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Abstract

Die flüchtigen Anteile des Terpentins von Pinus jeffreyi Murr. und P. sabiniana enthalten nicht wie die anderer Kiefernarten Terpene, sondern bis 98% n-Heptan. Die Biogenese dieser Verbindung wurde geprüft. Sie entsteht nicht durch Abbau einer Terpenverbindung, da Einführung von Mevalonsäure-[2-14C] in P. jeffreyi inaktives n-Heptan gibt. Einführung von Natriumacetat-[1-14C] erzeugt hingegen aktives n-Heptan, in dem die C-Atome 2, 4 und 6 radioaktiv sind. Danach ist n-Heptan ein Produkt des Acetatstoffwechsels.