Angewandte Chemie

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Mai 1978

Volume 90, Issue 5

Pages cpi–fmi, i–vi, 317–402

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900501

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900502

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900503

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Rundschau
    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Gerüstumlagerungen von Organoalkalimetall-Verbindungen (pages 317–336)

      Prof. Dr. Erling Grovenstein Jr.

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900504

      Die „Unveränderlichkeit” der Alkylkomponente von Organoalkalimetall-Verbindungen ist eine bequeme, in vielen Fällen aber falsche Vorstellung: Selbst Carbanionen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen, können sich (meist intramolekular) umlagern. Durch Variation des Kations und der Reaktionsbedingungen lassen sich die Umlagerungen recht gut steuern.

    2. Histokompatibilitätsantigene der Maus (pages 337–346)

      Prof. Dr. Roland Henning

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900505

      Die Immunüberwachung virusinfizierter und maligner Zellen gehört zu den Aufgaben der Histokompatibilitätsantigene. Diese membrangebundenen Glykoproteine bewirken u. a. auch die Abstoßung von transplantiertem fremdem Gewebe. Die Forschung zielt auf die Auslotung ihres Therapiepotentials.

    3. Mechanistische und präparative Aspekte der Chemie der Vinylkationen (pages 346–359)

      Prof. Dr. Michael Hanack

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900506

      Die Existenz von Vinylkationen als reaktive Zwischenstufen ist seit einiger Zeit gesichert. Inzwischen kennt man mehrere Möglichkeiten zu ihrer Erzeugung. Beispiele für präparative Anwendungen sind Synthesen von Indenen, Cyclobutanonen und Cyclopropylketonen.

    4. Synthesen und biologische Eigenschaften von Prostaglandinendoperoxiden, Thromboxanen und Prostacyclinen (pages 360–379)

      Prof. Dr. K. C. Nicolaou, G. P. Gasic and W. E. Barnette

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900507

      Die physiologischen Wirkungen der Prostaglandine könnten nach neueren Befunden überwiegend von den drei in der Überschrift genannten Gruppen instabiler Verbindungen herrühren. Wie die Prostaglandine sind sie Stoffwechselprodukte der Arachidonsäure. Wichtige Informationen werden aus Untersuchungen mit synthetischen Analoga erhalten.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
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    8. Neue Bücher
    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Verunreinigung von Aminen mit N-Nitrosaminen (pages 379–380)

      Dr. Bertold Spiegelhalder, Dr. Gerhard Eisenbrand and Prof. Dr. Rudolf Preußmann

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900508

      Vorsicht beim Umgang mit Aminen ist dringend geboten! Handelsübliche sekundäre und tertiäre Alkylamine sind mit den extrem carcinogenen N-Nitrosaminen verunreinigt. Gefunden wurden 0.03 bis 53.0 mg/kg.

    2. Einfache Herstellung von Cyclooctatetraen aus 1,5-Cyclooctadien durch Metallierung und Oxidation (page 380)

      Dipl.-Chem. Wolfgang Gausing and Prof. Dr. Günther Wilke

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900509

      Cyclooctatetraen ist aus (1) durch Metallierung mit Phenylnatrium in Gegenwart von Tetramethylethylendiamin (TMEDA) und Oxidation mit Sauerstoff im präparativen Maßstab herzustellen. Die Metallierung von (1), 1,3-Cyclooctadien sowie 1,3,5- und 1,3,6-Cyclooctatrien mit n-BuLi ermöglichten die Aufklärung des Reaktionsverlaufs.

    3. Dipicolinato(hydroxylamido-O,N)(nitrosyl)aquavanadat — ein Nitrosylkomplex des Vanadiums mit „side on” koordiniertem Hydroxylamin (pages 381–382)

      Prof. Dr. Karl Wieghardt, Dipl.-Chem. Udo Quilitzsch, Dr. Bernhard Nuber and Prof. Dr. Johannes Weiss

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900510

      Einen zweizähnigen Hydroxylamin-Liganden enthält das komplexe Anion (3); das zentrale V-Atom hat formal die Koordinationszahl 7. Die glatte Bildung des Anions (3) aus dem Anion (1) in alkalischer Lösung und das Fehlen gasförmiger Reaktionsprodukte deuten auf einen intramolekularen 2-Elektronentransfer von N-koordiniertem Hydroxylamin auf Vv (es entstehen formal VIII und NO).

    4. Methylenchlorid als Reagens für Cyclisierungen mit SO3 als HCl-Fänger (page 382)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky, Minoru Aramaki and cand. chem. Lothar Schönfelder

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900511

      CH2Cl2 ist nicht immer inertes Lösungsmittel: In Gegenwart von SO3, das als HCl-Fänger fungiert, setzt es sich mit Sulfonamiden bei Raumtemperatur zum 1,3,5-Triazin-Derivat (1) um.

