Angewandte Chemie

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Juli 1986

Volume 98, Issue 7

Pages fmi–cpi, 579–658, A-197–A-202

  1. Impressum

    1. Top of page
    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980701

  2. Aufsätze

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    2. Impressum
    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Ein Rezeptor-vermittelter Stoffwechselweg für die Cholesterin-Homöostase (Nobel-Vortrag) (pages 579–599)

      Prof. Dr. Michael S. Brown and Prof. Dr. Joseph L. Goldstein

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980702

      Wie schafft es gesunde Organismus, den Cholesterinstoffwechsel zu regulieren? Die Antwort auf diese Frage brachten unter anderem Untersuchungen an Patienten mit genetisch bedingter, familiärer Hypercholesterinämie. Michael S. Brown und Joseph L. Goldstein erkannten dabei die Schlüsselrolle des Rezeptors für das Chloesterin-Transportprotein LDL. Der Rezeptor ist ein gut charakterisiertes Protein; sein Studium führte zum Verständnis der Endocytose und des Rundwegs, auf dem die Rezeptoren in die Zelle gelangen und sie wieder verlassen. Genetische Defekte in den LDL-Rezeptoren bewirken eine Akkumulation von Cholesterin im Plasma und vorzeitige Arteriosklerose.

    2. Direkte Methoden und anomale Dispersion (Nobel-Vortrag) (pages 600–610)

      Prof. Dr. Herbert Hauptman

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980703

      Der heutige Siegeszug der Röntgen-Strukturanalyse beruht zum großen Teil auf der Entwicklung der „Direkten Methoden” durch Herbert Hauptman und Jerome Karle. Früher wurde allgemein angenommen, daß es unmöglich sei, aus dem Beugungsmuster eines Kristalls direkt seine Struktur zu bestimmen, denn ein normales Beugungsexperiment liefert nur Amplituden, aber keine Phase der Beugungsmaxima. Diese Phasenproblem wurde in mehreren Schritten gelöst. Zunächst erkannte man, daß die benötigte Information durchaus in den gemessenen Intensitäten enthalten ist, dann wurden grund legende mathematische Formeln entwickelt, und schließlich entstanden praktische Verfahren zur Strukturbestimmung – Strategien, die die mathematischen Beziehungen mit den experimentellen Daten korrelieren.

    3. Die Gewinnung von Phaseninformation aus Intensitätsdaten (Nobel-Vortrag) (pages 611–626)

      Prof. Dr. Jerome Karle

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980704

      Der heutige Siegeszug der Röntgen-Strukturanalyse beruht zum großen Teil auf der Entwicklung der „Direkten Methoden” durch Herbert Hauptman und Jerome Karle. Früher wurde allgemein angenommen, daß es unmöglich sei, aus dem Beugungsmuster eines Kristalls direkt seine Struktur zu bestimmen, denn ein normales Beugungsexpermiment liefert nur Amplituden, aber keine Phase der Beugungsmaxima. Diese Phasenproblem wurde in mehreren Schritten gelöst. Zunächst erkannte man, daß die benötigte Information durchaus in den gemessenen Intensitäten enthalten ist, dann wurden grund legende mathematische Formeln entwickelt, und schließlich entstanden praktische Verfahren zur Strukturbestimmung – Strategien, die die mathematischen Beziehungen mit den experimentellen Daten korrelieren.

  3. Zuschriften

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    3. Aufsätze
    4. Zuschriften
    5. Neue Bücher
    6. Miscellaneous
    1. Benzotri(imidazol) – ein neues Ringsystem aus Benzolhexamin (pages 627–628)

      Dr. Bernd Kohne, Prof. Dr. Klaus Praefcke, Thomas Derz, Thomas Gondro and Felix Frolow

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980705

      Eine dreifache Imidazolringschlußreaktion zum tetracyclischen Heterocyclus 1 gelingt bei der Umsetzung von Carbonsäuren mit Benzolhexamin, das durch Hydrierung von 2,4,6-Trinitro-1,3-5-benzoltriamin leicht darstellbar ist. Nach einer Röntgen-Strukturanalyse hat 1, R = C5h11, im Kristall Schalenform.

