Angewandte Chemie

Cover image for Angewandte Chemie

Februar 1987

Volume 99, Issue 2

Pages cpi–fmi, A35–A40, 95–168

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Titelbild (page cpi)

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990201

  2. Impressum

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Impressum (page fmi)

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990202

  3. Graphisches Inhaltsverzeichnis

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Graphisches Inhaltsverzeichnis (pages A35–A40)

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990203

  4. Aufsätze

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Polymerbegriffs – ein Essay (pages 95–100)

      Prof. Dr. Herbert Morawetz

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990204

      Der Weg zur Anerkennung der Polymerwissenschaft als eigenständige Disziplin war so mühsam, so langwierig und von so schwerwiegenden Mißverständnissen geprägt, daß er angesichts der heutigen Bedeutung der Kunststoffe und Kunstfasern kaum vorstellbar ist. Der Essay beginnt mit den ersten echten Polymerexperimenten zu Anfang des vorigen Jahrhunderts und endet mit der Etablierung des Polymerbegriffs vor etwa fünfzig Jahren.

    2. Schwefeloxide als Liganden in Koordinationsverbindungen (pages 101–112)

      Prof. Dr. Wolfdieter A. Schenk

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990205

      SO2, SO3, SO, S2O, S2O2–alle diese Schwefeloxide werden von Übergangsmetallen gebunden; die drei letztgenannten sind überhaupt nur als Metallkomplexe beständig. Auch in diesen Fällen bestätigt sich die Regel, daß stabile Spezies durch die Bindung an Metalle zu neuartigen Reaktionen aktiviert und instabile Spezies stabilisiert werden können.

    3. Kernquadrupol-Wechselwirkung und zeitaufgelöste Spektroskopie der gestörten γ-γ-Winkelkorrelation: Anwendungen in Chemie, Materialforschung und biophysikalischer Chemie (pages 113–130)

      Dr. Anton Lerf and Dr. Tilman Butz

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990206

      Wertvolle Informationen über Ladungsdichteverteilungen sind durch das Studium von Kernquadrupol-Wechselwirkungen erhältlich. Während NMR-und Mößbauer-Spektroskopie zu Routineverfahren in der Chemie geworden sind, gilt dies für die zeitaufgelöste Spektroskopie der gestörten γ-γ-Winkelkorrelation (TDPAC-Spektroskopie) nicht. Dabei ist diese Technik für Anwendungen in der Chemie (z. B. vergleichendes Studium der Bindungsverhältnisse von Komplexen im Festkörper, in Lösung oder in der Schmelze), der Materialforschung (z. B. Untersuchung von Katalysatoroberflächen) und der Molekularbiologie (z. B. Studium der Dynamik von Biomolekülen) hervorragend geeignet.

  5. Zuschriften

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    2. Titelbild
    3. Impressum
    4. Graphisches Inhaltsverzeichnis
    5. Aufsätze
    6. Zuschriften
    7. Neue Bücher
    1. [Ag4(SCH2C6H4CH2S)3]2−, ein neuartiges mehrkerniges Silberthiolat mit trigonal-planarer Koordination aller Silberatome und zentralem [Ag4S6]-Käfig (pages 131–132)

      Priv.-Doz. Dr. Gerald Henkel, Dr. Peter Betz and Prof. Dr. Bernt Krebs

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990207

      Der erste Silberkomplex mit [M4S6]-Einheit, das Anion 1, konnte erst jetzt synthetisiert werden; für Cu1-Komplexe mit dieser Einheit gibt es zahlreiche Beispiele. Der [Ag4S6]-Käfig besteht –idealisiert – aus einem S6-Oktaeder mit Ag4-Tetraeder, das so angeordnet ist, daß die Oktaederflächen abwechselnd mit Ag-Atomen besetzt sind. Im Bild rechts sind die Ag-Atome schwarz markiert.

    2. Umwandlung von η4-gebundenem Cyclopentadien in das komplexierte Carben Cyclopentadienyliden (pages 132–134)

      Dr. Hubert Wadepohl and Dr. Hans Pritzkow

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990208

      Ist der Brückenligand Cyclopentadienyliden in 1 als ηl41-(Dien/Carben) oder η51-koordiniert (Ylid) zu betrachten? Kristallstrukturdaten favorisieren die Dien-Carben-Struktur. Die Umpolung von Cyclopentadienyliden durch die Komplexierung dürfte auf die Blockierung der Dien-π*-Orbitale zurückzuführen sein. L [DOUBLE BOND] PMe3.

