Angewandte Chemie

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Mai 1979

Volume 91, Issue 5

Pages cpi–fmi, i–vi, 363–452

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910501

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910502

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910503

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Eine Basis für die Orbitalsymmetrieregeln (pages 363–379)

      Prof. Dr. Horia Metiu, Prof. Dr. John Ross and Prof. Dr. George M. Whitesides

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910504

      Zur Abstufung und Erweiterung der Woodward-Hoffmann-Regeln wird der Einfluß der Molekülsymmetrie auf die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen anders als herkömmlich untersucht. Die Reaktionen werden als elektronische Übergänge zwischen Edukt-und Produktzuständen betrachtet, wobei diese Zustände durch „quasiadiabatische” Potentialflächen beschrieben werden. Dieser unorthodoxe Ansatz ermöglicht u. a., konzentrierte von nicht konzentrierten Reaktionen zu unterscheiden.

    2. Circulardichroismus und absolute Konformation: Anwendung der qualitativen MO-Theorie auf die chiroptischen Phänomene (pages 380–393)

      Prof. Dr. Günther Snatzke

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910505

      Die große Kluft zwischen Theorie und Empirie bei der CD-Analyse kann durch Anwendung der „qualitativen MO-Theorie” wenigstens teilweise überbrückt werden. Das Ziel sind Regeln für den Zusammenhang von Molekülgeometrie und CD-Vorzeichen.

    3. Die Permeabilität der äußeren Bakterienmembran (pages 394–407)

      Prof. Dr. Hiroshi Nikaido

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910506

      Struktur/Funktions-Beziehungen bei biologischen Membranen lassen sich gut an der äußeren Membran Gram-negativer Bakterien untersuchen. Unter Verwendung von Mutanten ergab sich z. B., daß kleine hydrophile Moleküle die Membran auf einem anderen Weg als kleine hydrophobe Moleküle durchdringen.

    4. Modellbetrachtung einfacher Flüssigkeiten (pages 408–420)

      Prof. Dr. Werner A. P. Luck

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910507

      Der Chemiker hat es vorwiegend mit Flüssigkeiten zu tun; zum Verständnis der Flüssigkeitseigenschaften und für quantitative Abschätzungen erweist sich das anschauliche Lochfehlstellenmodell als erstaunlich leistungsfähig.

  5. Zuschriften

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Katalytische Umwandlung von Aldehyden mit Hydrosilan und Kohlenmonoxid zu höheren α-Siloxyaldehyden (pages 421–422)

      Prof. Dr. Shinji Murai, Toshikazu Kato, Prof. Dr. Noboru Sonoda, Dr. Yoshio Seki and Prof. Dr. Kazuaki Kawamoto

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910508

      Kettenverlängerung und Funktionalisierung von Aldehyden wobei die Aldehydgruppe intakt bleibt —ermöglicht die unter skizzierte katalytische Reaktion. Die Produkte (2) sind nützliche, auf anderm Weg jedoch schwer zugängliche Zwischenstufen.

    2. Synthese von Thymosin α1, einem Polypeptid des Thymus (pages 422–423)

      Priv.-Doz. Dr. Christian Birr and Ulrich Stollenwerk

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910509

      Polypeptide aus der Thymusdrüse werden im Hinblick auf ihre immunologische Funktion derzeit intensiv untersucht. Die Synthese des stark sauren, aus 28 Aminosäuren zusammengesetzten Peptide Thymosin α1 in biologisch aktiver Form verbessert die Möglichkeiten für Forschung und-vielleicht-therapeutische Anwendung.

    3. Mesityl(diphenylmethylen)arsan (pages 423–424)

      Theo C. Klebach, cand. chem. Hans van Dongen and Prof. Dr. Friedrich Bickelhaupt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910510

      Eine lokalisierte As[DOUBLE BOND]C-Doppelbindung mit drei Arylresten zeichnet die neue Verbindung (1) aus. (1) addiert schon Spuren Wasser zu (2); diese Reaktion verläuft schneller als die Oxidation durch Luft.