    2. [{(η5-C5Me5)Co}3C12H10] – ein Komplex des Biphenyls mit Kekulé-Struktur (pages 628–629)

      Prof. Dr. Herbert Lehmkuhl, Dr. Hans Nehl, Dr. Reinhard Benn and Dr. Richard Mynott

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980706

      Nicht wie ein aromatisches System mit sechs konjugierten Doppelbindungen, sondern wie eine Verbindungen mit drei isolierten Dieneinheiten verhält sich der Biphenyl-Ligand in der Titelverbindung. 1 Sie entsteht in Form schwarzer kristalle bei der Umsetzung von [(C5Me5CoCl)2] mit PhLi. Der Strukturvorschlag basiert auf NMR-spektroskopischen Befunden.

    3. Metallorganische Verbindungen aus Epoxiden (pages 629–631)

      Dr. Ekkehard Bartmann

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980707

      β-metallierte Alkoholate sind nützliche Synthesezwischenstufen. Die bisher schwer zugänglichen Spezies entstehen ei der Umsetzung von Epoxiden mit Alkalimetall- oder Magnesiumsalzen der Radikalanionen von naphthalin oder Biphenyl. Bei unsymmetrisch substituierten Epoxiden wird eine ausgeprägte Regioselektivität der Ringöffnung gefunden, deren Orientierung von der Art der Substituenten abhängt.

    4. Isomorphie von Tris(cyclopentadienyl)lutetium(III) und -scandium(III), eine unvermutete Folge der Lanthanoidenkontraktion (pages 631–632)

      Stefan H. Eggers, Holger Schultze, Dr. Jürgen Kopf and Prof. Dr. R. Dieter Fischer

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980708

      Nicht der Struktur eines Lanthanoid(III)-Homologen gleicht die von Cp3Lu(Cp=C5H5, sondern der der entsprechenden Sc-Verbindung. Dies unterstützt die alte Forderung, nicht La, sondern Lu in die Gruppe 3A (Sc, Y…) des Periodensystems aufzunehmen.

    5. Stereokontrollierte Synthese von Paraconsäureestern aus β-Lactonen; zur Stereochemie elektrophiler Additionen an endocyclische Paraconsäureester-Enolate (pages 632–634)

      Prof. Dr. Johann Mulzer and Dr. Alexander Chucholowski

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980709

      Rein sterisch und nicht stereoelektronisch wird die Addition von Elektrophilen an Paraconsäureester-Enolate gesteuert. Dies überraschende Ergebnis wurde bei der Umsetzung der enolate 1 mit Alkylhalogeniden und Aldehyden gefunden, wobei die Addukte 2 bzw. 3 stereoselektiv in guten Ausbeuten entstehen. R1, R2, R3=Alky, Aryl.

    6. Si6H6: Ist die aromatische Struktur die stabilste? (pages 634–635)

      Dr. Alexander Sax and Prof. Dr. Rudolf Janoschek

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980710

      Nein! Die Berechungen der relativen Stabilitäten von Si6H6-Isomeren ergeben ein völlig anderes Bild als man es von der Kohlenstoffchemie her gewohnt ist. Hexasilaprisman 1 ist deutlich stabiler als Hexasilaben zol 2, obwohl die Resonanzenergie des π Elektronensystems von 2 nur um 30% geringer ist als die von Benzol.

    7. Ein makrocyclisches Polyphenolat als Rezeptoranalogon für Cholin und verwandte Ammoniumverbindungen (pages 635–636)

      Prof. Dr. Hans-Jörg Schneider, Detlev Güttes and Ulrich Schneider

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980711

      Die seit langem bekannte Kondensation von Resorcin mit Acetaldehyd ergibt das Tetraphenolat H (R=CH3. Diese napfförmige Wirtverbindung zeichnet sich durch cyclische Wasserstoffbrücken und delokalisierte negative Ladung, aus, was zu einer hohen Symmetrie und Stabilität und zu den höchsten bisher bekannten Bindungskonstanten für Methylammonium-Ionen vom Cholintyp und ähnlichen Derivaten führt.

    8. Ein 1,2-Diboratabenzol: Lithiumsalz und Übergangsmetallkomplexe (pages 637–638)

      Prof. Dr. Gerhard E. Herberich, Dr. Bernd Heßner and Martin Hostalek

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980712

      1,2-Bis(dimethylamino)-1,2-diboratabenzol läßt sich als gut kristallisierendes Li(temda)-Salz isolieren und strukturell charakterisieren. Aus dem Diboran (4) 1 wird das 1,2-Dibora-4cyclohexen-Derivat 2 gewonnen, das mit Lithium-tetramethylpiperidid (LiTMP) zu 3 umgesetzt wird. Das Anion von 3 hat vorzügliche Ligandeneigenschaften und konnte in Ru-Sandwich- und Rh-Tripeldeckerkomplexe eingebaut werden.

