Angewandte Chemie

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März 1979

Volume 91, Issue 3

Pages cpi–fmi, i–vi, 185–258

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910301

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910302

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910303

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Anchimer beschleunigte Homolysen (pages 185–192)

      Doz. Dr. Manfred T. Reetz

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910304

      Reaktionen des Typs R1[BOND]a[BOND]b[BOND]R2˙a[BOND]b[BOND]R1 + ˙R2 sind möglich, wenn die neue Bindung zwischen b und R1 erheblich stärker ist als die alte Bindung zwischen a und R1 und die radikalischen Fragmente resonanzstabilisiert sind.

    2. Flüssigkeits-Chromatographie in Säulen mit chemischen Umsetzungen nach der Trennung (pages 192–198)

      Prof. Dr. Georg Schwedt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910305

      Die Detektion bei der Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) kann durch chemische Umsetzung der getrennten Stoffe wesentlich verbessert werden, besonders, wenn die Derivate sich fluorimetrisch nachweisen lassen.

    3. Strukturchemie von Fluoriden und Oxidfluoriden der Nichtmetalle (pages 199–214)

      Priv.-Doz. Dr. Konrad Seppelt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910306

      Dieser systematische Überblick über ein faszinierendes Teilgebiet der Hauptgruppenelement-Chemie verdeutlicht Zusammenhänge und zeigt Möglichkeiten für die Vorhersage von Strukturen (und damit auch der Reaktivität) bisher unbekannter Mitglieder der beiden Verbindungsklassen. Von großer Bedeutung für die Strukturen ist das freie Elektronenpaar am Zentralatom.

    4. Annulenoannulene (pages 215–226)

      Prof. Dr. Masazumi Nakagawa

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910307

      Neuartige bicyclische Kohlenwasserstoffe entstehen formal durch Anellierung zweier Annulenringe. Die meisten der bisher bekannten, partiell dehydrierten Annulenoannulene sind stabil und eignen sich hervorragend für Untersuchungen über die Aromatizität.

  5. Zuschriften

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Synthese des 5, 5′-Biazulenyls (page 227)

      Dipl.-Chem. Manfred Hanke and Prof. Dr. Christian Jutz

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910308

      Der gezielte Aufbau von 5, 5′-Biazulenyl (2) (blauschwarze Kristalle) gelang erstmals durch Ziegler-Hafner-Synthese aus dem Pentamethiniumsalz (1), X[DOUBLE BOND]ClO4, und Cyclopentadien. Als Zwischenprodukt entsteht ein tiefrotes Bisfulven.

    2. Schwefel/Alkalimetallhydroxid/Dimethylsulfoxid – ein neues „Reagens” zur Synthese organischer Schwefelverbindungen (page 228)

      Dr. Andrzej Jończyk

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910309

      Die Einführung der Alkylthiogruppe in organische Verbindungen erforderte bisher mehrstufige Verfahren oder Reagentien mit RS-Gruppen. Die unten skizzierte Umsetzung führt in einem Schritt zum Ziel, und als „Reagens” genügt S/NaOH (oder KOH)/DMSO/RX.

    3. Intermolekularer Substituentenaustausch über Ionen-(paare) bei Cyclopentadienyl- und Cyclononatetraenyl-trimethylstannan (pages 228–229)

      Prof. Dr. Gernot Boche, Dipl.-Chem. Frank Heidenhain and Dipl.-Chem. Brigitte Staudigl

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910310

      Mit der Bildung von Ionenpaaren durch Solvatation werden die 1H-NMR-spektroskopischen Befunde an (1) und am analogen Cyclononatetraen-Derivat erklärt. (1) ist also nicht nur zu intramolekularem [(1′)⇌(1)], sondern auch zu intermolekularem Substituentenaustausch fähig (z. B. in HMPT als Donorsolvens = Do).

    4. „Mehrfach-Kronenether” mit multipler Selektivität (pages 230–231)

      Dr. Edwin Weber

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910311

      In Kronenether-Kombinationen vom Typ (1) und (2) sind mehrere Ringe mit variabler Hohlraumgröße (und Donorausstattung) spiro-C-verknüpft. Diese neuartigen Komplexbildner sollten nicht nur zur Analyse von Salzgemischen nützlich sein, sondern auch zur enzymanalogen Fixierung polyfunktioneller organischer Verbindungen. Möglicherweise könnte man sie sogar zur gleichzeitigen (und damit rentablen) Gewinnung mehrerer wertvoller Metalle aus Meerwasser nutzen.

    5. Cyclodiaza-λ6-thiane, Synthesen und Strukturen (pages 231–232)

      Dipl.-Chem. Frank-Michael Tesky, Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Mews and Prof. Dr. Bernt Krebs

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910312

      Die Gestalt des (S[BOND]N)2-Ringes hängt stark von den Liganden ab: In (1) ist der Ring gewellt, in (2) planar. (1) wurde aus (Me3CN[DOUBLE BOND])3S und C2F5[BOND]NCO erhalten, (2) aus (Me3SiN[DOUBLE BOND])3S und i-C3F7[BOND]NSO.

