Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Januar 1987

Volume 99, Issue 1

Pages cpi–fmi, A3–A8, 1–94

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990101

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990102

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A3–A8)

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990103

  4. Aufsätze

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Ungesättigte Moleküle mit Hauptgruppenmetallen (pages 1–14)

      Prof. Dr. Michael Veith

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990104

      Ungewöhnlich reaktive Verbindungen mit einer Art „Doppelbindung” resultieren, wenn ein elektrophiles und ein nucleophiles Zentrum direkt aneinander gebunden sind. Nur durch sperrige Liganden am Hauptgruppenmetallatom oder am Nichtmetallatom kann einer Oligomerisierung entgegengewirkt werden. Der Vierring Me2Si(NtBu)2Sn sei als Beispiel genannt; er addiert H[BOND]X unter Bildung von 1.

    2. Totalsynthesen höherer Monosaccharide (pages 15–23)

      Prof. Dr. Samuel J. Danishefsky and Michael P. DeNinno

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990105

      Monosaccharide mit sieben bis elf Kohlenstoffatomen kommen in Naturstoffen vor, die sehr verschiedene biologische Funktionen haben. Eine erfolgreiche Strategie zur Synthese dieser Monosaccharide wird durch drei Entwicklungen ermöglicht: 1. Hohe Regioselektivität und diastereofaciale Selektivität beim Aufbau pyranoider Systeme durch Hetero-Diels-Alder-Reaktionen; 2. stereoselektive Reaktionen zur Funktionalisierung des pyranoiden Systems; 3. stereoselektive Reaktionen zur Übertragung der chiralen Information vom pyranoiden System auf neugebildete Chiralitätszentren in der Seitenkette.

    3. Stereoselektive Aldolreaktionen mit α-unsubstituierten chiralen Enolaten (pages 24–37)

      Prof. Dr. Manfred Braun

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990106

      Der Wunsch nach stereoselektiver CC-Verknüpfung läßt sich heute auch bei Aldolreaktionen der einfachsten Enolate erfüllen. Enolate des Typs 1 (X* ist eine chirale Hilfsgruppe) können mit Aldehyden die begehrten β-Hydroxy-carbonylverbindungen 2 liefern. Dabei überwiegt eines der Diastereomere 2a oder 2b bei weitem. Reaktionen dieser Art interessieren z. B. für Synthesen von Polyether- und Makrolid-Antibiotica.

    4. Laser in der Chemie – wo stehen wir heute? (pages 38–58)

      Dr. Karl Kleinermanns and Prof. Dr. Jürgen Wolfrum

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990107

      Gut 25 Jahre nach der Entwicklung des ersten Lasers ist diese Lichtquelle aus der Chemie nicht mehr wegzudenken. Der Laser ist in der Physikalischen Chemie ein unentbehrliches Hilfsmittel, u.a. zur Beobachtung des Ablaufs chemischer Reaktionen. In der Organischen Chemie bedient man sich des Lasers vermehrt bei photochemischen Synthesen und in der Makromolekularen Chemie bei der Herstellung von Monomeren (Vinylchlorid) und Polymeren (Polyethylen). Die Trennung von Isotopen, die Herstellung von Katalysatoren sowie Oberflächenbehandlungen durch Abscheidung oder Abtragung von Material sind weitere Beispiele für erfolgreiche Anwendungen in Chemie und Materialforschung.

  5. Zuschriften

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. [(η5-P5)Fe(η5-C5Me5)], ein Pentaphosphaferrocen-Derivat (page 59)

      Prof. Dr. Otto J. Scherer and Dipl.-Chem. Thomas Brück

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990108

      cyclo-Pmath image kann wie C5Hmath image als 6η-Elektronen-donor in Sandwichkomplexen fungieren: Aus [(n5-C5Me5)Fe(CO)2]2 und P4 entsteht 1, das NMR- und massenspektroskopisch charakterisiert wurde. Gebildet wird cyclo-Pmath image möglicherweise aus Pmath image und P2.

    2. (Me3Si)2N[BOND]P[DOUBLE BOND]NSiMe3 als Edukt für elektronenreiche Phosphor-Stickstoff-Liganden (pages 59–61)

      Prof. Dr. Otto J. Scherer, Dipl.-Chem. Karin Göbel and Dr. Jürgen Kaub

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990109

      Drei ungewöhnliche, in zwei- oder dreikernigen Clustern stabilisierte P-N-Verbindungen entstehen bei der Cothermolyse von [Fe3(CO)12] und 1: der 6e-Donorligand 2, das Phosphandiyl 3 und das substituierte Hydroxy(imino)phosphan 4 (R [DOUBLE BOND] SiMe3).

