Korrosionsnachrichten


GfKORR Nachrichten

8. Korrosionum: Werkstoffe für die Trinkwasserinstallation - Korrosion und Korrosionsschutz –

23.4.2012, Stuttgart (Deutschland)

Die Gesellschaft für Korrosionsschutz e. V. (GfKORR) hat sich zum Ziel gesetzt, durch Aufklärung das Auftreten von Korrosionsschäden in Deutschland zu minimieren. Zu diesem Zweck wird in diesem Jahr das 8. Korrosionum durchgeführt, das sich mit der Minimierung von Korrosion und Korrosionsschäden in trinkwasserführenden Anlagen befasst. Neben den auch für den Laien sichtbaren Korrosionsschäden in Rohrleitungen, die häufig zu Durchbrüchen und nachfolgend schwerwiegenden Schäden an Gebäuden und Einrichtungen führen, spielt insbesondere auch die Hygiene des Trinkwassers eine wichtige Rolle. Hierzu werden im Vortragsprogramm Informationen zu den Einsatzgrenzen der einzelnen Werkstoffe und den zu erwartenden Beeinflussungen des Trinkwassers gegeben. Korrosionsschäden sind nicht ausschließlich darauf beschränkt, dass der Werkstoff eine deutlich nachweisbare Schwächung erfährt, sondern es kann sich dabei eben auch um eine Verunreinigung des Mediums, in diesem Falle des Trinkwassers, handeln. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern Klarheit über die zu erwartenden Probleme aber auch Ansätze zu deren Lösung zu geben. Das aktuelle Regelwerk wird in der Veranstaltung vorgestellt. Zielgruppen sind Materialhersteller und -verarbeiter, Anlagenplaner und ausführende Betriebe, Ingenieurbüros, Architekten, Instandhaltungsbetriebe, Konstrukteure und jegliche Anwender.

Interessenten wenden sich bitte an: GfKORR – Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V., Hauptgeschäftsstelle, Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main, Tel.: +4969 7564-360 oder -436, Fax: +4969 7564–391, gfkorr@dechema. de, www.gfkorr.de

–GFKORR0212–

Jahrestagung 2011 der GfKORR

Das Thema der Jahrestagung 2011 (9./10.November 2011) passte sehr gut zu den gegenwärtigen Bemühungen zur Einsparung von Energie und Ressourcen, d. h. zum Einsatz von Leichtbau-Werkstoffen: Aluminium – bereit für die Zukunft.

Aluminium wird aufgrund seiner geringen Dichte, seiner Korrosionsbeständigkeit und seiner Recyclingfähigkeit in vielen Bereichen des Transport- und Bauwesens eingesetzt. In seinem einführenden Vortrag stellte Dr. Dietrich Wieser (Alcoa Europe) dieses Metall mit seinen Eigenschaften und Anwendungsbereichen vor, das seit seiner ersten großtechnischen Herstellung vor 125 Jahren zur zweitgrößten Werkstoffgruppe aufgestiegen ist. Seine Eigenschaften werden durch Legieren mit anderen Metallen optimiert.

Speziell für den Flugzeugbereich wurden neuere Entwicklungen beschrieben, z. B. die AIRWARE®-Technologie und das TSA-Verfahren zur Anodisierung von Aluminium (Theo Hack, EADS Deutschland). Das wesentliche Ziel bei der Entwicklung im Flugzeugbau ist die Reduzierung des Strukturgewichtes und somit der Kosten für Herstellung und Wartung. Vor allem der Zusatz von Mangan und Magnesium verstärkt die Korrosionsbeständigkeit von Aluminium.

Als neues Verfahren zur Vorbehandlung wurde die Anodisierung nach dem TSA-Verfahren erläutert (Dr. Martin Beneke, Airbus Operations GmbH). Airbus ist bestrebt, Prozesse mit chromathaltigen Chemikalien durch solche zu ersetzen, die den Vorschriften des Umweltschutzes entgegenkommen, z. B. einem Anodisierprozess auf Basis von Weinsäure und Schwefelsäure (TSA-Verfahren, tartaric sulphuric acid anodizing), einem Verfahren, das sich seit 5 Jahren in der industriellen Praxis bewährt hat. Entscheidend für die Effektivität der Anodisierungsschicht sind die Schichtdicke und die Porengröße. Beide Kenngrößen können durch die Prozessparameter optimiert werden. Entscheidend für die Zulassung derartiger Schichten sind die Kennwerte aus Versuchen der Bauteilermüdung.