    6. Erster spektroskopischer Diradikalnachweis bei Photocycloreversionen (pages 232–234)

      Univ.-Doz. Dr. Gerd Kaupp, Dipl.-Chem. Eberhard Teufel and Prof. Dr. Henning Hopf

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910313

      Kurzlebige Photozwischenprodukte bei Cycloreversionen wurden jetzt erstmals direkt spektroskopisch als Diradikale identifiziert. Beispiele sind die [6 + 6]-Photocycloreversionen der Paracyclophane (1) und (2).

    7. Kugelförmige Umwicklung eines Kations durch einen linearen Polyether: 1, 20-Bis(8-chinolyloxy)-3, 6, 9, 12, 15, 18-hexaoxaeicosan · RbI (pages 234–237)

      Dr. Gabriela Weber, Prof. Dr. Wolfram Saenger, Prof. Dr. Fritz Vögtle and Dipl.-Chem. Heinz Sieger

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910314

      Für Komplexe aus sehr langkettigen Polyethern und Alkalimetallsalzen lassen sich zwei Strukturtypen voraussehen: 1. Der Polyether könnte sich kugelförmig um das Kation winden und es so vom Anion abschirmen, 2. der Polyether könnte sich S-förmig anordnen und in jeder Schleife ein Kation koordinieren, das aus geometrischen Gründen noch mit einem Anion verbunden ist. In (1) (Kation: Rb+) und (2) (Salz: 2 KSCN) sind diese beiden Typen realisiert.

    8. Ein S-förmiger, zweikerniger Kation-Komplex eines linearen Polyethers: 1, 5-Bis{2-[5-(2-nitrophenoxy)-3-oxapentyloxy]phenoxy}-3-oxapentan · 2 KSCN (pages 237–238)

      Dr. Gabriela Weber and Prof. Dr. Wolfram Saenger

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910315

      Für Komplexe aus sehr langkettigen Polyethern und Alkalimetallsalzen lassen sich zwei Strukturtypen voraussehen: 1. Der Polyether könnte sich kugelförmig um das Kation winden und es so vom Anion abschirmen, 2. der Polyether könnte sich S-förmig anordnen und in jeder Schleife ein Kation koordinieren, das aus geometrischen Gründen noch mit einem Anion verbunden ist. In (1) (Kation: Rb+) und (2) (Salz: 2 KSCN) sind diese beiden Typen realisiert.

    9. Synthese eines Zeise-Salz-Derivates mit einem Phosphor-Stickstoff-Ylid als Chelatligand (page 238)

      Prof. Dr. Otto J. Scherer and Dipl.-Chem. Andreas Nahrstedt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910316

      Ein neuer Komplextyp – formal vom Zeise-Salz K[PtCl3(C2H4)] abzuleiten – ist in der Ethylen-Platin-Verbindung (1), gelbe Kristalle, realisiert. Das Chelatligandensystem übernimmt in (1) die Funktion des Kations.

    10. Einfache Synthese von Cyclopropylalkadienen (pages 239–240)

      Priv.-Doz. Dr. Manfred Schneider and Angelika Rau

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910317

      1, 3-dipolare Cycloadditionen von Diazoverbindungen (1) an 1, 3, 5-Triene (2) eröffnen regiospezifisch einen sehr einfachen Weg zu Cyclopropanen wie (4) mit Dienylseitenketten. – Verbindungen solcher Art wurden aus Algen isoliert.

    11. Stereochemie der nucleophilen Substitution an Cyclopropandiazonium-Ionen (pages 240–241)

      Prof. Dr. Wolfgang Kirmse and Dr. Theodor Engbert

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910318

      Nach neuen Modellversuchen zur SN2-Substitution an Cyclopropanen kommt es dabei im „Normalfall” zur Inversion – zumindest bei Verbindungen mit N2 als Abgangsgruppe. So reagiert z. B. (1) unter Konfigurationsumkehrung zu (4%) (2) neben den Allylverbindungen (3). Ursache der Retention, die in Spezialfällen beobachtet wird, z. B. bei der Desaminierung von (4), ist wahrscheinlich ein teilgeöffnetes Kation wie (5).

    12. η5-Cyclopentadienyl(trinitrosyl)vanadium-hexafluorophosphat, [CpV(NO)3]PF6 (pages 241–242)

      Prof. Dr. Max Herberhold, Dr. Reinhard Klein and Dr. Paul D. Smith

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910319

      Die Reihe der isosteren Halbsandwichkomplexe vom Typ [CpML3]+ (L[DOUBLE BOND]CO oder NO) ist jetzt durch die Synthese von (1) komplettiert worden und steht für vergleichende Untersuchungen zur Verfügung.

    13. Neuartige Glycale als Synthone für Saccharidsynthesen (pages 242–243)

      Prof. Dr. Joachim Thiem, Dipl.-Chem. Petra Ossowski and Dipl.-Chem. Jens Schwentner

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910320

      Verbesserungen der Saccharidsynthese erfordern leicht zugängliche Vorstufen und ein gutes Verknüpfungsverfahren. Diese Forderungen werden von den Glycalen (2) und (3) bzw. ihrer Reaktion mit N-Iodsuccinimid (NIS) erfüllt.

