Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Oktober 1984

Volume 96, Issue 10

Pages cpi–fmi, A259–A264, 733–822

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961001

  2. Impressum

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961002

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A259–A264)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961003

  4. Aufsätze

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Gaschromatographische Enantiomerentrennung an metallkomplexfreien Stationärphasen (pages 733–752)

      Prof. Dr. Volker Schurig

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961004

      Die exakte Bestimmung von Enantiomerenzusammensetzungen und die Kontrolle der Reinheit von Enantiomeren bis zu 99.9% sind Beispiele dafür, was die im Titel genannte Methode zu leisten vermag. Voraussetzung ist eine chirale Phase wie 1, für die der zu trennende Stoff eine chemische Affinität aufweist.

    2. Photochemie von Alkyl-Übergangsmetallkomplexen (pages 752–769)

      Priv.-Doz. Dr. Helmut G. Alt

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961005

      Als unentbehrlich bei technischen Prozessen, aber auch bei Lebensvorgängen (Coenzym B12!) haben sich Alkyl-Übergangsmetallkomplexe erwiesen. Bei der photochemischen Desalkylierung thermisch beständiger Komplexe entstehen hochreaktive Zwischenstufen, die sich abfangen und präparativ nutzen lassen.

    3. Chirale Makrocyclen als Reagentien und Katalysatoren (pages 769–781)

      Prof. Dr. Richard M. Kellogg

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961006

      In den „künstlichen Hydrolasen” vom Typ 1 mit mindestens 17 Ringgliedern ist eine Fülle von Strukturmerkmalen interessanter Verbindungsklassen vereinigt. Diese chiralen Makrocyclen können z. B. in voraussehbarer Weise zwischen den prochiralen Seiten von Carbonylverbindungen R1[BOND]CO[BOND]R2 unterscheiden. Bei einer neuen Methode zur CC-Verknüpfung dienen sie als Liganden für Übergangsmetall-Ionen.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
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    8. Neuerscheinungen
    1. Rotes α-Indium(III)-iodid (pages 784–785)

      Prof. Dr. Rüdiger Kniep and Peter Blees

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961007

      Indium(III)-iodid ist dimorph: Im gelben β-InI3 gehen einzelne Bereiche bei tiefer Temperatur, wie lange bekannt, nicht reproduzierbar in rotes α-InI3 über. Informationen über die Struktur dieser Phase konnten nun auf dem Weg über das InI3-InBr3-System gewonnen werden. Durch Abkühlen einer Schmelze ließen sich Mischkristalle von α-InI3[BOND]xBrx (x ≈ 1) züchten, die für die Röntgen-Strukturanalyse geeignet waren.

    2. Synthese eines all-cis-Organocyclotriphosphans (P3-Nortricyclans) und dessen Pentacarbonylchrom-Komplexes (page 785)

      Prof. Dr. Jochen Ellermann and Alfons A. M. Demuth

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961008

      Einen unsymmetrischen Chromkomplex 1 bildet Triphosphanortricyclan, das erstmals aus MeC(CH2Br)3 und NaP/KP erhalten wurde. Die Koordinationstendenz des Liganden ist von besonderem Interesse, da das analoge (Me3Si)3P7 keine Komplexe bildet.

    3. C=C-Streckschwingungsfrequenzen in Modellverbindungen der Protonierten Schiff-Base des Retinals (pages 786–787)

      Timor Baasov and Dr. Mordechai Sheves

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961009

      Wird die Änderung von ν(C[BOND]C) in Sehpigmenten und Bacteriorhodopsin durch elektrostatische Wechselwirkung des Chromophors mit Ladungen im Proteinteil hervorgerufen? Diese Frage wurde durch FT-IR-Untersuchungen an den Modellverbindungen 13 untersucht. Daß ν(C[BOND]C) in ihnen deutlich höher als in den unprotonierten Stammverbindungen ist, legt es nahe, die Frage mit „ja” zu beantworten.