    4. Carben-Carben-Umlagerungen von cis- und trans-2-(1, 3-Butadienyl)cyclopropyliden (pages 424–425)

      Dr. Udo H. Brinker and Ilona Fleischhauer

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910511

      Die konfigurationsisomeren Carbene (1) und (2) — das erste Paar dieser Art — verhalten sich bei Carben-Carben-Umlagerungen bemerkenswert regiospezifisch. Die 1, 5-C-Verschiebung (2)[RIGHTWARDS ARROW](3) ist neu.

    5. Asymmetrische Synthese von Ameisen-Alarmpheromonen – α-Alkylierung von acyclischen Ketonen mit praktisch vollständiger asymmetrischer Induktion (pages 425–427)

      Dr. Dieter Enders and Herbert Eichenauer

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910512

      Das chirale Ameisen-Alarmpheromon (S)-(3) und viele ähnliche Ketone Konnten aus achiralen Vorstufen wie (1) praktisch enantiomerenrein synthetisiert werden. Das Hydrazon (S)-(2) wird nach Lithiierung mit n-C3H7I umgesetzt; das resultierende Hydrazon zum α-alkylierten Keton (S)-(3) gespalten.

    6. Ein metallierter Allylharnstoff mit sterisch geschützter Carbonylgruppe als neuartiges „d3-Reagens” (pages 427–428)

      Tillmann Hassel and Prof. Dr. Dieter Seebach

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910513

      Nur in γ-Stellung zum Stickstoff reagiert das Harnstoffderivat (2), M=MgBr, mit Elektrophilen. Das neue Reagens ist aus (1) und MgBr2. Ether einfach zu bereiten und entspricht einem „Propionaldehyd-Homoenolat-Synthon”. (2) M = Li, bildet α- und γ-substituierte Produkte.

    7. Ligandkonzentrations-Steuerung im System Nickel(O)/Triphenylphosphan/Butadien (pages 428–429)

      Ing. Frank Brille, Prof. Dr. Paul Heimbach, Joachim Kluth and Dr. Hartmut Schenkluhn

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910514

      Zur Aufklärung katalytischen Elementarschritte im System Ni0/PPH3 (=L)/Butadien wurden Ligandkonzentrations-Steuerungskarten erstellt (siehe z. B. rechts). Dazu wurde der Anteil der Butadien-Oligomere (1)-(5) in Abhängigkeit von [L]0/[Ni]0 bestimmt Abszisse: lg [L]0/[Ni]0

    8. Separation sterischer und elektronischer Effekte in den Reaktionsenthalpien der Assoziation von Phosphorliganden an einen Nickelkomplex (pages 429–430)

      Dr. Hartmut Schenkluhn, Ing. (grad.) Walter Scheidt, Dr. Bruno Weimann and Ing. (grad.) Manfred Zähres

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910515

      Für das Verständnis des steuernden Einflusses von Lewis-Basen bei der homogenen Übergangsmetallkatalyse sind Daten zur Charakterisierung der Metall-Ligand-Bindung von großem Interesse. Die Enthalpie der Reaktion von (1) mit L wurden für 22 Phosphorliganden L gemessen und nach „sterischen” und „elektronischen” Anteilen aufgeschlüsselt.

    9. Regiospezifische Synthese disubstituierter Benzolderivate (pages 430–432)

      Dr. Guy Félix, Dr. Jacques Dunoguès and Prof. Dr. Raymond Calas

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910516

      Der schrittweise Austausch der Me3Si-Gruppen von leicht zugänglichem orthometa-oder para-(1), kombiniert mit Abwandlungen der neu eingeführten Gruppen, ermöglicht die Synthese einer Vielfalt disubstituierter Benzolderivate. Der dirigierende Einfluß des ersten Substituenten auf den zweiten entfällt.

    10. Unsymmetrische, dreifach OR-verbrückte Zweikernkomplexe des Wolframs, η3-C7H7(CO)2W(OR)3W(CO)24-C7H8 (page 432)

      Wolfgang Schulze, Klaus Weidenhammer and Prof. Dr. Manfred L. Ziegler

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910517

      Keine Analogie zwischen Molybdän und Wolfram wird bei der Umsetzung von η7-C7H7M(CO)7X (1) mit NaOR beobachtet: (1), M = Mo, bildet die paramagnetische Verbindung (2) mit zwei Mo-Zentren unterschiedlicher Oxidationszahl. Im Falle von (1), M = W, wird dagegen überraschenderweise ein C7H7-Ligand durch H zu einem C7H8-Liganden reduziert; im diamagnetischen Komplex (3) gilt für beide W-Atome die 18-Elektronen-Regel.

