Angewandte Chemie

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Februar 1985

Volume 97, Issue 2

Pages cpi–fmi, A31–A36, 79–140

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    9. Berichtigungen
    1. Titelbild (page cpi)

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970201

  2. Impressum

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    9. Berichtigungen
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970202

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    9. Berichtigungen
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A31–A36)

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970203

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    8. Neuerscheinungen
    9. Berichtigungen
    1. Grundprinzipien der proteasekatalysierten Knüpfung der Peptidbindung (pages 79–87)

      Prof. Dr. Hans-Dieter Jakubke, Dr. Peter Kuhl and Dr. Andreas Könnecke

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970204

      Die Umkehrung der Wirkungsweise von Proteasen – Aufbau statt Abbau von Peptiden – ist durch Anwendung physikalisch-chemischer Prinzipien gelungen. Zu den Vorteilen des proteasekatalysierten Peptidaufbaus zählen die Stereospezifität und der kaum erforderliche Seitenkettenschutz; nachteilig ist mitunter die Substratspezifität der Proteasen. Die Methode wird unter anderem bei der Synthese ses Süßstoffs Aspartam und bei der Umwandlung von Schweine- in Humanisulin angewendet.

    2. Synthese von Cyclosporin und Analoga: Zusammenhang zwischen Struktur und immunsuppressiver Aktivität (pages 88–96)

      Dr. Roland Maurice Wenger

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970205

      Außergewöhnliche Struktur und außergewöhnliche Wirkungen kennzeichnen Cyclosporin 1, ein neutrales, hydrophobes Cyclopeptid aus elf Aminosäuren. Keine zehn jahre nach seiner Entdeckung wurde es bereits als Immunsuppressivum in der Klinik eingesetzt. Es mindert unter anderem Abstoßungsreaktionen bei organtransplantationen.

    3. Synthese und biologische Aktivität von α-Methylen-γ-butyrolactonen (pages 96–112)

      Prof. H. M. R. Hoffmann and Dr. Jürgen Rabe

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970206

      Etwa 10% der strukturell aufgeklärten Naturstoffe gehören zu den α-Methylen-γ-butyrolactonen, z.B. Germacranolide, Eudesmanolide und Guaianolide. Hervorzuheben sind die cytoxischen Eigenschaften einiger verbindungen dieser Stoffgruppe. Die Synthesen dieser Lactome mit der Teilstruktur 1 interessieren über den Einzelfall hinaus als Beispiele für den Aufbau von Verbindungen mit ungewöhnlicher Anordnung funktioneller Gruppen.

  5. Zuschriften

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    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
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    8. Neuerscheinungen
    9. Berichtigungen
    1. [Mn(S2C6H3Me)2]n−: Schwefelsubstituierte planar (n=1) und verzerrt-tetraedrisch koordinierte (n=2) einkernige Mangan-Komplexe (pages 113–114)

      Dr. Gerald Henkel, Klaus Greiwe and Prof. Dr. Bernt Krebs

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970207

      Der ungewöhnliche planare Mangan (III)-Schwefel-Komplex [Mn(S2C6H3Me)2]- 1 bildet sich bei der Umsetzung von MnCl2·4H2O mit Toluol-3,4-dithiolat in Methanol in Gegenwart von Luftsauerstoff. Außerdem entsteht der quadratisch-pyramidale Komplex mit zusätzlicher apicaler meOH-Gruppe. Unter anaeroben Bedingungen erhält man den Mangan(II)-Schwefel-Komplex [Mn(S2C6H3Me)2]2−, der sich von 1 durch stark verzerrte tetraedrische Koordination unterscheidet.

    2. Ag2O3, ein neues binäres Silberoxid (pages 114–115)

      Burkhard Standke and Prof. Dr. Martin Jansen

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970208

      Kristallines Silber(III)-oxid, das bei −20°C längere Zeit beständig ist, wurde durch anodische Oxidation von AgCIO4, AgBF4 oder AfPF6 (nicht AgNO3) in wäßriger Lösung erhalten. Definiertes Ag2O3 war bisher nicht bekannt. Es interessiert als möglicher Bestandteil der Anoden in Zink/Silberoxid-Primärzellen. Nach der Röntgen-Strukturanalyse ist Silber in Ag2O3 nahezu quadratisch-planar von Sauerstoff koordiniert. Die AgO4-Baugruppen werden über gemeinsame Sauerstoffatome zu einem Raumnetz verknüpft.

