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Vorsicht Salzsprühnebeltest! - Ergebnisse sind nicht übertragbar auf die Praxis

Wer im Bau-, Produktions- oder Engineering-Bereich schützende Oberflächen einsetzt, sollte sich mit einem Aspekt des Korrosionsschutzes genauer befassen: der Bedeutung und den Grenzen von Kurzzeit-Korrosionstests im Labor. Seit Jahrzehnten sorgt der so genannte „Salzsprühnebeltest” für Missverständnisse im Hinblick auf die Leistung von Korrosionsschutzsystemen. Seine Ergebnisse werden werblich immer wieder als Leistungsindikator angeführt, obwohl bekannt ist, dass die Ergebnisse in Kurzzeittests besser ausfallen als unter realen Praxisbedingungen.

Was ist also falsch am Salzsprühnebeltest?

Der Test spielt in erster Linie in der Qualitätskontrolle bestimmter Materialien oder Beschichtungen eine Rolle. Das ist der ursprüngliche Zweck, zu dem der Test entwickelt wurde und zu dem er in einigen wenigen Branchen nach wie vor erfolgreich eingesetzt wird. In den meisten Branchen findet der Salz-Sprühnebeltest jedoch keine Verwendung mehr, selbst die Automobilindustrie verzichtet mittlerweile darauf.

Das Problem ist, dass der Salzsprühnebeltest regelmäßig eingesetzt wird, um Materialien oder Beschichtungen zu vergleichen oder zu klassifizieren, die völlig unterschiedliche Eigenschaften haben. Besonders irreführend ist die Verwendung des Tests für den Vergleich von Farb- und Metallbeschichtungen. Ähnlich wenig aussagekräftig sind Vergleiche verschiedener Metallüberzüge anhand dieses Tests. Er bringt z. B. bei Vergleichen zwischen Zink- und Zinklegierungsüberzügen, d.h. von Legierungen mit geringen Magnesium- und Aluminiumzusätzen, Ergebnisse zutage, die von der tatsächlichen Leistung unter Realbedingungen erheblich abweichen.

Leider werden solche Materialvergleiche noch immer anhand des Salzsprühnebeltests durchgeführt, obwohl es in der zugehörigen internationalen Norm DIN EN ISO 9227 ausdrücklich heißt: „Nur selten besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Beständigkeit gegen die Einwirkung von Salzsprühnebel und der Beständigkeit gegen Korrosion in anderen Medien. Die verschiedenen Faktoren, welche das Fortschreiten der Korrosion beeinflussen, können sich je nach den herrschenden Bedingungen sehr unterschiedlich auswirken. Dazu gehört z. B. auch die Bildung von Schutzschichten. Die Prüfergebnisse sollten deshalb nicht als direkter Hinweis auf die Korrosionsbeständigkeit der geprüften metallischen Werkstoffe in allen Umgebungsbedingungen betrachtet werden, in denen diese Werkstoffe verwendet werden können.” [1]

Zudem weist die Norm darauf hin, dass der Test sich lediglich zur Qualitätskontrolle eignet. Viele von Experten geprüfte Fachartikel warnen ausdrücklich vor der Anwendung des Salzsprühnebeltests. Hier einige Beispiele:

„Schon seit einigen Jahren ist allgemein anerkannt, dass bei der Leistungsbewertung organischer Beschichtungssysteme die Ergebnisse des standardmäßigen Salzsprühnebeltests und die tatsächliche Korrosionsbeständigkeit in der Praxis – wenn überhaupt – nur selten übereinstimmen.” [2]

„Der Salzsprühnebeltest ist der am häufigsten eingesetzte Test zur beschleunigten Korrosionsprüfung. Er wurde vor über 50 Jahren zur Überprüfung des Korrosionsverhaltens von Metallbeschichtungen in maritimer Umgebung entwickelt. Obwohl sich vielfach gezeigt hat, dass dieser Test keinen zuverlässigen Hinweis auf die Korrosionsbeständigkeit von Beschichtungen im Außenbereich gibt (nicht einmal in salzhaltiger Atmosphäre), hat er sich in der Beschichtungsindustrie fest eingebürgert”. [3]

„Der weitläufig bekannte Salzsprühnebeltest ASTM B-117 vergleicht kaltgewalzten und feuerverzinkten Stahl und liefert innerhalb weniger Stunden Ergebnisse. Leider schafft es der Test nicht, die bewiesenermaßen höhere Korrosionsbeständigkeit der feuerverzinkten Probe gegenüber der nicht verzinkten Probe nachzuweisen.” [4]

„Das Besprühen mit Salz sorgt für eine rasche Degradation der Oberfläche. Diese ist jedoch kaum mit der Verschlechterung der Materialeigenschaften unter realen Bedingungen vergleichbar. Die durch Salz angestoßene Degradation folgt anderen Mechanismen als die Degradation unter realen Außenbedingungen. Daher liefert der Test relativ unpräzise Ergebnisse.” [3]

Leider wird der Salzsprühnebeltest trotz aller Gegenargumente nach wie vor in der Vermarktung neuer Beschichtungen und Materialien als Qualitätsindikator angeführt.

