”-Wechselwirkung wie in Cyclophanen tritt in Verbindung (2) auf, die jetzt in vielstufiger Reaktion aus (1) erhalten wurde. Das Molekül vermindert die Benzol/Benzol-Kompression durch Winkelaufweitung; die Ebenen der Benzolringe bilden einen Winkel von 18.6°

    17. Reaktivität eines Sulfonium-Ions in Schichtsilicaten vom Montmorillonit-Typ (page 305)

      Prof. Dr. Jürgen Gosselck and Dr. Ingfried Stahl

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900424

      Freie und in Schichtsilicaten eingelagerte Ionen R3S+ unterscheiden sich drastisch in ihrer Reaktivität. Während sich das freie S-Benzyltetrahydrothiophenium-Ion nicht mit Arenen umsetzt, reagiert das in Bentonit eingelagerte Ion mit Benzol, Toluol, Anisol, Chlorbenzol etc. zu (o- und p-substituierten) Aryl(phenyl)-methanen. Die Reaktion findet innerhalb der Schichten statt, die Ausbeuten sind gut.

    18. Hexafluorophosphat des Bis(naphthalin)-Radikalkations (pages 305–306)

      Prof. Dr. Heinz P. Fritz, Dr. Helmut Gebauer, Dipl.-Chem. Peter Friedrich and Dr. Ulrich Schubert

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900425

      Exakt gestapelte Naphthalin-Einheiten liegen im Salz (C10H8)2PF6 vor, das elektrochemisch erzeugt wurde und das Bis(naphthalin)-Radikalkation enthält. Der Abstand zwischen den C10H8-Einheiten (320pm) ist der kürzeste, der bisher zwischen Arenringen gefunden wurde; er läßt auf ausgeprägte Wechselwirkungen zwischen den π-Systemen schließen.

    19. C4Li4, Tetralithiotetrahedran? (pages 306–307)

      Dipl.-Chem. Gerhard Rauscher, Dr. Timothy Clark, Dr. Dieter Poppinger and Prof. Dr. Paul von Ragué Schleyer

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900426

      Eine monomere Substanz mit der Summenformel C4Li4 wurde jetzt durch Bestrahlung von Dilithioacetylen in flüssigem NH3 bei −45°C erhalten. 13C-NMR-Spektrum und Felddesorptions-Massenspektrum sind mit der Vorstellung vereinbar, daß C4Li4 ein Derivat des lange gesuchten Tetrahedrans ist. Nach ab-initio-MO-Berechnungen ist die flächenzentrierte Struktur (1) günstiger als andere Strukturen hoher Symmetrie.

    20. Tris[(N,N,N′,N′-tetramethylethylendiamin)lithium]-hexamethylerbat(III) und -lutetat(III) (pages 307–308)

      Prof. Dr. Herbert Schumann and Dipl.-Chem. Jochen Müller

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900427

      Die ersten peralkylierten Komplexe von Metallen der Lanthanoidreihe konnten jetzt synthetisiert werden. Die Verbindungen sind extrem luft- und feuchtigkeitsempfindlich, zersetzen sich thermisch jedoch erst langsam beim Schmelzpunkt von 138–139°C (M[DOUBLE BOND]Er) bzw. 141–142°C (M[DOUBLE BOND]Lu).

    21. Strukturänderungen während der Oxidation B-, C-, Si- oder P-substituierter Hydrazine (pages 308–310)

      Prof. Dr. Hans Bock, Dr. Wolfgang Kaim, Dr. Andrzej Semkow and Prof. Dr. Heinrich Nöth

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900428

      Die Umwandlung substituierter Hydrazine in (stabile) Radikalkationen wurde PE- und ESR-spektroskopisch untersucht. Die PE-spektroskopisch meßbaren Ionisierungen in der Gasphase verlaufen so rasch, daß sich die Molekülstruktur nicht ändern kann, hingegen führt die Oxidation in Lösung zu (ESR-spektroskopisch untersuchten) Radikalkationen mit energetisch bevorzugter (durch Einebnung stabilisierter) Struktur.

  6. Rundschau

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    9. Neuerscheinungen
    1. Rundschau (pages 310–312)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900429

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    1. Neuerscheinungen (page 314)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900438

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