Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

April 1981

Volume 93, Issue 4

Pages cpi–fmi, i–vi, 309–424

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930401

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930402

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages i–vi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930403

  4. Aufsätze

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    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Makromolekulare Chemie heute – bejahrte Wurzeln, neue Zweige (pages 309–310)

      Prof. Dr. Hermann F. Mark

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930404

      Rückblick und Vorausschau - wer wäre berufener dazu, im Jahre des 100. Geburtstags von Hermann Staudinger den Stand der Wissenschaft anhand der folgenden exemplarischen Fortschrittsberichte zu kommentieren, als der stets dabeigewesene, dabei gebliebene „Geheimrath”?

    2. Polymere Antitumormittel auf molekularer und zellulärer Basis? (pages 311–332)

      Leo Gros, Prof. Dr. Helmut Ringsdorf and Hans Schupp

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930405

      Wo liegen heute die „Abenteuer” für die makromolekulare Chemie? Ungelöste Probleme locken z. B. im Bereich der Krebs-Chemotherapie. Spezifisch das Zielgewebe ansteuern kann man mit Polymeren, die neben der pharmakologisch wirksamen Gruppe noch Antikörper enthalten (Affinitätschemotherapie). Künstliche „Killerzellen” sollten es ermöglichen, die Immunantwort eines Organismus auf Tumorzellen zu simulieren; der Aufbau stabiler Membran- und Zellmodelle ist ein Schritt in diese Richtung

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    3. Zellen mit manipulierten Funktionen: Neue Perspektiven für Zellbiologie, Medizin und Technik (pages 332–351)

      Prof. Dr. Ulrich Zimmermann, Dr. Peter Scheurich, Dr. Günter Pilwat and Priv.-Doz. Dr. Roland Benz

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930406

      Die Einschleusung membran-impermeabler Substanzen und Teilchen in Zellen und die Fusion auch verschiedenartiger Zellen können durch Einwirkung elektrischer Felder erreicht werden. Potentielle Anwendungen sind selektiver Transport von Pharmaka im Organismus und Umwandlung von CO2 und H2O mit Sonnenlicht in Ethanol

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    4. Polymere mit metallähnlicher Leitfähigkeit – Ein Überblick über Synthese, Struktur und Eigenschaften (pages 352–371)

      Prof. Dr. Gerhard Wegner

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930407

      Polymere CT-Komplexe mit metallähnlicher Leitfähigkeit im festen Zustand können durch Oxidation oder Reduktion geeigneter Polymere erhalten werden, die im nativen Zustand ausgezeichnete Isolatoren sind. Die Entwicklung dieser Polymerkomplexe hat ein neues interdisziplinäres Forschungsgebiet eröffnet; zahlreiche neuartige Anwendungsmöglichkeiten zeichnen sich ab

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    5. Fünf Jahrzehnte Polystyrol – Chemie und Physik einer Pioniersubstanz im Überblick (pages 372–388)

      Dr. Adolf Echte, Dr. Franz Haaf and Dr. Jürgen Hambrecht

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930408

      Eine der Schlüsselsubstanzen, an denen Staudinger, der Begründer der Polymerchemie, den Aufbau der Hochpolymere aufklärte, war Polystyrol. Es wird seit fünfzig Jahren industriell erzeugt und ist zu einem der bedeutendsten thermoplastischen Kunststoffe geworden

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  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. ortho-palladierte Dibenzylsulfide und -sulfoxide aus Palladiumcarboxylaten (pages 389–390)

      Dr. Reinhold Rüger, Dr. Walter Rittner, Dr. Peter G. Jones, Wilhelm Isenberg and Prof. George M. Sheldrick

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930409

      Geeignete Agentien für die ortho-Palladierung sind Palladium(II)-acetat und -trifluoracetat. So gelang es, aus diesen Verbindungen und Dibenzylsulfoxid oder Dibenzylsulfid die Komplexe (1) herzustellen. Bisher konnten nur Arylthioketone ortho-palladiert werden (R = CH3, CF3; X = S[DOUBLE BOND]O, S)

