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Abstract

Seit einiger Zeit ist die Simulation des Verhaltens von Apparaten und Maschinen bei der Untersuchung von Regelstrecken mit Hilfe von Analogie-Rechengeräten bekannt. Neuerdings wird diese Arbeitsmethode auch auf die Erforschung des Reaktionsablaufes in chemischen Reaktoren erweitert. Hierbei müssen jedoch infolge der komplexen Vorgänge und des komplizierten Zusammenspiels von Impuls-, Stoff- und Wärmetransport diverse vereinfachende Annahmen beim Aufstellen des mathematischen Modells getroffen werden. Das Prinzip dieser Methode und ihre Schwierigkeiten werden aufgezeigt.