Ein anderer Beitrag befasste sich mit Korrosionsschutzmaßnahmen an einer Tornadotragflächenanschlussstruktur (Dr. Johannes Schneider, WIWEB). Vor allem auf der Innenseite der Unterbeplankung wurden oberflächennahe Korrosionserscheinungen detektiert, die sich nicht eingrenzen ließen. Dies gelang erst mit einem Ultraschallverfahren auf Basis einer speziellen Anlage. Eine Instandsetzung des betroffenen Bereiches ist nicht mehr möglich.

Aluminium-Werkstoffe im Automobilbau sind besonderen Belastungen ausgesetzt (Dr. Stephan Klose, Daimler AG). Mercedes-Benz berücksichtigt diese Belastung bereits in der Entwicklungsphase, indem von Beginn an die aluminiumspezifischen Besonderheiten, wie interkristalline Korrosion, Spannungsrisskorrosion oder thermisch bedingte Alterungseinflüsse abgesichert werden.

Korrosionsschutz für Wärmeübertrager aus Aluminium in Kfz-Anwendungen war das Thema des nächsten Beitrages (Dr. Oliver Mamber, Behr GmbH). Das bevorzugte Fertigungsverfahren ist hier das Hartlöten, insbesondere das Schutzgaslötverfahren. Bei der Ausarbeitung des Korrosionsschutzkonzeptes muss die thermische Beeinflussung der Werkstoffe durch dieses Verfahren berücksichtigt werden.

Ein weiteres Verfahren zur chromat- und phosphatfreien Vorbehandlung von Aluminium, das OXSILAN-Verfahren, wurde von Chemetall entwickelt (Dipl.-Ing. Manfred Walter, Chemetall). Es handelt sich um eine Dünnschichttechnologie, die unproblematisch in den Beschichtungsprozess integriert werden kann.

Der Beitrag von Prof. Ulf Nürnberger hatte den Wissensstand zur Bimetallkorrosion von Aluminium unter atmosphärischen Bedingungen zum Thema. Starke Bimetallkorrosion kann nur dann auftreten, wenn z. B. bei Bauteilen im Meerwasser, der Elektrolyt hohe Leitfähigkeit aufweist und die im Kontakt stehenden Bauteile großflächig vom Elektrolyten benetzt sind.

Im maritimen Bereich werden Aluminium-Werkstoffe nur wenig angegriffen, wenn einige einfache Regeln des Korrosionsschutzes beachtet werden (Dr. Thomas Hentschel, Hydro Aluminium Rolled Products GmbH). Der galvanische Kontakt zu unlegiertem Stahl ist zu vermeiden, in der Tauchzone bieten galvanische Anoden einen effektiven Schutz und vor dem Beschichten müssen die Oberflächen sorgfältig entfettet und gereinigt werden.

Das Thema temporärer Korrosionsschutz wurde schon häufiger behandelt. Jetzt wurden neue Ergebnisse von EXCOR (Dr. Silvio Köhler) vorgestellt.

Die Tagung wurde traditionsgemäß mit dem Korrosionsforum unter der Leitung von Dr. Wilhelm Erning beendet.

–GfKORR0312–

Elvira Moeller

Neues aus Verbänden und Firmen

EU-Verordnung REACh - eine Herausforderung für die Galvanobranche

Mit der REACh-Verordnung hat die Europäische Union (EU) das Chemikalienrecht grundlegend verändert. REACh steht für Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Damit hat das Regelwerk weitreichende Auswirkungen auf viele industrielle Bereiche, die Chemikalien notwendigerweise in der Herstellung ihrer Produkte anwenden. Dies gilt auch für die Galvano- und Oberflächentechnik, die als wichtige Schlüssel- und Querschnittstechnologie in vielen industriellen Prozessen unverzichtbar ist. Die O&S 2012 vom 12. bis 14. Juni greift dieses Thema auf und bietet lösungsorientierte Beratung für den Umgang mit der verschärften Chemikalienverordnung.

Aufgrund der REACh-Verordnung laufen viele wichtige Stoffe der Galvanotechnik wie Chromtrioxid oder Kobaltsalze Gefahr, in den Anhang XIV aufgenommen zu werden, in der die zulassungspflichtigen Stoffe aufgelistet sind. „Die EU will die Verwendung dieser Chemikalien derart stark reglementieren, dass es einem Anwendungsverbot gleichkommt”, beklagt Christoph Matheis, Geschäftsführer des Zentralverbandes Oberflächentechnik (ZVO), Hilden.

Innerhalb der Galvanotechnik wird Chromtrioxid insbesondere für die Verchromung eingesetzt, die wachsende technische und wirtschaftliche Bedeutung hat. „Die Wertschöpfung, die sich aus dieser Veredelung von Oberflächen ergibt, stärkt die Wirtschaftsregion Europa und sichert die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Produkte”, erklärt Dr. Uwe König, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik und Geschäftsführer Technologie des ZVO. Zudem tragen Chromschichten aufgrund ihrer tribologischen, antiadhäsiven und mechanischen Eigenschaften – insbesondere die hohe Härte – wesentlich zur Ressourcenschonung und Kohlendioxid-Minderung bei, indem sie die Langlebigkeit von Produkten bewirken.

