Chemie in unserer Zeit

Cover image for Vol. 48 Issue 1

Februar 2014

Volume 48, Issue 1

Pages 1–79

  1. Titelbild

    1. Top of page
    2. Titelbild
    3. Editorial
    4. Inhalt
    5. Treffpunkt Forschung
    6. Treffpunkt Zukunft
    7. Artikel
    8. Medien
    9. Historie
    10. Magazin
    11. Vorschau
    1. Ist Kaffeetrinken gesund? (page 1)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490002

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      Kaffee ist eines der weltweit am meisten konsumierten Lebensmittel. Ein Deutscher trinkt pro Jahr im Durchschnitt mehr als 140 Liter Kaffee. Damit liegt der Konsum von Kaffee sogar vor Mineralwasser (137 Liter/Jahr), Bier (105,5 Liter/Jahr) und Fruchtsaft (33,2 Liter/Jahr). Daher stellt sich die Frage, ob ein täglicher Kaffeekonsum einen Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten kann oder ob – wie in der Vergangenheit – vor regelmäßigem Konsum von Kaffee aufgrund potentiell nachteiliger Effekte zu warnen ist.

  2. Editorial

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    3. Editorial
    4. Inhalt
    5. Treffpunkt Forschung
    6. Treffpunkt Zukunft
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    11. Vorschau
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      Offen und ehrlich miteinander umgehen (page 3)

      Thomas Geelhaar

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490003

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      Dr. Thomas Geelhaar hat zum 1. Januar 2014 das Amt des GDCh-Präsidenten übernommen.

  3. Inhalt

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    3. Editorial
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    6. Treffpunkt Zukunft
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    10. Magazin
    11. Vorschau
  4. Treffpunkt Forschung

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    3. Editorial
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    5. Treffpunkt Forschung
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      Ammonium-Kanal in Venus-Fliegenfalle (page 6)

      Sylvia Feil

      Version of Record online: 6 DEC 2013 | DOI: 10.1002/ciuz.201380005

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      Die Venus-Fliegenfalle bessert ihre Nährstoffversorgung auf, indem sie Insekten fängt und verdaut. Bislang unbekannt war, dass sie dabei Proteine ihrer Beute als Ammonium-Quelle nutzt. Der neu entdeckte Ammonium-Transporter arbeitet als spannungsabhängiger Ionenkanal.

    2. Seltenerd-Katalyse in aerober Methanogenese (page 7)

      Sylvia Feil

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490006

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      Vulkanische Schlammpfützen warten mit hohen Temperaturen und saurem Wasser auf. Genau der Ort, um Bakterien auf unbekannte Stoffwechselwege zu untersuchen. Acidophil und methanotroph ist die Art Methylacidiphilum fumariolicum SolV. Ihre Kultivierung gelang gleichwohl bislang nur mit original Vulkanwasser. Der Grund ist nun klar: Seltenerdmetalle sind am aktiven Zentrum eines Enzyms beteiligt.

    3. TV-TIPPS (page 7)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490011

    4. Wie Vögel nach Hause finden (page 8)

      Vanessa Schweiß

      Version of Record online: 6 DEC 2013 | DOI: 10.1002/ciuz.201380006

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      Um sich zu orientieren, machen sich Vögel das Magnetfeld der Erde zu Nutze. Als mögliches Rezeptormolekül dieses Magnetsinns gilt Cryptochrom. Nun gelang es Wissenschaftlern erstmals, die Aktivierung von Cryptochrom in vivo im natürlichen Umfeld des Moleküls zu untersuchen.

    5. cGAMP-Synthase als Sensor für invasive DNA (page 9)

      Annette Hille-Rehfeld

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490008

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      Zyklische Dinucleotide, bei denen zwei Riboseeinheiten durch Phosphodiesterbindungen ringförmig verbunden sind, galten lange Zeit als Besonderheit der Prokaryoten. Doch auch bei Eukaryoten sind sie Komponenten der Signaltransduktion und leisten einen wichtigen Beitrag zur Pathogenabwehr.

    6. Stickstoffreduktion mit Titan-Clustern (page 10)

      Lothar Jaenicke

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490000

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      Stickstoff (genauer Distickstoff, N2) ist ein sehr inertes Element, daher das verbreitetste auf Erden. Und doch ist es in reduzierter Form als Ammoniak (NH3) lebenswichtig zur Biosynthese der Protein-Aminosäuren und ihrer direkten Polymerisate, den Biostrukturmaterialien (Proteine und Bindegewebe) oder indirekten Abkömmlinge, den hochmolekularen Biokatalysatoren (Enzyme) und niedermolekularen Biowirkstoffen (Vitamine, Hormone, Signalstoffe). Ohne mikrobiell oder chemisch fixierten Stickstoff geht nichts in dieser Welt.

    7. Vorsicht Sternfrucht (page 10)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490009

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  5. Treffpunkt Zukunft

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    1. Berufsbegleitend studieren (page 11)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490001

    2. Management für Naturwissenschaftler (page 11)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490010

    3. Verfahrenstechnik praxisorientiert (page 11)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490012

  6. Artikel

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      Ist Kaffeetrinken gesund? : Eine Nutzen-Risiko-Betrachtung (pages 12–20)

      Elke Richling and Michael Habermeyer

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201400643

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      Kaffee ist eines der weltweit am meisten konsumierten Lebensmittel. Ein Deutscher trinkt pro Jahr im Durchschnitt mehr als 140 Liter Kaffee. Damit liegt der Konsum von Kaffee sogar vor Mineralwasser (137 Liter/Jahr), Bier (105,5 Liter/Jahr) und Fruchtsaft (33, 2 Liter/Jahr). Daher stellt sich die Frage, ob ein täglicher Kaffeekonsum einen Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten kann oder ob – wie in der Vergangenheit – vor regelmäßigem Konsum von Kaffee aufgrund potentiell nachteiliger Effekte zu warnen ist.