    14. Formale „criss-cross”-Cycloaddition von Schwefeltrioxid an Dicyan (page 243)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky, Dipl.-Chem. Nurul Amin, Dr. Graalf Remmers, Dr. habil. Alfred Gieren, Uwe Riemann and Dr. Bernhard Dederer

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910321

      Als 1, 3;2, 4-Cycloaddukt mit ungewöhnlichen Bindungslängen erwies sich das schon länger bekannte Produkt aus (CN)2 und SO3 (Molverhältnis 1:2). Die extrem langen S[BOND]O-Bindungen im Ring und die kurzen C[BOND]O- und exocyclischen S[DOUBLE BOND]O-Bindungen legen eine Beschreibung durch „bond – no bond”-Resonanz nahe.

    15. Molekülstruktur von Phe2-TRH, einem Analogon des Thyreotropin-freisetzenden Hormons (pages 243–244)

      Dr. John J. Stezowski, Dipl.-Chem. Claus Bürvenich and Prof. Dr. Wolfgang Voelter

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910322

      Eine Röntgen-Strukturanalyse des Thyreotropin-freisetzenden Hormons (TRH) ist bisher nicht möglich, weil TRH schlecht kristallisiert. Jetzt konnten geeignete Kristalle des nahe verwandten Phe2- TRH erhalten werden. Die Struktur dieser Verbindung ist durch leichte Unordnung (zwei Konformationen des Prolinringes) gekennzeichnet.

    16. Stabilisierung eines Arsandiylphosphorans (pages 244–251)

      Dipl.-Chem. Joachim Von Seyerl and Prof. Dr. Gottfried Huttner

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910323

      Der Arsiniden-Komplex (1) kann Lewis-Basen anlagern; wie sich aus den Bindungslängen und dem 31P-NMR-Spektrum ergibt, muß das Addukt (2), B[DOUBLE BOND]PPh3, mit positiver Teilladung am P und negativer Teilladung am As formuliert werden. (2), B[DOUBLE BOND]PPh3, ist der erste Komplex, der einen Arsandiylphosphoran-Liganden enthält.

    17. Dianion und Tetraanion von Octalen (pages 251–253)

      Prof. Dr. Klaus Müllen, Prof. Dr. Jean F. M. Oth, Dipl.-Chem. Hans-Wilhelm Engels and Prof. Dr. Emanuel Vogel

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910324

      Die Reduktion von Octalen zu Anionen ist eine reizvolle Aufgabe, da der Aufbau dieses (4n + 2π)-Systems mehrere Möglichkeiten der Ladungsverteilung in den Anionen zuläßt. Mit Lithium ergibt Octalen das Dianion (1 a) oder (1 b) und anschließend das Tetraanion (2), das wie Naphthalin einen Perimeter mit π-Bindungsdelokalisation besitzt.

    18. Stabile Koordinationsverbindungen von „Thiazylfluorid”: Struktur von [Co(NSF)6]2+ im Kristall (page 253)

      Dr. Bruno Buß, Dr. Peter G. Jones, Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Mews, Dr. Mathias Noltemeyer and Prof. George M. Sheldrick

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910325

      „Thiazylfluorid” (NSF), die einfachste Stickstoff-Schwefel-Fluor-Verbindung, ist bei Raumtemperatur wenig beständig. Sie konnte jetzt als [Co(NSF)6][AsF6]2 stabilisiert werden. Auffällig ist die starke Verkürzung des SF-und des SN-Abstandes bei der Komplexbildung.

    19. Tricyclo[4.2.2.12, 5]undeca-3, 7, 9-trien, das [4 + 4]-Cycloaddukt aus Benzol und Cyclopentadien, und die Reaktionsfolge seiner Rückspaltung (pages 254–255)

      Dr. Wolfram Grimme, Dr. Wolfgang Mauer and Dipl.-Chem. Gerd Reinhardt

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910326

      Die „verbotene” [4 + 4]-Cycloreversion des hochgespannten Cycloaddukts (1) verläuft schrittweise. Diese Reaktionsfolge verdeutlicht den Energievorteil synchroner Übergangszustände gegenüber einem Diradikal.

    20. Asymmetrische Synthese von 2-Alkylcyclohexanonen an festen Trägern (page 255)

      Dr. Paul M. Worster, Dr. Colin R. McArthur and Dr. Clifford C. Leznoff

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910327

      Asymmetrische Synthesen an einer Art „synthetischem Enzym” sind vielversprechend, wie die unten skizzierte Reaktionsfolge zeigt: (S)-2-Methyl- und (S)-2-Propylcyclohexanon wurden jeweils in 80% chemischer Ausbeute und 95 bzw. 60% optischer Ausbeute erhalten. Das chirale Reagens (1) läßt sich wiederverwenden.

  6. Neue Bücher

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    8. Neuerscheinungen
    1. Neuerscheinungen (pages 257–258)

      Version of Record online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910332

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