Angewandte Chemie

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November 1979

Volume 91, Issue 11

Pages cpi–fmi, i–vi, 867–950

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911101

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911102

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911103

  4. Aufsätze

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Bindungseigenschaften des Cyclopropans und chemische Konsequenzen (pages 867–884)

      Prof. Dr. Armin De Meijere

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911104

      Als Kleinring mit “Doppelbindungscharakter” kommt dem Anfangsglied der Cycloalkanreihe eine Ausnahmestellung zu. In den letzten Jahren wurden die besonderen Eigenschaften der Cyclopropane rasch zunehmend auch zur Entwicklung neuer Synthone genutzt (E = CO2C(CH3)3).

    2. Konformationsanalyse durch Photoelektronen-Spektroskopie (pages 885–896)

      Prof. Dr. Martin Klessinger and Prof. Dr. Paul Rademacher

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911105

      Die Untersuchung eines Moleküls bleibt in den meisten Fällen unvollständig, wenn die Konformation nicht berücksichtigt wird. Die Konformationsanalyse ist komplementär zu den konventionellen Methoden durch PE-Spektroskopie möglich, wenn die Orbitalwechselwirkungen vom Diederwinkel abhängen. Prominente Beispiele sind Hydrazine und Biphenyle.

    3. Katalytische Reaktionen mit Hydrosilan und Kohlenmonoxid (pages 896–905)

      Prof. Dr. Shinji Murai and Prof. Dr. Noboru Sonoda

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911106

      “Oxosynthese mit Hydrosilan statt H2 oder ähnlich könnte man die neuartigen Umsetzungen mit dem Reagens R3SiH/CO nennen. Es funktionalisiert Olefine, öffnet cyclische Ether, schiebt sich in Aldehyde RCHO [zu (1)] ein und ermöglicht weitere vielversprechende Reaktionen. Als Katalysator wird vorzugsweise Co2(CO)8 verwendet.

      .

    4. Neurophysine – molekulare und zelluläre Aspekte (pages 905–919)

      Prof. Dr. Roger Acher

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911107

      Beim Transport der Peptidhormone Oxytocin und Vasopressin vom Hypothalamus zum Hypophysen-Hinterlappen wirken die Neurophysine mit, das sind Proteine aus ca. 95 Aminosäureresten. Der Biosynthese und Umwandlung sekretorischer Proteine (Pro- und Präpro-proteine) kommt die aktuelle Forschung mühsam auf die Spur

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Synthese und Röntgen-Strukturanalyse eines Mo-Komplexes mit η2-koordiniertem Benzaldehyd; Umwandlung eines CO-Liganden durch doppelte α-Addition (pages 920–921)

      Prof. Dr. Henri Brunner, Dr. Joachim Wachter, Prof. Dr. Ivan Bernal and Michael Creswick

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911108

      Molybdän als Spiroatom ist im Komplex (3) enthalten, der sich aus (1), R = CH3, und PhMgBr im Molverhältnis 1:2 bildet. Dabei wird eine der beiden CO-Gruppen in C, O-koordinierten Benzaldehyd umgewandelt. Die Ringverengung (1) (2) ist bekannt.

    2. Thermodynamisch kontrollierte stereoselektive Geissoschizin-Synthese (pages 921–922)

      Werner Benson and Prof. Dr. Ekkehard Winterfeldt

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911109

      Stereokonvergenz wird bei ökonomischen Naturstoffsynthesen angestrebt. Statt die Geissoschizin-Zwischenstufe (3) mühsam vom Nebenprodukt (1) zu trennen, das aufgrund der sterischen Wechselwirkung von R und CH3 entsteht, wird das Gemisch verseift und mit Trifluoressigsäureanhydrid zum einheitlichen Dilactam (2) cyclisiert. Regioselektive Ringöffnung führt nur zu (3).

    3. Enantioselektive Synthese von α-Methyl-α-amino-carbonsäuren durch Alkylierung des Lactimethers von cyclo-(L-Ala-L-Ala) (pages 922–923)

      Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf, Dr. Wolfgang Hartwig and Ulrich Groth

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911110

      Präparativ wertvolle asymmetrische Aminosäuresynthesen müssen einfach auszuführen sein, optische Ausbeuten > 90% ergeben und ggf. die Wiedergewinnung des chiralen Hilfsagens ermöglichen. Die neue Synthese über cyclo-(L-Ala-L-Ala) erfüllt diese Anforderungen.