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    2. Ein 2,3,9,10-Tetraaza-1,6,8,12-tetrasiladispiro[4.1.4.1]dodeca-3, 10-dien durch Dimerisierung eines Heterocyclus mit exocyclischer Si[DOUBLE BOND]C-Doppelbindung (page 390)

      Dr. William Clegg, Priv.-Doz. Dr. Uwe Klingebiel, Sabine Pohlmann, Prof. George M. Sheldrick and Peter Werner

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930410

      Ein neuer Verbindungstyp mit dem Strukturelementequation image wurde bei der Lithiierung von (1) erzeugt. Die Si[DOUBLE BOND]C-Spezies (2) dimerisiert zur Titelverbindung (3) (Röntgen-Strukturanalyse)

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    3. Synthese und Kristallstruktur eines dimeren 1,2-Diaza-3-sila-3,5-cyclopentadiens (page 391)

      Dr. William Clegg, Priv.-Doz. Dr. Uwe Klingebiel, Prof. Dr. George M. Sheldrick and Peter Werner

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930411

      Über einen Heterocyclus mit Si[DOUBLE BOND]C-Doppelbindung im Ring verläuft die Reaktion von (1) mit tBuLi. Diese Zwischenstufe dimerisiert zu (2) (Röntgen-Strukturanalyse). Hinweise auf die Existenz der Si[DOUBLE BOND]C-Spezies geben EI- und FI-Massenspektren

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    4. Photochemische Hydroformylierung (pages 391–397)

      Dr. Manfred J. Mirbach, Nicholaos Topalsavoglu, Tuyet Nhu Phu, Dr. Marlis F. Mirbach and Prof. Dr. Alfons Saus

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930412

      UV-Bestrahlung begünstigt die Hydroformylierung von Alkenen in Gegenwart einiger Cobalt- oder Rhodiumkatalysatoren. Beispielsweise läßt sich Propen mit CO/H2 (1:1), 85 bar, bei 85°C unter Co(OAc)2/P(nBu)3-Katalyse in Methanol mit ≥ 99% Selektivität zu Butyraldehyd hydroformylieren. Unter diesen Bedingungen läuft die Reaktion thermisch nicht ab. Auch für 1-Octen wird photochemisch eine hohe Selektivität (≥ 90%) bezüglich des geradkettigen Produkts gefunden.

    5. Ein neuartiger Carbonyldiniob-Komplex mit Wasserstoffbrücke (pages 397–398)

      Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Helmut Biersack, Prof. Dr. Manfred L. Ziegler and Peter Wülknitz

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930413

      Die erste homodinucleare Carbonylniobverbindung, der Hydridokomplex (3), wurde in lichtinduzierter Reaktion aus dem nunmehr gut zugänglichen (1) und (2) erhalten. Das (η5-C5H5)Nb(CO)3- und das (η5-C5H5)2Nb(CO)-Fragment sind durch eine leicht gewinkelte H-Brücke verknüpft

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    6. „Spinstabilisierung” durch Komplexierung; ESR-Untersuchung einiger Catecholamin-Semichinone (pages 398–399)

      Prof. Dr. Hartmut B. Stegmann, H. Ulrich Bergler and Prof. Dr. Klaus Scheffler

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930414

      Autoxidationsprodukte biologisch wichtiger Catecholamine, z. B. (1)-(3), können durch Komplexierung stabilisiert und in dieser Form ESR-spektroskopisch nachgewiesen werden. Als Komplexbildner für die Radikalanionen sind Triorganozinn- und Diorganothallium-Kationen geeignet. Die Stabilität der Komplexe ermöglicht unter anderem Konformationsuntersuchungen in Lösung

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    7. Photochemische Bildung und Ligandenaustausch eines kationischen Dithiolatonickelkomplexes (pages 399–400)

      Prof. Dr. Arnd Vogler and Dr. Horst Kunkely

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930415

      Als erster kationischer Übergangsmetallkomplex mit 1,2-Dithiolatliganden wurde (1) photochemisch in chlorierten Solventien aus dem Neutralkomplex erzeugt. (1) ist bei tiefer Temperatur beständig; bei Raumtemperatur findet ein bisher einzigartiger Ligandenaustausch statt

