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Abstract

Bicyclobutyl (4) entsteht sowohl bei der Umsetzung von Cyclobutylmagnesiumbromid mit Kupfer(II)-chlorid als auch bei der Behandlung von Tri-cyclobutyl-boran mit Silbernitrat in brauchbaren Ausbeuten. Aus dem Vergleich der IR-Spektren der flüssigen und der kristallinen Substanz ist zu schließen, daß in der Flüssigkeit mehrere Konformere des Moleküls im Gleichgewicht vorliegen, während im Kristall nur eine Form existiert. Eine Gegenüberstellung des IR-Kristallspektrums mit dem Raman-Spektrum der Flüssigkeit gibt Anhalt dafür, daß die im Kristall allein vorliegende Form des Moleküls zentrosymmetrisch ist.