      Corrected by:

      Korrigendum: Korrektur zu Chiuz 1/2014, S. 12

      Vol. 48, Issue 2, 87, Version of Record online: 3 APR 2014

    2. Ein synthetisches Kaffeearoma : Von Coffarom zu Nescafé (pages 22–35)

      Claus Priesner

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201400625

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      1922 initiierte Hermann Staudinger zusammen mit seinem Schüler Tadeusz Reichstein die Isolierung des Aromas von Bohnenkaffe und die Synthese eines künstlichen, als “Coffarom” bezeichneten, Ersatzaromas. Zehn Jahre später wurden die Arbeiten beendet, ohne dass ein dem natürlichen Kaffeearoma annähernd gleichwertiges künstliches Aroma gefunden werden konnte. Anstelle des “Coffaroms” eroberte der von Max Morgenthaler bei der Firma Nestlé erfundene “Nescafé” den Weltmarkt.

    3. Colchicin : Giftig, gefährlich, nützlich und einzigartig (pages 36–44)

      Johannes Appun, Hans-Ullrich Siehl, Klaus-Peter Zeller, Katrin Steinke, Stefan Berger and Dieter Sicker

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201400653

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      Der enorm giftige Inhaltsstoff der Herbstzeitlosen ist, wenn man die Dosierung beachtet, ein geschätzter pharmazeutischer Wirkstoff gegen den Gichtschmerz und andere Krankheiten. Die Botanik nutzt ihn seit langem als biochemisches Hilfsmittel, um diploide Kulturpflanzen mit höherer Leistung zu züchten. Noch heute ist Colchicin auch eine Herausforderung an die Kunst der Totalsynthese. Unsere erste Klippe bestand darin, pflanzliches Material zu beschaffen, aus dem Colchicin isoliert werden konnte. Dieser Beitrag setzt die Reihe zur Isolierung und Spektroskopie von Naturstoffen fort und war Gegenstand einer Bachelorarbeit.

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      Bioraffinerien : Die deutsche Roadmap (pages 46–59)

      Dietmar Peters, Roland Ulber and Kurt Wagemann

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201400622

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      Die Entwicklung von Bioraffinerien gilt als ein wichtiger Bestandteil zur Lösung zukünftiger globaler Herausforderungen wie die Endlichkeit fossiler Ressourcen. Bioraffinerien versprechen hohe Effizienz und Nachhaltigkeit bei der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse, indem sie verschiedene Prozesse integrieren. Die deutsche Roadmap Bioraffinerien erfasst systematisch den aktuellen Stand der Bioraffineriekonzepte, analysiert sie nach ökonomischen und ökologischen Kriterien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Forschung & Entwicklung.

    5. Chemische Sensoren in der Bioprozessanalytik : Prozessüberwachung in Echtzeit (pages 60–67)

      Dr. Caspar Demuth

      Version of Record online: 6 DEC 2013 | DOI: 10.1002/ciuz.201300609

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      Sensoren nehmen in der Steuerung und Überwachung von biotechnologischen Prozessen eine Schlüsselrolle ein. Zu den wichtigsten Größen, die mit chemischen Sensoren in biologischen Systemen erfasst werden, zählen der pH-Wert und die Konzentration des gelösten Sauerstoffs. Die richtige Messung dieser chemischen Parameter in Echtzeit ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Mikroorganismen und Zellen Produkte in hoher Ausbeute und Qualität herstellen.

  7. Medien

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    1. Mein Weg zum Wissenschaftsjournalismus : Berufsfeld Medien (pages 68–71)

      Michael Groß

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201400659

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      Dem Wissenschaftsjournalismus kommt angesichts der rasanten Fortschritte in Wissenschaft und Technik eine wichtige Rolle zu. Die freiberufliche Tätigkeit in diesem Bereich bietet zwar wenig finanzielle Sicherheit aber viel kreativen Spielraum. Neugier und Freude am Schreiben sind die wichtigsten Qualifikationen.

  8. Historie

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    1. Vom “Weizenproblem” zur “Neuen Stickstofffrage” : 100 Jahre industrielle Ammoniak-Synthese (pages 72–75)

      Jens Soentgen

      Version of Record online: 6 DEC 2013 | DOI: 10.1002/ciuz.201380004

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      Das 20. Jahrhundert ist ein zentraler Wendepunkt in der Geschichte des Stickstoffs, weil es den bislang größten Eingriff des Menschen in einen natürlichen Stoffkreislauf mit sich gebracht hat. Ein Rätsel und ein Versprechen haben die Stickstoffgeschichte im 20. Jahrhundert maßgeblich bestimmt: Das “Wheat-Problem”, die Weizenfrage, die der englische Chemiker Thomas Crookes 1896 mit ungeheurer Nachwirkung formulierte und das “Salpeterversprechen” der BASF im Jahre 1914 gegenüber der Heeresleitung des Reiches. Die Zukunft aber wird von der “Neuen Stickstofffrage” bestimmt werden.

  9. Magazin

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      Welche Verbindung bin ich? (page 76)

      Deike Hatscher

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490005

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  10. Vorschau

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      Vorschau auf Heft 2/2014 (page 79)

      Version of Record online: 5 FEB 2014 | DOI: 10.1002/ciuz.201490007

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