Wie wichtig die funktionelle Hartverchromung ist, zeigt die Liste der Anwendungsbereiche, die vom Automobilbau und der Drucktechnik, über Wellen und Lager für Kraftwerke, über Umwelttechnik, den Berg- und Maschinenbau bis hin zur Hydraulik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Medizin reicht. Mehr als 550 Betriebe in Europa sind in der Hartverchromung tätig (davon etwa 25 Prozent aus Deutschland) und erwirtschaften einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro.

Ein deutscher Automobilzulieferer hat umfangreiche Untersuchungen zu alternativen Stoffen und Technologien durchgeführt, die Ergebnisse sind eindeutig: „Es gibt keine alternativen Beschichtungsverfahren, die die bisherigen Anwendungen auf Basis von Chrom(VI)-Prozessen ersetzen könnten. Ein Verbot der Beschichtungsprozesse auf Basis Chromtrioxid würde einen sofortigen Produktionsstopp bedeuten, das heißt, es fährt kein Auto, LKW, Schiff, Flugzeug, Eisenbahn und es dreht sich keine Generatorwelle.”

Auch der Einsatz von Kobaltsalzen ist im Zusammenhang mit galvanischen Korrosionsschutzsystemen unter der Verwendung von Zink- und Zinklegierungsschichten mit nachfolgenden Konversionsschichten essentiell. Diese Aussage gilt ebenso für Kobaltsalze als Legierungsbestandteil zur Herstellung von Gold- bzw. Zinn-Kobalt-Überzügen aus wässrigen Lösungen. Auch diese veredelten Oberflächen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Schon heute haben die Branchenunternehmen umfangreiche Umweltschutzmaßnahmen ergriffen, um ihre Mitarbeiter und die Umwelt zu entlasten. Auch vor diesem Hintergrund erscheinen die Forderungen der EU überzogen. Durch eine moderne Anlage zur Verchromung und durch die geltende Gesetzgebung ist in Deutschland bereits jetzt die Zielsetzung von REACh erreicht, die Arbeitssicherheit und den Schutz der Umwelt zu gewährleisten. Auch im Bereich der Verwendung von Kobaltsalzen ist durch die strenge Gesetzgebung in Deutschland weder eine Gefährdung am Arbeitsplatz noch der Umwelt gegeben.

Der ZVO unterstützt die Aufnahme von Chrom- und Kobaltsalzen nachdrücklich nicht. Sollte es dennoch dazu kommen, fordert der Verband eine Ausnahme von der Zulassungspflicht – allein schon aufgrund des großen Nutzens für Umwelt und Wirtschaft.

Wie es mit der REACh-Verordnung für die Galvano- und Oberflächentechnik weiter geht, wird auf der O&S 2012 umfassend thematisiert. Interessierte können ihre Fragen vorab über einen Link auf der O&S-Website einsenden. Experten des VDMA und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart beantworten die Anfragen und schlagen Aussteller vor, die auf der O&S die entsprechenden Lösungen anbieten. Während der Messe stehen die Experten des VDMA und Fraunhofer IPA auch an ihren jeweiligen Ständen in Halle 9 für Fragen und eingehende Beratung zur Verfügung.

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an: Katharina Siebert, Pressesprecherin, O&S - Internationale Fachmesse für Oberflächen und Schichten, Deutsche Messe AG, 30521 Hannover, Germany, Tel.: +49 511 8931028; Fax: +49 511 89-33349; katharina.siebert@messe. de; www.messe.de

–CND0512–

Personalia

Dr.-Ing. Stefan Kaierle ist neuer Abteilungsleiter am LZH

Seit dem 01. Januar 2012 ist Dr.-Ing. Stefan Kaierle neuer Leiter der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH). Nach Jahren angewandter Forschung mit Fokus auf produktionstechnische Fragestellungen, möchte der Elektroingenieur in seinem neuen Arbeitsumfeld insbesondere Themen der Prozessüberwachung und Qualitätssicherung nachhaltig installieren.