    9. Diisopropyl-(2,4,6-tri-tert-butylphenylimino)silan – ein sehr stabiles, freies Silaimin (pages 638–639)

      Dr. Michael Hesse and Prof. Dr. Uwe Klingebiel

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980713

      Wieder einmal waren es sperrige Substituenten, die die Synthese einer stabilen Verbindung mit einer der fast schon zu Makulatur gewordenen Doppelbindungsregel widersprechenden Einheit ermöglichten. Das Silaimin 1, durch thermische LiCI-Abspaltung synthetisiert,ist eine unzersetzt bei 97–99°C schmelzende, orangefarbene, kristalline Verbindung.

    10. Ein stabiles, monocyclisches 1,4-Thiazepin- Synthese und Charakterisierung von 2,7-Di-tert-butyl-5-methoxy-1,4-thiazepin (pages 639–640)

      Prof. Dr. Kagetoshi Yamamoto, Shoko Yamazaki, Hiroki Osedo and Prof. Dr. Ichiro Murata

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980714

      Zwei tert-Butylgruppen in Nachbarstellung zum Schwefelatom verhindern in der Titelverbindung 1 die Schwefeleliminierung unter Ringverengung. 1 kann in einer mehrstufigen Reaktion, an der eine Beckman-Umlagerung und eine Pummerer-Reaktion beteiligt sind, erhalten werden. Erhitzen von 1 in Benzol in Gegenwart von Ph3 führt unter Ringverengung zum Pyridin 2.

    11. Variables Elektronendonorvermögen von Alkinliganden – Synthese und Struktur von Carbonyl(η5-cyclopentadienyl)(η2-1-diethylamino-1-propin)(η1-p-methylphenylketenyl)wolfram (pages 640–641)

      Priv.-Dr. Fritz R. Kreißl, Gabriele Reber and Dr. Gerhard Müller

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980715

      Acetylenliganden können nicht nur als 2e- und 4e-Donoren fungieren, dies sind lediglich Grenzfälle, wie die Charakterisierung des π1-Ketenylwolframkomplexes 2 ergab, der durch zwei mesomere Grenzstrukturen (2a,b) beschrieben werden muß 2 wurde in Form roter Kristalle bei der Umsetzung von 1 mit 1-Diethylamino-1propin erhalten (R = p-C6H4Me).

    12. Metallacyclische Vierringsysteme: Zwei unabhängige Wege zu Bis(cyclopentadienyl)titanacyclobutabenzol (pages 641–643)

      Drs. Henricus J. R. De Boer, Dr. Otto S. Akkerman, Prof. Dr. Friedrich Bickelhaupt, Prof. Dr. Gerhard Erker, Peter Czisch, Dr. Richard Mynott, Dr. Julian M. Wallis and Prof. Dr. Carl Krüger

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980716

      Zwei Wege führten zum Ziel: Die Titelverbindung 2 entsteht sowohl bei der Umsetzung des doppelten Grignard-Reagens 1 mit Titanocendichlorid als auch bei der Reaktion von H2C=PPh3 mit thermisch erzeugten (Arin)titanocen 3. Auf dem zweiten Weg entsteht auch das (Phenyltitanocen)ylid 4.

    13. Nickelacyclobutabenzol-Verbindungen durch oxidative Addition von Cyclopropabenzol an Nickel(0)-Verbindungen (pages 643–644)

      Prof. Dr. Richard Neidlein, Dr. Anna Rufińska, Harald Schwager and Prof. Dr. Günther Wilke

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980717

      Ein neuartiger und variationsreicher Zugang zu Metallacyclobutabenzol-Verbindungen wurde mit der Titelreaktion gefunden. Die Produkte 2 konnten sowohl spektroskopisch als auch durch ihre Reaktivität charakterisiert werden. So führte für L = nBu3P die Umsetzung mit CO2 unter Ringerweiterung zu 3, dessen Hydrolyserprodukt als o-Methylbenzoesäure identifiziert wurde.

