Biologie in unserer Zeit

Cover image for Vol. 44 Issue 4

August 2014

Volume 44, Issue 4

Pages 209–279

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Editorial
    4. Inhalt
    5. Meldungen
    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
    9. Rätsel
    10. Magazin
    11. Bücher
    12. Vorschau
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      Hormone als Schadstoffe? (page 209)

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490051

  2. Editorial

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    3. Editorial
    4. Inhalt
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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
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      Mit interdisziplinärer Forschung Brücken bauen (page 211)

      Mita Banerjee and Ralf Dahm

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490052

  3. Inhalt

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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
    9. Rätsel
    10. Magazin
    11. Bücher
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  4. Meldungen

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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
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  5. Treffpunkt Forschung

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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
    9. Rätsel
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    1. Wie die Mücke den Menschen findet (pages 219–220)

      Axel Brennicke

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490055

    2. Herstellung monoklonaler Antikörper (page 225)

      Andrea Hauk

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490059

  6. Aus dem VBiO

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    3. Editorial
    4. Inhalt
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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
    9. Rätsel
    10. Magazin
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  7. Im Fokus

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    3. Editorial
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    6. Treffpunkt Forschung
    7. Aus dem VBiO
    8. Im Fokus
    9. Rätsel
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    1. Hormone als Schadstoffe? : Die Wirkung von Umweltöstrogenen auf Fische (pages 232–241)

      Prof. Dr. Helmut Segner

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201410540

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      Fortpflanzungsstörungen bei freilebenden Tieren nehmen zu – und auch für den Menschen gibt es Hinweise darauf. Können chemische Stoffe in der Umwelt für Reproduktionsstörungen verantwortlich sein? Diese Stoffe werden als “endokrine Disruptoren” bezeichnet, weil sie in die normale Funktion des Hormonsystems von Mensch und Tier eingreifen. Am Beispiel von Fischen werden hier die Wirkmechanismen von endokrinen Disruptoren sowie ihre möglichen Auswirkungen auf Organismen und Populationen diskutiert.

    2. Julian Nida-Rümelin : Kuno Kirschfeld: “Wer denkt – Geist oder Gehirn?” (pages 242–249)

      Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin and Prof. Dr. Kuno Kirschfeld

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201410541

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      In BIUZ 5/2013 schrieb Kuno Kirschfeld vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik über die Frage, wer eigentlich denkt – das Gehirn oder der Geist? Eine spannende Frage, über die sich seiner Ansicht nach Natur- und Geisteswissenschaftler auch deshalb nicht einigen können, weil sie nicht die gleiche Sprache sprechen. In dieser Ausgabe der BIUZ führen der Philosoph Julian Nida-Rümelin von der Universität München und Kuno Kirschfeld die Debatte fort.

    3. Warum gibt es eine Waldgrenze? : Bäume am Kältelimit (pages 250–257)

      Prof. Dr. Christian Körner

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201410542

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      Von einer gewissen Höhe im Gebirge und einer gewissen nördlichen Breite an gibt es keine Bäume mehr. Zwergsträucher, Gräser und viele krautige Pflanzen gedeihen jenseits dieser “Baumgrenze” offensichtlich gut. Was hindert die Lebensform Baum daran, dort zu wachsen, wo kleinere Pflanzen trotz niedriger Temperaturen bestens zurecht kommen? Wurden Bäume in der Evolution benachteiligt? “Kostet” es mehr, ein Baum zu sein? Was ist das Baum-Handicap in der Kälte?

    4. microRNAs – kleine Moleküle ganz groß : microRNAs und Krebs (pages 258–266)

      Aleksandra Balwierz, Alexander Bott, Christian Breunig, Nese Erdem, Chiara Giacomelli, Cindy Körner, Omar Salem, Kirti Shukla and Prof. Dr. Stefan Wiemann

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201410543

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      Das renommierte Science Magazin kürte microRNAs (oder miRNAs) im Jahr 2002 zum “Durchbruch des Jahres”. Der Medizin-Nobelpreis 2006 wurde für die Entdeckung der RNA-Interferenz, der Genregulation durch kurze, doppelsträngige RNAs, vergeben. miRNAs und RNA-Interferenz sind unmittelbar miteinander verknüpft und in die Regulation vieler zentraler Eigenschaften im Körper involviert. Wir beschreiben hier den Einfluss einiger miRNAs auf Krebserkrankungen und mögliche völlig neue Therapieansätze, die sich daraus ergeben.

    5. Die Geschichte vom klugen Pferd Hans : Eine vergessene Revolution (pages 268–270)

      Prof. Dr. Hans Joachim Gross

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201410544

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      In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg erregte das Pferd Hans als “kluges” Tier weltweites Aufsehen. Später fand man heraus, dass Hans die richtige Antwort am Gesicht des Fragenden ablesen konnte. Diese Beobachtung führte zu einer Revolution in der Verhaltensforschung: Bei Studien zu kognitiven Fähigkeiten von Tieren hat jeder Augen- oder Gesichtskontakt strikt zu unterbleiben, eine elementare Lektion, die leider weitgehend vergessen worden ist, weswegen zahlreiche Tierversuche fehlerhaft sind.

  8. Rätsel

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    1. Klein-Amerika im Hausgarten (page 274)

      Volker Storch

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490061

  9. Magazin

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    10. Magazin
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  10. Bücher

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    8. Im Fokus
    9. Rätsel
    10. Magazin
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    1. Schöne Vögel, schräge Vögel (page 277)

      Vanessa Schweiß

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490063

    2. Von Kunst und Können (pages 277–278)

      Yasmin Greiner and Ralf Dahm

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490066

    3. Das Leben im Blick (page 278)

      Volker Storch

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490064

  11. Vorschau

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      Vorschau auf Heft 5/2014 (page 279)

      Version of Record online: 6 AUG 2014 | DOI: 10.1002/biuz.201490065

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