Angewandte Chemie

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März 1984

Volume 96, Issue 3

Pages i–i, fmi–fmi, A57–A62, 171–246

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Titelbild (page i)

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960301

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960302

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A57–A62)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960303

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. ENDOR-Spektroskopie – eine fortschrittliche Methode zur Strukturuntersuchung organischer Radikale (pages 171–193)

      Prof. Dr. Harry Kurreck, Dr. Burkhard Kirste and Dr. Wolfgang Lubitz

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960304

      Neue Dimensionen für die Untersuchung komplizierter paramagnetischer Moleküle eröffnet die ENDOR(Electron Nuclear DOuble Resonance)-Spektroskopie. Sie sprengt die Auflösungsgrenzen der EPR-Spektroskopie und ermöglicht unter anderem interessante Anwendungen in der Biochemie. Die untenstehenden EPR- (links) und ENDOR-Spektren (rechts) stammen von einem 1,1,3,3-tetrasubstituierten Allylradikal; sie verdeutlichen die im Mehrfachresonanzexperiment erreichbare Vereinfachung sowie die Steigerung von Auflösung und Empfindlichkeit.

    2. Biochemische Aspekte der cholinergen Reizung (pages 193–219)

      Prof. Dr. Alfred Maelicke

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960305

      Die Kommunikation zwischen den Zellen in lebenden Organismen ist hauptsächlich chemischer Natur: Als Botenstoffe werden Neurotransmitter wie Acetylcholin und als Signalempfänger Rezeptoren benutzt. Der sehr gut untersuchte nicotinische Acetylcholinrezeptor nimmt den Reiz entgegen und setzt ihn in eine elektrische Aktivität der Zelle um. Ein neues biochemisches Modell erklärt diese Vorgänge auf molekularer Ebene.

  5. Zuschriften

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    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    1. Ringerweiterung von Benzothiet zu 2,3-Dihydrobenz[d]isothiazolen (page 220)

      Dr. Kuppusamy Kanakarajan and Prof. Dr. Herbert Meier

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960306

      Das Grundgerüst von Saccharin und anderen künstlichen Süßstoffen ist in den Titelverbindungen 2 enthalten. Der neue Weg in diese Substanzklasse geht von den leicht zugänglichen Benzothieten 1 aus. 2 entsteht über eine thermische Ringöffnung von 1; ein tricyclisches Dimer von 1 kann als Zwischenstufe ausgeschlossen werden.

    2. Enantioselektive katalytische Hydrosilylierung von Oximen (page 221)

      Prof. Dr. Henri Brunner and Richard Becker

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960307

      Die Umwandlung von Oximen 1 in optisch aktive Amine 4 (ee<19%) gelingt durch Hydrosilylierung mit 2 in Gegenwart chiraler Rh-Katalysatoren. Die E-Konfiguration von 1 bleibt bei der Umsetzung zu 3 erhalten, 3 isomerisiert jedoch im Verlauf der Reaktion teilweise zu (Z)-3.

    3. Dilithiomethylen-cyclohexan-ein stabiles 1,1-Dilithioalken (page 222)

      Prof. Dr. Adalbert Maercker and Ralf Dujardin

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960308

      Die ersten Verbindungen mit der Teilstrukturchemical structure image konnten aus den entsprechenden tBuHg-Verbindungen mit tBuLi erhalten werden. 1 und 2, in denen eine orthogonale „Doppelbindung” und ein Triplett-Grundzustand vorliegen sollten, sind stabil, aber unlöslich.

    4. Synthese von 1,2:3,4:5,6-Trianhydrohexitolen mit gluco-, manno- und ido-Konfiguration (pages 222–223)

      Prof. Dr. Peter Köll, Michael Oelting and Dr. Jürgen Kopf

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960309

      Die ersten Hexantriepoxide wurden aus den entsprechenden trans-3,4-ungesättigten Diepoxiden synthetisiert. So ergab das D-erythro-Edukt die Diastereomere mit D-manno-und D-ido-Konfiguration (siehe rechts). – Analoge Diepoxide können sowohl carcinogen als auch tumorstatisch wirken.