    4. Enantioselektive Oxidation durch ein chirales Acylaminyloxid (pages 923–924)

      Dr. Corrado Berti and Prof. Dr. M. John Perkins

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911111

      Ein neues Oxidationsmittel mit bemerkenswerten Eigenschaften ist das chirale, gut zugängliche Radikal (1). Bei den Testverbindungen D, L-Benzil und D, L-Benzoin oxidiert es bevorzugt das eine Enantiomer, so daß sich das andere anreichert. Reaktivität und Enantioselektivität von (1) sollten sich durch andere Substituenten noch steigern lassen.

    5. Cyclische Systeme durch Palladium-katalysierte Oxidation von Diolefinen (pages 924–925)

      Dr. Andreas Heumann, Marius Reglier and Prof. Dr. Bernard Waegell

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911112

      Substituierte Bi- und Polycyclen aus Diolefinen wie (1), (3) und (5) sind mit PdCl2 als Katalysator in Gegenwart von CuCl2/HOAc/NaOAc erhältlich. Die Ausbeuten der Reaktionen (3) (4) (77%) und (5) (4) (40%) deuten an, daß (3) die “richtige” Stereochemie für den Ringschluß hat.

    6. Mechanistische Aspekte der Palladium-katalysierten Cyclisierung von 5-Methylencycloocten (pages 925–926)

      Dr. Andreas Heumann, Marius Reglier and Prof. Dr. Bernard Waegell

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911113

      Einblick in den Ablauf der Pd-katalysierten Oxidation von Diolefinen ermöglicht die Umsetzung von 5-Methylencycloocten (1) mit PdCl2/CuCl2/HOAc/NaOAc zu den Bicyclen (2) bis (5). Das Diolefin (1) bildet mit Pd(PhCN)2Cl2 in Benzol den isolierbaren s̀-π-Komplex (6), der auf noch ungeklärtem Weg zu (2) bis (5) cyclisiert.

    7. Ungewöhnlich hohe asymmetrische Induktion bei der photochemischen Oxetan-Bildung (pages 926–927)

      Prof. Dr. Hans Gotthardt and Wolfgang Lenz

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911114

      Asymmetrische Reaktionen, die Produkte mit hoher Enantiomerenreinheit ergeben, sind für die synthetische Chemie von aktuellem Interesse. Ein Beispiel ist die Addition von Phenylglyoxylsäure-(−)-menthylester (1) an Dimethylbuten. Das Produkt besteht aus 76.3% des einen und 23.7% des anderen Diastereomers, d. h. seine Enantiomerenreinheit beträgt 53% (R = (−)-C10H19).

    8. Multiple Cyclopropylmethyl-Cyclobutyl-Umlagerungen an einem Pentaspirohexadecanol (pages 927–928)

      Dr. Lutz Fitjer and Detlef Wehle

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911115

      Coronane vom Typ (1) durch eine Umlagerungskaskade zu erzeugen, scheint nicht unmöglich zu sein: Es gelang, an (3) eine Kaskade von Cyclopropylmethyl-Cyclobutyl-Umlagerungen auszulösen, die je nach Bedingungen zu (4) oder (5) führt und über vier Zwischenstufen (GC-Nachweis) verläuft.

    9. Entstehung von Phenylkationen bei der Solvolyse eines Dieninyl-trifluormethansulfonats (pages 928–929)

      Prof. Dr. Michael Hanack and Ulrich Michel

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911116

      Das erste solvolytisch erzeugte Phenylkation verdankt seine Entstehung einem Kunstgriff: Cyclisierung und Solvolyse von (1) werden in einem Schritt durchgeführt. Phenylverbindungen aller Art ließen sich nicht zu Phenylkationen solvolysieren.

