Angewandte Chemie

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November 1984

Volume 96, Issue 11

Pages cpi–fmi, A293–A297, 823–916

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961101

  2. Impressum

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961102

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A293–A297)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961103

  4. Aufsätze

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    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Cyclovoltammetrie — die „Spektroskopie” des Elektrochemikers (pages 823–840)

      Priv.-Doz. Dr. Jürgen Heinze

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961104

      Zur wichtigsten Methode in der elektroanalytischen Chemie wurde die Cyclovoltammetrie, weil die Meßtechnik nicht sehr aufwendig und die Auswertung der Ergebnisse relativ einfach ist. Cyclovoltammetrisch lassen sich Informationen über die Thermodynamik von Redoxprozessen und die Kinetik heterogener Elektronentransferreaktionen sowie daran angekoppelter homogener chemischer Reaktionen gewinnen.

    2. Asymmetrische Diels-Alder- und En-Reaktionen in der Organischen Synthese (pages 840–854)

      Prof. Dr. W. Oppolzer Wolfgang Oppolzer

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961105

      In einem Schritt lassen sich bis zu vier Asymmetriezentren mit voraussagbarer relativer und absoluter Konfiguration mit der asymmetrischen Diels-Alder-Reaktion aufbauen. Ihr Potential zeigt sich vor allem bei Synthesen von Naturstoffen, z. B. ( - )-(β-Santalen 1, einem Sandelholz-Inhaltsstoff.

    3. Prostaglandin-Synthesen durch Dreikomponenten-Kupplung (pages 854–882)

      Prof. Dr. Ryoji Noyori and Assoc. Prof. Dr. Masaaki Suzuki

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961106

      Neue Verfahren zur enantioselektiven Reduktion prochiraler Carbonylverbindungen, zur konjugierten Addition von Organokupfer-Verbindungen an α,(β-Enone und zur doppelten vicinalen CC-Verknüpfung wurden entwickelt, um die unten skizzierte Dreikomponenten-Kupplung effektiv zu gestalten. Diese Strategie ermöglicht einen vielseitig abwandelbaren Zugang zu natürlichen Prostaglandinen und synthetischen Analoga.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Donorsubstituierte Thiocarbonylverbindungen als Heterodienophile bei [4 + 2]-Cycloadditionen mit inversem Elektronenbedarf (pages 885–886)

      Prof. Dr. Gunther Seitz, Rolf Mohr, Dr. Wolfgang Overheu, Prof. Dr. Rudolf Allmann and Michael Nagel

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961107

      Daß Diels-Alder-Reaktionen mit inversem Elektronenbedarf auch mit Thiocarbonylverbindungen durchführbar sind, konnte jetzt erstmals mit donorsubstituierten Verbindungen wie 1 gezeigt werden. Ihre [4 + 2]-Cycloaddition mit acceptorsubstituierten Tetrazinen 2 führt unter N2-Abspaltung zu Thiadiazinen 3, die je nach Substitutionsmuster mehr oder weniger leicht zu Pyrazolen und Schwefel fragmentieren.

    2. Ein neuer Eisen-Schwefel-Cluster mit zentralem Fe8-Würfel: Synthese und Struktur von (Et4N)3Fe8S6I8.2CH2Cl2 (pages 886–887)

      Priv.-Doz. Dr. Siegfried Pohl and Wolfgang Saak

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961108

      Ein Fe8S6-Dodekaeder mit zwölf Vierecksflächen und einem zentralen Fe8-Würfel liegt im neuen Fe8S6Imath image-Ion vor. Die Synthese dieses auf dem Titelblatt gezeigten Eisen-Schwefel-Clusterions gelingt durch Umsetzung von [Et4N][Fe6S6I6] mit Eisen, Ammoniumiodid und Iod.

    3. Konformation von Glycosyl-Radikalen: Radikalstabilisierung durch β-CO-Bindungen (pages 887–888)

      Jacques Dupuis, Prof. Dr. Bernd Giese, Daniel Rüegge, Prof. Dr. Hanns Fischer, Dr. Hans-Gert Korth and Prof. Dr. Reiner Sustmann

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961109

      Ein Übergang von der Sessel- in die Boot-Konformation findet statt, wenn Glucoside wie 1 in Glucosyl-Radikale 2 überführt werden. Diese Vorzugskonformation wird wegen des radikalstabilisierenden Effekts der coplanaren Anordnung von ß-CO-Bindung und halbbesetztem Orbital eingenommen. Die Befunde interessieren für die stereoselektive radikalische CC-Verknüpfung bei der Synthese von C-Glycosiden.