    5. 1,2,3-Triaminocyclopentadienid-Ionen – Herstellung über eine ungewöhnlich Schnelle Vinylcyclopropen-Cyclopentadien-Umlagerung (pages 224–225)

      Dr. Ekkehard Bartmann and Thomas Mengel

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960310

      Einen einfachen Zugang zu aminosubstituierten Cyclopentadien-Anionen 4 eröffnet die Reaktion des Triaminocyclopropenyl-Kations 1 mit Vinyllithium bei – 10 bis +30°C. Als Zwischenstufen werden 2 und das daraus sehr schnell gebildete 3 angesehen. Umlagerungen dieser Art erfordern normalerweise sehr viel höhere Temperaturen.

    6. [S4N4]⊕[FeCl4]⊖, eine Verbindung mit cyclischem Radikalkation (page 225)

      Prof. Dr. Ulrich Müller, Elke Conradi, Udo Demant and Prof. Dr. Kurt Dehnicke

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960311

      Zur Familie der neutralen und ionischen SmNn-Verbindungen gesellt sich die Titelverbindung 1. Sie wurde aus (NSCl)3 und FeCl3 gewonnen. Das Radikalkation S4Nmath image bildet einen gewellten Achtring. Die Möglichkeit, daß [S4N4]2⊕[FeCl4]2− anstelle von 1 vorliegt, konnte ausgeschlossen werden.

    7. Herstellung von Spiroretinal und verwandten Retinoiden (pages 225–226)

      Karin Bartels and Prof. Dr. Henning Hopf

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960312

      Ein Retinal-Analogon, das zwar die sterischen, nicht aber die elektronischen Eigenschaften des Naturstoffs aufweist, wurde in vielstufiger Reaktion hergestellt. Mit Verbindungen wie 1 sollte es möglich sein, sterische und elektronische Faktoren bei den Umsetzungen von Retinal („Vitamin-A-Aldehyd”) getrennt zu studieren.

    8. Ungiftige Alternative für einen Schlüsselschritt der Porphyrin-Synthese (page 227)

      Theo Wollmann and Prof. Dr. Burchard Franck

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960313

      Das sehr giftige Thallium(III)-nitrat war bisher das Reagens der Wahl für die oxidative Umlagerung 1[RIGHTWARDS ARROW]2. Mit einer Reaktionsfolge unter Verwendung von Silbernitrat läßt sich das Ziel genau so gut erreichen – nur eben ohne Tl3+.

    9. Photochrome Systeme nach Maß: Erste bichromophore Spiro-1,8a-dihydroindolizine (pages 227–229)

      Peter Spang and Prof. Dr. Heinz Dürr

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960314

      Zwei verschiedene chromophore Molekülteile sind in den neuartigen Verbindungen 1 enthalten. Durch Bestrahlen mit Licht verschiedener Wellenlängen läßt sich jeder der beiden Molekülteile selektiv anregen ([RIGHTWARDS ARROW]Öffnung jeweils eines Fünfringes). Beispiel: 1, R1 = CH3CO, R1′ = CO2CH3, R2 = R3 = H, X = Null.

    10. Synthese und Struktur von [Ph4As][AuS9], einem cyclischen Nonasulfidoaurat(I) (pages 229–230)

      Gerolf Marbach and Prof. Dr. Joachim Strähle

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960315

      Ein gewellter Zehnring aus neun S-Atomen und einem Au-Atom liegt im Anion [AuS9]⊖ vor. Die Titelverbindung, aus K[Au(SCN)2] und Ph4AsSx hergestellt, bildet gelbe, luftbeständige Kristalle. Strukturen anderer Polysulfidoaurate sind noch nicht bekannt.