    3. Nonacarbonyl-bis(μ3-fluormethylidin)trieisen: Bildung eines Biscarbin-Clusters aus Carbonyleisen und Tribromfluormethan (pages 115–116)

      Dr. Dieter Lentz, Irene Brüdgam and Prof. Dr. Hans Hartl

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970209

      Die Synthese des ersten Bis(fluormetylidin)-Clusters, [Fe3(CO)93-CF)2], gelingt leicht durch Reaktion von Fe(CO)5 oder Fe2(CO)9 mit CFBr3. Die beiden CF-Liganden und die Fe3-Einheit bilden eine trigonale Bipyramide mit den CF-Liganden in den apicalen Positionen. Das Vorliegen eines FC[TRIPLE BOND]CF-komplexes konnte ausgeschlossen werden.

    4. Zum Mechanismus der asymmetrischen Diels-Alder-Reaktion: Erste Kristallstrukturanalyse eines Lewis-Säure-Komplexes eines chiralen Dienophils (pages 116–118)

      Thomas Poll, Joachim O. Metter and Prof. Dr. Günter Helmchen

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970210

      Eine bisher bei Titanverbindungen unbekannte Siebenring-Chelatstruktur charakterisiert den Komplexe 1, der vermutlich die in Lösng reagierende Spezies bei der TiCl4-katalysierten Diels-Alder-Reaktion von Allylacetaten mit Dienen ist. Eine Röntgen-Strukturanalyse des Komplexes zeigt, daß die Re-Seite der CC-Doppelbindung durch eines der Chloratome stark abgeschirmt wird.

    5. Herstellung eines N-Acetylneuraminsäure-haltigen Trisaccharids und dessen Verwendung in Oligosaccharidsynthesen (pages 118–119)

      Prof. Dr. Hans Paulsen and Dr. Holger Tietz

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970211

      Der kupplungsfähige und für die Glycosidsynthese geeignete Trisaccharidblock 1 entsteht aus N-Acetylneuraminsäure und Lactosamin. Bei der Glycosidverknüpfung mit 1 kann das Trimethylsilyltriflat-Verfahren angewendet werden, so daß der N-Acetylneuraminsäure-haltige Block an beliebige Saccharide geknüpft werden kann.

    6. Synthese und Struktur von [Pt2(μ-H)(μ-CHCH2Ph)(diphos) 2][BF4] (pages 119–120)

      Prof. Dr. Giovanni Minghetti, Dr. Alberto Albinati, Dr. Anna Laura Bandini and Dr. Guido Banditelli

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970212

      Die erste Verbindung, in der ein Hydrid-und ein Alkylidenligand zwei Pt-Atome verbrücken, liegt im Komplexkation 2 vor, das aus dem komplex 1 mit Styrol entsteht. 2 wurde NMR-spektroskopisch und durch eine Röntgen-Strukturanalyse charakterisiert. Der Pt-Pt-Abstand von 2.735(1) Å spricht für eine bindende Wechselwirkung zwischen den beiden Metallatomen.

    7. Synthese der ersten linearen (o-Phenylen)naphthaline; eine neue Klasse benzoider Arene (pages 120–121)

      Harold E. Helson, Prof. Dr. K. Peter C. Vollhardt and Dr. Zhen-Yu Yang

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970213

      Neue benzoide Kohlenwasserstoffe wie 1 können Cobalt-katalysiert in mehreren Stufen aus einem Naphthalinderivat erhalten werden. Zwar enthält 1 ein [4n+2]π-System, doch müssen zur Beschreibung der Elektronenstruktur Cyclobutadieneinheiten herangezogen werden. Verbindungen wie 1 interessieren für die Synthese „organischer Metalle”.

    8. Synthese von [(C5Me5)2Mo2XS3Co(CO)2]-Clustern (X = P, As) und strukturelle Charakterisierung eines μ22-AsS-Liganden (page 122)

      Prof. Dr. Henri Brunner, Heike Kauermann, Dr. Ulrich Klement, Dr. Joachim Wachter, Thomas Zahn and Prof. Dr. Manfred L. Ziegler

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970214

      Der erste Komplex mit AsS als Ligand, der Dreikerncluster 1, wurde aus dem Zweikernkomplex [(C5Me5)2Mo2As2S3] und Co2(CO)8 erhalten und durch Röntgen-Strukturanalyse charakterisiert. Aus den Bindungslängen wird geschlossen, daß AsS die Bindungsordnung 1 hat und als 5e-Donor wirkt. – Analog wurde der Cluster 2 hergestellt.

