Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Februar 1979

Volume 91, Issue 2

Pages cpi–fmi, i–vi, 99–184

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910201

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910202

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910203

  4. Aufsätze

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    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Neue Anwendungsgebiete für Computer in der Chemie (pages 99–111)

      Prof. Dr. Ivar Ugi, Dipl.-Inform. Johannes Bauer, Dr. Josef Brandt, Dipl.-Inform. Josef Friedrich, Dr. Johann Gasteiger, Dr. Clemens Jochum and Dr. Wolfgang Schubert

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910204

      Die Planung präzedenzloser Reaktionen sowie die Klassifikation und Dokumentation von Strukturen, Substrukturen und Reaktionen sind Beispiele für neue Anwendungen von Computern in der Chemie. Ausgangspunkt ist ein mathematisches Modell der konstitutionellen Chemie, das auf der Erweiterung des Isomeriebegriffs auf Ensembles von Molekülen beruht.

    2. Strukturen und Bindungsverhältnisse in cyclischen Schwefel-Stickstoff-Verbindungen (pages 112–118)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910205

      Fülle und Vielfalt der Schwefel-Stickstoff-Ringe lassen sich besser überblicken, wenn man die Koordinationszahl des Schwefels als Einteilungsprinzip wählt. In Verbindungen mit dikoordiniertem Schwefel (und Stickstoff) sind die π-Elektronen weitgehend delokalisiert; Zusammenhänge zwischen Koordinationszahl und Bindungslänge bestehen bei einigen Verbindungen mit höher koordiniertem Schwefel.

    3. Empirische Parameter der Lösungsmittelpolarität als lineare „Freie Enthalpie”-Beziehungen (pages 119–131)

      Prof. Dr. Christian Reichardt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910206

      Solvenseffekte auf die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen und die Lage von Gleichgewichten sind lange bekannt, doch fehlen noch zuverlässige Verfahren zu ihrer Beschreibung und Voraussage. Empirische Parameter, die sich z. B. aus Reaktionsserien ableiten lassen, sind hierfür von großem Nutzen.

    4. Entwicklungsstand und Bedeutung der Aktivierungsanalyse (pages 132–155)

      Prof. Dr. Viliam Krivan

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910207

      Die Möglichkeit simultaner Multielementbestimmungen gehört zu den besonderen Vorteilen der Aktivierungsanalyse. Das Nachweisvermögen dieser spurenanalytischen Methode reicht für viele Elemente und Isotope noch unter den ppb-Bereich.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Selektive elektrochemische Schutzgruppenabspaltung in der Nucleotidsynthese (pages 155–156)

      Dr. Joachim Engels

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910208

      Die selektive Entfernung einer Estergruppe aus dem vollständig geschützten Nucleosid-3′-phosphat (2) durch elektrochemische Reduktion löst ein wesentliches Problem der Nucleotidsynthese. Die Reaktion (2) [RIGHTWARDS ARROW] (3) erfordert − 0.5 V; (2) [RIGHTWARDS ARROW] (1) gelingt durch saure Hydrolyse. Bei − 1.2 V werden die restlichen Estergruppen aus (1) abgespalten.

    2. Synthese des Mastzellen-degranulierenden (MCD-)Peptides aus Bienengift (pages 156–157)

      Priv.-Doz. Dr. Christian Birr and Dr. Margot Wengert-Müller

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910209

      Sehr wertvoll zur Therapie der Volkskrankheit Rheumatismus und anderer Entzündungsvorgänge könnte das MCD-Peptid aus Bienengift sein, wenn dieser Stoff in größeren Mengen zur Verfügung stünde. Das Peptid besteht aus 22 Aminosäuren und enthält zwei Disulfidbrücken. Jetzt gelang die erste Totalsynthese.

    3. Acetylendicarbonsäure-di-tert-butylester und seine Cyclotrimerisierung (pages 157–158)

      Prof. Dr. Wolfgang Sucrow and Dr. Fritz Lübbe

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910210

      Acetylendicarbonsäure-di-tert-butylester (1) – überraschenderweise erst jetzt synthetisiert – ist auch in chemischer Hinsicht bemerkenswert. Seine Cyclotrimerisierung zeigt, daß die tert-Butylgruppen keine starke sterische Hinderung ausüben. Vorteilhaft ist die leichte Spaltung der mit (1) erhaltenen Ester ohne Alkali.