    3. Magnesiumphosphide – Synthese und Struktur von [Mg(PHPh)2(tmeda)] (pages 61–62)

      Dr. Evamarie Hey, Dr. Lutz M. Engelhardt, Dr. Colin L. Raston and Dr. Allan H. White

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990110

      Anwendung als PRmath image-Überträger könnten die neuen anorganischen Magnesium-Reagentien [Mg(PHPh)2] und die kristalline, monomere Titelverbindung 1 finden. Sie wurde durch Monometallierung von PhPH2 mit dem vielfältig nutzbaren Reagens nBusBuMg und Zusatz von TMEDA in hoher Ausbeute hergestellt. In 1 sind die Mg[BOND]P-Abstände gleich, die Mg[BOND]P[BOND]C-Winkel aber nicht.

    4. Kristallstruktur von [α-Nitrobenzyllithium · Ethanol]n; eine Lithiumnitronat-Ethanol-Wechselwirkung (pages 62–64)

      Dr. Gerhard Klebe, Karl Heinz Böhn, Michael Marsch and Prof. Dr. Gernot Boche

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990111

      Ein Lithiumnitronat, das zusammen mit Ethanol auskristallisiert, ist die Titelverbindung 2. Ethanol fällt bei der unten skizzierten Herstellung von 2 aus 1 und Lithiumethanolat an, ist aber auch Lösungsmittel. Bemerkenswert an kristallinem 2 sind vor allem die Bindung von Li an Nitronat- und Ethanol-O-Atome und die O[BOND]H…O-Brücke von Ethanol zu einem Nitronat-O-Atom.

    5. Synthese von Nitrilen über das Ylidanion von Natriumcyantriphenylphosphoranylidenmethanid (pages 64–65)

      Prof. Dr. Hans Jürgen Bestmann and Dipl.-Chem. Martin Schmidt

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990112

      Einen günstigen Zugang zu Nitrilen mit außerordentlich unterschiedlicher Struktur eröffnet das als Natriumsalz isolierbare Ylidanion 1. Mit Alkylhalogeniden RX kann 1 zu cyclischen α,β-ungesättigten Nitrilen wie 2 umgesetzt werden; mit Aldehyden RCHO und Estern RCOOR′ sind aus 1 die „Dienylcyanide” 3 bzw. die Alkinylcyanide R[BOND]C[TRIPLE BOND]C[BOND]CN erhältlich.

    6. Imino-, Phosphoranyliden- und Sulfuranylidenphosphane durch 1,3-Silylverschiebung (pages 65–67)

      Dipl.-Chem. Frank Zurmühlen and Prof. Dr. Manfred Regitz

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990113

      Verbindungen mit λ3-Phosphor der Koordinationszahl zwei finden derzeit große Beachtung. Die Titelverbindungen 1, X[DOUBLE BOND]N, SR″, PR″R‴, sind auf dem unten skizzierten Weg erhältlich. Die stabilen Schwefelderivate sind die ersten ihrer Art.

    7. Isomerisierungsreaktionen im System Dewar-Phosphinin/Phosphaprisman/Phosphabenzvalen/Phosphinin (pages 67–68)

      Dipl.-Chem. Karsten Blatter, Dipl.-Chem. Wolfgang Rösch, Dipl.-Chem. Uwe-Josef Vogelbacher, Dr. Jürgen Fink and Prof. Dr. Manfred Regitz

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990114

      Statt vieler Worte ein großes Formelbild: Alle Verbindungstypen außer 2 und 6 sind neu! (R [DOUBLE BOND] CO2Me).

    8. [CH3C6H5BiCl2][AlCl4] und [(CH3)6C6BiCl2][AlCl4] – Verbindungen mit η6-arenkomplexierten BiCl2-Einheiten (pages 68–69)

      Dr. Walter Frank, Jürgen Weber and Elisabeth Fuchs

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990115

      Die Fähigkeit von AlCl3, Chlorid-Ionen aus BiCl3 zu abstrahieren, ermöglichte die Synthese der Titelverbindungen in Gegenwart von Toluol bzw. Hexamethylbenzol. 1, der Hexamethylbenzolkomplex, ist ein arenstabilisiertes, dimeres Dichlorobismut(III)-tetrachloroaluminat. Die Koordination von Bismut läßt sich als stark verzerrt oktaedrisch beschreiben: fünf Cl-Liganden (zwei kürzere, drei längere Bi[BOND]Cl-Abstände), ein Arenligand.

