Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Februar 1986

Volume 98, Issue 2

Pages fmi–cpi, 115–196, A-37–A-42

  1. Impressum

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Impressum (page fmi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980201

  2. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Physikochemische und cytochemische Untersuchungen zur Bindung von Ethidium- und Acridinfarbstoffen an DNA und an Organellen in lebenden Zellen (pages 115–131)

      Prof. Dr. Herbert W. Zimmermann

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980202

      Die gezielte Anfärbung von Mitochondrien in lebenden Zellen gelingt mit 10-Alkylacridiniumorange-Farbstoffen; wie das Bild rechts zeigt, lassen sich weder Cytoplasma noch Zellkern auf diese Weise fluoreszenzmikroskopisch darstellen. Die spezifische Bindung von Substanzen an die Mitochondrienmembran, an der die oxidative Phosphorylierung stattfindet, ist vor allem von pharmalogischem Interesse.

    2. Resonanz-Raman-Spektroskopie und ihre Anwendung in der Anorganischen Chemie (pages 131–160)

      Prof. Dr. Robin J. H. Clark and Dr. Trevor J. Dines

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980203

      Ein genaueres theoretisches und Verbesserungen im Apparativen (Laser) haben der Resonanz-Raman-Spektroskopie in den letzten Jahren ein weites Anwendungsfeld erschlossen. Von einfachsten, zweiatomigen anorganischen Verbindungen bis zu biochemisch wichtigen Komplexen wie den Metallprophyrinen wurden viele Moleküle genau studiert.

  3. Zuschriften

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. [2.2]Indenophan-Dianion, ein neues zweilagiges Dianion (pages 160–161)

      Prof. Dr. Ron Frim, Prof. Dr. Mordecai Rabinovitz, Dipl.-Chem. Friedrich-Wilhelm Raulfs and Prof. Dr. Henning Hopf

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980204

      Erste Beispiele einer neuen Klasse anionischer Stapelverbindungen sind die überraschend stabilen Anionen 1 und 2. Bei 1 treten beträchtliche “through space”-Wechselwirkungen zwischen den beiden Stapelschichten auf, wie aus H- und 13C-NMR-Daten abgeleitet wurde.

    2. Einfacher Zugang zum intramolekularen Chinhydron von [2.2]Paracyclophandien (pages 162–163)

      Dipl.-Chem. Michael Stöbbe, Dipl.-Chem. Stephan Kirchmeyer, Dr. Gunadi Adiwidjaja and Prof. Dr. Armin De Meijere

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980205

      Moleküle mit intramolekularem Charge-Transfer dienen unter anderem als starre Modelle, um die Abstandsfunktion dieser für die Photosynthese essentiellen Wechselwirkung experimentell 1, die durch zweifache Addition von Singulett-Sauer-stoff an [2.2]Paracyclophandien auf sehr kurzem Weg erhalten worden ist.

    3. Decamethylsilicocen - Synthese und Struktur (pages 163–164)

      Prof. Dr. Peter Jutzi, Dipl.-Chem. Dieter Kanne and Carl Krüger

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980206

      Die erste unter Normalbedingungen beständige Molekülverbindung des zweiwertigen Siliciums und auch der erste π-Komplex mit Silicium als Zentralatom ist Decamethylsilicocen 2. Es wurde durch Reduktion von 1 mit Naphthalinlithium, -natrium oder-kalium hergestellt. In der Elementarzelle kommen zwei Konformere im Verhältnis 1:2 vir.

    4. 1,2-Dilithioethen-Isomere und die Mechanismen ihrer gegenseitigen Umwandlung, eine ab-initio-Untersuchung (pages 164–165)

      Prof. Dr. Paul Von Ragué Schleyer, Dipl.-Chem. Elmar Kaufmann, Dr. Alexander J. Kos, Dr. Timothy Clark and Prof. Dr. John A. Pople

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980207

      Polylithiumverbindungen mit ihren ungewöhnlichen Strukturen interessieren sowohl Experimentatoren als auch Theoretiker. ab-initio-MO-Berechnungen zeigten nun, daß bei 1,2-Dilithioethen das verzerrte trans-Isomer 1 am stabilsten ist. Das nichtplanare cis-Isomer 2 ist etwas weniger stabil. Für die cis-trans-Umwandlung erwies sich die Inversion einer CH-Gruppe als am günstigsten.