    4. Isocyanid-Einschiebung in eine Uran-Kohlenstoff-Doppelbindung (pages 888–889)

      Prof. Dr. Roger E. Cramer, Dr. K. Panchanatheswaran and Prof. Dr. John W. Gilje

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961110

      Das rote kristalline Azauranacyclopropen 3 - unter Inertgas oder im Vakuum monatelang stabil - entsteht bei Umsetzung des Carbenuran-Komplexes 1 mit Cyclohexylisocyanid 2 in 53% Ausbeute. 3 ist das erste vollständig charakterisierte Produkt einer Einschiebung eines Isocyanids in eine Metall-Kohlenstoff-Doppelbindung.

    5. Thermospray-Massenspektrometrie zur Untersuchung diquartärer Ammoniumsalze (pages 889–890)

      Gunter Schmelzeisen-Redeker, Dr. Ulrich Giessmann and Prof. Dr. Franz-Wilhelm Röllgen

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961111

      Wo andere neue massenspektrometrische Methoden wie SIMS, FAB und Laserdesorption versagen, führt die Thermospray(TSP)-Massenspektrometrie zum Erfolg. Dies schonende Verfahren zur Ionisierung thermisch labiler Verbindungen ermöglicht den direkten Nachweis diquartärer Ammonium-Ionen

    6. Zweikerniger, gemischtvalenter MoVI/V-Komplex; Kristallstruktur von [(C9H21N3)2Mo2VI O5](Br3)2 (pages 890–891)

      Prof. Dr. Karl Wieghardt, Gabriele Backes-Dahmann, Willy Herrmann and Prof. Dr. Johannes Weiss

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961112

      Durch chemische oder elektrochemische Reduktion erhält man aus dem zweikernigen MoVI-Komplexion 1 das gemischtvalente MoVI/V-Ion 2, da zur MoV-Spezies 3 reduziert werden kann. 2 ist der erste zweikernige μ-oxoverbrückte MoVI/V-Komplex. Derartige Systeme werden als aktive Zentren der Enzyme Nitrat-Reduktase sowie Sulfit- und Xanthin-Oxidase diskutiert.

    7. Elementarschritte der katalytischen 1-Alkin-Verknüpfung zu substituierten Cyclooctatetraenen (pages 891–895)

      Dr. Rainer Diercks, Lutz Stamp, Dr. Jürgen Kopf and Prof. Dr. Heindirk Tom Dieck

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961113

      Eine Butadiendiyl-Brücke zwischen zwei Nickelatomen, die außerdem noch N-Liganden vom Typ der Diazadiene tragen, bildet sich aus einkernigen Diazadiennickel-Komplexen mit disubstituierten Acetylenen. Das Substitutionsmuster der C4-Brücke gleicht dem des aus denselben Edukten gebildeten Cyclooctatetraens. Die Befunde sind ein weiterer Hinweis auf zweikernige Katalysatoren bei der COT-Bildung aus Alkinen.

    8. Hochenantioselektive Homoaldol-Addition mit chiralen N-Allylharnstoffen - Anwendung zur Synthese optisch reiner γ-Lactone (pages 895–896)

      Hanno Roder, Prof. Dr. Günter Helmchen, Eva-Maria Peters, Dr. Karl Peters and Prof. Dr. Hans-Georg von Schnering

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961114

      Zahlreiche Lactone sind wichtige Pheromone, Riechstoffe oder chirale Synthesebausteine. Die enantioselektive Synthese von Lactonen des Typs 3 gelang nun mit den leicht zugänglichen chiralen Allyltitanverbindungen 1 und ent-1 durch sukzessive Addition an Aldehyde und Ketone, saure Hydrolyse und Oxidation.

    9. 2,7-Di-tert-butyl-1-phenyl-1/H-phosphepin -das erste stabile, monocyclische Phosphepin (pages 896–897)

      Prof. Dr. Gottfried Märkl and Willibald Burger

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961115

      Reduktive Cyclisierung des Dialdehyds 1 durch McMurry-Reaktion ist der Schlüsselschritt der Synthese der Titelverbindung 2. Nach dem 1H-NMR-Spektrum liegt 2 in der Bootkonformation vor. Die tert-Butylgruppen in den Positionen 2 und 7 verhindern eine Isomerisierung zur Norcaradien-analogen Struktur und damit auch die leichte thermische Zersetzung. R′ = Ph, R = tBu.