    4. Smath image als „end-on” und zugleich „side-on” gebundener Ligand im neuartigen Übergangsmetall-Komplex [Mo4(NO)4S1 3]4− (pages 158–159)

      Prof. Dr. Achim Müller, Dipl.-Chem. Werner Eltzner and Dr. Nageswaran Mohan

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910211

      Schwefel in fünf Bindungszuständen enthält der Komplex (1). Er ist ein neues Beispiel für die Bedeutung von Smath image-Liganden zur Stabilisierung außergewöhnlicher Koordinationsverbindungen der Übergangsmetalle.

    5. Synthese und Eigenschaften von Tetrabutylammonium-octaiododirhenat(III), [(n-C4H9)4N]2[Re2I8] (pages 159–160)

      Prof. Dr. Wilhelm Preetz and Dipl.-Chem. Lutz Rudzik

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910212

      Salze mit dem Anion [Re2I8]2−, das eine RhRh-Vierfachbindung enthält, sind lange vergeblich gesucht worden. Durch Reaktionen in nichtwäßriger Lösung sind solche Salze einfach zugänglich. Das verwendete Hl muß wasser- und iodfrei sein (X = Cl, Br).

    6. Langkettige Alkylammoniumionen als Phasentransfer-Reagentien zur Darstellung von Gemischtligandkomplexen der Platinmetalle (pages 160–163)

      Dipl.-Chem. Ashok Kumar Shukla and Prof. Dr. Wilhelm Preetz

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910213

      Phasentransfer-Reaktionen in der anorganischen Chemie eröffnen neue präparative Möglichkeiten. So ließen sich in Gegenwart von [(C12H25)3NH]HSO4 erstmals Os-, Ir-, Pt- und Re-Halogenokomplexe synthetisieren, die neben Fluor auch Brom und Iod als Liganden enthalten. Beispiele sind die folgenden Anionen (X = Cl oder Br):

    7. Blitzthermolyse von doppelt ungesättigten Säurehalogeniden zu Phenolen (page 163)

      Prof. Dr. Eckehard V. Dehmlow and Marion Slopianka

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910214

      Die einfachste Dienylketen-Phenol-Umlagerung wurde durch Blitzthermolyse von Sorbinsäurechlorid bei 6·10−5 Torr/660°C realisiert. Unter diesen Bedingungen lassen sich auch andere Dienylketene erzeugen.

    8. Gehinderte Rotation an der Dreifachbindung (pages 163–165)

      Dipl.-Chem. Philippe Koo Tze Mew and Prof. Dr. Fritz Vögtle

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910215

      Die Rotation innerhalb der linearen Gruppierung

      kann durch Substituenten gehindert werden; das erste Beispiel dafür ist Bis(dimethyltriptycenyl)ethin (1), Ri = Ra = CH3. Mit Stuart-Briegleb-Kalottenmodellen läßt sich dieser Effekt nicht nachvollziehen.

    9. Nachweis großer Ringe in flüssigem Schwefel: Einfache Darstellung von S1 2, α-S1 8 und S2 0 aus S8 (pages 165–166)

      Prof. Dr. Ralf Steudel and Dipl.-Chem. Hans-Joachim Mäusle

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910216

      Die molekulare Zusammensetzung von flüssigem Schwefel wird seit Generationen diskutiert. Daß er die Homocyclen S6 und S7 neben S8 enthält, war bekannt. Neu ist die Isolierung von S12, α-S18 und S20 sowie der Nachweis von Sx mit x = 23–34.