    3. Azulen als ungewöhnlicher η6-Ligand in Mo-Komplexen und als η64-Brücke in heteronuclearen Zweikernkomplexen (pages 134–135)

      Dr. Susanne Töfke and Prof. Dr. Ulrich Behrens

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990209

      Als ob es aus einem Fulven- und einem Dien-Teil bestünde, verhält sich Azulen als Ligand im einkernigen Komplex (Azulen)(benzol)molybdän 1 und in den daraus mit [(H3CCN)3M(CO)3] (M [DOUBLE BOND] Cr, Mo, W) erhältlichen zweikernigen Komplexen. In 1 ist das η6-koordinierte Azulen nicht planar. Die zweikernigen Komplexe zeigen in Lösung fluktuierendes Verhalten, das auch bei 193 K noch nicht eingefroren werden konnte und das zu nur fünf Signalen im 1H-NMR-Spektrum führt.

    4. Heptacyclo[19.3.0.01,5.05,9.09,13.013,17.017,21]tetracosan ([6.5]Coronan) (pages 135–137)

      Detlef Wehle and Prof. Dr. Lutz Fitjer

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990210

      Durch radikalische Cyclisierung von 1 gelang die erste Synthese eines [m.n]Coronans, der Titelverbindung 2. Hauptprodukt ist allerdings der Heptacyclus 3. Das Coronan 2 ist all-cis-konfiguriert, liegt in einer Sesselkonformation vor und invertiert mit ΔGmath image≤36 kJ/mol außerordentlich leicht (AIBN [DOUBLE BOND] Azobisisobutyronitril).

    5. Asymmetrische Synthese cyclischer α-Aminosäuren nach der Bislactimether-Methode (pages 137–138)

      Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf, Rolf Hinrichs and Dr. Ralph Lonsky

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990211

      Methylprolin 1a sowie seine Ringhomologen 1b und 2 wurden ohne direkten Zugriff auf den „chiral pool” synthetisiert. Die mehrstufige Synthese ging vom Bislactimether 3 und den Dibromiden 4a,b bzw. 5 aus (a, n = 1; b, n = 2).

    6. Schwefelpentafluoridcyanat, F5S[BOND]O[BOND]C[DOUBLE BOND]N (pages 138–139)

      Arno Schmuck and Prof. Dr. Konrad Seppelt

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990212

      Die Reihe der Pentachalkogencyanate und -isocyanate hat ein neues Mitglied bekommen: Die Titelverbindung 1 wurde aus F5S[BOND]O[BOND]Cl und Cl2C [DOUBLE BOND] NCl über das Addukt F5S[BOND]O[BOND]CCl2-NCl2 aufgebaut, das sich stufenweise entchlorieren ließ. 1 ergibt bei hohen Temperaturen nur Spuren F5S[BOND]N[DOUBLE BOND]C[DOUBLE BOND]O.

    7. Ein Biokatalysator zur Herstellung von (R)- und (S)-2-Hydroxycarbonsäuren (pages 139–141)

      Prof. Dr. Haike Skopan, Dr. Helmut Günther and Helmut Simon

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990213

      Eine „biokatalytische Enantiomerentrennung” von 2-Hydroxycarbonsäuren rac-1 ist mit der (nicht isolierten) 2-Oxosäure-Reduktase aus Proteus vulgaris gelungen. Dieses Enzym wird üblicherweise benutzt, um 2-Oxomonocarbonsäuren zu (R)-2-Hydroxycarbonsäuren (>98% ee) zu reduzieren, und zwar mit Methyl- oder Benzylviologen als Elektronenmediator. Mit Carbamoyl-methylviologen wurde jetzt erstmals die Rückreaktion möglich. Von rac-1 wird nur das (R)-Enantiomer dehydriert; die (S)-2-Hydroxycarbonsäure bleibt zurück. Der Mediator ist regenerierbar.

    8. CC-Verknüpfungen von Ethen mit CO2 an einem Eisen(0)-Komplex – Darstellung und Kristallstrukturanalyse von [(PEt3)2Fe(C2H4)2] (pages 141–142)

      Prof. Dr. Heinz Hoberg, Klaus Jenni, Dr. Klaus Angermund and Prof. Dr. Carl Krüger

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990214

      Die ersten metallinduzierten Synthesen von Dicarbonsäuren aus Ethen und dem C1-Baustein CO2 gelangen unter Anwendung der Titelverbindung 2, eines ungesättigten 16e-Ligand-Fe°-Systems. Durch Zusatz von Liganden lassen sich die Umsetzungen so lenken, daß entweder Methylmalonsäure 1 oder die isomere Bernsteinsäure 3 bevorzugt gebildet wird.