Stefan Kaierle promovierte bis 1998 am Lehrstuhl für Lasertechnik der RWTH Aachen zum Thema „Autonome Produktionszelle für das Schweißen mit Laserstrahlung”. Anschließend wechselte der gebürtige Kasseler an das Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT) und übernahm in den folgenden Jahren die Leitung verschiedener Abteilungen – zuletzt für den Bereich Systemtechnik, wo er mit allen gängigen Verfahren der Lasertechnik, insbesondere der Lasermaterialbearbeitung, vertraut wurde. Sein besonderes Augenmerk galt stets der Umsetzung von Laserprozessen in die Anwendung: „Mir ist es wichtig, Forschung von den Grundlagen bis zur Anwendung zu führen und damit eine Brücke zwischen den Laserinstituten und der Industrie zu schlagen”, betont Kaierle. Prozessüberwachung und Qualitätssicherung nehmen hierbei eine herausragende Stellung ein.

So sind diese Themen dem 46-jährigen Ingenieur auch ein wichtiges Anliegen für die Arbeit der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik (WP), deren Forschungsarbeiten besonders für die Branchen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Werkzeug- und Maschinenbau sowie Biomedizintechnik interessant sind. Dazu gehören u. a. das Fügen und Trennen von Metallen, Oberflächentechniken wie Reparaturverfahren oder Rapid-Prototyping-Prozesse, Themen der Lasersicherheit wie auch Lasergesteuertes WIG/MSG-Schweißen oder Prozessanalyse und -simulation.

Neben seiner neuen Funktion als Abteilungsleiter am LZH ist Stefan Kaierle Chefredakteur des Journals „LIGHT – Science & Applications” sowie Vorstandsvorsitzender des European Laser Institute (ELI), ein europäisches Netzwerk, das in Europa vorhandenes Laser-Know-how bündelt und für die Förderung innovativer Entwicklungen im Bereich der Lasertechnik und Photonik eintritt. Außerdem pflegt Kaierle langjährige Kontakte nach China. So hält er seit 2007 eine Gastprofessur an der Beijing Universität (BUT) und organisierte 2011 gemeinsam mit verschiedenen chinesischen Laserinstituten die 1st International Conference on Frontiers of Laser Processing (ICFL) am Changchun Institute of Optics, Fine Mechanics and Physics, die zukünftig alle zwei Jahre stattfinden soll.

Dr.-Ing. Stefan Kaierle übernimmt die Abteilung WP von Prof. Dr.-Ing. Stephan Barcikowski, der im vergangenen Jahr einem Ruf an den Lehrstuhl für Technische Chemie I der Universität Duisburg-Essen folgte.

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Bild: Dr.-Ing. Stefan Kaierle, neuer Leiter der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik am LZH

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an: Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), Michael Botts, Hollerithallee 8, D-30419 Hannover, Tel.: +49 511 2788-151, Fax: +49 511 2788-100, m.botts@ lzh.de, www.lzh.de

–CPD0112–

Bücher

Stahlbau-Kalender 2011 -

Schwerpunkte: Eurocode 3 - Grundnorm, Verbindungen, Ulrike Kuhlmann, Ernst & Sohn 2011, 685 Seiten, 459 Abbildungen, 223 Tabellen, 135 €, ISBN-13: 978-3-433-02955-8

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Der Stahlbaukalender 2011 stellt 12 Beiträge zusammen, wobei neben den technischen Inhalten auch wichtige baurechtliche Zusammenhänge in einigen Beiträgen betrachtet werden.

Im Einführungsbeitrag werden die Auswirkungen der europarechtlichen Regelungen auf nationale Verordnungen, die nach der Einführung der Eurocodes für die Baupraxis zu erwarten sind, diskutiert. Die Ausgabe enthält zwei kommentierte Teile der neuen europäischen Norm zur Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten DIN EN 1993, Teil 1–1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau und Teil 1–8: Bemessung von Anschlüssen. Der Normentext wurde an entsprechenden Stellen übersichtlich durch die Vorgaben der Nationalen Anhänge, NDP „nationaly determined parameters” oder NCI „non-contradictionary complementary information” ergänzt. Im Text grau hinterlegte Kommentare zu den Normabschnitten erklären den Hintergrund der Regelungen und geben hilfreiche Literaturhinweise für ein besseres Verständnis.

Das Schwerpunktthema des Stahlbaukalenders 2011 bilden Verbindungen im konstruktiven Ingenieurbau. Zwei Beiträge befassen sich speziell mit Regelungen, die sich für das Schweißen und Schrauben hinsichtlich der Ausführung nach der DIN EN 1090, im Vergleich zur Ausführung nach der deutschen Norm DIN 18800 Teil 7, ergeben. Ergänzend zu dem kommentierten Abdruck des DIN EN 1993–1–8 werden die in Kapitel 7 der Norm behandelten Anschlüsse mit Hohlprofilen in einem gesonderten Beitrag vertieft. Hilfreiche Beispielrechnungen zeigen dabei die konkrete Umsetzung der neuen Regelungen für diese Anschlussart. Verschiedene Methoden zur Ermittlung der Tragfähigkeit von Anschlüssen mit Zugstäben und die bauaufsichtliche Regelungen für Zugstabsysteme werden in einem weiteren Beitrag diskutiert. Zwei für viele Anwendungen besonders effiziente Verbindungsmittel, Setzbolzen und Metallschrauben, die in der Praxis seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt werden, bilden das Thema eines weiteren Beitrags.