    10. 23Na-NMR-Untersuchung der konkurrierenden Bindung biogener Amine und des Natrium-Ions an Lasalocid (X-537 A) (pages 166–167)

      Dr. Jean Grandjean and Prof. Dr. Pierre Laszlo

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910217

      Lasalocid (X-537) A) (1), ein ionophores Antibioticum, bindet sowohl biogene Amine als auch anorganische Kationen. Erstmals ließ sich nachweisen, daß Na+ und Serotonin-bimaleinat, 3-Hydroxytyramin oder L-Norepinephrin um die Bindung an (1) konkurrieren.

    11. Umkehrung des Selektivitätsprinzips bei radikalischen Additionen an Alkene (pages 167–168)

      Prof. Dr. Bernd Giese and Dipl.-Chem. Jürgen Meixner

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910218

      Die Selektivität der Alkene steigt bei radikalischen Reaktionen mit zunehmender Reaktivität, d. h. am selektivsten verhalten sich die reaktivsten Alkene. Dieser Befund könnte z. B. für die radikalische Polymerisation von Bedeutung sein.

    12. Synchroner Verlauf der 1, 1-Cycloaddition von Nitrilyliden an C[DOUBLE BOND]C-Doppelbindungen (pages 168–169)

      Dr. Janos Fischer and Prof. Dr. Wolfgang Steglich

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910219

      Einblicke in das Reaktionsverhalten von Nitril-yliden wie (1) wurden durch Untersuchung ihrer intramolekularen Cycloaddition an Doppelbindungen gewonnen. Aus der Bildung von (2 a) und (2 b) im 9:1-Verhältnis wird auf einen Synchronmechanismus geschlossen (R = p-Cl[BOND]C6H4).

    13. Ein neuer kationischer zweikerniger Trihydridoplatin-Komplex mit einem tetra- und einem pentakoordinierten Platinatom (pages 169–170)

      Dr. Gustav Bracher, David M. Grove, Dr. Paul S. Pregosin and Prof. Luigi M. Venanzi

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910220

      Aus zwei Pt- und drei H-Atomen sowie vier PPh3-Gruppen besteht das Kation des Komplexes (1), R = Ph, der sich in gelben, an der Luft beständigen Kristallen isolieren ließ. Die bemerkenswerte Struktur wurde NMR-spektroskopisch aufgeklärt.

    14. Stabile Aza- und Diaza-cyclopentadienyliumsalze (pages 170–171)

      Prof. Dr. Rudolf Gompper and Dipl.-Chem. Klaus Bichlmayer

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910221

      Aza-Analoge der antiaromatischen Cyclopentadienyl-Kationen liegen in den Salzen (1) und (2) vor. Der antiaromatische Charakter der Aza-Kationen ist schwächer als derjenige des Stamm-Kations; die Donorgruppen tragen zur Stabilisierung bei.

    15. Ein Beispiel für das Gleichgewicht Ethylen-Hydrido-Metall- ⇌ Ethyl-Metall-Komplex (pages 171–172)

      Prof. Dr. Helmut Werner and Dipl.-Chem. Rainer Feser

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910222

      Das Verständnis der Vorgänge bei der Insertion von Olefinen in M[BOND]H-Bindungen ist u. a. für viele katalytische Prozesse bedeutsam. Es wurde erstmals nach gewiesen, daß ein Ethylen-Hydrido- (1) und ein Ethyl-Metallkomplex (2) in Lösung unter Normalbedingungen miteinander im Gleichgewicht stehen.

    16. Schrittweise Addition einer Lewis-Säure und einer Lewis-Base an eine Metall-Metall-Bindung (pages 172–173)

      Prof. Dr. Helmut Werner and Dipl.-Chem. Werner Hofmann

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910223

      Die Öffnung der Co[BOND]Co-Bindung im Komplex (1) ist ohne Zerstörung der Zweikernstruktur möglich. So lassen sich sukzessive eine Lewis-Säure, z. B. CF3COOH, und eine Lewis-Base, z. B. PMe3, an (1) addieren.