    11. Reaktionen von Diphenyl(trimethylsilyl)phosphan mit Alkyl(pentacarbonyl)mangan; Synthese der Ylidkomplexe unter Beteiligung einer CO-Einschiebung (pages 230–231)

      George D. Vaughn, K. Alex Krein and Prof. Dr. John A. Gladysz

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960316

      Die Erleichterung der CO-Insertion in Metall-Alkyl-Bindungen ist von aktuellem Interesse. Eine neue Möglichkeit bietet die Anwendung des Silylphosphans 1: Die CO-Einschiebung wird durch die Bildung der Si[BOND]O-Bindung unterstützt. Diese Reaktion eröffnet den Zugang zu Ylidkomplexen 3.

    12. Eine neue Umlagerung des Azulengerüstes: Ringkontraktion eines Dihydroazulens zu einem Inden (page 231)

      Prof. Dr. Siegfried Hünig and Dr. Burkhard Ort

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960317

      Ein Novum auf dem Azulengebiet ist die Umwandlung von 1 in 2 mit 95% Ausbeute. Für diese Reaktion kann ein sehr plausibler Mechanismus angegeben werden. Üblicherweise lagern sich Azulene in Naphthaline um.

    13. [Ph4P]2[Ni3N8S8], ein neuartiger Dreikernkomplex mit Schwefel-Stickstoff-Liganden (page 232)

      Prof. Dr. Johannes Weiss

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960318

      Ein zentrosymmetrisches Anion mit planarer Umgebung der drei Nickelatome ist in der Titelverbindung enthalten. Sie kann gezielt aus [Ni(HN2S2)2], NiCl2 und Ph4POH hergestellt werden. Das Anion bildet sich auch bei der Umsetzung von [Ni(N2S2)2]2⊖ mit Ph4PBr.

    14. Kronenether-Metallkomplex-Wechselwirkung in der zweiten Koordinationssphäre: Additionsverbindungen aus kationischen Rhodiumkomplexen und Dibenzo-[3n]krone-n (pages 232–234)

      Dr. Howard M. Colquhoun, Simon M. Doughty, Dr. J. Fraser Stoddart and Dr. David J. Williams

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960319

      Eine unerwartete räumliche Anordnung der Liganden wurde bei den 1:1-Komplexen aus [Rh(L)(NH3)2]⊕ und Dibenzo-[24]krone-8 sowie Dibenzo-[30]krone-10 beobachtet (L = Cyclooctadien oder Norbornadien). Die Liganden sind sandwichartig von den beiden Benzolringen des Rezeptormoleküls umgeben. Die Stabilisierung dürfte vor allem auf [N[BOND]H … O]-Wasserstoffbrückenbindungen und anderen elektrostatischen Wechselwirkungen beruhen.

    15. Metalltemplate zur symmetrischen [2 + 2]-Dimerisierung von Keteniminen (pages 234–235)

      Prof. Dr. Rudolf Aumann, Heinrich Heinen and Prof. Dr. Carl Krüger

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960320

      Eine Reaktionslenkung durch Komplexierung mit Cr(CO)4 wurde beim Addukt 1 aus R′–NC und (CO)5Cr[DOUBLE BOND]C(R)OMe beobachtet. Während freie Ketenimine zu Azetidinen, Diazetidinen oder offenkettigen Produkten dimerisieren, bildet 1 beim Erwärmen das Cyclobutan-Derivat 2. Es kann als Depotverbindung für 1,2-Bis(imino)cyclobutane dienen.

    16. Diastereoselektive Hydroxyalkylierungen in 1-Stellung von 2-Pivaloyl-1,2,3,4-tetrahydroisochinolin über ein Magnesiumderivat (pages 235–236)

      Prof. Dr. Dieter Seebach and Max A. Syfrig

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960321

      Die erste diastereoselektive Synthese der Hydroxyamide 2 ist mit dem Magnesium-Reagens 1 und Aldehyden möglich. Säurekatalysierte Umlagerung von 2, R = Ph, führt je nach den Bedingungen sauber zum l- oder u-Aminoester 3. Diese Befunde interessieren unter anderem im Zusammenhang mit der Synthese von Isochinolinalkaloiden mit α-hydroxylierter Seitenkette in 1-Stellung.