Als eine Sonderdomäne des Stahlbaus befasst sich der Stahlbaukalender 2011 auch mit der Klebetechnologie im konstruktiven Glasbau. Ausgehend von der Fügetechnik Kleben im Bauwesen werden für Glasbau relevante Klebstoffe und deren Eigenschaften vorgestellt und materialgerechte Konstruktionsprinzipien für diese Bauweise einschließlich der baurechtlichen Hintergründe für Deutschland diskutiert.

Um sicher planen, herstellen und bauen zu können ist neben rein technischen Regelungen auch die Regelung der Art und Umfang der Dokumentation und Kommunikation zwischen den Beteiligten erforderlich. Dazu werden in einem Beitrag die neue Richtlinie zur statischen Berechnung für Stahlbauten und die Richtlinie zur Erstellung von Ausführungsunterlagen für Stahlbauten diskutiert und dokumentiert.

Im abschließenden Beitrag werden die rechtlichen Aspekte beim Erbringen von Bauleistungen an Hand der neu überarbeiteten ATV DIN 18335 Stahlbauarbeiten erläutert. In bewährter Form sind außerdem aktuelle Technische Baubestimmungen, Normen, Bauregellisten und Zulassungen im Stahlbau zusammengestellt.

In naher Zukunft bilden die europäische Normreihe DIN EN 1993 und ihre nationalen Anhänge die Grundlage der Tragwerksplanung für Stahlbauwerke. Mit den veröffentlichen Beiträgen im Stahlbaukalender 2011 wird eine wichtige Hilfe für eine schnelle Einarbeitung in die Normreihe und damit in Zusammenhang stehenden Neuregelungen geschaffen.

–CBD0512–

M. Mehdianpour

Polymerwerkstoffe - Struktur - Eigenschaften – Anwendung,

Gottfried W. Ehrenstein, Carl Hanser Verlag 2011, 3. Auflage, 348 Seiten, 39,90 €, ISBN-10: 3-446-42283-8

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Dieses sehr gut strukturierte Buch richtet sich vor allem an Ingenieure und Techniker in den Hochschulen und in der Praxis.

Der Aufbau und die Struktur der Polymerwerkstoffe, die Eigenschaften und die Anwendungsbereiche von häufig eingesetzten Kunststoffen (Standardkunststoffe/Massenkunststoffe, technische Kunststoffe und Hochleistungskunststoffe) werden allgemein verständlich, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert dargestellt.

Eine erfolgreiche Anwendung von Kunststoffen setzt die Kenntnis der Werkstoffeigenschaften ebenso voraus wie die Grundlagen der Konstruktion und Entwicklung sowie im besonderen Maße die Einflüsse durch die Verarbeitung. Dieser Leitsatz spiegelt sich in der 3. Auflage dieses Buches wieder.

Nach einem Überblick über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Kunststoffe, wie z.B. funktional gefüllte Kunststoffe, Biopolymere und neue Katalysatoren, gibt der Autor auch einen Einblick in neue Verarbeitungstechniken, wie z.B. Hybridverfahren, Druckverfestigung, Strahlenvernetzung und Additive Fertigung. Im Hauptteil gibt das Buch eine Einführung in den Aufbau und die Struktur der Polymerwerkstoffe. Besonderer Wert wird auf die allgemeinen mechanischen Eigenschaften, das Festigkeits- und Verformungsverhalten, das Langzeitverhalten, die Alterung und den Abbau von Kunststoffen, sowie auf Eigenspannungen und Orientierungen gelegt. Die Wirkungsweise von Verstärkungsmitteln, Zähigkeitsmodifizierungen und Weichmachern wird einbezogen.