Warum liefert der Salzsprühnebeltest irreführende Ergebnisse?

Um zu verstehen warum der Salzsprühnebeltest die tatsächliche Korrosionsbeständigkeit eines Materials nicht zuverlässig voraussagen kann, muss man den Testvorgang genauer betrachten. Proben werden in eine temperierbare Kammer gegeben und bei 35°C mit einer salzhaltigen Lösung besprüht. Da das Aufsprühen durchgängig erfolgt, sind die Proben die ganze Zeit über feucht und damit Korrosionskräften ausgesetzt. Die Korrosionsbeständigkeit wird anhand der Menge des auftretenden Oberflächenrosts bestimmt. Die Testdauer liegt zwischen 24 und 1000 oder mehr Stunden.

Der Salzsprühnebeltest kann jedoch aus mehreren Gründen keine realen Korrosionsbedingungen schaffen:

  • Die Oberfläche der Proben ist konstant feucht, trocknet zwischendurch nicht ab. Allein das entspricht nicht den realen Bedingungen. Metalle wie z. B. Zink können so im Test keine passive Schutzschicht bilden, wie sie es unter realen Bedingungen tun.

  • Der Chloridgehalt im Sprühnebel ist sehr hoch (in der Regel 5% NaCl), was dazu führt, dass die Korrosion stark beschleunigt wird. Allerdings sind unterschiedliche Metalle und Metallbestandteile unterschiedlich anfällig für verschiedene Beschleunigungsfaktoren.

Die im Test erzeugten Umgebungsbedingungen sind nicht realistisch und härter, als es beim normalen Einsatz im Außenbereich der Fall ist.

Der Salzsprühnebeltest eignet sich nicht für den Vergleich der Korrosionsbeständigkeit verschiedener Materialien.

Mittlerweise ist erwiesen, dass die in der Praxis beobachtete gute Korrosionsschutzleistung von metallischen Zinkbeschichtungen auf das Abtrocknen zwischen den Nassphasen zurückzuführen ist. Durch die Entwicklung einer passiven und relativ stabilen Oxid- und/oder Carbonatschicht während der Trockenphase werden feuerverzinkte Oberflächen besonders korrosionsbeständig. Die ununterbrochen feuchten Bedingungen während des Salzsprühnebeltests verhindern, dass sich eine solche passive Oxid-/Carbonatschicht bilden kann. Beim Salzsprühnebeltest wird zudem der schädigende Einfluss von UV-Licht auf lackierte Oberflächen komplett außer Acht gelassen. Das ist ungünstig, weil damit die wichtigste Ursache für die Verschlechterung lackierter Stahlteile überhaupt nicht berücksichtigt wird.

Beim Vergleich verschiedener Zinküberzüge liefert der Salzsprühnebeltest ähnlich verzerrte Ergebnisse. So führt die Zugabe kleiner Mengen von Magnesium oder Aluminium zu einer Zinklegierung im Test zu Ergebnissen, die stark von der Realität abweichen. Magnesiumionen, die entweder aus der Umgebungsatmosphäre stammen (Meersalz) oder in einer Zinklegierung beigemischt werden, fördern bei Exposition gegenüber Natriumchlorid die Bildung korrosionshemmender Stoffe und senken damit den Korrosionsgrad. Das erklärt, warum Beschichtungen aus Zink, Magnesium und Aluminium unter Testbedingungen bei kontinuierlicher Exposition gegenüber Feuchtigkeit und hohen Natriummengen bessere Ergebnisse erzielen als reine Zinkbeschichtungen. Dieser Effekt ist auch bei Tests unter realen Bedingungen zu beobachten, z. B. in maritimer Umgebung. Allerdings fällt die Abweichung hier wesentlich geringer aus als beim Salzsprühnebeltest.

Fazit

Die Verwendung des Salzsprühnebeltests zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von Beschichtungen und Metallüberzügen für Stahlteile bleibt weiterhin ein großes Problem. Obwohl Korrosionsschutzexperten die Grenzen des Tests genau kennen, wird er immer noch als Verkaufsargument für Korrosionsschutzsysteme angeführt, die im Test besser abschneiden. Wir hoffen, dass dieser Artikel einen kleinen Einblick in die wissenschaftlichen Hintergründe gibt, die die Grenzen derartiger Kurzzeittest im Labor aufzeigen. Wenngleich schnelle und kurzfristige Ergebnisse auf den ersten Blick verlockend erscheinen, sind Ergebnisse aus Langzeittests und praktische Erfahrungen mit echten Konstruktionen unentbehrlich.

Autoren:

Lena Sjögren, Koordinatorin - Consulting-Services und Korrosion Swerea KIMAB AB

Murray Cook, Geschäftsführer der European General Galvanizers Association

Swerea KIMAB

Swerea KIMAB ist ein führendes Forschungsinstitut im Bereich Korrosion und Materialkunde mit Sitz in Stockholm. Seine Spezialgebiete sind Oberflächentechnologie, Korrosion und Korrosionsschutz von Metallen, Korrosionsschnelltests, Praxistests, Korrosion von Polymeren, Materialanalyse und Metallografie.