    14. Umlagerung von 4H-1,2,4-Triazoliumsalzen zu 4-Acyl-5-aminoimidazlen (pages 644–645)

      Dr. Costin N. Rentzea

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980718

      Einstufig lassen sich mit brauchbaren Ausbeuten die 4-Acyl-5aminoimidazole 2 uas entsprechenden Triazoliumsalzen 1 synthetisieren. Sechs Beispiele (R=tBu oder 2,4-Cl2C6H3, Aryl=p-F-, Cl-Br,-CF3–C6H4, 3-4-Cl2C6H3) demonstrieren die Anwendbarkeit der Reaktion (DMF = Dimethylformamid).

    15. 1,3-Diphosphacyclobutadien-cobalt(I)-Komplexe aus Phosphaalkinen (pages 645–646)

      Priv.-Doz. Dr. Paul Binger, Roman Milczarek, Dr. Richard Mynott, Prof. Dr. Manfred Regitz and Wolfgang Rösch

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980719

      Das erste Diphosphacyclobutadien mit dreibindigem Phosphor konnte durch Dimerisierung des Phosphaalkins 1 in Gegenwart des Cobaltkomplexes 2 als cobaltkomplexierte Verbindung 3 stabilisiert werden. Ist 2 im Überschuß vorhanden, so entstehen durch Koordination des Fragments [(C5H5)(C2H4)Co] an die P-Atome von 3 auch zwei- und dreikernige Cobaltkomplexe.

    16. Synthese und Eigenschaften von 1,3,5,7-Tetra-tert-butyl-s-indacen (pages 646–648)

      Prof. Dr. Klaus Hafner, Bernd Stowasser, Dr. Hans-Peter Krimmer, Stefanie Fischer, Dr. Michael C. Böhm and Prof. Dr. Hans Jörg Lindner

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980720

      Um den Substituenteneinfluß auf den Bindungszustand des 12π-Perimeters von s-Indacen zu prüfen, wurde ein Tetraalkylderivat, die Titelverbindung 1, synthetisiert. 1, rote Nadeln, ist schwach paratrop. Kristallstrukturanalyse und NMR-Untersuchungen weisen auf ein delokalisiertes oder ein lokalisiertes π-Elektronensystem mit nur kleiner Energiebarriere zwischen den π-Bindungsisomeren hin.

    17. 9b-Methyl-9bH-benz[cd]azulen–ein neues antiaromatisches 12π-Elektronensystem (pages 648–650)

      Prof. Dr. Klaus Hafner and Volker Kühn

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980721

      Als erstes tricyclisches [12]Annulen mit unsubstituiertem Perimeter konnte der blaue Kohlenwasserstoff 2 aus dem Azulenderivat 1 dargestellt werden. 2 erwies sich als antiaromatisches 12π-Elektronensystem par excellence.

    18. Synthese und dynamische Eigenschaften substituierter Cyclohepta[ef]heptalene (pages 650–652)

      Prof. Dr. Klaus Hafner, Dr. Günter L. Knaup and Prof. Dr. Hans Jörg Lindner

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980722

      Das erste peri-anellierte[4n]π-Elektronensystem ohne aromatische Teilstruktur ist Cyclohepta[ef]heptalen (Pleiaheptalen). Zu seinen jetzt synthetisierten Derivaten gehört 1, R = Me, das ausschließlich mit der angegebenen Doppelbindungsverteilung entsteht. In Lösung stellt sich ein Gleichgewicht mit einem π-Bindungsisomer ein.

    19. [U33-Cl)212-AlCl4)36-C6Me6)3(][AlCl4] – ein dreikerniger UIII-Arenkomplex (pages 652–654)

      Prof. Dr. F. Albert Cotton, Dr. Willi Schwotzer and Charles Q. Simpson II

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980723

      Donor-Acceptor-komplexe von f-Block-Elementen mit neutralen π-Liganden gibt es erst wenige. Durch eine modifizierte Friedel-Crafts-Reaktion gelang jetzt die Synthese des dreikernigen U111-Titelkomplexes aus UCL4, AlCl3, C6Me6 und Aluminium. Jedes U-Atom ist pentagonal-bipyramidal von sechs Cl-Atomen und C6Me6 koordiniert.

    20. Bemerkungen zum Aufsatz “Replikation und Evolution in anorganischen Systemen” von Armin Weiss (page 654)

      Prof. Dr. Gustaf Arrhenius, Dr. Alxander G. Cairns-Smith, Prof. Dr. Hyman Hartman, Prof. Dr. Stanley L. Miller and Prof. Dr. Leslie E. Orgel

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980724

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    1. Graphical Abstract (pages A-197–A-202)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980728

    2. Cover Page (page cpi)

      Version of Record online: 20 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19860980729

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