    9. Neue MoFeS-Cluster aus [(C5Me5)2Mo2S4] und Fe(CO)5 oder Fe2(CO)9 (pages 122–124)

      Prof. Dr. Henri Brunner, Norbert Janietz, Dr. Joachim Wachter, Thomas Zahn and Prof. Dr. Manfred L. Ziegler

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970215

      Der Aufbau neuer Drei- und Vierkerncluster im Mo[BOND]Fe[BOND]S[BOND]System gelingt durch Addition von Fe(CO)5 oder Fe2(CO)9 an den Komplex [(C5Me5)2Mo2S4]. Ein Beispiel ist 1, ein 62e, „Heterocuban”. Es enthält fünf M[BOND]M-Bindungen (nicht eingezeichnet); der Fe-Fe-Abstand (keine Bindung) beträgt 3.334Å.

    10. Diamminbis(1,5-cyclooctadien)(μ-1,4,10,13-tetraoxa-7,16-diazacyclooctadecan-N7,N16)dirhodium-bis (hexafluorophosphat): Ein Makrocyclus als Ligand der ersten und zugleich der zweiten Koordinationssphäre (pages 124–125)

      Dr. Howard M. Colquhoun, Simon M. Doughty, Alexandra M. Z. Slawin, Dr. J. Fraser Stoddart and Dr. David J. Williams

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970216

      Im Rhodiumkomplex 1 fungiert erstmals ein stickstoffhaltiger Kronenether gegenüber einem Übergangsmetall als Ligand der ersten und zugleich der zweiten Koordinationssphäre. 1 weist ein kristallographisches Symmetriezentrum auf und wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken stabilisiert.

    11. 1,3,4-Thiazaphosphole (pages 125–127)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter, Konstantin Karaghiosoff, Cornelia Cleve and Dr. Dietmar Schomburg

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970217

      Neue einfache Heteroarene sind die Titelverbindungen 1, die sich aus Thiocarbonsäureamiden über eine Alkylierung am Schwefel und eine nachfolgende Kondensation mit Phosphortrichlorid herstellen lassen. 1, R=R′=Ph, kristallisiert isomorph mit dem N-Analogon.

    12. 1,2,3,5-Diazadiphosphole – das erste 1,3-Diphospha-1,3-dien-System (pages 127–128)

      Prof. Dr. Alfred Schmidpeter, Christian Leyh and Konstantin Karaghiosoff

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970218

      Ein Fünfring mit zwei Phosphoratomen der Koordinationszahl zwei ist in den neuen heteroarenen 2 enthalten. Bemerkenswerterweise genügt schon Triethylamin für die Reaktion 1[RIGHTWARDS ARROW]2. Die beiden Doppelbindungen können nur paarweise gebildet werden. – Acyclische Analoga von 2 sind nicht bekannt.

    13. Phenylsilaisocyanid, die erste Organosiliciumverbindung mit formaler SiN-Dreifachbindung (pages 128–129)

      Prof. Dr. Hans Bock and Ralph Dammel

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970219

      Die vermutlich lineare Gruppierung C[BOND]N[TRIPLE BOND]Si ist in Phenylsilaisocyanid 3, einer Organosiliciumverbindung mit endständigem Silicium der Koordinationszahl 1, enthalten. 3. wurde pyrolytisch aus dem Triazidosilan 2 erzeugt und photoelektronenspektroskopisch charakterisiert.

    14. Stereospezifische Synthese 3-substituierter Hexahydroindanderivate (pages 129–131)

      Dr. Hans-Eckart Radunz and Günter Schneider

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970220

      Als Edukte für starre Prostaglandin-Analoga sind 3-substituierte Hexahydroindandrivate interessant. Sie konnten mit unerwartet hoher Stereoselektivität aus der carbonsäure 1 erhalten werden. 1 reagiert mit N-bromsuccinimid zum Bromid 2, aus dem das Acetat 3 gewonnen wird. Diese hat an den Zentren 3, 3a und 7a die gleiche relative Konfiguration wie natürlich vorkommende Prostaglandine.