Besondere Bedeutung kommt der Verarbeitungstechnik zu. Der Einfluss auf die Eigenschaften der aus Kunststoffen gefertigten Formteile kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Kunststoffe werden bei der Verarbeitung kurzfristig hohen Temperaturen, verbunden mit mechanischer Beanspruchung ausgesetzt. Einflussfaktoren sind die Verteilung und die Wirkung der Temperatur im Werkzeug und im Fertigteil, der Einfluss des schnell steuerbaren Drucks während der Verarbeitung, neue Erkenntnisse zum Aufbau teilkristalliner Kunststoffe unter Berücksichtigung der Faltungshöhen, der amorphen Verbindungsbereiche und die Sphärolithe. Dazu kommen vor allem die Modifikation der Eigenschaften durch elektrisch, magnetisch und thermisch funktionale Füllstoffe, neue Fertigungstechniken wie die Additive Fertigung, die Verbindung mit anderen Werkstoffen in der Hybridtechnik, Biopolymere und die Strahlenvernetzung. Derzeit stehen Biopolymere (biologisch abbaubare sowie nicht abbaubare Polymere aus nachwachsenden Rohstoffen) besonders im Fokus. Die Entwicklung wird im Wesentlichen für kompostierbare Kunststoffe besonders in der Verpackungsindustrie vorangetrieben. Argumente sind knapper und teurer werdendes Rohöl und werbekonforme Strategien, sich ökologisch nachhaltig aufzustellen.

Diese 3. Auflage des Buches Polymerwerkstoffe - Struktur - Eigenschaften - Anwendung von Gottfried W. Ehrenstein ist sehr zu empfehlen, da auch neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Kunststoffe vorgestellt werden, wie z.B. die Herstellung elektrisch leitfähiger Kunststoffe durch Zugabe von Füllstoffen.

–CBD0612–

M. Weltschev

Veranstaltungen

Schadensanalyse an metallischen Bauteilen - in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V.

17. – 18.4.2012, Berlin (Deutschland)

Im Seminar wird die systematische Herangehensweise an die Schadensursachenermittlung vermittelt und diskutiert. Die Teilnehmer erfahren, wie man eine fundierte Schadensanalyse aufbaut und erhalten einen Überblick über Schadensarten und -mechanismen sowie Untersuchungsmethoden anhand von Praxisbeispielen. In Gruppenarbeit werden die erworbenen Kenntnisse an Fallbeispielen gefestigt.

Inhalt

  • Methodik

  • Versagensprozesse

  • Ziele der Schadensanalyse

  • Durchführung einer Schadensanalyse und Rekonstruktion des Schadensablaufs

  • Untersuchungsmethoden der zerstörenden Prüfung

  • Ermittlung mechanisch-technologischer Kennwerte

  • Stück- und Schmelzanalyse

  • Rasterelektronenmikroskopie

  • Metallografie

  • Schadensarten

  • makro- und mikroskopische Bruchmerkmale

  • Korrosionsformen und ihre Wirkmechanismen

  • Schäden durch Verschleiß

  • Schäden durch thermische Beanspruchung

  • Fallbeispiele

  • Bruch einer Welle

  • Korrosion eines Chemikalienbehälters

Sicherheit und Zuverlässigkeit sind heute unabdingbar für den Einsatz technischer Produkte. Trotz sorgfältiger Konstruktion und Herstellung, aber auch auf Grund von Fehlern im Produktzyklus, versagen Bauteile oft mit der Folge hoher wirtschaftlicher Verluste und/oder der Gefährdung von Menschenleben.

Die Ermittlung der Versagensursache ist damit Voraussetzung für die Schadensabhilfe bzw. der Verhütung und an vielen Stellen Initiator für technische Innovationen.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Schäden bewerten und sich eine systematische Herangehensweise aneignen möchten.

Interessenten wenden sich bitte an: Haus der Technik, Frau Saager, Hollestraße 1, 45127 Essen, Tel.: +49 201 1803 344, Fax: +49 201 1803 346, information@hdt-essen.de, www.hdt-essen.de

–CCD0812–

Neuartige elektrisch leitende Kunststoffe

10.5.2012, Berlin (Deutschland)

Es werden Überblick- und Detailkenntnisse in hoch innovativen Bereichen vermittelt, die in der Zukunft neue Anwendungen in der Kunststofftechnik möglich machen werden.

Kunststoffe sind Polymerwerkstoffe und übliche Polymere leiten nicht. Selbstleitende Polymermoleküle aber können elektrische Ladung transportieren: die Conductive sind Elektronenleiter mit beinahe metallischer Leitfähigkeit, die Dissipative Ionenleiter. Sie können jedoch die bewährten elektrisch leitenden Kunststoffe mit leitfähigen Füllstoffen oder Beschichtungen nicht einfach ersetzen. Ihre andersartige Verarbeitung erfordert neue Überlegungen und führt zu neuen Anwendungen. Für konventionelle leitfähig gefüllte Kunststoffe wird stets an der Optimierung der Füllstoffe gearbeitet. Eine faszinierende Substanz ist dabei der Kohlenstoff im Graphit-Gitter, der sich in ein- oder mehrschichtigen Röhrchen anordnet - das Paradebeispiel der viel erwähnten Nanotechnologie (Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Carbon Nano Tubes).

Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und erfahrene Techniker aus den Bereichen Kunststofftechnik, Werkstoffentwicklung, Chemie und Elektrotechnik/Elektronik.

Interessenten wenden sich bitte an: Haus der Technik, Frau Saager, Hollestraße 1, 45127 Essen, Tel.: +49 201 1803 344, Fax: +49 201 1803 346, information@hdt-essen.de, www.hdt-essen.de

–CCD0912–

Internationale VDI-Konferenz „Maintenance of Wind Turbines”

8. – 9.5.2012, Hamburg (Deutschland)

Für bessere Perspektiven: Auf der internationalen VDI-Konferenz „Maintenance of Wind Turbines” diskutiert die Branche Service- und Wartungskonzepte. Windenergieanlagen müssen starken Belastungen standhalten. Damit sie dennoch verlässlich funktionieren und die Schäden so gering wie möglich gehalten werden, ist ein vorausschauendes Service- und Wartungskonzept unerlässlich. Aus diesem Grund gelten die Instandhaltungsdienstleistungen als einer der Zukunftsmärkte in der Windenergiebranche.

Das VDI Wissensforum greift dieses wichtige Thema mit einer internationalen Konferenz auf. Der Branchentreffpunkt „Maintenance of Wind Turbines” informiert darüber, welche erfolgversprechenden Instandhaltungskonzepte es gibt und welche Kosten und Risiken damit verbunden sind. Technische Voraussetzungen, rechtliche Fragen der Vertragsgestaltung und Personalfragen sind weitere Programmpunkte. Zudem werden die wichtigsten Problem- und Schadensmechanismen bei Windenergieanlagen aufgezeigt.

Die Konferenz ist mit erfahrenen internationalen Experten besetzt. Dazu zählen etwa Vertreter von Acciona Energy, Availon, Deutsche Windtechnik AG, GE Renewable Energy und Vestas Offshore. Die VDI-Konferenz wird geleitet von Professor Andreas Reuter, dem Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES).

Interessenten wenden sich bitte an: VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 101139, 40002 Düsseldorf, Tel.: +49 211 6214-201, Fax: -154, wissensforum@vdi.de, www.vdi.de/maintenance