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Abb. 1: Wenngleich schnelle und kurzfristige Ergebnisse auf den ersten Blick verlockend erscheinen, sind Ergebnisse aus Langzeittests und praktische Erfahrungen mit echten Konstruktionen unentbehrlich. (Foto: ARGE Ahlbrecht Scheidt-Kasprusch).

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Abb. 2: Zinküberzüge können im Salzsprühnebeltest keine passive Schutzschicht bilden, wie sie es unter realen Bedingungen tun würden. (Foto: Institut Feuerverzinken)

Quellen:

[1] DIN EN ISO 9227 ‘Korrosionsprüfungen in künstlichen Atmosphären – Salzsprühnebelprüfungen’.

[2] Skerry, J S, Alavi, A and Lindgren, K I. ‘Environmental and Electrochemical Test Methods for the Evaluation of Protective Organic Coatings’, J of Coatings Technology, vol 60, No 765, p97.1988.

[3] Appleman, B. ‘Cyclic Accelerated Testing: The Prospects for Improved Coating Performance Evaluation’, J Protective Coatings & Linings, p71-79. Nov 1989.

[4] Townsend, H E. ‘Development of an Improved Laboratory Corrosion Test by the Automotive and Steel Industries’, Proceedings of the 4th Annual ESD Advanced Coating Conference, Dearborn, USA, 1994.

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an: Institut Feuerverzinken GmbH, Holger Glinde, Graf-Recke-Str. 82, 40239 Düsseldorf, Tel.: +49211/69076514, Fax: +49211/690765-28, holger.glinde@feuerverzinken.com.

–CND2013–

Fraunhofer und Hochschule Anhalt verstärken Kooperation in der Photovoltaikforschung

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und die Hochschule Anhalt verstärken ihre Kooperation im Bereich der Photovoltaikforschung. Hierfür hat der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft Mittel zur Schaffung einer kooperativen Forschungsgruppe genehmigt. Die Finanzierung erfolgt aus Sondermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF für die Kooperation von Fraunhofer-Instituten mit Fachhochschulen. Mit der in 2013 gestarteten Initiative werden Kompetenzen ausgewählter Hochschulen für die Vertragsforschung an ausgesuchten Standorten gestärkt.

Die Kooperationsgruppe ist am Fraunhofer CSP in Halle (Saale) angesiedelt und wird von Norbert Bernhard von der Hochschule Anhalt geleitet, der die Professur „Technologien der Photovoltaik” an der Hochschule Anhalt seit 2009 innehat. Ein Ziel der Hochschule Anhalt ist die nachhaltige Forschung auf den Gebieten der regenerativen Energien und Life Sciences. „Wir begrüßen den Ausbau der guten Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer CSP und hoffen auf eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Fachgebiets der Photovoltaik an der Hochschule Anhalt”, betont Professor Dieter Orzessek, Präsident der Hochschule Anhalt. Die Arbeiten der neuen Kooperationsgruppe sind eng an das in 2012 gegründete kooperative Forschungskolleg „StrukturSolar - Innovative Strukturierungskonzepte für Solarzellen der nächsten Generation” gekoppelt, einem gemeinsamen Projekt der Hochschule Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Es ist eines von sieben Modellprojekten, das vom BMBF mit einem Gesamtvolumen von 2,2 Mio. Euro gefördert wird. In dem Kooperationsprojekt werden Themen zur Strukturierung und Beschichtung von Solarzellen und deren Bewertung untersucht. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Kooperation weiter verstärken und den Industriepartnern in der Region einen hervorragenden Forschungszusammenschluss anbieten können”, so Professor Dr. Jörg Bagdahn, Leiter des Fraunhofer CSP. Er weist damit auch auf die bereits seit 2008 bestehende Zusammenarbeit mit der Hochschule Anhalt im dualen Studiengang Solartechnik hin.

Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF ermöglichen mit der Initiative eine Standortkooperation, die dem Aufbau einer partnerschaftlichen, nachhaltigen Infrastruktur dient. Weitere Ziele sind die lokale Vernetzung, die Förderung der Lehre am Standort sowie ein verbesserter Zugang zu Absolventen und ein attraktiveres Angebot an die Industriepartner zu schaffen. Für die Fachhochschulen ergeben sich hieraus die Stärkung der Forschungskompetenz, Erhöhung der Attraktivität für Studierende sowie eine enge Anbindung an das Fraunhofer-Netzwerk. Derzeit sind neun Kooperationsprojekte zwischen Fraunhofer Instituten und Fachhochschulen in Planung.

