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Keywords:

  • Ammonite taphonomy;
  • Upper Cretaceous;
  • mosasaurs;
  • limpets

Abstract

Claimed mosasaur bites in Upper Cretaceous Placenticeras shells from the Western United States are reinterpreted as limpetmade pits that became punctured by compactional pressure and beveled during diagenesis.

Die von Kauffman & Kesling (1960) als Mosasaurier-Bisse gedeuteten Perforationen in oberkretazischen Ammonitengehäusen werden auf die Raspeltätikeit patellider Schnecken zurückgeführt. Diese besiedelten wahrscheinlich nekroplanktonische Gehäuse und lebten hauptsächlich von schalenbohrenden Algen. Erst diagenetische Prozesse haben das Durchbrechen der ursprünglichen Fressdellen sowie die Bördelung der Bruchränder bewirkt.