Makromolekulare Chemie 2012

Authors


Abstract

Polymerisationen lassen sich durch Licht und Elektrochemie steuern, und definierte Monomersequenzen sowie kontrollierte modulare Ligation tragen zur besseren Strukturkontrolle bei. Kolloidale Systeme zeichnen sich durch höhere Komplexität aus, weiche und hochfunktionale Kerne werden ergänzt durch Anisometrie und Kompartimentierung von Wechselwirkungen und Funktionen. Anwendungsgebiete für funktionale Polymere finden sich in der Optoelektronik, den Bio- und Lebenswissenschaften sowie in autonom selbstheilenden, schaltbaren und porösen Materialien.

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