Vortrag auf dem 7. Tutzing-Symposium der DECHEMA„Reaktionen in Mehrphasensystemen” vom 15. bis 18. März 1971 in Tutzing am Starnberger See. Aus dem Englischen übersetzt von R. Neubeck, Wheaton/Ill. (USA).
Article
Einführung in die umgekehrte Osmose†
Article first published online: 2 FEB 2004
DOI: 10.1002/cite.330432304
Copyright © 1971 Verlag Chemie, GmbH
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How to Cite
Sharples, A. (1971), Einführung in die umgekehrte Osmose. Chemie Ingenieur Technik, 43: 1253–1257. doi: 10.1002/cite.330432304
- †
Publication History
- Issue published online: 2 FEB 2004
- Article first published online: 2 FEB 2004
- Manuscript Received: 30 APR 1971
- Abstract
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- Cited By
Abstract
In dieser kurzen Einführung in die umgekehrte Osmose werden die historische Entwicklung, die allgemeinen Prozeßmerkmale, der Mechanismus, die Membranstruktur, die Konzentrationspolarisation, die Entwicklung neuer, nicht aus Celluloseacetat bestehender Membranen sowie Anwendungsmöglichkeiten erörtert. Die gegenwärtigen Kenntnisse über den Mechanismus der umgekehrten Osmose und die Membranstruktur dürften ausreichen, um Membranen mit einem befriedigenden Verhalten im großtechnischen Maßstab anzuwenden. Die Wirtschaftlichkeit des Prozesses in naher Zukunft hängt von der Verfügbarkeit billiger und zuverlässiger Austrüstungen ab, wobei mehr verfahrenstechnische als physikalisch-chemische Probleme zu lösen sind. Besonders die Kontrolle der Konzentrationspolarisation sowie die Verhütung von Niederschlägen auf der Membran – vor allem bei Anwesenheit kolloidaler Substanzen – schränken die Anwendbarkeit des Prozesses in vielen Fällen ein.

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