    17. Überraschende Umwandlung von Azulen durch Cycloaddition mit 1-(Diethylamino)propin (pages 173–175)

      Prof. Dr. Klaus Hafner, Prof. Dr. Hans Jörg Lindner and Dipl.- Ing. Werner Ude

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910224

      Das Cyclopentacyclononen-Derivat (3), die erste Verbindung mit diesem Ringsystem und zugleich das erste stabile Cyclononatetraen ohne anellierten Benzolring, wurde aus dem „Ethano-azulen” (1) synthetisiert. Dieser Erfolg ist der Beobachtung zu verdanken, daß Azulen leicht mit dem Inamin (2) reagiert, und zwar zum Tricyclus (4). 4, 6, 8-Trimethylazulen ergibt zwar das gewünschte Ringsystem (5), doch schnürt es sich sofort ab. Die Klammern in (1) verhindert diese Reaktion.

    18. Einfache Ringerweiterung des Azulens zum Cyclopentacyclononen-System durch dipolare Cycloaddition (pages 175–176)

      Prof. Dr. Klaus Hafner, Prof. Dr. Hans Jörg Lindner and Dipl.- Ing. Werner Ude

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910225

      Das Cyclopentacyclononen-Derivat (3), die erste Verbindung mit diesem Ringsystem und zugleich das erste stabile Cyclononatetraen ohne anellierten Benzolring, wurde aus dem „Ethano-azulen” (1) synthetisiert. Dieser Erfolg ist der Beobachtung zu verdanken, daß Azulen leicht mit dem Inamin (2) reagiert, und zwar zum Tricyclus (4). 4, 6, 8-Trimethylazulen ergibt zwar das gewünschte Ringsystem (5), doch schnürt es sich sofort ab. Die Klammern in (1) verhindert diese Reaktion.

    19. Bindungswechsel unter Beteiligung von π-gebundenem SIV in Thiathiophthen-analogen Systemen (pages 176–177)

      Prof. Dr. Kin-Ya Akiba, Dipl.-Chem. Shin-Ichi Arai, Dr. Tohru Tsuchiya, Yohsuke Yamamoto and Prof. Dr. Fujiko Iwasaki

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910226

      Dynamischer Bindungswechsel am π-hypervalenten Schwefel konnte jetzt erstmals nachgewiesen werden. Zwischen (1) und (2) stellt sich schnell ein Protonierungsgleichgewicht ein; diese Reaktion verläuft über das Thiathiophthen-analoge System (3).

    20. Bis(chlordiphenylphosphorandiyl)methan (pages 177–178)

      Prof. Dr. Rolf Appel and Dipl.-Chem. Karl Waid

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910227

      Ein neuer Baustein für Phosphor-Kohlenstoff-Verbindungen ist das symmetrische „Carbodiphosphoran” (2). Mit HCl bildet es ein 1:1-Salz, mit Alkoholen ROH unter RCl-Abspaltung ein Dioxid.

    21. 3-Brom-3-methyl-2-(trimethylsiloxy)-1-buten – ein neues Cycloadditionsreagens (pages 178–179)

      Prof. Dr. Hideki Sakurai, Dipl.-Chem. Akihiko Shirahata and Dr. Akira Hosomi

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910228

      Einen leichten Zugang zu Cycloheptenonen und Cyclopentanonen eröffnet das neue Cyclisierungsreagens (1). Beispiele sind die Synthese von Karahanaenon (2) aus Isopren und (±)-α-Cuparenon (4), R = p-CH3[BOND]C6H4, aus 1-Isopropenyl-4-methylbenzol.

    22. Leichte Regenerierung von Carbonylverbindungen aus 1, 3-Dithian-1-oxiden über 1-Ethoxy-1, 3-dithianiumsalze (pages 179–180)

      Dr. Ingfried Stahl, Jürgen Apel, Dipl.-Chem. Rainer Manske and Prof. Dr. Jürgen Gosselck

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910229

      Die Freisetzung von Aldehyden R[BOND]CH[DOUBLE BOND]O aus Dithianoxiden (1) gelingt durch Überführung in die Salze (3) und deren Spaltung mit Wasser. Die Sequenz (1) (3) [RIGHTWARDS ARROW] R[BOND]CH[DOUBLE BOND]O ist schonender als die übliche Spaltung von (1) mit Säure.

  6. Neue Bücher

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    1. Neuerscheinungen (pages 182–184)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910236

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