    4. Stabilisierung von Schwefelmonoxid durch Koordination an Übergangsmetalle (pages 787–788)

      Prof. Dr. Wolfdieter A. Schenk, Johanna Leißner and Dr. Christian Burschka

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961010

      Die Komplexierung von SO ist eine Möglichkeit zur Stabilisierung dieses klassischen kleinen Moleküls. Durch Fragmentierung von Thiiran-S-oxid ([RIGHTWARDS ARROW]SO + Ethylen) in der Koordinationssphäre von Rh und Ir wurden quadratisch-planare Komplexe mit gewinkelter M-S-O-Einheit erhalten.

    5. Leichte Rotation um die exocyclische Kohlenstoff-Kohlenstoffbindung in Lithium-α-aminoenolaten: ein Vergleich (pages 788–789)

      Prof. Dr. Gernot Boche, Ferdinand Bosold and Robert Eiben

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961011

      Die Rotationsbarrieren in den Titelverbindungen konnten 1H-NMR-spektroskopisch bestimmt werden; ΔG≠ beträgt in 1 17.5 (70°C), in 2 14.0 (25°C) und in 3 < 8 kcal/mol (−106°C). 3 mit cyclischem („aromatischem”) 6π-Elektronensystem ist gegenüber 2 mit acyclischem System energetisch bevorzugt; die 8π-„Antiaromatizität” in 1 muß dagegen energetisch wesentlich weniger bedeutend sein.

    6. Sphärische Wirtmoleküle zur Komplexierung aromatischer Kohlenwasserstoffe in wäßriger Lösung (pages 789–790)

      Dr. François Diederich and Klaus Dick

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961012

      Einen dreidimensionalen Hohlraum enthalten neue Wirtmoleküle, in denen drei Einheiten 1, R′ = Et, über zwei verzweigte Brücken verknüpft sind. Der Wirt mit den Brücken N(CH2[BOND])2(CO[BOND]) bildet in wäßriger Lösung mit Arenen 1 : 1-Komplexe. Vom Wirt mit den Brücken N(CH2[BOND])3 werden Arene wesentlich schwächer komplexiert.

    7. Acyl- und Thioacylketene: Synthese von 3-Benzoyl-4-phenylthiet-2-on (pages 791–792)

      Prof. Dr. Curt Wentrup, Hans-Wilhelm Winter, Gerhard Gross, Klaus-Peter Netsch, Prof. Dr. Gert Kollenz, Dr. Walter Ott and Adolf G. Biedermann

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961013

      Einblicke in die Valenztautomerisierung 1 ⇌ 2 wurden am Beispiel von Dibenzoylketen und Benzoyl(thiobenzoyl)keten gewonnen. Während das erste dimerisiert, cyclisiert das zweite zum Thieton, wobei in der Gasphase ein Gleichgewicht existiert. Die Ketene wurden durch Blitzpyrolyse aus Furan- bzw. Thiophendionen erzeugt.

    8. Die Ketoketen-Ketoketen-Umlagerung (pages 792–795)

      Prof. Dr. Curt Wentrup and Klaus-Peter Netsch

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961014

      Die degenerierte 1,3-Verschiebung der Phenylgruppe in Benzoylketen wurde durch 13C-Markierung nachgewiesen. Ph13CO[BOND]CH2[BOND]COOMe bildet bei der Blitzpyrolyse Benzoylketen, in welchem die Markierung etwa 1 : 1 auf das Keten- und das Keton-Carbonyl-C-Atom verteilt ist.

    9. P4-Abbau mit und ohne Disproportionierung (pages 795–796)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter, Günther Burget, Prof. Dr. Hans Georg von Schnering and Dr. Dieter Weber

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961015

      Die Spaltung von P4 mit Diphenyl- oder Diethylphosphinit OPRmath image verläuft je nach Molverhältnis mit oder ohne Disproportionierung. P4 ergibt mit 0.9 OPRmath image die Ionen OP(R2)PP(R2)O1 und Pmath image; mit 2.4 OPRmath image entsteht eben-falls 1, daneben jedoch Pmath image. Ohne Disproportionierung wird P4 dagegen beim Molverhältnis 1 :4 abgebaut. Die beiden P2-Hälften werden als Ion OP(R2)PPP(R2)O2⊖ stabilisiert.