    9. Ungewöhnliche Photoisomerisierung eines cyclischen Sulfonamids (pages 142–143)

      Prof. Dr. Dietrich Döpp, Prof. Dr. Carl Krüger, Peter Lauterfeld and Dr. Eleonore Raabe

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990215

      Nicht die S[BOND]C-, S[BOND]N- oder N[BOND]C-Bindung im Fünfring wird gespalten, wenn das Sulfonamid 1 bestrahlt wird. Vielmehr entsteht die kristallin gut zu lagernde Sulfinhydroxamsäure 2, die jedoch in Lösung zu 1 rückisomerisiert. Für die Stabilität von kristallinem 2 ist eine intermolekulare H-Brücke entscheidend.

    10. Chromatographische Trennung höherer Polythionate SnOmath image (n = 3…22) und deren Nachweis in Kulturen von Thiobacillus ferrooxidans; molekulare Zusammensetzung bakterieller Schwefelausscheidungen (pages 143–146)

      Prof. Dr. Ralf Steudel, Gabriele Holdt, Thomas Göbel and Ir. Willem Hazeu

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990216

      Polythionat-Ionen mit bis zu 22 Schwefelatomen wurden ionenpaarchromatographisch getrennt. Die Ionen entstehen in Gemischen von Thiosulfat und Chlorsulfanen sowie bei der Oxidation von Tetra- oder Pentathionat mit Thiobacillus ferrooxidans. Auch die als Zwischenprodukte gebildeten „Schwefeltröpfchen” wurden untersucht: Sie enthalten im Kern vorwiegend S8 und an der hydrophilen Oberfläche Polythionat-Ionen. Als Elutionsmittel wurde ein Acetonitril-Wasser-Gemisch mit linear abnehmendem Gehalt an (NBu4)H2PO4 und Na2CO3 verwendet.

    11. Stereoselektive Arenalkylierung mit Threonin-trifluormethansulfonaten (pages 146–147)

      Prof. Dr. Franz Effenberger and Thomas Weber

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990217

      Vollständige Retention der Konfiguration an C-2 und überraschenderweise weitgehende Retention (>96% ee) an C-3 wurden bei der Umsetzung der Threonin-Derivate (2S,3R)- und (2R,3S)-1 mit Benzol beobachtet. Bei den Allothreonin-Derivaten (2S,3S)- und (2R,3R)-1 entstehen dagegen jeweils 2:3-Diastereomerengemische. Dies wird auf Rotationshinderungen im Carbokation zurückgeführt, das aus den Threonin-Derivaten entsteht.

    12. Heteronucleare Polyhydrido-Komplexe mit Floßstruktur – ein Vergleich von Synthesen mit Kupfer- und Goldalkoxiden (pages 147–149)

      Dr. Bruce R. Sutherland, Dr. Douglas M. Ho, Dr. John C. Huffman and Prof. Dr. Kenneth G. Caulton

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990218

      Relativ starke Cu[BOND]H- und Cu[BOND]Cu-Wechselwirkungen sind die Hauptursache dafür, daß bei der Umsetzung des Re2H8-Komplexes 1 mit 2 der bisher hydridreichste, neutrale Cluster 3 entsteht. Mit dem zu 2 analogen Goldkomplex 4 reagiert 1 zum Hexahydrido-Komplex 5, wobei die Formel ein symmetrisches und ein unsymmetrisches Isomer repräsentiert.

    13. Das Copolymer aus 2,6-Pyridindimethanthiol und 1,4-Benzoldimethanthiol (pages 149–150)

      Dr. Giovanni Modica, Dr. Silvia Maffi, Dr. Enzo Montoneri, Luigi Giuffré and Dr. Antonio Grassi

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990219

      Das erste Polymer mit Pyridinringen als Teil der Hauptkette ist die Titelverbindung 3, die aus den beiden Bis(chlormethyl)verbindungen 1 und 2 und Na2S erhalten wurde. 3 ist unlöslich, aber schmelzbar (Fp = 177°C) und läßt sich zu Filmen extrudieren. 1 allein bildet mit Na2S ein cyclisches Tetramer.