Für weitere Information wenden Sie sich bitte an: Für weitere Information wenden Sie sich bitte an: Jasmine Ait-Djoudi, Öffentlichkeitsarbeit, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, Walter-Hülse-Str. 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: +49 345 5589-213, Fax: +49 345 5589-101, jasmine.ait-djoudi@iwmh. fraunhofer.de, www.iwmh.fraunhofer.de

–CND2113–

Bücher

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Einwirkung, Widerstand, Tragwerk – Werkstoffübergreifendes Entwerfen und Konstruieren, in zwei Bänden, Balthasar Novák, Ulrike Kuhlmann, Mathias Euler, 1. Auflage, 2012, Ernst & Sohn Co.KG. Berlin, 602 Seiten, 758 Abbildungen, 217 Tabellen, 165,- Euro, Print ISBN: 978-3-433-02917-6

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Normaler Weise folgt der Ingenieur beim Entwerfen und Konstruieren baustoffspezifischen Eurocodes und nationalen Anwendungsdokumenten. Mit dem umfangreichen Werk „Einwirkung, Widerstand, Tragwerk” wird dem Ingenieur eine hilfreiche Grundlage für werkstoffübergreifendes ingenieurmäßiges Planen und Entwerfen an die Hand gegeben. Damit reagieren die Autoren auf die inzwischen vielfach in der Baupraxis auftretenden Verbund- (Misch-) konstruktionen aus verschiedenen Baustoffen und Bauarten.

Die Autoren Balthasar Novák, Ulrike Kuhlmann und Mathias Euler leben die entwurfsorientierte und werkstoffübergreifende Lehre im Alltag, die seit vielen Jahren an ihrer heimischen Universität Stuttgart erfolgreich praktiziert wird [Seite 1]. Damit sind die hier ausgebildeten Studenten nach ihrem Abschluss vielfältig und flexibel einsetzbar. Ein besonderes Augenmerk wird auf das interdisziplinäre Miteinander von Architekten und Bauingenieuren gelegt, in dem Sinn, dass der ganzheitliche Entwurf gemeinsam entwickelt wird, um Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen architektonischem Entwurf und Bemessung zu minimieren. Der Ingenieur sollte sinnvoller Weise nicht auf die Bemessung reduziert werden, seine Mitwirkung bei der Entwurfsfindung ist unerlässlich.

Ausgehend von den Anforderungen an Bauwerke (Kapitel 2) werden Sicherheits- und Nachweiskonzepte nach Europäischen Regeln im Bauwesen vorgestellt (Kapitel 3). Dabei werden neben der Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit auch die Sicherheitstheorie, Redundanz und Robustheit sowie die Umweltverträglichkeit betrachtet. Sicherheitsindex, charakteristische Werte für Einwirkungen oder Baustoffeigenschaften im Zusammenhang mit dem in Europa angewandten Teilsicherheitskonzept sind die Grundlage für die grundsätzlichen hier sehr einleuchtend dargestellten Erläuterungen zu den Bemessungsregeln.

Die wichtigsten Angaben zu Einwirkungen im Hochbau basieren auf den Vorgaben des Eurocodes EN 1991-1-1 bis EN 1991-4 (Kapitel 4), ergänzt durch landesspezifische Vorgaben, z.B. die Windzonenkarte oder Schneelasten, die in Nationalen Anwendungsdokumenten, hier z.B. für Deutschland, vorgegeben sind.

Im Kapitel 5 werden Baustoffe und Verbundwerkstoffe vom Grundstoff über den Baustoff, den Verbundbaustoff bis zum Bauteil und zur Bauart ausführlich charakterisiert. Gemäß Definition sind auch Stahlbeton und Mauerwerk als Verbundbaustoffe. Stahl-Beton-Verbundbau, Holz-Beton-Verbundbau und Spannbeton sind nach der Definition Kombination verschiedener Baustoffe Verbundbau (-arten).

Der Überblick zur Querschnittsbemessung wird in Kapitel 6 gegeben und durch die elastische (Kapitel 7) und plastische (Kapitel 8) Querschnittsbemessung näher beschrieben. Wiederum wird die materialtypische Bemessung für die wichtigsten Baumaterialien betrachtet. Zahlreiche Beispiele und Bilder dienen auch hier, wie in allen anderen Kapiteln, dem besseren verständlich machen von materialspezifischem Verhalten, z.B. beobachtet in Versuchen wie in Beispiel 8-2. Zum Stahlverhalten im Zugversuch oder in Bild 8.37/ 8.39 zu Plattenversuchen.

Für multidisziplinäre Zusammenarbeit über den eigentlichen Entwurf hinaus, z.B. mit der zerstörungsfreien Prüfung oder bei Messeinsätzen ist es wertvoll, dass Vereinbarungen, z.B. zum kartesischen Koordinatensystem und Annahmen zu Vorzeichen hier noch einmal vorgestellt werden.