    10. Di(μ-amido)dirhodium-Komplexe und Struktur von [Rh2(μ-(NH)2naphth)I2(CO)2(PPh3)2] (pages 897–898)

      Prof. Dr. Luis A. Oro, Dr. Maria J. Fernández, Javier Modrego, Dr. Concha Foces-Foces and Dr. Felix H. Cano

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961116

      Eine neue Klasse zweikerniger Amidokomplexe, die doppelt deprotoniertes 1,8-Diaminonaphthalin als verbrückenden bisdihapto-Liganden enthalten, wurde erschlossen. Die Titelverbindung entsteht durch sukzessive Umsetzung von [Rh(acac)(CO)2] mit 1,8[BOND]C10H6(NH2)2, PPh3 und I2, wobei alle Zwischenstufen isoliert werden.

    11. [3 + 2]-Cycloadditionsreaktionen eines stabilen Phosphaalkins - Übergang von einfach zu zweifach koordiniertem Phosphor (pages 898–899)

      Wolfgang Rösch and Prof. Dr. Manfred Regitz

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961117

      Eine Vielzahl neuer, fünfgliedriger Phosphorheterocyclen wird durch Cycloadditionen des Phosphaalkins 1 mit 1,3-dipolaren Verbindungen zugänglich. So entstehen durch Umsetzung von 1 mit Diazoverbindungen 2 über die Zwischenstufen 3 die neuen 1H-1,2,4-Diazaphosphole 4. Die hohe Reaktivitat des Phosphaalkins 1 steht in krassem Gegensatz zur Reaktionsträgheit von Nitrilen.

    12. 1H-1,2,4-Diazaphosphole durch [3 + 2]-Cycloaddition von Diazoalkanen an Phosphaalkene (pages 899–901)

      Prof. Dr. Gottfried Märkl and Irene Trötsch

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961118

      Spontane Aromatisierung zu den 1H-1,2,4-Diazaphospholen 3 zeigen die primären Cycloaddukte 2 der Umsetzung des Phosphaalkens 1 mit Diazoalkanen. Die Regioselektivität der [3 + 2]-Cycloaddition entspricht der Polarität der P[DOUBLE BOND]C-Bindung. Die Diazaphosphole 3 lassen sich mit nBuLi deprotonieren und die entstehenden Anionen alkylieren.

    13. 1H-1,2,4-Diazaphosphole über 2-Phosphaallylchloride (pages 901–902)

      Dr. Alfred Schmidpeter and Angela Willhalm

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961119

      P-Atome in der gleichen Bindungssituation wie in Phosphabenzol haben die 1H-1,2,4-Diazaphosphole 1. Es überrascht daher nicht, daß sich 1 auf einem zweistufigen Weg herstellen läßt, der im ersten Schritt an die klassische Phosphabenzol-Synthese erinnert.

    14. Ag1.8Mn8O16: Quadratisch-Planar koordinierte Ag⊕ Ionen in den Kanälen einer neuartigen Hollanditvariante (pages 902–903)

      Fung Ming Chang and Prof. Dr. Martin Jansen

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961120

      Anwendung als ionenleitendes Material verspricht die Titelverbindung, die sich aus AgMnO4 und Ag2O (1:1) bei 970 °C unter 5 kbar O2 herstellen läßt. Das Mn8O16-Gerüst bildet kanalartige Hohlräume aus flächenverknüpften Würfeln. Die Ag⊕-Ionen besetzen die Flaschenhälse dieses eindimensionalen Diffusionskanals als regulären Gitterplatz. Dies ist der erste Fall quadratisch-planar koordinierter Ag⊕-Ionen.

    15. Ein neuer Zugang zum Taxangerüst (pages 903–904)

      Harribert Neh, Priv.-Doz. Dr. Siegfried Blechert, Wolfgang Schnick and Prof. Dr. Martin Jansen

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961121

      Taxane, wegen ihrer antileukämischen und antitumoralen Wirkung von aktuellem Interesse, kommen in Pflanzen der Familie Taxaceae vor. Das stark gespannte tricyclische Taxangerüst 1 konnte stereoselektiv durch eine Variante der de-Mayo-Reaktion erhalten werden.

    16. Synthese eines stabilen Aminosilanols und eines Lithium-Aminosilanolats mit Cubanstruktur (pages 904–905)

      Onno Graalmann, Prof. Dr. Uwe Klingebiel, Dr. William Clegg, Martin Haase and Prof. George M. Sheldrick

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961122

      Weder inter- noch intramolekulare NH3- oder H2O-Abspaltung findet beim ersten stabilen Aminosilanol, 2, statt. 2, das aus dem Chlorsilanol 1 und Ammoniak entsteht, reagiert mit BuLi zu 3, das in der Gasphase und im festen Zustand tetramer ist.