    10. [Li(tmeda)]3P7 - Ein solvatisierter Ionenkomplex von Trilithiumheptaphosphid (pages 796–797)

      Dr. Wolfgang Hönle, Prof. Dr. Hans Georg von Schnering, Prof. Dr. Alfred Schmidpeter and Günther Burget

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961016

      Ein schönes Beispiel für den schrittweisen Übergang vom polymeren Festkörper zur Lösung mit solvatisierten Ionen ist das Li3P7-System. Während im solvensfreien Li3P7 alle P-Atome an der Koordination der Li-Atome beteiligt sind und die Li-Atome stets zu mehreren P7-Gruppen gehören, werden die Li-Atome in [Li(tmeda)]3P7 nur durch die zweibindigen P⊖-Atome einer P7-Gruppe und durch das Solvens koordiniert. Der Titelkomplex kann als Modell für die Spezies in Lösung betrachtet werden. In diesem Fall wären die Li-Atome für die Valenzfluktuation in Pmath image von Bedeutung.

    11. Vanadium-Thilat-Komplexe mit VS5-und VOS4-Zentren: Synthese und Struktur von [VS(SC2H4S)2]2⊖ und Na2[VO(SC2H4S)2].8 MeOH (pages 797–798)

      Detlef Szeymies, Prof. Dr. Bernt Krebs and Dr. Gerald Henkel

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961017

      Der erste fünffach koordinierte Vanadium-komplex mit vollständiger S-Substitution und zugleich der erste Sulfid-Thiolat-Komplex von Vanadium ist das Anion [VS(SC2H4S)2]2⊖ (siehe 1). Es wurde durch Reduktion von VSmath image mit 1,2-Ethandithiolat hergestellt und als Ph4P-Salz isoliert.

    12. Synthese des all-L-konfigurierten Cyclohexadepsipeptids cyclo-[L-Val-L-Lac]3 nach der Peoc/Säurechlorid-Methode (pages 798–799)

      Prof. Dr. Horst Kunz and Hans-Georg Lerchen

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961018

      Die Cyclisierung von linearen Depsipeptiden ist erfahrungsgemäß besonders schwierig, wenn nur gleichkonfigurierte Bausteine vorliegen oder wenn die Aminosäurereste nicht N-methyliert sind. Mit den Säurechloriden von Peocgeschützten Depsipeptiden gelingt der Ringschluß zu 1, obwohl beide erschwerenden Faktoren zusammentreffen.

    13. Einfacher Weg zu 1,4,7-Trithiacyclononan (pages 799–800)

      Prof. Dr. Dieter Sellmann and Lothar Zapf

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961019

      Von 4 auf 60% gesteigert wird die Ausbeute an 1,4,7-Trithiacyclononan durch eine neue Synthese. Schlüsselschritt ist die „Templat”-Alkylierung von 1 mit 1,2-Dibromethan am Molybdän(0)-Zentrum.

    14. Neue doppellagige Annulene - Modelle zum Studium sukzessiver Elektronenübertragungen (pages 800–802)

      Dr. Wolfgang Irmen, Dr. Walter Huber, Dr. Johann Lex and Prof. Dr. Klaus Müllen

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961020

      Die Verknüpfung zweier 14π-Perimetersysteme durch innere Brücken ist in den Verbindungen 1 realisiert. Der Schichtabstand läßt sich über die Länge der Brücke steuern. In den Radikalanionen 1⊙⊖, n = 3, ist die Spindichte über beide Annuleneinheiten delokalisiert, in 1⊙⊖, n = 8, befindet sie sich dagegen innerhalb eines π-Systems. 1⊙⊖, n = 4, nimmt eine Mittelstellung ein.