    15. Kationische 2-Azaallenyliden-Komplexe, neuartige Verbindungen mit ungewöhnlichen photochemischen Eigenschaften (pages 131–132)

      Dr. Helmut Fischer, Dr. Friedrich Seitz, Jürgen Riede and Dr. Jürgen Vogel

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970221

      Das im freien Zustand unbekannte Kation [C[DOUBLE BOND]N[DOUBLE BOND]CR2] liegt als terminaler Ligand an ein Metall gebunden in den Salzen 1, M=Cr, W, R=Ph vor. Bei niederenergetischer Bestrahlung λ>300nm) fragmentieren die Komplexe 1 unter Abspaltung von CR2; sie sind jedoch bei ausschließlich kurzwelliger Bestrahlung stabil. Die Komplexe 1 gehören damit zu den wenigen Verbindungen, bei denen Fluoreszenz aus höher angeregten Zuständen beobachtet wird.

    16. Amino(imino)phosphane als flächenüberbrückende Komplexliganden (pages 132–133)

      Prof. Dr. Otto J. Scherer, Richard Walter and Prof. Dr. William S. Sheldrick

      Article first published online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970222

      Ähnliches Koordinationsverhalten wie Isocyanidliganden zeigen R2N[BOND]P[DOUBLE BOND]NR-Liganden, da bei der Synthese des Clusters 2 aus dem Cluster 1 verbrückende Isocyanidliganden durch dreibindige Phosphazene verdrängt werden. Ein Amino(imino)phosphan als flächenüberbrückender Ligand wurde erstmals in 2 gefunden; daneben liegt μ32-C[TRIPLE BOND]N[BOND]CMe3-Ligand vor.

    17. „Dimere” des Aldosterons (pages 134–135)

      Dr. Klaus Lichtwald and Dr. Michael Przybylski

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970223

      Zwei isomere „Dimere” entstehen protonenkatalysiert aus Aldosteron 1 unter Abspaltung zweier Wassermoleküle. Die Dimere konnten massenspektroskopisch charakterisiert werden. Die Existenz solcher Aldosteronderivate müßte bei Überlegungen zum molekularen Geschehen bei der Aldosteronwirkung berücksichtigt werden, vorausgesetzt, sie bilden sic auch unter physiologischen Bedingungen.

    18. Synthese von 1,4-Dihydropyridinnucleosiden durch photochemische Cycloaddition (pages 135–136)

      Prof. Dr. Lutz F. Tietze and Andreas Bergmann

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970224

      Nahezu quantitativ entstehen die 1,4-Dihydropyridinnucleoside 4schon beim Erwärmen von 2-hydroxytetrahydropyridinen 3 in Toluol in Gegenwart von Molekularsieb 4 Å. Die Tetrahydropyridine 3 bilden sic bei der Bestrahlung eines Gemischs aus einem N-Glykosyl-enamincarbaldehyd 1 und einem Alken 2 ebenfalls ebenfalls nahezu quantitativ. Das Verfahren ermöglicht die vielfältige Abwandlung der Substituenten und die Markierung des Diydropyridinrings (R1=Zuckerrest, R3 R3=H, CH3, CO2CH3, CO2tBu.)

    19. Umsetzungen von Tricarbonyl(sorbinaldehyd) eisen mit Carbanionen: Eine Organometall-Repetierreaktion mit Fe(CO)3-Wanderung (pages 136–137)

      Andreas Hafner, Prof. Dr. Wolfgang von Philipsborn and Dr. Albrecht Salzer

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970225

      Funktionalisierte Polyolefine lassen sich aus der Titelverbindung 1 aufbauen; unkomplexierter Sorbinaldehyd ist dafür nur schlecht geeignet (Nebenreaktionen). Je nach Substituenten und Bedingungen entstehen die Produkte vom Typ A oder – unter Fe(CO)3-Wanderung –Vom Typ B. Das Triolefin B, R1=CHO, R2=H, kan erneut umgesetzt werden.

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    1. Neuerscheinungen (page 140)

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970229

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      Berichtigung (page 140)

      Article first published online: 16 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19850970230

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