    11. β-Stannylierte Inamine als Aminoethinylierungs-Reagens (pages 432–433)

      Dr. Gerhard Himbert

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910518

      Die Einführung einer R2N[BOND]C[TRIPLE BOND]C-Gruppe, z. B. in Carbonsäurechloride und Imidsäurechloride, gelingt mit dem Reagens (1). Die reaktive, CC-verknüpfte C2-Einheit im Produkt ermöglicht weitere Umsetzungen.

    12. Entdeckung einer außergewöhnlich langen, nichtüberbrückten Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindung (pages 434–437)

      Dr. Walter Littke and Dr. Ulrich Drück

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910519

      1.638 Å ist die zentrale C[BOND]-Bindung in 5, 6-Dibutyl-5, 6-diphenyl-decan (1) — ein Rekord für nichtverbrückte Systeme. Der thermolabile Kohlenwasserstoff weist zahlreiche, zum Teil sehr enge intramolekulare H/H-Kontakte auf.

    13. Neue Aspekte zum Strukturproblem der Carbodiphosphorane R3PCPR3 (pages 437–438)

      Prof. Dr. Hubert Schmidbaur, Dr. Georg Haßlberger, cand. chem. Ulrich Deschler, Dr. Ulrich Schubert, Dr. Charles Kappenstein and Dr. Albin Frank

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910520

      Der PCP-Valenzwinkel in kristallinen Carbodiphosphoranen und die Tribolumineszenz, die bei manchen Modifikationen z. B. von Ph3 PCPPH3 auftritt, werden schon länger in Zusammenhang gebracht. Die Suche nach weiteren strukturellen Besonderheiten führte jetzt zu einer vertieften Deutung diese Phänomens und ergab. u.a., daß sich die Bindungsverhältnisse in MePh2PCPPh2Me mit der polaren Form (A) weit besser als mit der unpolaren Form (B) beschreiben lassen.

    14. Regio- und stereospezifische Hydroxylierungen alicyclischer Kohlenwasserstoffe mit substituierten Perbenzoesäuren (pages 438–439)

      Walter Müller and Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910521

      Reaktionen von Typ RH[RIGHTWARDS ARROW]ROH führen selten zu einheitlichen Produkten. Mit substituierten Perbenzoesäuren lassen sich aber die cyclischen „Paraffine” cis-und trans-(1) bis -(3), X = H, regio- und stereospezifisch in die entsprechenden Verbindungen mit X = OH umwandeln. Offenkettige Alkane sind ebenfalls oxidierbar.

    15. Cyclobutadien-Metall-Komplexe als potentielle Zwischenstufen der Alkin-Metathese: Blitzthermolyse substituierter η4-Cyclobutadien-(η5-cyclopentadienyl)cobalt-Komplexe (pages 439–440)

      John R. Fritch and Prof. Dr. K. Peter C. Vollhardt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910522

      Der Mechanismus der Alkin-Metathese ist immer noch Gegenstand von Kontroversen. Wie die Blitzthermolyse einiger Komplexe (1) zeigte, sind sie als Zwischenstufen plausibel: Sie könen in der Gasphase intermediäre Bis(alkin)cobalt-Komplexe bilden, die nach Rotation recyclisieren oder unter Freisetzung von Alkinen zerfallen.

    16. 1, 2, 4, 5-Tetrahydro-dicyclobuta[b, e]pyridin (pages 440–441)

      Alaric Naiman and Prof. Dr. K. Peter C. Vollhardt

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910523

      Das am Stärksten gespannte Pyridinderivat, der Tricyclus (2), wurden durch Blitzpyrolyse synthetisiert. (2) scheint noch typisch „aromatische” Eigenschaften zu haben.

    17. Cyanohalogenophosphate(III) – hypervalente Anionen mit λ5-Phosphor(III) (pages 441–442)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter and Franz Zwaschka

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910524

      Für hypervalente Phosphor(III)- Verbindungen (mit vier Liganden und einem freien Elektronenpaar am P-Atom) gibt es keine gut charakterisierten Beispiele. jetzt konnten die Kronenether-stabilisierten Salze (1) und (2) kristallin isoliert werden.