    17. Einfache Synthese von Phosphaalkenen durch phosphoranaloge Isocyanid-Reaktion und atypische Kristallstruktur eines Tetracarbonylphosphaalkeneisen-Komplexes (pages 905–906)

      Prof. Dr. Rolf Appel, Carl Casser, Michael Immenkeppel and Falk Knoch

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961123

      Bisher nicht zugängliche C-halogenierte Phosphaalkene 3 können jetzt in Analogie zu der seit langem bekannten Isocyanid-Reaktion aus dem Phosphan 1 erhalten werden.3, X = Br, ist das erste Phosphaalken, von dem E- und Z-Isomer rein isoliert werden konnten.

    18. Oligocyclische Hetarene mit chinoider Struktur; Synthese durch sequenzielle cyclisierende Kondensation (pages 906–907)

      Prof. Dr. Richard P. Kreher and Jürgen Pfister

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961124

      Nach dem „Bausteinprinzip” kann die cyclisierende Kondensation von hetero und carbocyclischen 1,2-Dicarbaldehyden wie 1 mit 1,2-difunktionellen CH-aciden Verbindungen zum Aufbau oligocyclischer Hetarene, z. B. 2 und 3 genutzt werden. Solche anellierten Systeme sind im Gegensatz zur Stammverbindung 2H-Isoindol thermisch bemerkenswert stabil, reagieren aber prinzipiell gleich, z. B. in Cycloadditionen.

    19. Struktur- und Lösungsmittelabhängigkeiten bei der Komplexierung lipophiler Substrate in einem wasserlöslichen Azacyclophan (pages 907–909)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider, Dr. Klaus Philippi and Jürgen Pöhlmann

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961125

      Das durch Methylierung zum Tetraammoniumsalz auch in neutralen wäßrigen Lösungen einsetzbare Azacyclophan 1 kann Naphthalinderivate unter durchgehender anti-Konfiguration der Kette aufnehmen. Durch „NMR-Verschiebungstitration” können die Komplexierungsenergien bestimmt werden. X = ⊕NMe2Cl−

    20. Dünnschichtchromatographie mit einem immobilisierten Azacyclophanderivat als analytisches Hilfsmittel und als Sonde für Wirt-Gast-Wechselwirkungen (pages 909–910)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider, Dr. Walter Müller and Detlev Güttes

      Version of Record online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961126

      Der auf Silicagelschichten immobilisierte Makrocyclus 1 (siehe vorstehende Zuschrift) ermöglicht eine neue Art des Studiums von Wirt-Gast-Wechselwirkungen. Der selektive Einschluß eines organischen Neutralmoleküls im Hohlraum des Makrocyclus beruht zum einen auf der Wechselwirkung zwischen lipophilen Teilen von Wirt- und Gastmolekül und zum anderen auf der elektrostatischen Anziehung zwischen polaren Substituenten im Substrat und den positiven Ladungen im Wirt.

    21. Ein Azacyclophanderivat als Katalysator von substrat- und produktselektiven Reaktionen mit ambidenten Anionen (pages 910–911)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider and Rainer Busch

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961127

      Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit und Änderung des Produktverhältnisses bei nucleophilen Austauschreaktionen wird erreicht, wenn man das in den beiden vorstehenden Zuschriften beschriebene Azacyclophan 1 bei der Umsetzung ambidenter Nucleophile mit 2-Brommethylnaphthalin zusetzt. Ähnlich wie bei einem Enzym wird neben Substrat- und Produktselektivität Sättigungskinetik sowie kompetitive Inhibierung beobachtet.

    22. Synthese und Struktur eines (Carben)(η2-olefin)W(CO)4-Komplexes (pages 911–913)

      Klaus Angermund, Dr. Friedrich-Wilhelm Grevels, Prof. Dr. Carl Krüger and Volker Skibbe

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961128

      Eine starke Metall-Ligand-π-Rückbindung ist die Ursache der trans-Anordnung von Carben- und Olefinligand im Komplex 1, für den eine Röntgenstrukturanalyse vorliegt. Aufgrund der Ligandenanordnung ist eine Cyclisierung zum Metallacyclobutan, einer wichtigen Zwischenstufe der Olefin-Metathese, nicht möglich. Ph2C = W(CO)42-trans-Cycloocten) 1

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    1. Neuerscheinungen (pages 915–916)

      Version of Record online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840961134

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