    5. [Co43-As)333-As3)4], ein Produkt der Reaktion von [CoCl2(PPh3)2] mit PhAs(SiMe3)2 (pages 165–166)

      Prof. Dr. Dieter Fenske and Dipl.-Chem. Johannes Hachgenei

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980208

      Ein Ring aus drei As-Atomen(weiß) ist im Co4As6-Cluster der Titelverbindung neuartig an das Tetraeder aus vier Co-Atomen (schwarz) gebunden. Die übrigen drei As-Atome überdachen die restlichen drei Tetraederflächen. (Die vier PPh3-Gruppen an den Co-Atomen sind weggelassen.)

    6. Erster Nachweis endogener Pyridoxylisochinolin-Alkaloide im Säugerorganismus (pages 167–168)

      Priv.-Doz. Dr. Gerhard Bringmann and Dipl.-Chem. Stephan Schneider

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980209

      Die “Tier-Alkaloide” 1, R[DOUBLE BOND]H, CO2H, ließ sich im Rattenorganismus nach intravenöser Applikation therapeutisch üblicher Dosen an Vitamin B6 (Pyridoxin) und L- Dopa nachweisen. Dazu war es notwendig, eine auf diese extrem polaren Substanzen zugeschnittene Analytik zu erarbeiten.

    7. Der Ferrocenylmethyl(Fem)-Rest als hochlipophile und chromophore Gruppe zur Maskierung von Peptidbindungen (pages 168–170)

      Dr. Heiner Eckert and Dr. Christoph Seidel

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980210

      Möglichkeiten zur Beeinflussung der Sekundärstruktur von Peptid-Derivaten bietet der Ferrocenylmethyl(Fem)-Rest. Er kann gezielt und einfach bei der Synthese von Peptiden mit eingeführt werden. Mit Fem-Rest können auch die oft erheblichen Löslichkeitsprobleme in der Peptidchemie behoben werden. Seine starke gelbe Eigenfarbe erleichtert das präparative Arbeiten, besonders bei der Chromatographie.

    8. Synthese des all-L-Konfigurierten Cyclotetradepsipeptids Cyclo[-L-Val-L-Lac-]2 nach dem kombinierten Schutz-/ Aktivierungsverfahren mit der 2,4-Bis(methylthio)phenoxycarbonyl-Gruppe (pages 170–171)

      Prof. Dr. Horst Kunz and Dr. Hans-Jürgen Lasowski

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980211

      Die erste chemische Cyclisierung von Tetradepsipeptiden wie 1, die nur gleichkonfigurierte Bausteine und keine N-Methylgruppen enthalten, ist mit der neuen, aktivierbaren Schutzgruppe, 2,4-(Mes)2C6H4–O–CO (Bmpc) gelungen. Primär entsteht eine cyclisches gemischtes Anhydrid, das spontan Co2 unter Bildung von 2 abspaltet.

    9. α-Deprotonierung eines α-chiralen 2-Alkenylcarbamats unter Retention und Lithium-Titan-Austausch unter Inversion - zur Homoaldol-Reaktion unter 1,3-Chiralitätsübertragung (pages 171–173)

      Prof. Dr. Dieter Hoppe and T. Krämer

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980212

      Einen Ausgangspunkt auf dem Weg zu asymmetrischen Homoaldol-Reaktionenkönnte der überraschende Befund bieten, daß die Lithiumverbindung 1 bei–78°C nur langsam racemisiert. Mit ClTi(NEt2)3 ergibt 1 unter Inversion eine Spezies, die Carbonylverbindungen addiert. Dabei findet 1,3-Chiralitätsübertragung statt.