    10. Spontane Umlagerung Carben-/Carbin-Komplex: C, Cr-Wanderung einer Sn(C6H5)3-Gruppe (pages 929–930)

      Prof. Dr. Ernst Otto Fischer, Dr. Helmut Fischer, Dr. Ulrich Schubert and Dr. Richard B. A. Pardy

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911117

      Neues Licht auf Umlagerungen von Carbenkomplexen in Carbinkomplexe wirft die spontane Reaktion (1) (2). Sie ist bei Raumtemperatur quantitativ, verläuft nicht über Ionen und widerlegt die Ansicht, daß das wandernde Heteroatom X in (CO)5CrC(NEt2)X ein freies Elektronenpaar haben muß.

    11. Einfluß der 1, 2-Funktionalisierung mit [BOND]C[TRIPLE BOND]N, [BOND]CH[DOUBLE BOND]NR oder [BOND]CH[DOUBLE BOND]O auf die Stabilität des Cyclobutansystems (page 930)

      Prof. Dr. Karl-Dietrich Gundermann and Paul-Josef Hnida

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911118

      Studien über die Belastbarkeit von Cyclobutan durch Substituenten führten zu überraschenden Ergebnissen. (1), R = Alkyl, Aryl, entsteht bekanntlich durch spontane Dimerisierung von Acrylnitrilen, während der analoge Aldehyd (3) überhaupt nur durch Bildung des “Diels-Alder-Dimers” (4), R = CH3 (via Methylthioacrolein), nachzuweisen ist. (2) wurde nicht isoliert; sein Produkt mit iPrNH2 zerfällt erst bei 130°C.

    12. Thiocarbonyl-Metallkomplexe aus CSSe (pages 930–931)

      Prof. Dr. Helmut Werner and Oswald Kolb

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911119

      CSSe als CS-Quelle dürfte die Synthese von Thiocarbonyl-Metallkomplexen erleichtern oder in vielen Fällen erst ermöglichen. Erste Beispiele sind (1) und das aus dem entsprechenden Ethylenkomplex erhaltene C5H5(PMe3)Rh(CS).

    13. Das erste 2, 3, 5, 6-Tetraphosphabicyclo[2.2.0] hexan (pages 935–936)

      Prof. Dr. Rolf Appel, Volker Barth, Dr. Mechthild Halstenberg, Prof. Dr. Gottfried Huttner and Joachim Von Seyer

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911120

      Tetraphosphabicyclohexane waren bisher nicht bekannt. Als erstes Beispiel ist (1), ein Folgeprodukt der Umsetzung von Phosgen mit PhP(SiMe3)2, durch Röntgen-Strukturanalyse charakterisiert worden. Stereobilder machen die starke Verdrillung des Moleküls deutlich.

    14. Das erste 1, 3, 4, 6-Tetraphospha-1, 5-hexadien, ein Molekül mit fluktuierenden Bindungen (identische Tetraphospha-Cope-Umlagerung) und Konfigurationsisomerie (pages 936–937)

      Prof. Dr. Rolf Appel, Volker Barth, Dr. Fritz Knoll and Dr. Ingo Ruppert

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911121

      PhP[DOUBLE BOND]CR—PPh—PPh—CR[DOUBLE BOND]PPh, R = NPh—SiMe3, zeigt entartete Cope-Umlagerung und Konfigurationsisomerie. Die deutliche Reaktionsanalogie zwischen diesem Methylenphosphan und entsprechenden Alkenen weist darauf hin, daß hier der (P[DOUBLE BOND]C)-Bindung kaum der Ylid-Charakter der Methylen-phosphorane zukommt.

    15. Tetracarbanilanilidodichrom(II): Ein Schlüssel zum Verständnis der CrCr-Vierfachbindung (pages 937–938)

      Prof. Dr. F. Albert Cotton, Dr. William H. Ilsley and Dr. Wolfgang Kaim

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911122

      “Normale” oder “superkurze” CrCr-Vierfachbindungen sind in Komplexen gefunden worden. Wovon hängt es ab, ob die Cr-Atome ca. 2.2–2.5 oder <1.9 Å voneinander entfernt sind? Der neue Komplex (1) bestätigt Vermutungen, daß axiale Liganden – hier koordinierte Lösungsmittelmoleküle – die Bindung stark verlängern.