    15. Arsandiyl(Arsiniden)- und Diarsen-Komplexe durch metallinduzierten Abbau von Arsan (pages 802–804)

      Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Basile Koumbouris, Thomas Zahn and Prof. Dr. Manfred L. Ziegler

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961021

      Mangankomplexe mit —AsH— und

      als Brückenliganden ließen sich aus dem labilen Tetrahydrofuran(thf)-Komplex (C5Me5)Mn(CO)2(thf) und AsH3 synthetisieren. Der AsH-Komplex 1 mit funktionalisierbarer Brücke ist seinerseits Edukt für interessante neue Komplexe.

    16. Makrobicyclische Polyether als V-förmige Wirtmoleküle für cis-Diammin-Übergangsmetall-Komplexe (pages 804–806)

      Dr. David R. Alston, Alexandra M. Z. Slawin, Dr. J. Fraser Stoddart and Dr. David J. Williams

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961022

      Liganden vom Typ 1 mit drei Polyetherketten zwischen zwei Benzolringen wurden speziell entworfen, um cis-Diammin-Komplexe wie [Rh(cod)(NH3)2][PF6] zu koordinieren. 1, X [DOUBLE BOND] OCH2CH2O, O[BOND]o[BOND]C6H4[BOND]O etc., bildet in der Tat in Lösung und im Kristall 1 : 1-Addukte mit dem Rh-Komplex, die hauptsächlich durch H-Brücken zusammengehalten werden.

    17. Kronenetherkomplexe mit Phosphoniumsalzen -Röntgen-Strukturanalyse von [(Ph3PMe)2 · [18]Krone-6][PF6]2 (pages 806–807)

      Billy L. Allwood, Dr. Howard M. Colquhoun, Dr. John Crosby, David A. Pears, Dr. J. Fraser Stoddart and Dr. David J. Williams

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961023

      Ein hochsymmetrisches Kation aus zwei Phosphonium-Ionen und einem Kronenethermolekül ist in kristallinem 1 enthalten. In 1 fällt die Richtung P—Me……Me′—P′ mit der Symmetrieachse zusammen; der 18C6-Wirt ist senkrecht dazu angeordnet. Alle Methyl-H-Atome sind durch diskrete H-Brücken an einzelne O-Atome gebunden. Diese H-Brücken sind jeweils zur „Rückseite” des Kronenetherrings gerichtet.

      • equation image
    18. Diazaboracyclopropan (pages 807–808)

      Prof. Dr. Uwe Klingebiel

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961024

      Eine Verbindung mit BN2-Ring wurde wie unten skizziert hergestellt. Zur Strukturaufklärung dienten unter anderem 1H-, 11B-, 13C-, 14N- und 29Si-NMR-Untersuchungen sowie eine kryoskopische Bestimmung von Mr.

    19. Asymmetrische mikrosomale Epoxidierung einfacher prochiraler Olefine (pages 808–809)

      Prof. Dr. Volker Schurig and Dorothee Wistuba

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961025

      Die Enantioselektivität der enzymatischen Epoxidierung als Funktion der Olefinstruktur wurde am Beispiel der einfachsten Substrate geprüft. Entscheidend war dabei die Analyse durch Komplexierungs-Gaschromatographie mit einer optisch aktiven Nickelverbindung.

    20. Diboramethylencyclopropan, theoretische Studien zur Struktur und zum Mechanismus der Topomerisierung (pages 809–811)

      Dr. Peter H. M. Budzelaar, Paul Von Ragué Schleyer and Prof. Dr. Karsten Krogh-Jespersen

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961026

      Eine Dreizentren-π-Bindung und eine BC-Doppelbindung sind nach theoretischen Untersuchungen im C2B2H4-Isomer 1 enthalten. 1 ist die Stammverbindung von 2, der ersten Spezies mit B[DOUBLE BOND]C[BOND]Bindung. Die für die Topomerisierung vorgeschlagenen Zwischenstufen könnten einige Reaktionen von 2 erklären.