    10. Neuartige oktaedrische Si- und Ge-Komplexe mit einem sechszähnigen Diphenolliganden (pages 173–174)

      Dipl.-Chem. Bernardo Wolff and Prof. Dr. Armin Weiss

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980213

      Feinteiliges SiO2 löst sich in siedendem Methanol,wenn der Diphenolligand 2, Natriumacetat im Überschuß sowie Natriumfluorid als Katalysator zugesetzt von 1, M[DOUBLE BOND]Si, mit hexalkoordiniertem Si. Das Anion 1 M[DOUBLE BOND]Si, zeichnet sich durch besondere Stabilität aus. So ist sein HNEt3-Salz nach 24 h in Essigsäure bei Raumtemperatur noch fast unverändert. Der einfache Brenzkatechinkomplex zerfällt dabei sofort.

    11. Vicinale Dilithioalkene durch Addition von Lithium an einfache cyclische und acyclische Alkine (pages 174–176)

      Prof. Dr. Adalbert Maercker, Dipl.-Chem. Thomas Graule and Dipl.-Chem. Ulrich Girreser

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980214

      Synthesen mit 1,2-Dilithio(cyclo)alkenen im präparativen Maßstab werden durch die Titelreaktion ermöglicht. Bei der Addition von Lithium an Cyclooctin in Ether (–35°C, 2 h) entsteht eine gelbe Lösung von cis-1,2-Dilithiocycloocten. Offenkettige Alkine reagieren sehr viel langsamer mit Lithium (20°C, 48 h) zu Ether-unlöslichen trans-Dilithioalkenen.

    12. Das Tetrasilabicyclo[1.1.0]butan-System: Struktur von 1,3-Di-tert-butyl-2,2,4,4-tetrakis(2,6 -diethylphenyl)tetrasilabicyclo[1.1.0]butan (pages 176–177)

      Dr. Yoshio Kabe, Prof. Dr. Satoru Masamune, Dr. Ray Jones and Dr. David J. Williams

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980215

      Die schwache zentrale Si–Si–Bindung in 1 ist überraschend kurz (2.373 AÅ)– ihre Länge stimmt fast mit der der Si–Si-Bindungen in trans, trans, trans-(tBuMeSi)4 überein (2.377 AÅ). Es war erwartet worden, daß die Si1–Si3–Bindung aufgrund des hohen p-Charakters und in Analogie zu den Verhältnissen bei Bicyclobutanen besonders lang ist.

    13. Synthese anionischer Tripeldecker-Komplexe mit abgeschlossener 30e-Valenzschale durch Aufstockung von Sandwich-Anionen mit dem Cr(CO)3-Fragment (pages 177–178)

      Prof. Dr. Gerhard E. Herberich, Dr. Bernd Heßner, Dipl.-Chem. Roland Saive, Dipl.-Chem. Dieter P. J. Köffer and Dr. Judith A. K. Howard

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980216

      Die vermeintlich simple Addition eines 12e-Carbonylmetallfragments an ein 18e–Sandwich-Anion ergab das erste 30e-Tripeldecker-Anion. So reagierte [CpFe(C4H4BPh)]⊖ regiospezifisch mit dem Fragment Cr(CO)3, aus [Cr(Co)3(NH3)3], zum 30e- Anion 1, das als [Nme3Ph]⊕-Salz isoliert werden konnte. Die 30-Valenzelektronen-Regel spielt für Tripeldecker-Komplexe die gleiche Rolle wie die 18e-Regel für einkernige Organometall-Komplexe. Beispiele neutraler, stabiler 30e-Komplexe sind bekannt.

    14. Die dreidimensionale, nichtmolekulare, polyadamantanartige Struktur von Cd(SPh)2 (pages 178–179)

      Prof. Dr. Don Craig, Prof. Dr. Ian G. Dance and Prof. Dr. Robert Garbutt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980217

      Kristallines Cd(SPh)2 ist {3(μ-SPh)6Cd4(μ-SPh)4/2}, ein anorganisches Polymer. Es besteht aus Cd4(SPh)6-Käfigen mit Adamantanstruktur, die jeweils durch vier SPh-Brücken mit vier umgebenden Käfigen mit Adamantanstruktur, die jeweils durch vier SPh-Brücken mit vier umgebenden Käfigen verbunden sind. Die dreidimensional-unendliche Anordnung erinnert an die Struktur von Cristobalit. Wie das 113Cd-NMR-Spektrum nahelegt, bildet das Polymer beim Auflösen in Dimethyflormamid Cd10(SPh)20-Moleküle mit Tetraadamantanoidstruktur.