    17. Molekülstruktur von 8,11-Dichlor[5]metacyclophan: Ein stark verbogener Benzolring (pages 236–237)

      Drs. Leonardus W. Jenneskens, Johannes C. Klamer, Henricus J. R. de Boer, Dr. Willem H. de Wolf, Prof. Dr. Friedrich Bickelhaupt and Dr. Caspar H. Stam

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960322

      Ein bootförmig verzerrter Benzolring mit trotzdem „aromatischen” Bindungslängen zeichnet die Titelverbindung 1 aus. Die Cyclohexatrien-Hypothese muß demnach korrigiert werden. 1 hält gleich zwei Rekorde: 26.8° Abweichung des Benzolrings (am „Bug”) von der Planarität und kürzeste Brücke in einem [n]Metacyclophan.

    18. Unerwartete Folgereaktion der einfachen CH3I-Quaternisierung von Vinylidenbis(diphenylphosphan) (pages 237–238)

      Prof. Dr. Hubert Schmidbaur, Rudolf Herr and Jörgen Riede

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960323

      Als „Ylid-Bildung ohne Base” kann die bemerkenswerte Titelreaktion des Bisphosphans 1 beschrieben werden. Die Röntgen-Strukturanalyse bestätigt den Semiylid-Quartärsalz-Charakter des dimeren Produktes 2.

    19. 3-Trimethylsilylacrylsäure als Acetylen-Äquivalent in Diels-Alder-Reaktionen; Olefine durch anodische Decarboxylierung-Desilylierung (pages 238–239)

      Dieter Hermeling and Prof. Dr. Hans J. Schäfer

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960324

      Zur Synthese von 1,4-Cyclohexadienen durch [4+2]-Cycloaddition sind Äquivalente für Acetylen erwünscht, die stärker dienophil und weniger druck-empfindlich sind. Die Silylcarbonsäure 1 hat gleich mehrere Vorteile: Sie addiert sich glatt z. B. an Cyclopentadien und Isopren zu 2 und 3 bzw. 4 und 5; die „Schutzgruppen” lassen sich anodisch abspalten, wobei man Norbornadien bzw. 1-Methyl-1,4-cyclohexadien erhält.

    20. Photoreaktion von Biacetyl mit 1,3-Dioxol-Derivaten: Modifizierung des Mechanismus der Photoreaktion von Carbonylverbindungen mit elektronenreichen Olefinen (pages 240–241)

      Dr. Jochen Mattay, Joachim Gersdorf, Dr. Hans Leismann and Dr. Steen Steenken

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960325

      Das Ausmaß des Ladungstransfers (CT) bei Photoreaktionen von Biacetyl 1 mit Dioxolen 2 bestimmt den Reaktionsverlauf: Bei geringem CT-Anteil (z. B. R = H) überwiegt die Addition, bei hohem (z. B. R = Me) die Reduktion. Die letztgenannten Systeme dissoziieren in polaren Lösungsmitteln zu freien Radikalionen (ESR-Nachweis).

    21. syn-Diastereoselektive Homoaldol-Reaktionen: γ-Hydroxyalkylierung von (Z)-2-Butenylcarbamaten und Synthese von β,γ-cis-di- und -trisubstituierten γ-Lactonen (pages 241–243)

      Prof. Dr. Dieter Hoppe and Dr. Florian Lichtenberg

      Article first published online: 17 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960326

      Die Herstellung von syn-Homoaldol-Derivaten syn-3 mit ≥85proz. Stereoselektivität gelingt durch Umsetzung des lithiierten (Z)-2-Butenylcarbamats 1, X = OC(O)N(iPr)2, M = Li, mit Aldehyden oder Ketonen. Bisher war nur die anti-diastereoselektive Reaktionsführung möglich. syn-3 cyclisiert bei der Quecksilber(II)-acetat-katalysierten Methanolyse zu einem cis-γ-Lactolmethylether; dabei bleibt die relative Konfiguration an C-3 und C-4 erhalten. Anschließende Oxidation führt zu Lactonen, z. B. zum (±)-Quercus-Lacton b.

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    8. Neuerscheinungen
    1. Neuerscheinungen (page 246)

      Article first published online: 19 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19840960331

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