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    8. σ, π- und gemischte Elektronenstrukturen bei Radikalkationen von Hydrazonen (pages 400–401)

      Prof. Dr. Armin Berndt, Dr. Rudolf Bolze, Rainer Schnaut and Dr. Helmut Woynar

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930416

      Die erste Radikalklasse, in der neben σ- und π- auch gemischte (σ-+π-)Elektronenstrukturen vorkommen, sind Radikalkationen von Hydrazonen (1). Welche Elektronenstruktur im einzelnen vorliegt, hängt von den Substituenten ab. Konsequenz der „Mischung” ist ungewöhnlich leichte Verdrillbarkeit

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    9. trans-15,16-Dimethyl-1,4,8,11-ethandiyliden[14]annulen (pages 401–402)

      Dr. Walter Huber, Dr. Johann Lex, Thomas Meul and Prof. Dr. Klaus Müllenm

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930417

      Ein neuer Kohlenwasserstoff mit (4n + 2)π-Perimetersystem, die Titelverbindung (2), wurde durch Reduktion und Methylierung von (1) synthetisiert. Die extreme Hochfeldresonanz der Methyl- und die Tieffeldresonanz der Ringprotonen sichern die Diatropie des 14π-Perimeters

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    10. Trennung und Bestimmung von Schwefelhomocyclen durch Hochdruckflüssigkeitschromatographie - Nachweis neuer Schwefelringe (pages 402–404)

      Prof. Dr. Ralf Steudel, Dr. Hans-Joachim Mäusle, Doris Rosenbauer, Dr. Hermann Möckel and Torsten Freyholdt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930418

      Dreizehn neue Schwefelringe ließen sich durch Reversed-Phase-HPLC unzersetzt isolieren und UV-spektroskopisch nachweisen. Schmelzen von S8 enthalten alle Sn-Ringe mit n = 6–26; die Reaktionsgemische aus SCl2 oder S2Cl2 mit KI bestehen aus Sn-Ringen mit n = 6–21 bzw. aus geradzahligen Ringen mit bis zu 22 Gliedern. Die Trennung von S8 und Se8 gelang gleichfalls auf diese Weise.

    11. Das Stereologie-Konzept: Neuartige saure Komplexone und ihre Kationselektivität (pages 404–405)

      Reinhard Leppkes and Prof. Dr. Fritz Vögtle

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930419

      „Stereologie” ist abgeleitet von „stereochemisch” und „Analogie”; beispielsweise ist der nach dem neuen Konzept der Donor-Stereologie entworfene Komplexbildner (1) ein Analogon der Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). Man nutzt einen Spacereffekt aus, der bei Liganden z. B. zu neuen Komplexkonstanten und -selektivitäten führen kann

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    12. Epimerengleichgewichte und Substituentenwechselwirkung bei 2-Oxetanonen (ß-Lactonen) (pages 405–406)

      Dr. Johann Mulzer and Matthias Zippel

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930420

      Am Beispiel der Äquilibrierung von β-Lactonen des Typs (1)/(2) wurde die Gleichgewichtslage cis-trans-disubstituierter Vierringe in Abhängigkeit von den Substituenten untersucht. Die gegenseitige Umwandlung verläuft vermutlich über ein Kontaktionenpaar (3) (S = Solvens)

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    13. 1,2λ3,3λ3-Azadiphosphiridine (pages 406–407)

      Prof. Dr. Edgar Niecke, cand. d. L. Anke Nickloweit-Lüke and Dr. Reinhold Rüger

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930421

      Das erste cyclische PPN-System wurde auf dem unten skizzierten Weg gewonnen. Bemerkenswert ist die hohe kinetische Stabilität von (3a). (3b) reagiert ab 50°C unter [2 + 1]-Cycloreversion

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    14. Ein neuer Organometall-Cluster mit Ir4C2-Gerüst und fluktuierenden Hydridobrücken (pages 407–408)

      Prof. Dr. Jörn Müller, Dr. Helmuth Menig and Priv.-Doz. Dr. Joachim Pickardt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930422