–CCD1012–

Veranstaltungskalender

inline image Neuer Eintrag

inline image Konferenz/Workshop/Symposium

inline image Messe

inline image Kurs

April 2012  
inline image17. – 18.4.inline image Berlin (Deutschland)Schadensanalyse an metallischen Bauteilen - in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V.Haus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
inline image17. – 18.4.inline image Essen (Deutschland)Nichtrostende Stähle Normung, Eigenschaften, Verarbeitung und Anwendung, Fehlervermeidung bei der WerkstoffauswahlHaus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
19.4.inline image Rostock (Deutschland)Korrosion - gewollt, ungewollt & verhindert 055. DECHEMA-KolloquiumDECHEMA e.V. Frankfurt am Main www.events.dechema.de/kolloquien
inline image23.4.inline image Altena (Deutschland)Praktisches Kugelstrahl-TrainingMetal Finishing News (MFN) Wetzikon Schweiz info@mfn.liwww.mfn.li
inline image23.4.inline image Stuttgart (Deutschland)8. Korrosionum: Werkstoffe für die Trinkwasserinstallation - Korrosion und Korrosionsschutz -Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GfKORR) Frankfurt gfkorr@dechema.dewww.gfkorr.de
23. – 24.4.inline image Interlaken (Schweiz)Technische Fachtagung der SGO-SST: Material- und Oberflächentechnologie für ImplantateSchweizerische Gesellschaft für Oberflächentechnik (SGO) Grenchen Schweiz admin@sgo-sst.chwww.sgo-sst.ch
inline image24.4.inline image Essen (Deutschland)Werkstoffprüfung unter besonderer Berücksichtigung der StähleHaus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
inline image24.4.inline image Dresden (Deutschland)Energiespeicher-Schichten und Werkstoffe für die EnergietechnikEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden mueller@efds.orgwww.efds.org
24.–25.4.inline image Bayreuth (Deutschland)Superlegierungen - Kriechen und OxidationDeutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) Niels Parusel Frankfurt np@dgm.de
24. – 25.4.inline image Hamburg (Deutschland)13. Sondertagung „Schweißen im Schiffbau und Ingenieurbau”Germanischer Lloyd SE Hamburg tagung-schweissen@gl-group.com
inline image24. – 25.4.inline image Altena (Deutschland)Kugelstrahl-Workshop (L1-L3)Metal Finishing News (MFN) Wetzikon Schweiz info@mfn.liwww.mfn.li
inline image25. – 26.4.inline image Essen (Deutschland)Metallische Werkstoffe: Vermeidung von Fehlern bei Konstruktion und Verarbeitung - Rechtsfälle aus der PraxisHaus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
25. – 27.4.inline image Berlin (Deutschland)DVM-Tag 2012 - MultimaterialsystemeDeutscher Verband für Materialforschung und –prüfung e.V. Berlin office@dvm-berlin.dewww.dvm-berlin.de
26. – 27.4.inline image Dübendorf (Schweiz)3-Länder-Korrosionstagung Korrosion u. Korrosionsschutzmassnahmen von Verkehrsinfrastrukturen: Eisenbahnen, Seilbahnen, Strassen, Tunnel und BrückenSchweizerische Gesellschaft für Oberflächentechnik (SGO) Grenchen Schweiz admin@sgo-sst.chwww.sgo-sst.ch
27.4.inline image Hamburg (Deutschland)Eurocode 2 für PraktikerDeutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. Berlin k.mrochen@betonverein.dewww.betonverein.de
Mai 2012  
3. – 4.5.inline image Ulm (Deutschland)Ulmer GesprächDGO Deutsche Gesellschaft für Oberflächentechnik e. V. Hilden info@dgo-online.dewww.dgo-online.de
inline image8. – 9.5.inline image Hamburg (Deutschland)Internationale VDI-Konferenz „Maintenance of Wind Turbines”VDI Wissensforum Düsseldorf wissensforum@vdi.dewww.vdi.de/maintenance
inline image9.5.inline image Essen (Deutschland)Ermüdung im Stahl- und Anlagenbau - vom Wöhlerdiagramm bis zu SchadensfällenHaus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
inline image10.5.inline image Berlin (Deutschland)Neuartige elektrisch leitende KunststoffeHaus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
11.5.inline image Düsseldorf (Deutschland)Eurocode 2 für PraktikerDeutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. Berlin k.mrochen@betonverein.dewww.betonverein.de
inline image21. – 22.5.inline image Dresden (Deutschland)TCO-Schichten: Transparente leitfähige Oxide - Festkörperphysikalische Grundlagen und TechnologienEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden mueller@efds.orgwww.efds.org
inline image22. – 23.5.inline image Köln inline image (Deutschland) InnoMateriaKoelnmesse GmbH Köln www.innomateria.de
22. – 24.5.inline image Nürnberg (Deutschland)Messtechnik-Messe SENSOR+TEST 2012AMA Service GmbH Wunstorf www.sensorfairs.deinfo@sensorfairs.de
inline image23.5.inline image Berlin (Deutschland)Ergebnis- und kosteneffiziente Strategien in der Schadensanalyse Nach dem Schaden klug handeln!Haus der Technik Frau Saager Essen information@hdt-essen.dewww.hdt-essen.de
30. – 31.5.inline image Düsseldorf (Deutschland)Nichtrostende Stähle – Eigenschaften und AnwendungStahl-Akademie Stahlinstitut VDEh Düsseldorf info@stahl-akademie.dewww.stahl-akademie.de
Juni 2012  
12. – 14.6.inline image Stuttgart (Deutschland)Internationale Fachmesse für Oberflächen und Schichten O&SDeutsche Messe AG www.messe.dewww.messe-stuttgart.de
inline image20.6.inline image Wörlitz (Deutschland)Membrantechnologien und Plasmamodifizierung von MembranenEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden mueller@efds.orgwww.efds.org
inline image20. – 21.6.inline image Köln (Deutschland)Neue Luftfahrt-WerkstoffeDeutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) Niels Parusel Frankfurt np@dgm.dewww.dgm.de/fortbildung/?tgnr=1229
22.6.inline image Karlsruhe (Deutschland)Eurocode 2 für PraktikerDeutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. Berlin k.mrochen@betonverein.dewww.betonverein.de
September 2012  
4. – 6.9.inline image Leipzig (Deutschland)8. ThGOT zusammen mit dem 3. Kolloquium Dünne Schichten in der OptikINNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena info@thgot.dewww.thgot.de
26. – 29.9.inline image Esslingen (Deutschland)Fortbildungsseminar: Bauteilschäden - Ursachen und FolgerungenDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e.V. Berlin office@dvm-berlin.dewww.dvm-berlin.de
26. – 29.9.inline image Darmstadt (Deutschland)ZVO Oberflächentage 2012DGO Deutsche Gesellschaft für Oberflächentechnik e. V. Hilden info@dgo-online.dewww.dgo-online.de
Oktober 2012  
10. – 11.10.inline image Paderborn (Deutschland)Werkstoffe und Fügeverfahren - Neue Herausforderungen für die BetriebsfestigkeitDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e.V. Berlin office@dvm-berlin.dewww.dvm-berlin.de
November 2012  
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September 2013  
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