    15. Ferrocen-modifizierte Polypyrrolfilme durch elektrochemische Copolymerisation (pages 179–181)

      Dipl.-Chem. Alfred Haimerl and Prof. Dr. Andreas Merz

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980218

      Das Aufbringen von Ferrocen-haltigen Polypyrrolschichten auf Platinelektroden gelingt durch anodische Co9polymerisation von Pyrol mit N-(2-Ferrocenylethyl)pyrrol. Das neuartige, aufladbare Redoxopolymer 1, R[DOUBLE BOND]H und (CH2)2Fc, könnte z.B. für Milkroreferenzelektroden verwendet werden.

    16. Synthese von Bis(trifluormethyl)-Analoga der Pyrethroide (pages 181–182)

      Dr. Helmut Mack and Prof. Dr. Michael Hanack

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980219

      Strukturvariationen der natürlichen, insektizidwirksamen Pyrethroide betrafen bisher vor allem die Esterkomponente und die Seitenkette. Num wurden Verbindungen vom Typ 1 hergestellt, in denen die geminalen CH3- durch CF3–Gruppen ersetzt sind, wobei eine Wittig-Reaktion mit 2 die zentrale Rolle spielt.

    17. Optisch aktive Alkohole aus 1,3-Dioxan-4-onen; eine praktikable Variante der asymmetrischen Synthese unter nucleophiler Substitution an Acetalzentren (pages 182–183)

      Prof. Dr. Dieter Seebach, Prof. Dr. René Imwinkelried and Dipl.-Chem. Gerhard Stucky

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980220

      Aliphatische Alkohole 3 in >90% ee sind über die Dioxanone 1 erhältlich, die aus Aldehyden und wohlfeiler (R)-3-Hydroxybuttersäure leicht zugänglich sind. Die cyclischen Acetale 1 setzen sich mit Silylnucleophilen Me3SiRNu Cl3 TiX-induziert in >95% ds zu den 3-Alkoxysäuren 2 um, aus denen die Alkohole 3 durch basische Eliminierung freigesetzt werden.

    18. Heteronucleare Sterncluster: [Ni2Pt2W43-CPh)4(CO)8(η-C5H5)4] und [Ni2Pt2W42-CR)(μ3-CR)3(CO)8(η-C5H5)4] und (R[DOUBLE BOND]Ph oder p-C6H4CH3) (pages 183–185)

      Prof. Dr. Gregory P. Elliott, Dr. Judith A. K. Howard, Dr. Takaya Mise, Dr. Christine M. Nunn and Prof. Dr. F. Gordon A. Stone

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980221

      Ein achtgliedriger Ring aus Metallatomen bildet das Gerüst der neuartigen Titelverbindungen, unter denen sich die erstgenannte durch besondere Symmetrie auszeichnet. Der Ring wird durch vier PhC-Liganden (von denen nur das Carbin-C-Atom gezeichnet ist) in Sternform zusammengehalten.

    19. Thianthren-5-oxid als mechanistische Sonde bei Sauerstofftransferreaktionen: Komplexierung des Substrats bei Oxidationen mit Übergangsmetallperoxiden (pages 185–186)

      Prof. Dr. Waldemar Adam and Dr. B. Bhushan Lohray

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980222

      Ob bei Oxidationen mit Übergangsmetallperoxiden eine Substratkomplexierung beteiligt ist, ist noch nicht geklärt. Die unten skizzierten Befunde–SSO2:SOSO≈1:1, nur cis-SOSO-lassen sich jedenfalls durch Komplexierung des Sulfidschwefels von SSO und Anschließende transanulare Sauerstoffübertragung deuten.