Abschließend wird eine Einführung in den Hallen- und Geschossbau gegeben. Kapitel 9 gibt einen Überblick über Bauwerkstypen, Aspekte des Wärmeschutzes, der Energiebilanz, Anforderungen an den Brandschutz sowie die die technische Gebäudeausrüstung. Zunächst wird vorgestellt, dass beim Entwerfen auch allgemeine gestalterische Grundsätze zu berücksichtigen sind. Weiterhin werden verschiedene Hallentragwerke und Tragwerke von Geschossbauten vorgestellt. Im Anhang finden sich exemplarisch einfach zu handhabende Tabellen zu Querschnittsbemessung von typischen Baumaterialien wie Holzbalken, HEA, HEB und IPE –Stahlprofile, U- und L-Profile, einfache Balkenbewehrung sowie Festigkeitsklassen für Mauerziegel, Kalksandsteine und Leichtbeton.

Das Buch gibt einen empfehlenswerten Gesamtüberblick für Bauingenieure in Studium und Praxis, die sich mit dem Entwurf neuer Bauten nach Grenzzuständen befassen. Der Student kann sich einen hervorragenden Überblick über den Hochbau und die verwendeten Baumaterialien verschaffen. Wer zum Beispiel schon jahrelang im Stahlbau gearbeitet hat, erhält hier einen bemerkenswert übersichtlich beschriebenen Einblick in alternative Bauweisen.

Entwurfsgrundsätze, die die Bemessung nach einschlägigen Normen im Bauwesen weder vorwegnehmen noch ersetzen. Der Umgang mit Bestandsbauwerken ist nicht Bestandteil des Buches.

–CBD1613–

Rosemarie Helmerich

Professionell Präsentieren – in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, Berndt Feuerbacher, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, 150 Seiten, Wiley-VCH Verlag, 2013, 19,90 Euro, ISBN 978-3-527-41223-5

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Nicht nur unser Privatleben wird von Multimedia beeinflusst und oft erleichtert, auch die Business-Welt profitiert stark davon. Für die heutige Zeit ist es daher enorm wichtig, sich mit den Neuerungen der Technik auszukennen und sie optimal einzusetzen. Besonders bei Präsentationen hat man dank PowerPoint und Beamer nun die volle Aufmerksamkeit des Auditoriums, während der Overheadprojektor weitestgehend ausgedient hat. Wie der Titel schon sagt, ist dieses Buch auf Präsentationen im naturwissenschaftlichen Bereich ausgelegt und der Autor weist ausdrücklich darauf hin, dass auf Bedürfnisse aus Vertrieb und Werbung nicht eingegangen wird.

Das Buch wirkt relativ schmal, ist aber voll mit Wissen rund um das Thema Präsentation. Es ist durch seinen Aufbau sehr gut als Arbeitsbuch, nicht nur für unerfahrene sondern auch für Quereinsteiger geeignet. In 10 Kapiteln gibt der Autor einen kurzen Einstieg in die Rhetorik einer Präsentation im Medienzeitalter, erläutert die Komponenten Hard- und Software mit Fokus auf Microsoft PowerPoint und erklärt die richtige Anwendung von Zitaten und Quellenangaben. Er geht nicht nur auf die Vorbereitung und das Erstellen einer Präsentation am PC ein, sondern gibt auch Ratschläge zur Vortragstechnik, zur Ausdrucksweise des Vortragenden sowie zum Verhalten in Diskussionen nach einem Vortrag. Sollte man die Ehre haben, die Leitung einer Fachsitzung zu übernehmen, gibt es auch hierzu ein Kapitel über die Aufgaben und die optimale Verhaltensweise.

Jedes Kapitel wird mit einer kurzen Zusammenfassung eingeleitet, die darüber informiert, was den Leser im jeweiligen Kapitel erwartet. Ebenfalls werden am Ende jedes Kapitels in kurzen Stichpunkten die wichtigsten Fakten wiedergegeben. Tipps und Beispiele finden sich reichlich in diesem Buch. Sie sind als Text eingerückt und außerdem mit kleinen Grafiken (Schlüssel, Pin-Nadel, etc.) am Rand markiert, was das Wiedererkennen und die Übersichtlichkeit im Buch verbessert. Zudem gibt es zu größeren Textpassagen am Rand Marginalbemerkungen, hervorgehoben in blauer Schrift, die die Kernaussage des Abschnitts wiedergeben. Der Autor verwendet viele Bilder, Grafiken, Schemata und Auflistungen zur Veranschaulichung seiner Aussagen, was das Arbeiten mit diesem Buch nochmals erleichtert.

Im Wesentlichen konzentrieren sich seine kurzen aber aussagekräftigen Ausführungen auf die Struktur einer Präsentation (wobei er auf verschiedene Arten eingeht) und auf das Erstellen einer solchen mit Microsoft PowerPoint. Dabei erläutert er den richtigen Einsatz von Schrift, Bild und weiteren Funktionen des Programms; immer im Hinterkopf die Wirkung auf das Publikum. Außerdem legt er darauf Wert, die ideale Vortragsweise zu vermitteln und gibt z.B. Hinweise zu Ausdruck und Körpersprache oder auch zum Umgang mit Lampenfieber und anderen Einflussfaktoren während einer Präsentation.