    5. Ternäre Rheniumsulfide mit [Re6S8]-Clustern (pages 382–383)

      Dipl.-Chem. Manfred Spangenberg and Prof. Dr. Welf Bronger

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900512

      Die ersten Cluster mit Re6-Einheiten liegen in den Verbindungen (1) bis (3) vor. In ihnen bilden die sechs Re-Atome ein Oktaeder, das über den Flächen acht S-Atome trägt. Andere ternäre Sulfide vom Typ AxMySz haben Ketten- oder Schichtstrukturen.

    6. Benzoide versus annulenoide Aromatizität: Synthese und Eigenschaften des Kekulens (pages 383–385)

      Dipl.-Chem. François Diederich and Prof. Dr. Heinz A. Staab

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900513

      Kekulen, eine Art „Super-Benzol”, eignet sich zur Abgrenzung von annulenoider (1 a) und benzoider Aromatizität (1 b). Jetzt gelang die Synthese des Kekulens und die Aufnahme des 1H-NMR-Spektrums dieser außerordentlich schwerlöslichen Verbindung. Das Spektrum wird im Sinne der benzoiden Form (1 b) gedeutet.

    7. Versuche zur Darstellung zwitterionischer Donor-Acceptor-Cyclophane: Die diastereomeren 12,15-Bis(dimethylamino) - [2](2,5) - p -benzochinono[2]paracyclophane (pages 385–386)

      Dipl.-Chem. Renate Reimann and Prof. Dr. Heinz A. Staab

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900514

      Um die Wechselwirkung zwischen den Radikalelektronen zu studieren, wurden die Donor-Acceptor-Cyclophane (1)/(1 a) und (2)/(2 a) synthetisiert. Die Absorptionsspektren ermöglichen keine Entscheidung zwischen den Strukturen (1) oder (1 a) und (2) oder (2 a); ESR- und 1H-NMR-Spektren schließen jedenfalls Zwitterionen mit paramagnetischen Grundzuständen aus.

    8. Koordinationszahl 5 und 6 bei RbTaO3: Rb4math image[Ta4O12] (page 387)

      Dipl.-Chem. Michael Serafin and Prof. Dr. Rudolf Hoppe

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900515

      Die komplizierte Schichtstruktur von RbTaO3 zeichnet sich u. a. durch die Koordinationszahlen 5 und 6 für Tantal sowie 4 und 8 für Rubidium aus. (1) ist die konstituierende Baugruppe [Ta4O81O82].

    9. Synthese von 1,2-Diazepin-3-on-Derivaten durch Reaktion von Alkinen mit der an Fe2(CO)6 koordinierten N[DOUBLE BOND]N-Gruppe (page 388)

      Bärbel Ulbrich and Priv.-Doz. Dr. Horst Kisch

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900516

      Die neuen Diazepin-Derivate(4) konnten jetzt durch oxidativen Abbau der Addukte (3) gewonnen werden. Die Reaktionsfolge (1)-(4) demonstriert erstmalig, daß durch Übergangsmetalle aktivierte Diazene mit Alkinen unter Knüpfung von C[BOND]N- und C[BOND]C-Bindungen zu Heterocyclen umgesetzt werden können.

    10. Der 2,2,2-Trichlor-tert-butyloxycarbonyl-(TCBOC)-Rest, eine säure- und basestabile, schonend abspaltbare Schutzgruppe (pages 388–389)

      Dr. Heiner Eckert, Monika Listl and Prof. Dr. Ivar Ugi

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900517

      Schutzgruppen für Peptidsynthesen sollen säure- und basestabil sein, sich jedoch schonend und selektiv abspalten lassen. Diese Forderungen werden von der TCBOC-Gruppe erfüllt; die Abspaltung gelingt mit dem supernucleophilen Lithium-cobalt(1)-phthalocyanin (Li[Co1Pc]) oder mit Zink in Eisessig (NH2[BOND]R [DOUBLE BOND] Aminosäure oder Peptidester).

    11. Azoalkane durch anodische Oxidation der Anionen von N,N′-Dialkylsulfamiden (page 390)

      Dipl.- Ing. Reinhold Bauer and Prof. Dr. Hartmut Wendt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900518

      Azoalkane(4)durch anodische N[BOND]N-Verknüpfung sind aus den Anionen (2) von N,N′-Dialkylsulfamiden (1) in protonischen Lösungsmitteln herstellbar. Die Ausbeuten sind gut. Auf die „chemische” Oxidation mit Chlor oder Hypochlorit kann verzichtet werden.

    12. Höchste Elektronegativitäten (pages 390–391)

      Dipl.-Chem. Dieter Lentz and Priv.-Doz. Dr. Konrad Seppelt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900519

      Stärker elektronegativ als ein Fluoratom sind offenbar die Gruppen [BOND]OSeF5 und — OTeF5. Dies wurde aus Versuchen zur direkten Synthese von I(OTeF5)5 sowie aus den 19F-NMR-Spektren der gemischtsubstituierten Verbindungen FxI(OSeF5)5-x und FxI(OTeF5)5-x abgeleitet.