    20. Optisch aktive α-Chlor-(E)-crotylboronsäureester durch Allylumlagerung (pages 186–187)

      Prof. Dr. Reinhard W. Hoffmann and Dipl.-Chem. Stefan Dresely

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980223

      Weitgehende Chiralitätsübertragung auf anti-Homoallylalkohole 3 findet bei der Addition des chiralen alpha;-Chlorcrotylboronsäureesters 2 an Aldehyde statt. Die Titelreaktion 1[RIGHTWARDS ARROW]2 wird durch SOCl2 bewirkt.

    21. Synthese-Äquivalent für Amino-carboxy-carben; Synthese von 1-Amino-1-cyclopropancarbonsäure-methylestern (pages 187–189)

      cand. chem. Manfred Hauptreif, Dr. Ernst Egert, Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf, Dr. Joachim Dippel and Dipl.-Chem. Martin Nieger

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980224

      Der Carben-Weg zu Cyclopropan-Aminosäuren wie 1a - die Stammverbindung ist bei der Biosynthese von Ethylen wichtig - konnte erstmals beschritten werden. Als Synthese-Äquivalent für 2 wurde Carben 4 verwendet. 4 leitet sich vom Bislactimether eines Diketopiperazins ab.

    22. CF2-verbrückte Metallkomplexe (pages 189–190)

      Dr. Wolfgang Schulze, Prof. Dr. Hans Hartl and Prof. Dr. Konrad Seppelt

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980225

      Die stufenweise Decarbonylierung von Difluormalonylmetallkomplexen wie 1 erwies sich als gangbarer Weg zur Herstellung von Komplexen mit CF2-Brücken. Ein Beispiel ist 2. Das Edukt 1 wurde aus Na[Mn(CO)5] und CF2(COCl)2 erzeugt.

    23. Einfache Synthese einer neuen Klasse achtgliedriger Heterocyclen aus 1-Azabutadienen (pages 190–191)

      Prof. Dr. José Barluenga, Dr. Miguel Tomás, Dr. Alfredo Ballesteros, Prof. Dr. Vicente Gotor, Prof. Dr. Carl Krüger and Prof. Dr. Y.-H. Tsay

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980226

      Die regioselektive Synthese von substituierten 1,5-Diazocin-2(1H)onen 3 ist erstmals durch Umsetzung von Azabutadienen 1 mit Dichlorsilanen zu 2 und dessen Reaktion mit Acetylendicarbonsäureestern gelungen (E[DOUBLE BOND]CO2R3).

    24. Stabile Selenocarbonyl-ylide (pages 191–193)

      Prof. Dr. Franz-Josef Kaiser, Prof. Dr. Gunther Seitz, Prof. Dr. Rudolf Allmann and Prof. Dr. Magda Krestel

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980227

      Die ersten selenverbrückten Dreiringverbindungen vom Typ 1, 2 und 3 sind synthetisiert und isoliert worden. Interessant, besonders im Hinblick auf dis Synthese neuer organischer Leiter, dürften die „push-pull”-substituierten zwitterionischen Titelverbindungen 2 sein (R[DOUBLE BOND]z.B. iPr, A[DOUBLE BOND]C(CN)2, N[BOND]CN).

    25. Laticyclische 1,5-Konjugation zwischen parallel angeordneten, benachbarten Azo- und Phenylengruppen (pages 193–194)

      Dipl.-Chem. Karin Beck and Prof. Dr. Siegfried Hünig

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980228

      Die erste [2+6]-Photocycloaddition zwischen einer Azogruppe und einem Benzolring wurde durch die Reaktion 1 [RIGHTWARDS ARROW] 2 verwirklicht. Die Bedeutung des Basisgerüsts geht aus 3 hervor, das unter den gleichen Bedingungen nicht photocyclisiert.

  4. Neue Bücher

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
  5. Miscellaneous

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Graphical Abstract (pages A-37–A-42)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980232

    2. Cover Page (page cpi)

      Article first published online: 27 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980233

SEARCH

SEARCH BY CITATION