Alles in allem ist dieses Buch ein gelungenes Arbeitsbuch mit leicht verständlichem Inhalt und sehr guten Tipps und Ratschlägen für Anfänger und Fortgeschrittene. Es beinhaltet alles was man bei einer Präsentation beachten sollte und weist auf frei zugängliches Zusatzmaterial (Checklisten, Grundraster und PowerPoint Beispiele) im Internet hin. Dies ist besonders gut zum Üben am PC.

Mit diesem Buch fühlt man sich gut gerüstet für die nächste Präsentation.

–CBD1713–

Joana Sobetzki

Veranstaltungen

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Workshop: Zuverlässigkeit und Probabilistik

07. November 2013, Stuttgart (Deutschland)

Die DVM-Workshopreihe „Zuverlässigkeit und Probabilistik” startet am 7. November 2013 mit dem ersten Workshop in Stuttgart.

Die Zuverlässigkeit von Produkten ist eines der herausragenden Merkmale, die der Kunde wünscht.

Die von den heutigen Produkten geforderten Funktionsumfänge führen zu einer zunehmenden Komplexität, die die Zuverlässigkeit beeinflusst.

Die Zuverlässigkeit erfasst das Versagensverhalten eines Produktes und ist somit ein entscheidendes Beurteilungskriterium. Hierbei ist ein wichtiges Zuverlässigkeitsmerkmal die Ermüdungsfestigkeit von Komponenten und Bauteilen, die im Focus dieser Workshop-Reihe steht.

Im Rahmen des Workshops werden die Grundlagen der Zuverlässigkeitsbewertung und Probabilistik vermittelt und die Umsetzung in die Praxis an zahlreichen Beispielen aus verschiedenen Branchen, wie Fahrzeugtechnik, Energietechnik und Maschinenbau, dargestellt.

Interessenten wenden sich bitte an: Postanschrift: Gutshaus Steglitz, Schloßstr. 48, 12165 Berlin, Tel.: +49 30 8113066, Fax: +49 30 8119359, office@ dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de.

–CCD3113–

Bruchmechanik - Bruchmechanische Bewertung von Stahl in der Praxis

19. und 20. November 2013, Düsseldorf (Deutschland)

Die bruchmechanische Bauteilbewertung hat sich in vielen Anwendungsbereichen von Stahl zu einer wichtigen Ergänzungsberechnung der Bauteilsicherheit entwickelt. Zum Beispiel wurden in Normen wie dem Eurocode 3 (EN1993-1-10) für geschweißte Stahlkonstruktionen oder der Druck&!hyphen;behälter- und der Rohrnorm (EN13445/EN13480) die darin tabellierten Zähigkeitsanforderungen auf Basis aktueller bruchmechanischer Methoden berechnet. Eine zunehmende Anfrage für bruchmechanische Sicherheitsnachweise ist auch aus dem Bereich des Maschinenbaus festzustellen, da zahlreiche Einsatzgebiete – z.B. in den Tieftemperaturregionen (Cold Climate) dieser Erde – einen Sprödbruchnachweis erforderlich machen.

Deshalb wird es für Ingenieure aus den Bereichen Werkstofftechnik, Konstruktion, Fertigung und Qualität zunehmend wichtiger, die Bedeutung der Bruchmechanik zu erkennen und ihre Methoden zu verstehen. Mit diesem Wissen können dann die Potenziale der Bruchmechanik für die eigene Anwendung in Planung und Sanierung, für Bauteile aus Stahl, Guss oder anderen Metallen genutzt werden.

Ziel der Veranstaltung ist es also, den Teilnehmer in die Lage zu versetzen, in seiner Betriebspraxis Bruchverhalten richtig zu beurteilen zu können, um daraufhin zu erkennen, wann und wie die bruchmechanische Methode vorteilhaft eingesetzt werden kann.

Dazu werden den Seminarteilnehmern zunächst die grundlegenden Begriffe des Bruchverhaltens von Stahl sowie deren Verknüpfung mit den typischen Werkstoffeigenschaften Festigkeit, Duktilität und Zähigkeit erläutert. Im folgenden Teil werden die notwendigen Grundlagen der Bruchmechanik besprochen und dargestellt, wie man bruchmechanische Kennwerte auf verschiedenen Wegen ermitteln kann. Im anschließenden anwendungsorientierten Teil, wird die Vorgehensweise für eine bruchmechanische Berechnung schrittweise erklärt und begleitend an Beispielen die Anwendung eingeübt. (Taschenrechner oder besser Laptop erforderlich).

Mit diesem Programm legt das Seminar den Schwerpunkt auf die Anwendung der Bruchmechanik von Stahl, und nicht auf deren Theorie.

Interessenten wenden sich bitte an: Stahl-Akademie Stahlinstitut VDEh, Sohnstraße 65, 40237 Düsseldorf, Tel.: +49 211 6707-478, Fax -655, info@stahl-akademie.de, www.stahl-akademie. de.