    13. Xenon-tetrakis(pentafluoroorthotellurat), Xe(OTeF5)4 (pages 391–392)

      Dipl.-Chem. Dieter Lentz and Priv.-Doz. Dr. Konrad Seppelt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900520

      Die Chemie des vierwertigen Xenons ist jetzt durch Xe(OTeF5)4 bereichert worden. Dem Syntheseversuch ging die Überlegung voraus, das Fluor in XeF4 durch die offenbar stärker elektronegative — OTeF5-Gruppe zu ersetzen.

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    14. Stabile L(+)-Ascorbinsäure-Radikalanionen (pages 392–393)

      Prof. Dr. Hartmut B. Stegmann, Priv.-Doz. Dr. Klaus Scheffler and Paul Schuler

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900521

      Die Oxidation von L(+)-Ascorbinsäure zum Radikalanion wurde nun in Gegenwart von Diarylthalliumhydroxiden untersucht. Die komplexierten Radikalanionen sind sehr stabil; ihre Halbwertszeiten liegen in der Größenordnung von Tagen. Das ESR-Spektrum ermöglicht sogar die quantitative Bestimmung von L(+)-Ascorbinsäure.

    15. Darstellung und einige Reaktionen von Dimethyl(trimethylsilylimino)silan, Me2Si[DOUBLE BOND]NSiMe3 (pages 393–394)

      Prof. Dr. Nils Wiberg and Dipl.-Chem. Gerhard Preiner

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900522

      Verbindungen mit Si[DOUBLE BOND]N-Doppelbindung sind selten, sehr reaktiv und noch nicht isolierbar. Das Iminosilan (1) wurde durch Erwärmen einer (2)-haltigen Lösung auf Raumtemperatur erzeugt. (1) dimerisiert, wenn es nicht abgefangen wird.

    16. Reaktion von Methansulfonylazid mit Keteniminen (Richtigstellung) (pages 394–395)

      Prof. Dr. Gerrit L'abbé, Dr. Chih-Chou Yu, Dr. Jean-Paul Declercq, Dr. Gabriel Germain and Prof. Dr. Maurice van Meerssche

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900523

      Erst die Röntgen-Strukturanalyse brachte es an den Tag, daß die Produkte der Reaktion von (3) mit CH3SO2N3 keine Diaziridin- (1), sondern Oxathiazol-Derivate (2) sind (X = CH3).

    17. Dicyanoketen (pages 395–396)

      Prof. Dr. Richard Neidlein and Dipl.-Chem. Ernst Bernhard

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900524

      Die Erzeugung des hochreaktiven Dicyanoketens(1) ist erstaunlicherweise erst jetzt gelungen. Die Abfangreaktion mit polarisierbaren Ketonen wie (2) dient nicht nur zum Nachweis von (1), sondern eröffnet auch den Zugang zu den bisher unbekannten Thiapseudophenafulvenen (3).

    18. Chirale Polysiloxane zur Trennung von optischen Antipoden (pages 396–398)

      Dr. Hartmut Frank, Graeme J. Nicholson and Prof. Dr. Ernst Bayer

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900525

      Die Übertragung der natürlichen Enantiomerselektivität auf synthetische Polymere ist ein Problem von aktuellem Interesse. Jetzt wurde als „künstlicher Rezeptor” ein polymeres Organosiloxan synthetisiert, das eine Aminosäure als chirales Zentrum enthält. Dieses Produkt ermöglicht u. a. die gaschromatographische Enantiomerenanalyse und bietet sich als Modell zur Untersuchung der biologischen Wirksamkeit enantiomerer Substrate an.

    19. Mineralisierung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen im Sonnenlicht der Troposphäre (pages 398–399)

      Dr. Siegmar Gäb, Dr. Johannes Schmitzer, Dr. Hans-Willi Thamm and Prof. Dr. Friedhelm Korte

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900526

      Wie weitgehend die Ozonschicht der Atmosphäre durch Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FKW) abgebaut wird, ist Gegenstand intensiver Untersuchungen und kontroverser Diskussionen. Jetzt wurde gefunden, daß an SiO2 adsorbierte FKW von UV-Licht und von Sonnenlicht in Bodennähe zu CO2, CO und HCl „mineralisiert” werden. Es läßt sich noch nicht abschätzen, ob dieser Effekt in der Troposphäre wesentlich zur Erhaltung der Ozonschicht beiträgt.

    20. Katalytische Allylierung von Phenylhydrazonen (page 399)

      Dr. Ugo Bersellini, Prof. Gian Paolo Chiusoli and Dr. Giuseppe Salerno

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900527

      Die Nickel(0)-katalysierte Umsetzung von Allylacetat mit Phenylhydrazonen(1) führt in THF in brauchbaren Ausbeuten zu C-substituierten Produkten (2). Durch Variation der Liganden in L4Ni, des Lösungsmittels und/oder des Metalls ist u. a. N- statt C-Substitution zu erreichen.

  6. Rundschau

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    9. Neuerscheinungen
    10. Berichtigungen
    1. Rundschau (page 400)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900528

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  8. Neuerscheinungen

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    1. Neuerscheinungen (page 401)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900531

  9. Berichtigungen

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    1. You have free access to this content
      Berichtigung (page 402)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19780900532

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