    9. Hochdruck-LiGe mit Schichten aus zwei- und vierbindigen Germaniumatomen (pages 69–71)

      Dr. habil. Jürgen Evers, Gilbert Oehlinger, Dipl.-Chem. Gerhard Sextl and Dr. Hans-Otto Becker

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990116

      Aus einer Zintl-Phase mit einem Halbmetall eine Hochdruck-Phase herzustellen, bei der die Bindigkeit in der Halbmetall-Teilstruktur nicht mehr mit dem Zintl-Klemm-Konzept vereinbar ist, gelang erstmals bei LiGe. Bei Normal-druck ist LiGe noch den Zintl-Phasen zuzuordnen, LiSn dagegen nicht mehr. Die LiGe-Hochdruckphase kristallisiert in einem neuen Strukturtyp mit Schichten aus zwei- und vierbindigem Germanium, der enge Beziehungen zu den Strukturen in LiSn und LiPb zeigt.

    10. Nickelkomplexe mit Propellanstruktur (pages 72–73)

      Dr. Harald Schwager, Prof. Dr. Carl Krüger, Prof. Dr. Richard Neidlein and Prof. Dr. Günther Wilke

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990117

      Die Anlagerung von Nickel(0)-Komplexen an die Dreiringdoppelbindung von 1 ergibt unter Erhaltung des Dreirings und Aufhebung der Aromatizität Verbindungen des Typs 2.

    11. Reaktionen von (η3-Allyl)(η5-cyclopentadienyl)palladium mit Cyclopropabenzolen (pages 73–74)

      Dr. Harald Schwager, Dr. Reinhard Benn and Prof. Dr. Günther Wilke

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990118

      Daß die Substituenten eines Edukts die Gerüststruktur des Produkts bestimmen, wurde bei der Titelreaktion gefunden. Cyclopropabenzol, Difluor-cyclopropabenzol und Bis(trimethylsilyl)-cyclopropabenzol ergeben mit 1 und PMe3 drei verschiedenartige Palladiumkomplexe: Den η1-Benzylkomplex 2, ein Palladatricyclooctadien bzw. ein Palladacyclobutabenzol.

    12. Biomimetische Synthese eines zweifach N,N′ - und N,″N‴-überbrückten Porphyrinogens (pages 74–76)

      Dipl.-Chem. Ralf Timmermann, Prof. Dr. Rainer Mattes and Prof. Dr. Burchard Franck

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990119

      Eine käfigartige Struktur und eine starke Deformation des Tetrapyrrolsystems zeichnen die Titelverbindung 1 aus. Ihre Synthese gelang durch dimerisierende Alkylierung von 3,4-Diethyl-2-formylpyrrol mit 1,3-Dibrompropan, Reduzierung des entstehenden Dialdehyds zum Dialkohol und insitu-Cyclokondensation.

    13. Steuerung des Molekulargewichts von Polyethen bei der Synthese mit Bis(ylid)nickel-Katalysatoren (pages 76–77)

      Dr. K. Alexander Ostoja Starzewski and Dr. Josef Witte

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990120

      Polyethen in praktisch allen Molekulargewichtsbereichen–von Polyethen-Wachsen und Hartwachsen über „high density”-Polyethen bis hin zum ultra-hochmolekularen Polyethen – ist mit neuen, sehr aktiven Bis(ylid)nickel-Katalysatoren zugänglich. Die Katalysatoren werden aus Bis(cyclooctadien)nikkel(0), den carbonylstabilisierten Ylid-Liganden 1–3 und einem nichtstabilisierten Ylid hergestellt.

    14. Heterometallcluster durch Carbonylmetallat-induzierten Bruch einer Pt-P-Bindung in [PtCl2(Ph2PCH2PPh2)] (pages 77–79)

      Dr. Pierre Braunstein, Nicolas Guarino, Dr. Claude de Méric De Bellefon and Jean-Luc Richert

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990121

      Ph2PCH2PPh2 verbrückt die Metallzentren in den Heterometallclustern, die teilweise unter Ligandenwanderung aus der Titelverbindung und Carbonylmetallaten wie [Mn(CO)5] entstehen. Mit Na2[Fe2(CO)8] wird unter anderem der Cluster 1 erhalten. Die Reaktionen belegen, daß die Labilität der Pt[BOND]P-Bindung zum Aufbau von Clustern ausreicht.

    15. Neue AuPt2-„A-frame”-Cluster (pages 79–80)

      Gilles J. Arsenault, Dr. Ljubica Manojlović-Muir, Dr. Kenneth W. Muir, Dr. Richard J. Puddephatt and Dr. Ilse Treurnicht

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990122

      Elektrophile Goldreagentien addieren sich an die Pt[BOND]Pt-Bindung von 1 zu dreikernigen Clusterverbindungen. Bei 2 wird aus der Kristallstruktur auf eine 3z2e-Bindung für die Pt2Au-Gruppe geschlossen. In analogen Reaktionen mit Silber- oder Kupfer-Elektrophilen wird nicht die Pt[BOND]Pt-Bindung, sondern die Ligandensphäre angegriffen.