      Mehrere außergewöhnliche Merkmale zeichnen den neuen Organometall-Cluster (1) aus: In Lösung fluktuierende Hydridobrücken, keine CO-Liganden, nur π-gebundene Olefin-Liganden, bis ca. 230°C unter N2 stabil, Bildung aus [Ir(COD)Cl]2 und i-C3H7MgBr (COD = Cyclooctadien), und andere mehr

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    15. Thermische und photochemische Stickstoffabspaltung aus einem polycyclischen Azoalkan als mechanistische Sonde für die Di-π-Methanumlagerung von 7,7-Dimethylenbenzonorbornadien (pages 408–409)

      Prof. Dr. Waldemar Adam and Dr. Ottorino De Lucchi

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930423

      Um den Verlauf der Di-π-Methanumlagerung (1)π(2) zu studieren, wurde das polycyclische Azoalkan (3) synthetisiert, das durch N2-Abspaltung einen bequemen Zugang zu den postulierten intermediären Diradikalen eröffnet. Thermolyse und direkte Photolyse von (1) und (3) lassen sich anhand eines qualitativen Energiediagramms deuten

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    16. Carbonylierung von C5H5Fe(CO)(CH3)L – eine CO-Insertion und keine CH3-Wanderung (pages 409–410)

      Prof. Dr. Henri Brunner and Dr. Heinz Vogt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930424

      Die Reaktion von Organoübergangsmetall-Verbindungen mit CO wurde am Beispiel des optisch aktiven Eisenkomplexes (1) untersucht. (1) wird - anders als CH3Mn(CO)5 - unter stereospezifischer Insertion der im Molekül vorhandenen CO-Gruppe in die Fe[BOND]CH3-Bindung zu (2) carbonyliert. Die wahrscheinliche Zwischenstufe auch bei der Decarbonylierung ist der η2-Acetylkomplex (3) (L = PPh2NMe[BOND](S)-CHMePh)

    17. Reduktive Spaltung von 3-Oxazolin-5-onen; Anwendung zur Synthese β, γ-ungesättigter Ketone aus N-Acyl-2-phenylglycin-allylestern (pages 411–412)

      Ulrich Niewöhner and Prof. Dr. Wolfgang Steglich

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930425

      In sehr guten Ausbeuten gelingt die Synthese β,γ-ungesättigter Ketone (3), z. B. auch mit Squalen-Gerüst, aus 3-Oxazolinonen (2). Als Reagens dient vorzugsweise Chrom(II)-acetat mit wäßriger H3PO2 in Dimethylformamid. Die Oxazolinone werden aus den Allylestern (1) gewonnen

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    18. Reaktion von Dicarbonyl(cyclopentadienyl)(isobuten)eisentetrafluoroborat mit Diphenylcyclopropenon: Komplexierung ohne Ringöffnung (page 412)

      James B. Woell and Prof. Dr. Philip Boudjouk

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930426

      Für die lange postulierten Übergangsmetall-komplexe mit Diphenylcyclopropenon(1), die Zwischenstufen der Carbonylierung von Acetylenen sein sollen, gibt es jetzt ein gut zu untersuchendes Beispiel: den Komplex (2). Er entsteht aus (1) und [Fe(C5H5)(CO)2(i-C4H10)]⊕BF4⊖. (1) reagiert mit Übergangsmetallverbindungen fast immer unter Ringöffnung

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    19. Phenyl- und Biphenylylbicyclo[2.2.2]octan-Derivate – zwei neue Klassen nematischer Flüssigkristalle (pages 412–415)

      Prof. Dr. George W. Gray and Stephen M. Kelly

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930427

      Die neuen Flüssigkristalle (1) und (2) mit Bicyclo[2.2.2]octan-Gruppe zeichnen sich u. a. dadurch aus, daß die nematische Phase bei höheren Temperaturen auftritt und einen größeren Temperaturbereich umfaßt als bei analogen Verbindungen mit einem Benzol-oder Cyclohexanring anstelle des Bicyclus

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    20. tBu6P8 und tBu6As8 – zwei neue elementhomologe Bicyclen unterschiedlicher Struktur (pages 415–417)