    14. 2H,2H-COSY- und 2H,2H,13C-RELAY-NMR-Experimente zur Analyse deuterierter Verbindungen (pages 151–152)

      Detlef Moskau and Prof. Dr. Harald Günther

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990220

      Die Bestimmung der homonuclearen Kopplung zwischen und die Korrelation von 13C-Kernen mit Hilfe von vicinalen Deuteriumkernen gelang 2D-NMR-spektroskopisch: An [D5]Pyridin wurde gezeigt, daß die nur 0.1 bis 0.2 Hz großen 3J(2H,2H)-Werte zu deutlichen Kreuzsignalen im COSY-Experiment führen und daß das RELAY-Experiment eine erfolgversprechende Alternative ist, wenn 2H,13C-Korrelation und 2H,2H-COSY-NMR-Spektroskopie wegen Signalüberlagerungen versagen.

    15. Isolierung und Photoisomerisierung von einfach substituierten Nitriloxiden (pages 152–153)

      Prof. Dr. Günther Maier and Joaquim Henrique Teles

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990221

      Einfache Derivate der Knallsäure wie 1a-c lassen sich in einer Argonmatrix isolieren, spektroskopisch identifizieren und photochemisch in die Isocyanate 2a-c umwandeln. Die Edukte 1 entstehen bei der Gasphasenpyrolyse der entsprechenden Hydroximsäurehalogenide X(Hal)C[DOUBLE BOND]N[BOND]OH.

    16. CO2-Abspaltung aus Vinylencarbonat-Radikalanionen und Ladungsumkehr bei C2H2O⊙⊖: Reaktionen zum Radikalanion und -kation von Oxiren? (pages 153–155)

      Ben L. M. van Baar, Nikolaus Heinrich, Dr. Wolfram Koch, Ron Postma, Dr. Johan K. Terlouw and Prof. Dr. Helmut Schwarz

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990222

      Aus Vinylencarbonat 1 konnte in der Gasphase unter anderem das erste Oxiren-Derivat 3 erhalten werden: CO2-Abspaltung aus 1 nach Elektronenanlagerung und anschließende Entfernung von zwei Elektronen aus dem Radikalanion führen zum Radikalkation 2, das in Abhängigkeit von seiner inneren Energie auch zu dem von der Theorie vorhergesagten, stabilen Oxiren-Radikalkation 3 isomerisieren kann.

    17. Neue Ni-Cluster mit Se und PR3 (R [DOUBLE BOND] Ph, Et) als Liganden (pages 155–158)

      Prof. Dr. Dieter Fenske and Johannes Ohmer

      Version of Record online: 13 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990223

      Parallele Ebenen aus drei Ni- und drei Se-Atomen haben die Komplexe 2–4 im Kristall gemeinsam. 1 weist ein trigonales Ni6-Prisma mit Se-Atomen über jeder Fläche auf. 2–4 bestehen aus flächenverknüpften Ni6-Oktaedern mit den Se-Atomen als μ3- und μ4-Liganden.

    18. Oxidative Addition von Tellurwasserstoff an Organometallfragmente (pages 158–160)

      Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Christian Hecht, Dr. Eberhardt Herdtweck and Dr. Heinz-Josef Kneuper

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990224

      Eine Schlüsselstellung beim Aufbau mehrkerniger Organometallkomplexe mit „nacktem” Tellur nimmt der Komplex 1 ein, der aus [(C5Me5)Re(CO)2(thf)] (thf [DOUBLE BOND] Tetrahydrofuran) durch die Titelreaktion entsteht. 1 und die aus ihm erhältlichen Verbindungen wurden unter anderem 125Te-NMR-spektroskopisch charakterisiert.

    19. Die Kristallstruktur von Mn2O7 (pages 160–161)

      Prof. Dr. Arndt Simon, Richard Dronskowski, Prof. Dr. Bernt Krebs and Bernhard Hettich

      Version of Record online: 14 JAN 2006 | DOI: 10.1002/ange.19870990225

      Mn2O7–eine altbekannte Verbindung, deren Struktur im Kristall jedoch erst jetzt aufgeklärt werden konnte: Die Mn-Atome sind tetraedrisch von O-Atomen umgeben, wobei die verbrückenden und die terminalen Mn[BOND]O-Bindungen erwartungsgemäß unterschiedlich lang sind. Die Mn2O7-Moleküle sind so gepackt, daß für die O-Atome eine kaum verzerrte fcc-Anordnung resultiert.

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