    16. Metallierte 2-Alkinyl- und 1, 2-Alkadienyl-2-tetrahydropyranyl-ether: vielseitige Bausteine für Furan-Synthesen (pages 938–939)

      Manfred Stähle and Prof. Dr. Manfred Schlosser

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911123

      Ein Eintopfverfahren zur Furan-Synthese macht von der doppelten Lithiierung von Alkinyl-tetrahydropyranyl-ethern Gebrauch. Diese Reaktionen werden durch die Acetal-Gruppe erleichtert.

    17. Phosphadiarsirane (pages 939–940)

      Marianne Baudler and Dietrich Habermann

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911124

      Die ersten Dreiringe mit Elementen der vierten Periode sind die Phosphadiarsirane (1) und (2), die wie unten skizziert hergestellt wurden. (2) ist bei Raumtemperatur beständig. Beide Verbindungen entstehen als Diastereomere; das Isomer mit trans-ständigen tert-Butylgruppen ist das stabilere.

    18. N-Nitroso-zuckeraminosäuren (pages 940–941)

      Prof. Dr. Kurt Heyns, Siyka Röper, Harald Röper and Bernd Meyer

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911125

      Nitrosamine in Lebensmitteln sind als Cancerogene berüchtigt. Auch Zuckeraminosäuren können mit Nitrit N-Nitroso-Derivate bilden, eventuell bei der Verarbeitung bestimmter Lebensmittel oder im Magen. Die ersten Verbindungen dieser Art wurden jetzt synthetisiert.

    19. Diarylschwefel(VI)-oxiddifluoride durch Direktfluorierung von Sulfoxiden (pages 941–943)

      Dr. Ingo Ruppert

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911126

      Fluor als Fluorierungsmittel ermöglicht unter schonenden Bedingungen in flüssiger Phase erstmals die Umwandlung von Sulfoxiden (1) in die Titelverbindungen (2). Bemerkenswert ist u. a. die Bildung eines Oxokations aus (2) mit neuer fluororganischer Peripherie (R = Aryl).

    20. Polare [4 + 2]- und [4 + 4]-Photocycloadditionen: Diradikalhybridisierungseffekte (pages 943–944)

      Dr. Gerd Kaupp and Heinz-Willi Grüter

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911127

      Die Steuerung photochemischer Reaktionen durch polare Substituenten ist u. a. für präparative Anwendungen von großem Wert. Beispielsweise ergibt Anthracen (1a) mit Butadien das [4 + 2]-(2a) und das [4 + 4]-Addukt (3a) im Verhältnis 20:1. Das Carbonitril (1b) führt dagegen zu (2b), (3b) und (4) (Folgeprodukt eines (3b)-Isomers) im Verhältnis 1:3.2:13.3. Der polare Substituent drängt also die [4 + 2]-Reaktion zurück (a: X = H; b: X = CN).

    21. Quantitative Spurenanalyse von Thallium in biologischem Material (pages 944–945)

      Ute Bahr, Dr. Hans-Rolf Schulten, Dr. Christoph Achenbach, Dr. Rolf Ziskoven and Dr. Ferdinand Koehler

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911128

      Die Pharmakokinetik des giftigen Thalliums wurde mit der Felddesorptions-Massenspektrometrie direkt aus kleinsten Gewebeproben bestimmt. Bei Mäusen wurden nach oraler Gabe von 160 mg/kg Organkonzentrationen im Bereich von 10−4 mol/l gefunden. Während die teratogene Dosis 50% um den Faktor 40 unter der letalen Dosis 50% lag, traten bei 1/1000 der letalen Dosis noch 12.5% Mißbildungen auf.

    22. Struktur des Primäraddukts aus einem Phosphorylid und Fluorenon (pages 945–946)

      Hans Jürgen Bestmann, Kurt Roth, Eberhard Wilhelm, Reinhild Böhme and Hans Burzlaff

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911129

      Der postulierte Ligandenumordnungsprozeß (3) (4) bei der Wittig-Reaktion wird durch Struktur und Verhalten des Primäraddukts aus einem cyclischen Phosphorylid und Fluorenon indirekt bewiesen. Dieses Primäraddukt ist zu starr, um sich in (4) umzulagern.

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    1. Neuerscheinungen (pages 948–950)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790911134

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