    21. 1,3-Diboretane (pages 810–811)

      Rolf Wehrmann, Dr. Hartmut Klusik and Prof. Dr. Armin Berndt

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961027

      Die Synthese der bisher nur rechnerisch behandelten Titelverbindungen gelang ausgehend von dem im vorigen Beitrag wiedergegebenen Heterocyclus 2. Er reagierte z. B. mit Bis(trimethylsilyl)acetylen zu 1.

    22. Ungewöhnliche Umwandlung eines Alkin-Wolfram-Komplexes in eine Wolframacyclopropanverbindung durch Nitrosylchlorid (pages 811–812)

      Priv.-Doz. Dr. Helmut Guido Alt, Heidi Ingrid Hayen, Dr. Heinz-Peter Klein and Prof. Dr. Ulf Thewalt

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961028

      Neuartige Komplexe wie 1a, b mit WC2-Ring sind durch Reaktion des entsprechenden Acetylenkomplexes CpW(CO)(C2H2)(COMe) mit ClNO zugänglich. Weitere Diastereomere entstehen nicht. 1a, b lassen sich nicht durch photoinduzierte Umsetzung von CpW(CO)2NO mit Olefinen herstellen.

    23. (PMe3)3MS7 (M [DOUBLE BOND] Ru, Os): Die ersten Polysulfidometall-Komplexe mit einem dreizähnigen Smath image-Liganden (pages 813–814)

      Josef Gotzig, Prof. Dr. Arnold L. Rheingold and Prof. Dr. Helmut Werner

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961029

      Ein MS7-Bicyclus ist überraschenderweise aus den Ru- und Os-Komplexen 1 erhalten worden. 1 und S8 bilden die MS6-Spezies 2, die beim Versuch der Einkristallzüchtung in das MS7-Analogon 3 überging (Röntgen-Strukturanalyse).

    24. [(CO)3PPh3FeCNiPr2]⊕, ein neuartiges stabiles Carbineisen-Komplexkation (pages 814–815)

      Prof. Dr. Ernst Otto Fischer, Johannes Schneider and Dr. Dietmar Neugebauer

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961030

      Ein Kation mit Fe[TRIPLE BOND]C-Bindung ist im isolierbaren Carbinkomplex 2 enthalten, der aus dem Carbenkomplex 1 und BCl3 hergestellt und durch Röntgen-Strukturanalyse charakterisiert wurde. 1 mit CO statt PPh3 setzt sich mit BCl3 nicht analog um.

    25. Iterative Cyclopentan-Anellierung von α,β-Enonen (pages 815–816)

      Maria Dorsch, Prof. Dr. Volker Jäger and Wolfgang Spönlein

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961031

      Ein neues Verfahren für den schrittweisen Anbau von Cyclopentanringen geht von α,β-Enonen aus. In wenigen Stufen werden daraus α,β-Enone mit anelliertem Fünfring erhalten, die sich wiederum als Edukte eignen.

    26. Umsetzung von „LiNS(F)OCMe3” zu einem (Li8)2-Doppelcluster (pages 816–817)

      Dr. Wilhelm Isenberg, Prof. Dr. Rüdiger Mews and Prof. George M. Sheldrick

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961032

      Nucleophile Substitutionen an Thiazylfluorid (N[TRIPLE BOND]SF) sollten den Zugang zu Thiazylderivaten R—SN eröffnen. Bei der Reaktion mit LiOCMe3 ließ sich nun erstmals das Primärprodukt „LiNS(F)OCMe3” als Doppelcluster 1 abfangen und durch Röntgen-Strukturanalyse charakterisieren. Wesentlich für die Entstehung von 1 ist das Molverhältnis NSF : Nucleophil < 1 : 1.

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    1. Neuerscheinungen (pages 821–822)

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961039

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