–CCD3213–

Energieeffiziente Schichten für den Anwender Optimierte tribologische Systeme zur Reduktion von Reibung und Schadstoffausstoß

6. und 7. November 2013, Regensburg (Deutschland)

Themen

  • Reduktion des Schadstoffausstoßes als Treibkraft für innovative Beschichtungen

  • Tribologische Oberflächenbeanspruchungen – Grundlagen, Prüfmethoden, Modellierung

  • Plasmaunterstützte Schichtherstellung – Verfahrensprinzipien, Schichtsysteme, Qualitätssicherung

  • Reibungsreduzierende Schichten

  • Oxidationsschutzschichten

  • Anwendungsbeispiele aus der Praxis

  • Automobil

  • Luftfahrt

  • Entwicklungstrends

In Zusammenarbeit mit CSM Instruments SA und dem Sächsischen Institut für Oberflächenmechanik SIO, bieten wir Ihnen eine neuartige Service-Show:

Bringen Sie Ihre Produkte und Muster mit und lassen Sie diese von CSM Instruments charakterisieren (Versagensanalyse, Qualitätssicherung, Optimierung)! In einem persönlichen Gespräch können die Ergebnisse mit den Experten vor Ort beurteilt, analysiert und diskutiert werden.

Interessenten wenden sich bitte an: OTTI e.V., Seminare und Fachforen, Bereich Technik,Claudia Bomber, Wernerwerkstraße 4, 93049 Regensburg, Tel.: +49 941 29688-56, claudia.bomber@ otti.de, www.otti.de.

–CCD3313–

Veranstaltungskalender

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inline image Konferenz/Workshop/Symposium