      Prof. Dr. Marianne Baudler, Dr. Jochen Hellmann, Paul Bachmann, Prof. Dr. Karl-Friedrich Tebbe, Roland Fröhlich and Dr. Magda Fehér

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930428

      Nicht die erwartete analoge Struktur haben tBu6P8(1) und tBu6As8(2). Daß (1) zwei miteinander verbundene P4-Ringe bildet und nicht wie (2) (und Me6P8, Et6P8 und iPr6P8) ein pentalenartiges Gerüst hat, wird auf die starke transanulare Wechselwirkung der tBu-Gruppen zurückgeführt

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    21. Photochemische Synthese eines (η4-Dien) (η2-olefin) Fe(CO)2-Komplexes und anschließende thermische Verknüpfung der Liganden (pages 417–418)

      Dr. Friedrich-Wilhelm Grevels and Konrad Schneider

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930429

      Eine neue Möglichkeit für das Studium der metallinduzierten Verknüpfung organischer Substrate bietet der erstmals erhaltene Dimethylbutadien-Methyl-acrylat-Fe(CO)2-Komplex (1). In Gegenwart von CO bildet er (2), das Produkt der Photoaddition von Dimethylbutadien, Methylacrylat und Fe(CO)5. Aus (2) und CO entsteht unter anderem ein Cycloheptenon-Derivat; diese Reaktion könnte von präparativem Interesse sein

      .

    22. Axial unsymmetrische Osmium(II)-porphyrine mit Schwefel- und Stickstoff-Donoren als Cytochrom-c-Modelle (pages 418–420)

      Prof. Dr. Johann Walter Buchler and Dr. Wolfgang Kokisch

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930430

      Cytochrom c mit seiner N[BOND]Fe[BOND]S-Gruppe und neue Modellverbindungen (1) mit N[BOND]Os[BOND]S-Gruppe zeigen teilweise überraschende Ähnlichkeiten. Besonders günstig ist die Ligandenkombination L = 1-Methylimidazol, L′ = Tetrahydrothiophen, die eine „push-pull”-Stabilisierung bewirkt

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    23. Durch Komplexbildung induzierte–P[DOUBLE BOND]N-Tetramerisierung eines Triazaphosphols (pages 420–421)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter, Dr. Helmut Tautz, Dr. Joachim Von Seyerl and Prof. Dr. Gottfried Huttner

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930431

      In cyclischen Phosphazenen mit dreiwertigem Phosphor wie (1)-(3) ist die [BOND]P[DOUBLE BOND]N-Einheit in ein 6π-System einbezogen und oligomerisiert in der Regel nicht. (1) und (2) bilden 1:1-M(CO)5-Komplexe, (3) dagegen einen 4:2-Komplex. Er enthält einen zentralen (equation image)4-Ring

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    24. Chloranil als Katalysator zur elektrochemischen Oxidation von NADH zu NAD (pages 421–422)

      Dr. Horst Huck and Prof. Dr. Hanns-Ludwig Schmidt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930432

      Die Entwicklung von Enzymelektroden für die Bestimmung oder Umsetzung der Substrate NAD+-abhängiger Dehydrogenasen setzt voraus, daß NADH direkt elektrochemisch oxidiert werden kann. Eine mit Chloranil dotierte Graphitelektrode ist - wie sich durch cyclische Voltammetrie sowie Coulometrie zeigen läßt - sehr gut für diesen Zweck geeignet.

    25. Diastereoselektive Synthese von β-Nitro- und β-Aminoalkoholen (pages 422–424)

      Prof. Dr. Dieter Seebach, Albert K. Beck, Dr. Friedrich Lehr, Thomas Weller and Dr. Ernest W. Colvin

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19810930433

      Nahezu reine Diastereomere der als Synthesebausteine wichtigen β-Aminoalkohole lassen sich über die O-silylierten Nitroalkohole (1) herstellen. (1) ist durch Protonierung der entsprechenden Lithiumsalze oder durch Addition von silylierten aci-Nitro-Derivaten R2CH[DOUBLE BOND]NO2SitBuMe2 an Aldehyde R 1CHO zugänglich

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  6. Neue Bücher

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