    16. Ungewöhnliche 1,6-Addition eines Carbenoids (pages 80–81)

      Dipl.-Chem. Michael Birkhahn, Prof. Dr. Eckehard V. Dehmlow and Dr. Hartmut Bögge

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990123

      Sterische Gründe verhindern die intramolekulare 1,2- oder 1,4-Addition bei der RhII-katalysierten Zersetzung von 1, so daß 2 als Produkt der 1,6-Addition isoliert wird. 1 ist in fünf Stufen aus Cyclooctatetraen zugänglich.

    17. As4S5N10 – ein Diaminosulfan-Derivat mit zwei Arsinoschwefeldiimid-Bicyclen (pages 81–82)

      Prof. Dr. Max Herberhold, Dr. Karlheinz Guldner, Prof. Dr. Alfred Gieren, Dipl.-Chem. Catalina Ruiz-Pérez and Dr. Thomas Hübner

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990124

      Eine unerwartete Redoxreaktion läuft bei der Umsetzung von K2SN2 mit AsX3 ab. Man erhält für X[DOUBLE BOND]Br in etwa 40% Ausbeute mäßig luftstabile, rote Kristalle von 1 statt der erwarteten Verbindung As2(NSN)3.

    18. Totalsynthese des Pseudoguaianolids (+)-Confertin (pages 82–84)

      Prof. Dr. Gerhard Quinkert, Dr. Hans-Günther Schmalz, Dipl.-Chem. Egon Walzer, Dr. Teresa Kowalczyk-Przewloka, Dr. Gerd Dürner and Dr. Jan W. Bats

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990125

      Als chiraler Synthesebaustein wurde das Methylderivat 1b nach den bewährten Verbindungen 1a und ent-1a getestet. 1b verfügt über den korrekten Chiralitätssinn sowie über die erforderliche Funktionalität für die stereoselektive Erweiterung des Dreirings und Ankondensation des Siebenrings zu (+)-Confertin 2. Die Totalsynthese von 2 ist die erste eines enantiomerenreinen Pseudoguaianolids.

    19. Ein Komplex mit Tripeldecker-Struktur durch Reaktion von Cyclopentadienylbis(ethylen)cobalt mit Carbodiimiden: Ein ungewöhnliches Cyclopentadienylcobalt-Oligomer (pages 84–86)

      Sergio Stella, Prof. Dr. Carlo Floriani, Dr. Angiola Chiesi-Villa and Dr. Carlo Guastini

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990126

      Nicht vorhersehbar war die Entstehung des Tripeldeckers 1 aus [CpCo(C2H4)2] und Dicyclohexylcarbodiimid. Die Co4-Verbindung 1 bildet rote Kristalle. Die Doppelbindungen im mittleren Ring, hier lokalisiert gezeichnet, könnten auch zum Teil delokalisiert sein (R = Cyclohexyl).

    20. Eine neue Klasse von Organozirconium(IV)-Verbindungen: Alkylderivate von Tetramethyltetraazadibenzo[14]annulenatozirconium(IV) (pages 86–88)

      Prof. Dr. Carlo Floriani, Stefano Ciurli, Dr. Angiola Chiesi-Villa and Dr. Carlo Guastini

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990127

      Makrocyclen als Hilfsliganden in Verbindungen der frühen Übergangsmetalle bieten außerordentlich günstige Aussichten. Ein Beispiel ist Verbindung 1, die aus dem ZrCl2-Komplex des gleichen makrocyclischen Liganden mit Benzylmagnesiumchlorid entsteht.

    21. Erste Vierring-Metallacyclen mit Rhenium (pages 88–89)

      Dr. Henricus J. R. de Boer, Dr. Bartholomeus J. J. van de Heisteeg, Martina Flöel, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Dr. Otto S. Akkerman and Prof. Dr. Friedrich Bickelhaupt

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990128

      Modellcharakter für die Zwischenstufen der Olefin-Metathese haben die Rhenacyclobutane 2 und 3, die aus dem Oxorhenium(V)-Komplex 1 erhalten wurden. Beide sind thermisch stabil und durch 1-NMR-Spektren mit einem AX-Muster für die geminalen Methylenprotonen gekennzeichnet.

  6. Neue Bücher

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher

SEARCH

SEARCH BY CITATION