    18. 1H-1, 2, 3σ2-Diazaphosphole – Bindungsausgleich in σ2-Phospholen (pages 442–443)

      Dr. Josef Helmut Weinmaier, Dr. Jörg Luber, Prof. Dr. Alfred Schmidpeter and Dr. Siegfried Pohl

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910525

      Die isomeren 1H- und 2H-Diazaphosphole (1) bzw. (2) — formal ein Imino- bzw. ein Methylenphosphan-sollten sich chemisch und physikalisch unterscheiden. (2) ist bekannt; die Isolierung und Strukturaufklärung von (1) ermöglichte erstmals einen Vergleich: Demnach ist die cyclische 6π-Delokalisierung etwa ebenso groß wie in den Fünfring-Heterocyclen mit [BOND]CH[DOUBLE BOND]statt [BOND]P[DOUBLE BOND].

    19. syn-Anthracen-4a, 10:9, 9a-dioxid (pages 443–444)

      Prof. Dr. Jean Rigaudy, Albert Defoin and Joële Baranne-Lafont

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910526

      Die Umlagerung eines Epidioxids in eine Verbindung mit zwei Epoxidgruppen — bei Cycloalkadienen und bei substituierten Arene bekannt — gelang jetzt auch am unsubstituierten (1) durch längere Bestrahlung λ>435 nm. (2) ist das thermolabile Primärprodukt der thermischen Isomerisierung von (1).

    20. Ein SN-Ring mit Schwefelatomen der Koordinationszahlen 2, 3 und 4 durch nucleophile Substitution (pages 444–447)

      Prof. Dr. Herbert W. Roesky, Michael Witt, Prof. Dr. Bernt Krebs and Hans Jürgen Korte

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910527

      Nucleophile Substitutionsreaktionen bei Schwefel-Stickstoff-Verbindungen waren bisher unbewiesen. Jetzt wurde aus (1) und NaOCH3 quantitativ das überraschend stabile Salz (2) gewonnen, dessen Anion S-Atome mit drei unterschiedlichen Koordinationszahlen enthält.

    21. Strukturisomere Palladiumkomplexe des Typs C5H5Pd(2-RC3H4)L – Ein Beispiel für simultane π/σ- und σ/π-Umlagerung von zwei organischen Liganden (pages 447–448)

      Prof. Dr. Helmut Werner and Dr. Alfred Kühn

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910528

      Interessante Strukturverhältnisse bei Palladiumkomplexen wurden am Beispiel von (1) beobachtet: (1a) geht in Lösung einer sehr rasche metallotrope Umlagerung ein, d. h. es. hat eine fluktuierende Struktur, während sich beim homologen (1b) zwei Bindungsisomere ineinander umlagern.

    22. (−)579-Bis[(S)-(+)-O, O′-(1, 1′-binaphthyl-2, 2′-diyl)dithiophosphato]nickel(II), der erste Dithiophosphatokomplex mit axialer Chiralität (pages 448–449)

      Ernst W. Hoffmann, Prof. Dr. Wilhelm Kuchen, Wolfgang Poll and Dr. Hartmut Wunderlich

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910529

      Der optisch aktive NiII-Komplex (1) konnte aus dem (+)-Methylbenzylammoniumsalz der (+)-Säure (2) und Nickelacetat gewonnen werden. Metallkomplexe von Dithiophosphor- und -phosphinsäuren interessieren u.a. als vorteilhafte Adsorbentien zur chromatographischen Trennung von Lewis-Basen.

    23. Katalyse der Wasserstoffbildung aus einem organischen Radikal in wäßriger Lösung durch kolloidales Silber (pages 449–450)

      Prof. Dr. Arnim Henglein

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910530

      Kurzlebige Radikale wie (1) können zu ungewöhnlichen Reaktionen gezwungen werden, wenn man sie in Gegenwart eines Metallkolloid-Katalysators in wäßriger Lösung erzeugt. Statt zu kombinieren, zu disproportionieren oder zu dismutieren, beteiligen sich die Radikale (1) an einem Redoxprozeß, der zur H2-Entwicklung führt, summarisch nach:

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    1. Neuerscheinungen (pages 451–452)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19790910535

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