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November 2013  
6.11. inline image Dresden (Deutschland)Mess- und Analysetechnik zur nasschemischen ReinigungEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden brz@efds.org www.efds.org
6. – 7.11. inline image Frankfurt (Deutschland)Korrosionsschutz verstehenDECHEMA-Forschungsinstitut Weiterbildung Frankfurt am Main gruss@dechema.de www.dechema-dfi.de
6. – 7.11. inline image Regensburg (Deutschland)Energieeffiziente Schichten für den AnwenderOTTI e.V., Bereich Technik Claudia Bomber Regensburg claudia.bomber@otti.de www.otti.de
6. – 8.11. inline image Hamburg (Deutschland)10. HochschulKupferSymposiumDeutsches Kupferinstitut Berufsverband e.V. Düsseldorf seminar@copperalliance.de www.kupferseminar.de
inline image 7.11. inline image Stuttgart (Deutschland)Zuverlässigkeit und ProbabilistikDeutscher Verband für Materialforschung und –prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de
7.11. inline image Bochum (Deutschland)MFN Eigenspannungsmess-WorkshopMFN info@mfn.li
11. – 12.11. inline image Berlin (Deutschland)Seminar des Fachausschusses Ultraschallprüfung Bildgebende Verfahren für die UltraschallprüftechnikDeutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP e. V.) Steffi Schäske Berlin tagungen@dgzfp.de www.dgzfp.de
12. – 13.11. inline image Neuss (Deutschland)Fehler im Beschichtungsprozess sicher zuordnen, beheben und vermeidenDFO Service GmbH Nicole Dopheide Neuss dopheide@dfo-online.de www.dfo.info
inline image 12. – 14.11. inline image Bremen (Deutschland)Kontaktstudium Werkstofftechnik Stahl, Teil IV: Physikalisch-chemische EigenschaftenStahl-Akademie des Stahlinstituts VDEh Peter Schmieding Düsseldorf schmieding@stahl-akademie.de www.stahl-akademie.de
13. – 14.11. inline image Regensburg (Deutschland)Vakuum- und Dünnschichttechnologien für TechnikerOTTI e.V., Bereich Technik Claudia Bomber Regensburg claudia.bomber@otti.de www.otti.de
13. – 14.11. inline image Ulm (Deutschland)Haftungsverbesserung durch Oberflächenfunktionalisierung mittels AtmosphärendruckplasmaEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden brz@efds.org www.efds.org
13. – 15.11. inline image Frankfurt (Deutschland)Elektrochemie für Naturwissenschaftler, Ingenieure und TechnikerDECHEMA-Forschungsinstitut Weiterbildung Frankfurt am Main gruss@dechema.de www.dechema-dfi.de
18. – 19.11. inline image Regensburg (Deutschland)Neue Werkstoffe wirtschaftlich zerspanenOTTI e.V. Bereich Technik Michaela Huber Regensburg michaela.huber@otti.de www.otti.de
inline image 19. – 20.11. inline image Düsseldorf (Deutschland)Bruchmechanik - Bruchmechanische Bewertung von Stahl in der PraxisStahl-Akademie des Stahlinstituts VDEh Peter Schmieding Düsseldorf schmieding@stahl-akademie.de www.stahl-akademie.de
20. – 21.11. inline image Regensburg (Deutschland)Sol-Gel-Verfahren in der BeschichtungstechnikOTTI e.V., Bereich Technik Claudia Bomber Regensburg claudia.bomber@otti.de www.otti.de
inline image 27.11. inline image Düsseldorf (Deutschland)STAHL 2013 „Stahl in Bewegung” – „Steel in Motion” Stahldialog: Stahlanwendung in der Stadt von morgenFOSTA - Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. Rainer Salomon Düsseldorf rainer.salomon@stahlforschung.de www.stahlforschung.de
28. – 29.11. inline image Neu-Ulm (Deutschland)Werkstoffprüfung 2013 Fortschritte in der Werkstoffprüfung für Forschung und TechnikDeutscher Verband für Materialforschung und -prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de www.dvm-berlin.de
Dezember 2013  
2. – 3.12. inline image Stuttgart (Deutschland)Korrosion verstehen und wirksam verhindern (Grundseminar)VDI Wissensforum Düsseldorf wissensforum@vdi.de www.vdi-wissensforum.de
3. – 4.12. inline image München (Deutschland)Internationale Fachtagung PolyurethaneFachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane Frankfurt fsk@fsk-vsv.de www.fsk-vsv.de
4.12. inline image Stuttgart (Deutschland)Korrosionsschutz durch Beschichtungen und Überzüge (Aufbauseminar)VDI Wissensforum Düsseldorf wissensforum@vdi.de www.vdi-wissensforum.de
5.12. inline image Dresden (Deutschland)Hygienische Aspekte und Korrosionsschutz beim Werkstoffeinsatz in Trinkwasser-InstallationenInstitut für Korrosionsschutz Dresden GmbH Dresden joerg.gehrke@iks-dresden.de www.iks-dresden.de
inline image 9. – 10. 12. inline image Dortmund (Deutschland)Einführung in die Werkstofftechnik von StahlStahl-Akademie des Stahlinstituts VDEh Peter Schmieding Düsseldorf schmieding@stahl-akademie.de www.stahl-akademie.de
9. – 10.12. inline image Regensburg (Deutschland)Oberflächenfunktionalisierung für die Optik - Beschichtung und StrukturierungOTTI e.V., Bereich Technik Sina Steinl Regensburg sina.steinl@otti.de www.otti.de
inline image 10. – 11.12. inline image Rostock (Deutschland)3. Fügetechnisches GemeinschaftskolloquiumFOSTA - Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. Rainer Salomon Düsseldorf rainer.salomon@stahlforschung.de www.stahlforschung.de
Januar 2014  
19. – 20.1. inline image Hamburg (Deutschland)13. Tagung Korrosionsschutz in der maritimen TechnikGermanischer Lloyd SE GL Academy Hamburg Hamburg Friederike.Arndt@gl-group.com www.gl-group.com
22. – 23.1. inline image Dresden (Deutschland)Thermisches SpritzenOTTI e.V. Bereich Technik Claudia Bomber Regensburg claudia.bomber@otti.de www.otti.de
inline image 23.1. inline image Dresden (Deutschland)Nasschemische Reinigung – Optimal beherrschenEuropäische Forschungsgesellschaft Dünne Schichten e.V. Dresden brz@efds.org www.efds.org
Februar 2014  
inline image 5. – 6.2. inline image Berlin (Deutschland)DVM-Arbeitskreis Betriebsfestigkeit: Numerische Simulation in der BetriebsfestigkeitDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de
13. – 14.2. inline image Berlin (Deutschland)Fachtagung BauwerksdiagnoseDeutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP e. V.) Steffi Schäske Berlin tagungen@dgzfp.de www.dgzfp.de
inline image 10.2. inline image Kassel (Deutschland)DVM-Arbeitskreis Bruchvorgänge: Ermüdungsrisswachstum – Simulation und ValidierungDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de
inline image 11. – 12.2. inline image Kassel (Deutschland)46. Tagung des DVM-Arbeitskreises BruchvorgängeDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de
inline image 18. – 19.2. inline image Frankfurt (Deutschland)14. Kolloquium: Gemeinsame Forschung in der KlebtechnikDECHEMA-Forschungsinstitut Weiterbildung Frankfurt am Main gruss@dechema.de www.dechema-dfi.de
März 2014  
10. –11.3. inline image Dresden (Deutschland)24. Dresdner BrückenbausymposiumTechnische Universität Dresden Fakultät Bauingenieurwesen Institut für Massivbau Dresden Angela.Heller@tu-dresden.de www.tu-dresden.de
Juni 2014  
24. – 25.6. inline image Ostfildern (Deutschland)1. Brückenkolloquium Beurteilung, Ertüchtigung und InstandsetzungTechnische Akademie Esslingen (TAE) Ostfildern info@tae.de www.tae.de
September 2014  
inline image 18. – 20.9. inline image Friedrichshafen (Deutschland)47. Metallographie-TagungDeutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) Frankfurt dgm@dgm.de www.dgm.de
Oktober 2014  
8. – 9.10. inline image Ingolstadt (Deutschland)41. Tagung DVM-Arbeitskreis Betriebsfestigkeit: Von der Lastannahme bis zur Absicherung – Betriebsfestigkeit entlang der ProzessketteDeutscher Verband für Materialforschung und – prüfung e. V. (DVM) Berlin office@dvm-berlin.de, www.dvm-berlin.de